Erkältung gefährlich bei Asthma?

4 Antworten

Erstens gibt es keine Männergrippe und zweitens auch keine tödliche !

Man kann zwar an einer Grippe sterben, aber das ist eine seltene Ausnahme.

Zu Deinen Beschwerden : Jeder Asthmatiker sollte ein Kortison- Spray zu Hause haben und ebenso einen Bronchodilatator. Beide gesprüht erweitern die Bronchien, vermindern den Hustenreiz und mildern die Entzündung. Insbesondere den Bronchodilatator zuerst mehrfach benutzen, um den Bronchialkrampf zu lösen !!

Du solltest Dich zwingen, den eventuell auftretenden Würgreiz nach Sprühen zu unterdrücken !

Bitte kein Codein nehmen !!

Sollte das mit dem Spray wirklich nicht funktionieren, solltest Du den ärztlichen Notdienst der niedergelassenen Ärzte kontaktieren : Telefon- Nummer 116117.

Gute Besserung !

Puh, das solltest du mit deinem Arzt besprechen, wenn es bisher noch nicht irgendwann mal thematisiert wurde. Hast du noch nie nachgefragt, wenn du wegen einer Erkältung beim Arzt warst, ob das Auswirkungen auf dein Asthma hat und wie du vorbeugst?

Hallöchen. Ich bin seit 15 jahren astmatikerin angefangen hat es durch ne Lungenentzündung.

Bei Erklärungen ist es normal bei asthmatiker das sie schlecht Luft kriegen. Der husten dauert halt länger und ist stärker. Was meine Ärztin immer sagt ist das man halt das notfallspray dreimal täglich nehmen kann oder was auch hilft ist thymiantee. Also mein Asthma hat sich durch eine Erkältung oder Bronchitis nicht verschlechtert. Aber was ich taten kann ist: geh zu einem lungenarzt und lass dich gründlich abhören. Weil manchmal ist es doch schlimmer als es ist.

Asthma, Reflux?

Wie schon in meiner ersten Frage beschrieben, leide ich seit Anfang Juli unter Atembeschwerden. Kurz nochmal zu mir: w/24, 187 cm, ca. 70 kg Habe sämtliche Untersuchungen durch, positiver Asthma Provokationstest. Mein Lungenfacharzt + mein Hausarzt sind jedoch der Meinung, dass ich trotz des Tests kein Asthma habe, da meine Beschwerden nicht dazu passen, Lunge hört sich auch frei an. COPD kann es lt. Lufa-arzt auch nicht sein, da sich meine Werte verbessern. Habe vor ca. 2 Monaten aufgehört zu rauchen. Davor ca. 10 Jahre lang, die letzten Jahre ca. 1 Schachtel am Tag. Habe seit 1 Monat immer wieder Husten mit Auswurf, jedoch nicht den ganzen Tag. Ich soll mit Peak-Flow Meter meine Werte messen, damit der Arzt das Asthma dann ggf. ausschließen kann. Werte immer bei ca. 490-510, selten bis 530, selten auch mal 470, aber nie darunter. Bekomme manuelle Therapie, da auch die BWS im Verdacht stand. Ich bin jetzt ziemlich verunsichert, da ich den Husten nicht einordnen kann, und nicht verstehe was ich jetzt genau habe. Ich habe keine Anfälle sondern durchgehend Beschwerden, seit 4 Monaten. Morgens und Abends Kortisonspray, bei Bedarf Salbutamol, habe aber nicht das Gefühl, dass das hilft. Die Lippenbremse hilft mir allerdings teilweise schon, aber nur für den direkt darauffolgenden Atemzug, danach sind die Beschwerden wieder da. Hausarzt meinte evtl. es könnte vom Magen kommen, Reflux. Habe aber nur selten Sodbrennen, muss allerdings öfter mal Luft aufstoßen. Hat vllt irgendjemand eine ähnliche Leidensgeschichte, oder eine Idee was es sein könnte?

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Was ist nur los mit mir? Kurzatmigkeit... Verzweiflung, helft mir..

Hallo liebe Community. Wende mich in ziemlicher Verzweiflung an Euch.

Am 3.November saß ich Abends auf der Couch, alles normal. Hatte in der Nacht davor ein paar Stiche von einem Viech bekommen.. Plötzlich ist das Auge angeschwollen, während ich da so saß.. Und dann kam eine Angst und die Luft war weg. Da ich sowieso Asthmapatient bin, hab ich mein Notfallspray (salbutamol) genommen und gesprüht, half nichts.. Totale Atemnot, schwache Knie, gezittert .. In der Nacht ging das Zittern und die Luftprobleme nicht weg, habe meinen Eltern im Bett dabei geschlafen.. Am nächsten Morgen aufgestanden und gefühlt, als hätt man mir die Lunge samt Bronchien ausgerissen, konnte kaum sprechen, geschweige denn überhaupt Laufen ohne Luftnot. Hausarzt angerufen, sollte sofort vorbeikommen, es sei eine allergische Reaktion. Fenistil und Cortison (100mg, also recht wenig) intravenös bekommen.. Danach viiiele Besuche beim Lungenfacharzt. Cortison in Tablettenform genommen (Prednisolon 200), Dosis nochmal von vorn anfangen müssen weil alles nix getaugt hat..

Und seitdem sitz ich kurzatmig hier rum, Herzschlag verschnellert und bei Kleinigkeiten total schnell als wäre ich gerannt. Höre auf jede Symptome, sei es nun steife oder Kribbeln in der linken Hand oder sonst was..

Keiner kann mir helfen. Lungenfunktionstest sind sogar "überdurchschnittlich" röntgenbild der Lunge war danach auch unauffällig, großes Blutbild war bei paar Werten bisschen abweichend wegen Entzündungen, aber das wird nochmal nächste Woche gemacht, nachdem die Erkältung, die ich im Moment hab weg ist; EKG war auch normal. Messe mit einem Peak-Flow die Atemstärke, ist immer um die 400 rum, also völlig in Ordnung! Zur Therapie dieser Atemprobleme soll ich Morgens und Abends 1x Cortisonspray (BudiAir) nehmen, damit Allergene ungefährlich gemacht werden, und 3x Täglich 2 Hübe Salbutamol.

Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll, wohin ich noch gehen soll oder was ich überhaupt glauben soll. Habe es auf die Skoliose meiner Wirbelsäule geschoben, aber dann wär das ja nicht einfach plötzlich gekommen. Habe ans Herz gedacht, dass da was nicht stimmt, aber dann wär das EKG doch auffällig. Und zu guter letzt an Krebs, aber das will ja eh niemand wahr haben.

Zu mir noch schnell: Bin weiblich, 16 Jahre alt, psychisch mit Depressionen behaftet, weshalb ich dank meiner Gesundheit auch lieber sterben will, und habe nachdem das war um die 10kg abgenommen, sodass ich jetzt bei 158cm ungefähr 45kg wiege.

HILFE.

Liebe Grüße!

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