Erkältungsinfekt?

4 Antworten

Jedenfalls war ich gestern bei meinem Hausarzt (Internist, Sportmediziner,Onkologisch und Kardiologisch) und der hat mir in den Hals geguckt, Hals abgetastet (wegen Lymphdrüsen), Bronchien abgehört und den Rücken abgeklopft und meinte das ich einen Erkältungsinfekt habe und dgegen eigentlich nichts weiter machen kann als mich auszuruhen, viel zu trinken und was gegen die Halsschmerzen zu nehmen so Lutschtabletten oder so. Der Mann ist sehr gründlich, nur habe ich Angst, dass er möglicherweise irgendwas übersehe/überhört hat. Sollte ich vielleicht doch mal zu einem richtigen Kardiologen gehen und mich durchchecken lassen? Oder mache ich mir viel zu vviele Sorgen und sollte lieber mich drum kümmern meine Erkältung loszuwerden?

Hallo, wurde die Schilddrüse mal überprüft? Es können ebenso Hormonstörungen sein, schreib mal auf, wann das immer passiert. Eine Psychotherapie wäre auch nicht schlecht für dich, da du den Sterbeprozess deines Vaters noch nicht verarbeitet hast. Deshalb bist nu nicht "beklopp", wenn du die Therapie machst. Das sind nur die, die es nötig hätten und nicht hingehen ;-P. Ich wünsche dir alles Gute und gegen das Herzstolpern kannst du etwas Magnesium nehmen, das beruhigt das Herz.

Hallo,

danke für die Antwort. Nein, die Schilldrüse direkt wurde noch nicht untersucht. Vor ca. einem halben Jahr wurde mal eine Blutuntersuchung gemacht da hatte ich einen leicht erhöhten Wert an (ja weiß nicht was jedenfalls was mit der Schilddrüse). Meine Mutter hatte vor ca 15 Jahren Probleme mit der Schilddrüse und ihr musste die komplett entfernt werden. Ist sowas vllt vererbbar? Desweiteren hatte sie als sie in meinem Alter war eine Herzmuskelentzündung sehr stark und lag damit 9 Wochen im Krankenhaus. Davor habe ich auch Angst. Im Grunde besteht mein Körper nur noch aus Angst denke ich. Jedes ziepen egal ob im Bauch/Magen wo ich dann Magenkrebs oder Darmkrebs vermute oder im Brustbereich (Brustkrebs) oder eben diese Herzsachen. Ich habe einfach nur Angst an etwas leiden zu m+ssen/sterben zu müssen.... ich habe auch mal eine Therapie versucht aber der Typ war gänzlich unsympatisch und hat meine Angst überhaupt nicht ernst genommen und deshalb bin ich gegenüber Psychotherapien auch etwas vorsichtig eingestellt....

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Du scheinst hypochondrisch veranlagt zu sein (kenne ich von meiner Tochter). Lass dich vom Hausarzt zu einer Therapeutin überweisen. Wichtig ist aber, dass dir der Therapeut zusagt, damit du bessere Erfahrungen wie beim letzten mal machst. Ein ordentliches Durchchecken würde aber auch nicht schaden. Dann kannst du nämlich mit dem Status "gesund" anfangen, das Problem in Griff zu bekommen.

Mein Vater war auch hypochondrisch...bis man den bösartigen Lungentumor gefunden hat nachdem er eigentlich nur Knieschmerzen hatte. Ich denke da is es nicht so verwunderlich wenn ich wegen einer Erkältung oder sonstigen zipperlein direkt an das schlimmste denke. Seltsam ist ja auch, dass ich diese Angst nur Zuhause habe. Die Tage in Berlin (auch als das mit der Erkältung anfing) da hatte ich nicht solche Panikattacken. Aber sobald ich wieder zuhause bin....im normalen Tagesgeschehen...da wirds immer schlimm

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KRANK - seit 4 Wochen? ?!

Hallo, ich hoffe mir kann einer von euch helfen Also es geht darum, dass ich jetzt schon 4 Wochen (oder länger) krank bin . Nasennebenhöhlenentzündung - hab schon 1 mal Antibiotika bekommen - hat nur kurz geholfen und dann waren die ganzen Symptome wieder da (krankheitsgefühl - verstopfte verschnupfte Nase, manchmal Halsschmerzen, frösteln aber NIE Fieber) Ich habe ASPECTON genommen das ist so ähnlich wie SOLEDUM, Nasenspülungen gemacht, Rotlicht etc. Letztendlich hat sich mein Schnupfen etwas gelockert also dass ich auch mal schneuzen muss aber das Sekret ist weiß. Hausarzt hat mich diese Woche zum HNO Arzt geschickt weil ich im Ohr einen Erguss habe der hinter dem Trommelfell ist Kommt wahrscheinlich von der Nase. der arzt konnte im ohr aber nicht wirklich einen Erguss sehen, nur vergrößerte Lymphknoten und Schnupfen. Darauf bekam ich Cortison Nasenspray verschrieben. ich solle abwarten und trotzdem in die Schule und raus gehen (was mir in den Wochen nicht möglich war!!) Jetzt sind 3 Tage vergangen, ich nehme regelmäßig das Nasenspray und meine Nase ist nicht mehr so verstopft und es fühlt sich auch besser an. Aber dieses Müde- Schlappe - Krankheitsgefühl bleibt iwie!! Macht mich voll fertig weil ich will wieder fit sein und GESUND in die Schule gehen . Paracetamol ist meine Rettung sozusagen, macht mich für 1 Tag etwas fitter und wenn die wirkung nachlässt fängt es wieder an! Schon seit 4 Wochen ist das so! alle anderen die Fieber bekommen werden schnell wieder fit und ich bekomme bis jz NIE fieber und bei mir zieht es sich wochenlang hin! was soll ich noch tun?? Könnte es sein dass das von meiner Immunschwäche( durch eine frühere Krebserkrankung letztes Jahr) kommt? bin schon verzweifelt!

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Wieder Kehlkopfentzündung? Oder Folge der Untersuchung?

Hallo zusammen! Seit gestern ist meine Stimme (mal wieder) weg. Ich habe allerdings keine Halsschmerzen oder sonst irgendwelche Erkältungssymptome. Außer vielleicht, dass ich mich etwas schlapp fühle, aber das muss nicht davon kommen.

Ich befürchte so ein bißchen, dass es mal wieder eine Kehlkopfentzündung durch meinen Reflux sein könnte. Denn der Reflux, das Aufstoßen und Sodbrennen ist in der letzten Zeit wieder mehr geworden. Und ich hatte in den letzten Wochen auch immer wieder mal morgens Halsschmerzen und Heiserkeit, was sich dann im laufe des Vormittags aber immer wieder gelegt hat. Ich habe den wieder zunehmenden Reflux auch diese Woche bei einem Termin bei meinem Facharzt angesprochen und nun soll ein Wechsel des Medikaments (Pariet statt Pantoprazol) gemacht werden, weil der Doc meint, dass es ggf. zu einer Gewöhnugn gekommen ist, das käme schonmal vor und dann würde Pantozol nicht mehr so gut wirken.

Andererseits wurde da am Donnerstag auch eine Untersuchung gemacht (Manometrie der Speiseröhre), bei der ich eine Sonde durch die Nase bis in die Speiseröhre bekommen habe. Und diese Sonde ging ja auch am Kehlkopf vorbei. Könnte es auch sein, dass das mit der Heiserkeit jetzt noch mit der Untersuchung zusammenhängt? Irgendwie eine Reizung? Direkt nach der Untersuchung hatte ich längere Zeit so ein Kratzen im Hals und hatte den ganzen Tag immer wieder irgendwie so einen Räusperzwang.

Was meint ihr, könnte die Heiserkeit auch durch diese Untersuchung ausgelöst worden sein? Oder ist eine Refluxbedingte Entzündung wahrscheinlicher?

Das blöde ist ja so oder so, dass ich dann nicht so viel machen kann gegen die Heiserkeit. Wenn es von der Untersuchung kommt, müssen sich die Stimmbänder wahrscheinlich einfach nur wieder erholen, und wenn es vom Reflux kommt, ist ja auch nicht viel zu machen. Ich lutsche Salbeibonbons und trinke viel, insbesondere Tee, versuche nicht zu sprechen und nehme jetzt ab heute den neuen Säurehemmer.

Habt ihr sonst noch eine Idee, was ich machen könnte? Ich müsste heute Abend nämlich dringend einen Termin (erstes Date) wahrnehmen und da wäre es auch gut, wenn ich wenigstens etwas sprechen könnte (ich weiß, dass das eigentlich nicht so gut ist).

So oder so kann man ja an der Heiserkeit nicht viel machen, also egal ob Untersuchungsfolge oder Reflux, sollte ich eurer Meinung nach denn trotzdem am Montag zum HNO gehen? Ich würde ja eher nicht gehen, aber eine Freundin meinte, ich solle auf jeden Fall gehen, wenn es nicht besser wird.

Oh je, hab mal wieder Fragen über Fragen. Ich hoffe, ihr könnt mir ein paar Tipps geben. Danke!

Viele Grüße

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Halsschmerzen bei Anstrengung

Nabend,

Wenn ich mich kurz vorstellen darf, ich bin neu hier,

männlich,

18,5 Jahre alt,

1,79m Hoch,

71 kg schwer,

arbeite als Softwareentwickler,

rauche nicht, konsumiere keine alkoholischen, pharmazeutischen oder berauschenden Stoffe und habe derzeit ein Problem mit meinem Hals.


Als Softwareentwickler sitze ich überdurchschnittlich viel, bin dadurch körperlich, schon fast 2 Jahre lang, kaum ausgelastet, möchte aber nun fitter werden und nicht noch das letzte athletische Merkmal meines Körpers verlieren. Doch hartes Training ist für mich eine reine Qual. Es sind nicht die Muskeln oder die Ausdauer, welche mich an vollem Leistungseinsatz hindern, es ist mein Atem.

Bei Anstrengung wird mein Atem, wie bei jedem anderen Mensch auch, schneller und intensiver, dadurch bekomme ich leichte bis mittelstarke Halsschmerzen im, auf dem Bild, markierten Bereich. Dabei ist zu bemerken, dass ich ausschließlich über die Nase atme und die Außentemperatur der Luft nahezu keinen Effekt auf die Schmerzempfindung zeigt.

Hin und wieder mal ist auch ein leichter Hustenreiz spürbar.


Ein weiteres Problem, an welchem ich in der Vergangenheit gelitten habe, war die Nasennebenhöhlenentzündung, welche nun aber schon länger nicht mehr so ausgeprägt, jedoch noch stets vorhanden ist. Ich schließe bereits auf chronischen Status.


Bei meinem Hausarzt war ich bereits mehrere Male, dieser konnte mir aber leider nicht helfen. Er meinte, dass er nichts verdächtiges an meinem Hals feststellen konnte.


Meine Vermutung ist, dass diese Schmerzempfindung im Hals, bei hoher Anstrengung, an meiner Fitness liegt, denn ich habe, wie oben bereits erwähnt, schon fast 2 Jahre lang, nur vor dem Monitor gesessen. Jedoch bin ich sehr skeptisch und hoffe, hier Rat zu finden.

Ich verlasse mich auf euch!

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Ohrenschmerzen: Erkältung/Entzündung oder Disko

hallo, und zwar hab ich folgendes Problem: ich war am freitag schwimmen(Leistungsschwimerin), kurz danach hab ich gemerkt das mir die Nase zuging..bin dann sofort aus dem wasser hab mir ordentlich die Haare geföhnt und mir ne mütze aufgezogen und heimgegange...am morgen war die Nase wieder offen. Am Samstag bin ich dann in die Disko gegangen...ging auch gut bis zu dem Moment in dem meine Nase (nach zwei Stunden) wieder komplett zuging und ich Kopfschmerzen bekam...bin dann raus und draußen habe ich dann fast gar nix mehr gehört...wie alles in watte gepackt..was ich schon öfters hatte. Bin aber dennoch heimgegangen. Hatte dann bis gestern abend noch so ein Piepsen im rechten ohr( was ich auf die Disko zurückgeführt habe). Dann heute morgen hatte ich auf einmal rechts extreme Halsschmerzen und meine Lymphknoten sind angeschwollen rechts. Da mein HNO erst ab morgen mittag wieder da ist, hab ich noch ein bisschen abgewartet . Jetzt sind zu den Halsschmerzen rechts seitlich und den Lymphknoten noch Ohrenschmerzen rechts dazu gekommen. hab so ein Gefühl als würden mein ohr gleich platzen und hin und wieder so ein leichten Tinnitus. gleich vorab: ich werde auf jeden Fall morgen zum HNO gehen auch ohne Termin, da ich denke dass ich ne Erkältung hab. nur das mich das mit den Ohren ein wenig verwirrt, da ich bei einer Erkältung noch nie Ohrenschmerzen hatte. Ich hatte als kleines Kind (vor über 10 jahren) einmal eine starke Mittelohrenzündung...kann es sowas wieder sein? Kommt das eher durch die Disko ( geh so zweimal pro Monat und höre auch sonst oft mit Kopfhörern..was ich aber demnächst mal lassen werde) oder eher durch das Schwimmen verbunden mit einer Erkältung? Mir ist auch ab und an schwindelig..

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