Erfahrungen mit Endoskopie?

2 Antworten

ich habe eine Magenspiegelung ohne Narkose durchführen lassen. Wenn man den Schlauch geschluckt hat, ist es eigentlich nicht mehr schlimm. Aber da ich es doch als unangenehm empfunden habe, mit diesem dicken Schlauch im Hals, so "ausgeliefert" dazu liegen, würde ich es nur noch mit Narkose machen lassen. Du solltest dem Arzt auf jeden Fall im Vorfeld sagen, dass Du eine Narkose wünschst, da Du dann ja auch Anweisungen brauchst, wie lange Du vorher nichts mehr essen und trinken darfst. Auch solltest Du dafür sorgen, dass Dich jemand abholen kann, da Du noch zu benommen zum Auto fahren bist.

Ich habe schon einige Magenspiegelungen hinter mir und ich habe mir jedes Mal eine Spritze geben lassen. Es ist einfach angenehmer hinterher. Allerdings darft du hinterher nicht Auto fahren. Mein Arzt besteht sogar darauf, dass die Patienten, die eine Betäubugsspritze hatten, aus der Praxis abgeholt werden.

Wie lange nicht arbeiten mit Pfeifferschem Drüsenfieber?

Vor 4 Wochen bin ich plötzlich krank geworden, eine Art grippaler Infekt mit Fieber bis 38°, starken Hals-/Mandelschmerzen, (starken Kopfschmerzen, starken Gliederschmerzen für ein paar Tage) vorrangig trockenem Husten, nach ein paar Tagen ein geschwollenes eitriges Auge. Zeitweise auch Übelkeit, Bauchbeschwerden, die als Symptome beschrieben werden.

Mein Arzt hat erst heute das Ergebnis bekommen, dass ich Pfeiffersches Drüsenfieber hatte, in dieser Zeit war ich aber schon wieder 2 Wochen bei meiner Arbeit (eher weniger körperliche Arbeit, aber stattdessen geistig anspruchsvoll, teilweise stressig, manchmal "Rennerei").

Ehrlich gesagt habe ich mich nach den fast 2 Wochen Krankschreibung noch nicht wirklich fit gefühlt, aber der Arzt hatte nur mit Mühe und Not auf die letzten 3 Tage noch verlängert. Am letzten Tag bevor ich wieder arbeiten sollte, hatte ich eine Art Burnout-Gefühl.

Habe ich mir nun geschadet und wird die Erkrankung chronisch werden? Der Arzt hat mich heute (telefonische Auskunft) nur gefragt, wie es mir geht, es sei ein "leichter Verlauf" gewesen, keine Warnhinweise wegen körperlicher Schonung, weiterer Krankschreibung.

Langsam geht es mir wirklich wieder besser/gut, aber ich mache mir Sorgen, dass ich kurzfristig einen Rückfall bekomme. Fühle mich manchen Tag noch etwas schwach, vor 10 Tagen ein erneutes Krankheitsgefühl (entweder von Allergie oder von dem EBV), heute ebenfalls zeitweise, ich weiß nicht, ob es nur am Stress und langen Arbeitstag liegt.

Ist es jetzt gut, oder muss ich noch mehr beachten, wer hat Erfahrungen?

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Fragen zur Mandelentfernung

Halloechen zusammen~

Nachdem gerade der aerztliche Notdienst vorbeigeschaut hat weil ich unertraegliche Schmerzen beim Schlucken und (bei vollkommen verstopfter Nase) Atemprobleme hatte, habe ich mal grad meine Mandeln betastet und musste erschreckt feststellen, dass 90% des Rachens ausgefuellt sind :o Kein Wunder, dass ich keine Luft kriege ^^

Nunja, eitrige Mandelentzuendung, kenn ich schon, hab ich vielleicht alle 1 1/2 Jahre mal.

Es beunruhigt mich jetzt nur extrem, dass die Mandeln so groß angeschwollen sind und ich mach mir Sorgen, dass ich da echt dran ersticken koennte :o

Sollte ich sie mir entfernen lassen, oder lieber nich? Ich bin ja nicht so dafuer ^^

In normalen, unentzuendeten Zustand sind sie nicht so groß, aber schon groeßer als sie sollten.

Ich habe grade ueber die Coblation Methode gelesen und finde die ganz gut. Kein Krankenhausaufenthalt, weniger Schmerzen, schon sehr ansprechen ^^

Hat damit vielleicht schon jemand Erfahrungen gemacht und koennte mir davon berichten? :)

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Krankmeldung, ordentliche Kündigung vom AG, Angst vorm Chef

Ich habe folgendes Anliegen. Ich war/bin in seit einem halben Jahr in einer kleinen Firma als Quereinsteiger. mein Arbeit ist im stehen. aufgrund meiner erkrankung (Knochenhautentzündung) und meiner daraus resultierenden Krankmeldung, hat mir mein Chef durch eine Arbeitskollegin die schriftliche Kündigung zukommen lassen. ich war in dieser Zeit einmal krank (3Tage wegen ner schweren Angina) und jetzt (am Montag muss ich nochmal zum arzt - Ultraschall zur Kontrolle wegen Verdacht auf Thrombose und neuen Zinkleimverband). da ich auf Krücken lauf und den Fuß nicht belasten darf, seh ich die Möglichkeit in der Firma nochmal aktiv tätig zu sein, eher schwinden. ich habe noch Resturlaub und Überstunden - muss ich da meinen Chef nochmal anrufen?
die anschreierei am Telefon als ich mitteilte, dass ich ausnahmsweise um 12 zum arzt muss (war Mittwoch - wollte eigentlich für Donnerstag nen termin - aber eines der Mädchen beim arzt meinte, dass ich sofort kommen solle, da es sich nach thrombose anhöre) :"das freut mich aber sehr... so geht das nicht. du wirst sehen was du davon hast. ich sag jetzt nichts mehr dazu" das waren die Worte. mir graut es davor nochmal mit ihm reden zu müssen. ich war wie gesagt bis auf einmal nie krank. nim allein erziehend und hatte immer nen babysitter, als meine Mädels krank waren. ich hab schon länger das Gefühl, dass die firma mich nicht mehr will.. beim Arbeitsamt hab ich mich gemeldet. zum 19. dieses monats scheide ich aus. wie regel ich es am besten mit meinem chef? ich hab null plan, weil ich ehrlich gesagt richtig schiss vor ihm hab ( hab schon erlebt, wie er ausrasten kann). danke für die Antwort und die Zeit zum durchlesen

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Lymphadenitis-Was kann man tun?

Bei wurde wurde heute eine Lymphadenitis festgestellt, also Entzündung der Lymphknoten am Hals. Dies soll ja nur ein Symptom und keine Krankheit an sich sein (war letzte Woche erkältet und auch beim Hausarzt; meine Schwester hatte bzw.hat noch Pfeiffersches Drüsenfieber und wir waren die letzten Wochen viel zusammen). Ich dachte nun auch an Drüsenfieber, obwohl ich das vor 8 Jahren (mit 15 Jahren) schonmal hatte und dabei auch die Mandeln vereitert und so doll geschwollen waren dass ich nichts mehr schlucken konnte (Essen). Diesmal habe ich jedoch nur starke Schluckschmerzen und ab und zu stechende Schmerzen in den Halslymphknoten. Und auch so generell neige ich dazu, schnell Angina zu bekommen (manchmal waren es 3-4 mal pro Jahr, in letzter Zeit eher nur 1 mal pro Jahr), die ich allerdings immer ohne Medikamente auskuriere. Der HNO-Arzt wollte mir nun heute Antibiotika verordnen obwohl bekannt ist dass ich keine AB`s vertrage. Morgen muss ich zur Blutabnahme und frage mich ob es nun doch Drüsenfieber sein könnte.

Hin wie her: Wenn ich das AB nicht einnehme, welche Möglichkeiten habe ich diese Entzündung mit anderen Medikamenten/Maßnahmen auskurieren zu können? Und könnt ihr mir einige Erfahrungen zu dieser Lymphadenitis berichten?

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Kreuzbandriss oder nicht was sagt Ihr erfahrungen??

Hallo bin 24 Jahre und Torhüter seit 18 Jahren jetzt zu meinem Problem!! Bin vor 2 wochen Montag komisch im Knie umgeknickt oder verdreht ich weiß es nicht mehr. Jetzt kann ich seit 2 Wochen mein knie nicht richtig strecken und beugen also es geht ich kann normal laufen sogar musste zur Bushaltestelle rennen das ging auch im Jogging tempo. Aber sobald ich z.b. in ein Loch trete schmerzt mein Knie und ich kann erstmal nicht laufen!! Streckung ist suboptimal und beugung auch!! es ist wie ne Blockade im Knie und habe immer mal schmerzen im Knie Gerade nach der Streckungsphase oder länger sitzen!! Aber sonst ist mein knie recht stabil also Waage im stehen kein Problem auf dem beim stehen kein Problem!! Ich war beim Doc und der sagte Kreuzband ist okay es ist nur ne Außenbandüberdehnung!! Das glaube ich aber nicht, da es nicht besser wird, und mein Arzt des vertrauens ist erst wieder am Freitag da!! Mein Physio meinte der Schubladentest(Kreuzband) ist nicht normal mein Schienbein kommt ungefähr 1,5 cm nach vorn aber auch rechts 0,5(keine Probleme)!! Er hat gemessen!! Aber er ist sich recht sicher das mein vordere Kreuzband hinüber ist!! Habe angst davor muss ich ehrlich sagen falls es so ist!!! Was könnte es den noch so sein kann man sich das Kreuzband überdehnen?? Hat jmd ähnliche erfahrungen vllt schon gehabt??

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Schluckbeschwerden wegen einseitig geschwollener Mandel?

Jaaa ich bins schon wieder...

Seit einiger Zeit (ich weiß ehrlich gesagt nichtmal ab wann genau) ist meine linke Mandel ziemlich geschwollen. Bis jetzt hatte ich damit keine Probleme, war deshalb auch schon etliche Male beim Hausarzt. Dort wurde mir aber immer nur gesagt, da ist nichts oder das wäre nichts schlimmes.

Jetzt habe ich seit ein paar Stunden ziemlich starke Schluckbeschwerden. Prinzipiell kann ich noch schlucken, aber nur auf der rechten Seite (wenn das Sinn macht?) also wenn ich versuche von links aus zu schlucken bleibt das irgendwie alles hängen und ich krieg total Panik dass ich daran ersticke oder sowas. Dann hab ich natürlich mal gegooglet (was man natürlich NICHT tun sollte..) da liest man natürlich von Mandelsteinen, Abszessen bis hin zu Tumoren und jetzt hab ich total Panik, da ich auch tierische Angst vor Operationen habe und die sollen ja nicht ohne sein, was die Mandeln angeht..

Das komische ist, dass wirklich nur die linke Mandel betroffen ist. Keine Schwellung in den Lymphknoten ertastbar, sonst auch kaum bis gar keine Schmerzen, kein Fieber. Nur eben dieses Engegefühl/Kloßgefühl im Hals.. also ich merke die Mandel irgendwie. Konnte vorhin nichtmal weiter essen, weil ich Angst habe mich zu verschlucken oder keine Luft mehr zu bekommen..

Können Mandeln solche Beschwerden den auslösen? Muss ich jetzt Angst haben im Schlaf keine Luft mehr zu bekommen? Habe mal ein Bild mit beigefügt, vielleicht hat ja jemand mal ähnliches erlebt oder irgendwelche Erfahrungen damit und kann mir weiterhelfen?

Einen Termin bei HNO habe ich für morgen hoffentlich.. da kann man immer nur anrufen und wer zuerst kommt, kriegt zuerst.. oh man..

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