Erfahrungen mit Stoma?

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Ich habe erst ein paar Monate das gleiche hinter mir und hatte die gleiche angst. Zuerst einmal zur OP, bei mir hat die 4,5 Stunden gedauert, anschließend für drei Tage Intensivstation. Ich hatte die meiste angst vor Schmerzen, ich bin Raucherin und huste ab und zu. Ich war erstaunt, ich habe keine Minute Schmerzen gehabt, so gut wird man Medikamentös eingestellt. Danach wurde ich dann auf die normale Station verlegt, auch da bekam ich regelmäßig Schmerzmedikation. Etwas unangenehm war das schlafen auf den Rücken, auf der Seite konnte ich mich nicht drehen, das zwickte. Dann kam der Therapeut täglich zu mir und hat ganz langsam und mit Hilfsmittel das Laufen geübt. Anfangs ging es sehr langsam, mein Kreislauf war nicht sehr stabil, aber nach ein paar Tage ging es schon besser. Vom Sanitätshaus kam jemand, der mich eingewiesen hat, wie man die Platte wechselt und sich richtig pfegt. Ich habe etwa 6 Wochen gebraucht um Routine bei der Versorgung zu bekommen, jetzt geht das schnell. Noch eins, die ersten Wochen esse lieber Schonkost und vor allem kein frisches Obst. Alles was Schalen hat, schäle lieber. Du wirst sehen, du gewöhnst dich sehr schnell daran. So schlimm ist das alles nicht. Ich halte Dir ganz fest die Daumen, daß das bei Dir auch so gut abläuft wie bei mir. Schreibe mir doch noch mal, ob Dir das ein bischen Mut gemacht hat. Liebe Grüße Ingrid,

Schilddrüsen Entfernung wegen Knoten - wie lange warten auf OP Termin?

Hallo zusammen,

heute möchte ich euch im Namen einer lieben Kollegin um Hilfe bzw. eure Erfahrungen bitten. Sie ist in Sachen Computer und Internet absolut nicht fit. Bei ihr muss die Schilddrüse entfernt werden, weil ein Knoten in der letzten Zeit erheblich gewachsen ist. Ausserdem drückt das Teil wohl auf die Luftröhre, sie hat schon leichte Probleme bei schweren Arbeiten, etc. Sie hat nun am 02.03. eine Besprechung wegen OP, etc. Sie sitzt jetzt natürlich wie auf Kohlen. Können Betroffene berichten, wie lange sich der OP Termin wohl noch raus schiebt? Sie möchte es schnell hinter sich bringen, weil sie natürlich auch grosse Angst hat. Auch, ob das Teil nun gut- oder bösartig ist. Meint ihr, dass sie noch lange warten muss oder es relativ schnell einen Termin gibt? Auch sonst wäre sie über Erfahrungen von anderen sehr hilfreich! Ich leite alle Antworten weiter.

Herzlichen Dank euch allen Chrissy

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Körper schaltet immer in den Ruhemodus

Hallo liebe Communnity,

seit mehreren Monaten habe ich das Problem, das mein Körper fast immer alles komplett abschaltet oder auf das Minimum begrenzt. So werden die Augen immer müde und mir wird schwindellig und und ich fühle mich benommen, meine Ohren hören nicht mehr so gut, ich krieg extreme Kopfschmerzen (so als würde das Gehirn gleich aus gehen) und veliere dadurch viel an meiner Intelligenz, sprachlichem Ausdruck und Wissensspeicher, bekomme Herzattacken und kaum Luft, produzier kaum Speichel, habe keinen Appetit, kann selten aufs Klo (wenn meistens Blähungen und Harndrang), spüre wie schwach meine Muskeln sind und bin einfach die ganze Zeit müde und abwesend.

Deswegen war ich auch schon beim Internisten und Neurologen, doch es wurde nicht gefunden außer ein Vitamin-D Mangel.

Pychisch belastet mich die Sache auch sehr, da ich jeden Tag 8h Unterricht habe und einfach so gut wie nichts mitnehme, mich jede Minute mit meinem Symptomen quälen und gar nicht wissen will, was die Lehrer und Schüler über mich denken ( Abwessenheit, Gegen die Symptome durch Zucken, Zittern ankämpfen --> wenn nicht würde ich wahrscheinlich umkippen.

PS: Stande bevor es angefangen hat immer 2, hatte auch sonst kaum Probleme und habe auch noch Phasen, wenn ich alleine bin und es dann einigermaßen geht.

Hoffe das mir jemand helfen kann.

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Nach schulterdacherweiterung und entzündete Gelenkhaut Entfernung per ASK, wieder schmerzen in/auf der schulter?

Hallöchen. Ich hoffe hier kann mir jemand helfen oder Tipps geben. Ich hatte am 7.9. eine ASK (siehe Überschrift). Es war auch alles gut gegangen. Dank Physio war meine Beweglichkeit auch fast wieder hergestellt, also habe mein Arm fast bis nach ganz oben bekommen auch die Schmerzen ließen nach. Letzte Woche Dienstag hatte ich es wahrscheinlich ein bisl übertrieben mit der Belastung. Ich habe ein bisl Haushalt gemacht und habe dann noch einen halbwegs schweren Rucksack voll mit Einkauf nach Hause getragen. Seit diesem Tag habe ich oben auf der Schulter schmerzen. Wenn ich den Arm abstütze, dann tut es mir auf der Schulter weh. Die selben Schmerzen habe ich auch manchmal bei und immer nach Belastung und im Oberarm spüre ich ein wärme gefühl. An der Bewegungsschiene bei der Physio mußte ich sogar öfters Pausen einlegen heute, weil es in der Schulter immer nach einer Weile weh getan hatte. Auch wenn ich auf die Schulter drücke, schmerzt mir der Knochen. Ich bin jetzt die letzte Woche krank geschrieben und wollte nächste Woche eigentlich wieder arbeiten. Hat jemand eine Idee was es mit meiner Schulter auf sich hat und was ich machen kann? Kann der halbwegs schwere Rucksack irgendwas kaputt gemacht haben oder zu einer Reizung führen? Bewegungseinschränkung habe ich nicht großartig, bekomme ihn ja bis fast ganz hoch. Hab angst erneut zum Doc zu gehen, weil ich denke, das er mir nicht glaubt mit den Schmerzen, da es ja "nur" ein kleiner Eingriff war.

Vielen lieben Dank für eure Hilfe und hoffe auf reichliche und hilfreiche Antworten.

Lg Doreen

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Traumdeutung ( Magersüchtige , verstorbene , Serienmörder)

Hallo ihr Lieben ,

ich bin 15 Jahre alt (W) und leide nun schon seit einigen Jahren unter Schlafproblemen. Vorgestern träumte ich von einen Serienmörder der Einladungen zum sterben verschickte.. Vor einiger Zeit hatte ich diesen Traum schon mal , doch vorgestern war es sozusagen eine Fortsetzung. Zuvor schaffte ich es unversehrt nach hause zu gelangen , nach dem ich stunden beim Serienmörder gefangen war. Dieses mal hatte er mir erneut eine Einladung gegeben und meine Mutter wollte das ich die Einladung wahrnehme , dann bin ich jedoch aufgewacht. Gestern Nacht habe ich dann von meinen Vater geträumt (ist letztes Jahr verstorben) ich habe als einzige gewusst das er bald sterben würde , bin also im Traum in die Vergangenheit gereist um ihn zu umarmen und zu sagen das ich ihn lieb habe. Danach folgte ein Traum wo ich Magersüchtig war und etwas in einer Bäckerei aß , neben mir an einen Tisch saß ebenfalls eine Magersüchtige , diese ist dann aufgestanden , ist zum Kuchentisch gegangen und hat einfach so den ganzen Kuchen gegessen , was sie ja eig. nicht durfte. Als ich da hinging wurde diese plötzlich richtig dick und sie hätte mich fast zerquetscht. Das hört sich alles vielleicht noch recht lustig an , doch im Traum ist das alles sehr schlimm.. Was bedeuten die Träume?

Also beim ersten könnte ich mir denken das es meine Aggressionen sind , die durch das ritzen noch immer nicht gestillt wird. Das zweite hat wahrscheinlich damit zu tun das ich mich nicht von meinen Vater verabschieden konnte und noch nicht drüber hin weg bin.

Beim dritten , keine Ahnung. Vielleicht wegen der Unzufriedenheit mit meinen eigenen Körper?

Was meint ihr dazu?

Danke im Voraus.

Mit Lieben Grüßen

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Ich glaube ich bin Psychisch krank - wie finde ich das raus?

Hallo an alle

Ich glaube mit mir stimmt was nicht. Vor 5 Jahren hat es angefangen, ich wurde immer antriebsloser, hab immer geheult wegen allem, mir wurde alles zu viel, hab auch ohne Grund geweint, jetzt ist es immer noch so bloß schlimmer! Ich habe keine Freunde mehr weil sich mein Wesen so verändert hat, ich traue mich nicht mit anderen zu sprechen, ich habe andauernd angst was falsch zu machen was falsches zu sagen und befinde mich eh nur als schlecht!

Außerdem bin ich extrem Aggressiv und zwar so sehr, das ich anfange Vulgäre Wörter aus puren Hass und Wut zu benutzen ich teilweise vor Wut weine und wenn es mir ganz zu viel wird, ich mich selbst verletze ( selber Schlagen ). Ich weiß dann einfach nicht wohin mit der Wut, bevor ich Wertgegenstände von mir zerstöre oder vielleicht andere Schlage, schlage ich mich lieber selber weil ich Gewalt hasse und eig. niemals jemanden was zu leide tun will! ( das mit dem selber schlagen habe ich als Kind schon gemacht, nur viel viel extremer, ich weiß nicht warum ich das damals gemacht habe, aber mein Vater war immer gewalttätig gegenüber mir und ich habe dann irgendwie immer wenn er mich angespuckt/geschlagen/beleidigt/angebrüllt hat angefangen zu heulen und ganz krasse Wutanfälle zu schieben und habe mich selber geschlagen irgendwann ging das von alleine weg jetzt ist es wieder da )

Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

Außerdem kommt jetzt der schlimmste Part :

Vor 3 Jahren wollte ich beim Psychologen einen Termin vereinbaren, habe mich aber bis heute nicht getraut und ich traue mich einfach wirklich nicht ich habe riesige angst davor. Was wahrscheinlich niemand verstehen kann, weil es bestimmt nicht normal ist! Außerdem will ich auch keine Psychopharmaka nehmen, die meisten haben echt total schlimme Nebenwirkungen und ich will auch eig. nicht in eine Psychatrie davor habe ich am meisten Angst! Ich weiß einfach nicht wie ich mich trauen kann, dort mal anzurufen.

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Warum habe ich so eine sexuelle Unlust?

Hey liebe Community,

ich bin gerade etwas am verzweifeln. Ich bin 20 Jahre alt, weiblich und schon seit 4 Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich habe in den 4 Jahren 2x die Pille gewechselt und auch 2x die Pille für 3 Monate abgesetzt. Erst hatte ich die Valette, dann irgendwann für 3 Monate die Pille abgesetzt, was mir dann zu unsicher wurde, also habe ich sie mir wieder verschreiben lassen (wieder die Valette), dann letztes Jahr im Januar auf die Bella Hexal 35 umgestiegen (weil ich Akne Inversa habe) und weil meine Beine irgendwann jeden Tag sehr weh getan haben und ich dann auch Schmierblutungen hatte habe ich sie dieses Jahr im Januar wieder abgesetzt. Wieder 3 Monate ohne Pille, was mir wieder zu unsicher war und jetzt nehme ich die Jubrele (eine Minipille).

Zu Anfang unserer Beziehung hatten wir viel Sex, nach einem Jahr wurde es dann weniger, weil er eine Lymphknotenentzündung in der Leiste hatte, zusätzlich hatte er einen Hautausschlag auf dem Penis, deshalb hatten wir 3-4 Wochen keinen Sex. In den 3-4 Wochen habe ich gemerkt, dass es auch ohne Sex eine sehr schöne Beziehung ist (keine Ahnung ob das die Ursache ist). Natürlich haben wir irgendwann auch wieder sehr viel Sex gehabt nur seit 1,5 Jahren haben wir jeden Monat wenn es hochkommt 5 mal Sex und das stört mich und es liegt an mir. Er könnte immer, aber ich nicht. Ich werde einfach auch nicht mehr so schnell feucht (entschuldigt die Ausdrucksweise) und ich fühle mich als hätte ich als Frau versagt.. mit 20 Jahren. Ich hätte gerne viel mehr Sex, am besten jeden Tag, aber ich komme einfach nicht runter und kann mich nicht entspannen und mich darauf einlassen ohne sofort zu denken, dass ich das oder das noch machen sollte, bevor ich mich drauf einlasse. Die Beziehung leidet darunter. Er sagt zwar, dass ich mich nicht unter Druck setzen soll und dass alles ok ist und das glaube ich ihm auch.

Liegt es an der Pille? An der Psyche? Ich möchte mit meinem Sexualleben nicht schon mit 20 Jahren abschließen. Ich habe mit meiner Frauenärztin auch schon über andere Verhütungsmittel geredet und zur Spirale meinte sie, dass ihre Patientinnen sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht haben (Entzündungen, Zysten, Eileiterschwangerschaften,...) und zur Kupferkette sagte sie, dass sie in der Gebärmutter verankert werden muss und oft die Erfahrung gemacht wurde, dass diese Kette einwächst und sich dann nicht leicht entfernen lässt und dass man es nicht merkt, wenn die Kette verloren geht. Sie hat mir also von nichthormonellen Verhütungsmethoden abgeraten. Für natürliche Verhütungsmethoden (also NFP, Verhütungscomputer,...) schätze ich mich noch zu jung ein und eventuell auch unverantwortlich. Mit natürlichen Verhütungsmethoden hätte ich wahrscheinlich noch weniger Sex, weil ich mir dann ständig Sorgen machen würde und Angst hätte, dass etwas passiert. Ich glaube mit der Jubrele bin ich ganz gut dran.

Hattet ihr auch schon mal so eine Krise? Was konntet ihr dagegen machen?

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