Erhöhtes KrebsRisiko bei verfetteter kleinen Bauchspeicheldrüse???

1 Antwort

  1. Du hast einen Typ1 Diabetes (mit 14 Jahren diagnostiziert und damals ein Gewicht von 49 kg)
  2. Glaube Deiner Ärztin. Eine Verfettung der Bauchspeicheldrüse hat keine prognostische Bedeutung.
  3. Ein Diabetes Typ I ist kein Risikofaktor für die Entwicklung eines Pankreaskarzinomes (im Gegensatz zum DM II)

Unterschied zwischen alkohol. Fettleber und ernährungsbedingter Fettleber

Hallo, ich habe seit ungefähr dem 13 Lebensjahr Übergewicht. Schon als Jugendlicher, wo ich noch nie Kontakt mit Alkohol hatte, war ein Leberwert leicht erhöht. Dieser ist es bis heute (20J). Ich verspüre häufig rechtsseitige Oberbauchschmerzen, seit November 2013 - zum jetzigen Zeitpunkt wurden ca. 10 Sonographien des Oberbauches durchgeführt, sowie mindestens die gleiche Anzahl an Blutuntersuchungen. Von "Vorzeigeleber" - "Fettleber" war alles vertreten (durchweg Fachärzte). Von Dezember - Januar habe ich 10KG verloren, da ich mich fast nur noch von Gemüse ernährt habe, zu Trinken gab es viel Wasser. Eine Blutuntersuchung hat gezeigt das mein Leberwert in diesem Monat auf das doppelte, fast in den Normbereich gesunken ist. Ich habe dann wieder angefangen in das alte Muster zu fallen und die alten Essgewohnheiten aufzunehmen. Verwunderlicherweise halte ich mein (immer noch viel zu hohes Gewicht -10KG) seitdem. Ich habe fast 5 Wochen auf Alkohol verzichtet, jedoch wieder wie früher gegessen. Gamma-GT Wert wieder auf knapp 80. Laut Ärztin nicht behandlungsbedürftig, mich persönlich stört es aber. Vor kurzem, aufgrund des Wertes wieder eine Sonographie gehabt. Leber sei verfettet, bekommen sie Ihr Leben in den Griff hieß es vom Arzt. Kurze Zeit vorher hieß es, die Leber sieht sehr gut aus.. Es ist doch ein Verfahren, oder kann man sich so dermaßen täuschen mit dem Ultraschall Verfahren, dass wirklich jeder was anderes sagt? Das ich Gewicht reduzieren muss ist mir klar. Alkohol trinke ich auch, laut Arzt / Ärzten soll es jedoch an der Ernährung liegen und nicht am Alkohol. Ich trinke ca. von 31 Tagen im Monat 4-5x Alkohol. Mal nur ein Bier, mal mehr. Nochmal zur Erinnerung, kein Alkohol für 5 Wochen - Leberwert angestiegen. 5 Wochen gesund ernährt - Leberwert gesunken. Ich bin ehrlich und möchte zwar mein Essverhalten ändern - ganz klar, habe auch am folgenden Donnerstag einen Termin zur Ernährungsberatung. Aber, muss ich strikt auf Alkohol verzichten? Im Internet stehen zum Thema alkoholische Fettleber Sachen wie "Personen sind meist ungepflegt, verlassen ihr äußeres Umfeld wegen dem Alkohol", etc. Eigentlich kann ich jetzt schon ganz klar sagen, dass meine angebliche Fettleber nicht vom Alkohol kommen kann, sondern von der Ernährung. Kennt sich jemand mit den Unterschieden hier aus? Langsam schlägt mir das Thema ziemlich auf den Magen und ich weiß keinen Rat..

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Mit 90 noch mit dem Insulinspritzen beginnen?

Bei meiner Oma, die gerade 90 geworden ist und für ihr alter zwar fit, aber eben trotzdem nicht mehr die Jüngste ist, wurde vor kurzen ein Altersdiabetes fetsgestellt. Sie ist jetzt im Krankenhaus um richtig eingestellt zu werden. Wir dachten eigentlich sie könne Zuckertabletten nehmen, aber der Arzt in der Klinik meinte nun, sie müsste wahrscheinlich Insulin spritzen. Macht das denn mit neunzig überhaupt noch Sinn? Wir haben Angst, dass meine Oma damit überfordert sein wird!

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Insulin spritzen alternative? (Es schmerzt...)

Hallo Community, seit Dezember 2011 bin ich offiziell an Diabetes Typ 2 erkrankt und daraufhin auch in Behandlung gewesen. Insulintherapie mit Tabletten.

Soweit so gut, ich dachte die Schmerzen beim Insulinspritzen (der Einstich und anschließendes brennen), gibt sich irgendwann... und hab es hingenommen als "notwendig".

Inzwischen finde ich es nicht mehr eträglich und habe daraufhin das spritzen abgesetzt...

Da ich schon die kleinsten verfügbaren Nadeln auf dem Markt hatte, stimmt hier irgendwas nicht.

Mir wurde gezeigt wo ich mich zu spritzen habe, doch das bringt nichts. Mal tut es so dermaßen weh (der Einstich und das spritzen brennt) das mir die tränen runterlaufen, und mal spüre ich überhaupt nichts. Und das bei Einstichstellen die etwa 2mm nebeneinander liegen.

Ich verstehs nicht, ich würde gerne wieder die Therapie fortfahren, aber nicht mit der 50:50 Chance das ich diese Schmerzen ertragen muss.

Meine behandelnde Ärztin meinte Sie könnte nichts weiter tun...

Was könnte ich tun? Hat jemand die gleichen oder ähnliche Erfahrungen? Ich weiß einfach nicht mehr weiter...

bye Tobi

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Ist das Blutzuckertagebuch ein MUSS bei Führerscheinerwerb?

Hallo Leute,

Ich bin momentan 17 Jahre und wollte mal das Thema Führerschein angehen... Das Problem ist nur: Ich bin Typ 1 Diabetiker seit 6 Jahren und führe KEIN Tagebuch. Meine Hba1c Werte sind immer in einem guten bis mäßigen Bereich und Blutzuckerkontrollen führe ich etwa 3 mal am Tag durch... Ich erkenne Hypoglykämien und Hyperglykemien überdurchschnittlich schnell wie mein Arzt mir schon häufiger sagte und behandle diese dann auch sehr schnell. Ich führe kein Tagebuch da ich bereits genug Zeit am Tag an meinen Diabetes Opfere und ich einfach nicht noch mehr für eine Krankheit opfern will... Jetzt meine Frage: Ist es für das Gutachten Pflicht ein tagebuch zu führen? Wenn ja wie lange und vorallem wieviele Werte am Tag? Ist es möglich mit einem kooperativen Arzt vielleicht eine Bescheinigung zu bekommen oder werden die behörden sich damit nicht zufrieden geben? Und macht Auto- / Motorradführerschein einen Unterschied bei diesem verfahren? Achja, falls es irgendwie relevant ist ich bin auch Asthmatiker. Schonmal danke für alle Antworten...

Mfg Michael

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Wo/Wie bekommt man eine neue Insulinpumpe?

Mich würde es interessieren, ob ich eine neue Insulinpumpe beim Hausarzt antragen kann oder wo soll das Ganze erfolgen? Ab wann hat man das "Recht", wieder eine neue zu bekommen?

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Kann ich meinen Diabetes „rückgängig machen“?

Ich habe kürzlich erfahren, dass ich Diabetes Typ 2 habe. Aber noch nicht sehr weit fortgeschritten, ich muss noch kein Insulin nehmen, nur auf den Zucker bei der Ernährung achten. Da bin ich zugegebenermaßen nicht gerade gut drin, ich hab auch das ein oder andere Kilo zu viel und Sport ist bei mir auch nicht gerade eine Lieblingsbeschäftigung.. Die Diagnose hat mir aber wirklich Angst gemacht muss ich zugeben. Meine Frage: Angenommen, ich halte mich an die Regeln des Arztes und ernähre mich gesund und mache Sport, ist es möglich, dass der Diabetes wieder verschwindet? Oder rächen sich jetzt die Sünden der Vergangenheit?

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