Erhöhung durch Schuheinlage??

2 Antworten

Ich weiß gar nicht, wie Du eine 1,6 cm-Einlage in den Schuh hineinkriegen willst. Ich habe 0,5 cm und das merke ich schon unangenehm (in Turnschuhen und Stiefeln trage ich Erhöhungseinlagen). Meine Krankenkasse bezahlt pro Quartal 3 Paar Schuhe, die ich von außen erhöhen lassen kann durch eine fast ganze Sohle, die etwa vom Ballen der Großzehe bis ganz zum Absatz geht. Das ist super!

Und wenn ich nur mal nachts ohne meine erhöhten Schlappen auf Toilette gehe, erhöht sich die Gefahr von Rückenschmerzen oder gar Hexenschuß.

Ein Arzt sagte mir, man sollte immer diese Erhöhung tragen (außer im Sand wie am Strand, der ist eh uneben), weil sich die Wirbelsäule im rechten Winkel zum Becken ausrichtet. D.h., sie wird schief, wenn Du keine Erhöhung trägst. Du wirst vermutlich eh schon eine Skoliose haben, oder?

Wie begründet der Chiropraktiker seinen Rat vom Weglassen? Ich bin absolut begeistert von meiner Erhöhung und denke so oft, hätte ich das bloß vorher gewußt, ich hätte mir eine Menge Schmerzen ersparen können. Aber leider sagte mir der Arzt in meiner Jugend, 0,5 cm sei zu wenig für eine Erhöhung.

Wenn Du eine Fussverkuerzung hast, ist eine Einlage jedenfalls hilfreich. Irgendwoher musst Du ja Deinen Beckenschiefstand herhaben, und ausserdem traegt das verkuerzte Bein das meiste Gewicht. Ich wuerde an Deiner Stelle erst einmal die Einlage wenigstens einige Wochen lang ausprobieren, ob Du besser gehen kannst, und Dich auch besser fuehlst. Wenn dies nicht der Fall ist, kannst Du immer noch die Einlage dann weglassen. Manchmal ist es gut, sich noch eine zweite Meinung anzuhoeren, aber es heisst auch: "Viele Koeche verderben den Brei".

verletzung am halteapperat der kopfgelenke

sehr geehrte damen und herren

hiermit teile ich ihnen meine krankenanamnese mit

beschwerden und symptome:

brennende kopfschmerzen am hinterkopf,allgemeine kopfschmerzen,nacken u.schulterschmerzen,brennende schmerzen in bwsu.lws,extreme kiefer u.gesichtsschmerzen,kieferverschiebung,extreme atemnot mit panikanfällen, seh u. warnehmungsstöhrungen,schwindel,ständige übelkeit,empfindungs u gefühlsstöhrungen,taubheitsgefühl,fokussierproblem des linken auges,ständiger gesamtkörperschmerz,probleme beim laufen,benommenheit,extreme schlaflosigkeit,schluckprobleme,muskelverspannungenam nacken und schulterbereich u einiges mehr

krankenverlauf: aufgrund jahrelanger körperlicher beschwerden,die sich im laufe der zeit intensiviert und vermehrt haben,ich von orthopäden,neurochirogen usw,keine hilfe erfahren habe weil man mir keinen glauben schenkte und in der regel alles auf die psyche schob,war ich gezwungen mir selbst zu helfen und bin dabei auf eine atlaskorrektur im sommer vergang.jahres gestoßen.zu diesem zeitpunkt war ich bereits durch diesen langen leidensweg psychisch am ende.durch die atlaskorrektur ging es mir besser.da ich aber nicht gänzlich beschwerdefrei war,nahm ich diese verbesserung mit meinem verstand nicht mehr wahr da ich wie erwähnt vervlich am ende war.dadurch war ich der überzeugung mir selbst den atlas einrenken zu müssen,was in wahrheit überflüssig war.diese handlung führte ich über monate permanent gewaltsam auf unglaublichste und brutalste art und weise durch ich konnte davon einfach nicht mehr ablassen.sogar nach einem peitschenschlag in der hws,nachdem ich stundenlang fast ohnmächtig und bewegungsunfähig war,hörte ich nicht auf mich selbst zu behandeln.danach traten die geschilderten symptome auf.am 10.11.011wurde zudem noch bei mir ein ausgeprägter bandscheibenvorfall an der hws diagnostiziert,der aber nach meinung der ärzte für diese symptome nicht verantwortlich sei,kurzzritige aufenthalte in verschiedenen krankenhäusern blieben erfolgslosund verwiesen auf die psyche.durch den unglauben der mediziner drückte ich also wieter rum bis auch mein kiefer betroffen war,sich nach rechts verschob und hängte.ein chiropraktiker eine kg mein orthopäde und ein kieferorthopäde bestätigten mir,dass ich mir durch meine eigenmanipulation etwas am halteapparat der kopfgelenke gerissen haben muss was auch deutlich zu spühren ist daraufhin erbat mein orthopäde abklärung durch mrt der hws mit untersuchung des sternogleidomast.es wurde jedoch kein schaden dardurch gefunden als nächstes sollte ein funktions mrt der kopfgelenke gemacht werden .das einzigste krankenhaus in berlin was eine solche untersuchung duchführt lehnte eine stationäre aufnahme ab,obwohl ich eine notfalleinweisung hatte weil sie mir wie immer nicht glaubten ich bin 27 jahre alt und inzwischen angesichts dieser situation so verzweifelt und schmerzgeplagt dass ich nur noch sterben möchte u mich bald umbringen werde ich brauche dringend hilfebitte versuchen sie mir zu helfen bittee viel

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Hallo! Ich komme gerade vom MRT. Das wurde gemacht, weil ich seit mittlerweile 6 Wochen immer so einen ziehenden Schmerz von der Pobacke runter ins Bein habe. Der Orthopäde hatte den Verdacht auf Bandscheibenvorfall oder -vorwölbung geäußert und mich deshalb zum MRT geschickt.

Nach dem MRT konnte ich noch kurz mit der Radiologin sprechen. Sie sagte ich hätte zwar noch keinen Vorfall aber bei den unteren beiden Bandscheiben eine Vorwölbung und die untere Bandscheibe würde ein wenig gegen die Nervenwurzel drücken.

Wie würde man sowas jetzt behandeln? Ich habe erst nächste Woche wieder einen Termin beim Orthopäden und würde mich da vorher gerne etwas informieren (u.a. hoffe ich auf Erfahrungen von euch).

Und noch eine andere Frage: Im MRT lag ich in einer Position (auf dem Rücken, Beine etwas hoch gelagert, fast wie Stufenlagerung nur nicht ganz so hoch), in der ich eigentlich die wenigsten Beschwerden habe. In anderen Haltungen sind die Schmerzen teilweise deutlich mehr. Kann man das dann trotzdem so einem MRT entnehmen? Oder müsste man dann ggf. noch verschiedene Aufnahmen in den verschiedenen Körperhaltungen machen?

Danke schonmal für eure Ratschläge und Erfahrungsberichte! Viele Grüße, Lexi!

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Ich hatte sehr großen Stress gehabt und seit 4 Monaten habe ich einen komischen permanenten Kopfdruck (es sind keine Kopfschmerzen ) eher so ein Druck an der Stirn und hinter den Augen was sich bei Wärme, Lautstärke und Stress verschlimmert. Selbst beim duschen verschlimmert sich dieser Druck der sich wirklich so anfühlt als würde mein Kopf gleich platzen oder so. War schon bei folgenden Ärzten. Hausarzt Augenarzt Orthopäde HNO Beim Hausarzt wurde ein kleines Blutbild, EKG und Lungenfunktion gemacht, Leider ohne Befund. Dann weiter zum Augenarzt der meine Augen kontrolliert hat auch leider ohne Befund. Orthopäde hat meine Hws(Halswirbelsäule) geröngt aber auch wieder ohne Befund. Beim HNO Arzt wurde eine kleine Zyste in den nasennebenhöhlen gefunden und So Langsam mache ich mir echt sorgen weil mich dieser permanente Druck an der Stirn echt fertig macht. Deswegen wollte ich euch mal fragen was das sein könnte ? Weil ich langsam nicht mehr weiter weiß und ich verzweifelt bin ? Oder kann eine kleine Zyste in den nasennebenhöhlen so einen komischen Druck an der Stirn und hinter den Augen anrichten. Zu meiner Person ich bin 35 Jahre alt und männlich 96 Kilo Und ansonsten immer topfit gewesen. Ich bedanke mich schon mal bei euch für eure vielleicht hilfreichen antworten. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich möchte das Leben endlich wieder genießen können mit meiner 2 jährigen Tochter und meiner Freundin

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