Erfahrung mit Heiler und Handauflegen?

2 Antworten

So viel ich weiß, ist der Begriff "Heiler" nicht geschützt. Es kann sich also jeder, der Heilerfolge vorweisen kann, so nennen.

Man sagt ja auch: "Wer heilt, hat recht!" Und es gibt vieles zwischen Himmel und Erde, was sich nicht wissenschaftlich erklären läßt. Ein typisches Beispiel: das "Besprechen" von Warzen.

Meine Meinung zu Deinem Beispiel: Es ist doch völlig wurscht, ob die Heilerin etwas "direkt" oder über die Psyche des Behandelten erreicht. Und wenn sie vielleicht "nur" die Selbstheilungskräfte Deiner Bekannten über die Psyche aktiviert hat - der Erfolg zählt!

Ich kann das durchaus auch bei jemanden fuer einige Zeit bewirken, weil meine Kundalini "erweckt" wurde, doch um einen dauerhaften Erfolg zu erreichen, muesste der schon Betroffene auch selbst regelmässig meditieren. Ich habe eine von Migräe stark heimgesuchte Kollegin und Freundin, der es jedes Mal viel besser geht, wenn sie mich besuchen war, doch wird sie niemals meditieren und wird auch deshalb ihre Migräne nicht wirklich los.

Was ist das und was soll ich machen?

Hallo Leute Ich bitte dringend um Hilfe. Seit fast einem Monat habe ich starke Kopf- und Halsschmerzen. Eine kurze Zeit lang gingen meine Halsschmerzen weg, jedoch kamen sie nach ein paar Tagen wieder und wurden noch schlimmer. Mittlerweile ist es seit einer Woche fast unerträglich und das geht mir ziemlich auf die Nerven und ich fange langsam an zu verzweifeln. Ich kann nichts trinken, nichts essen und nicht mal richtig reden ohne dass es schmerzt. Zudem habe ich bemerkt, dass ich weisse Stellen auf meinen Mandeln habe. Ich habe etwas recherchiert und Mandelsteine können es denke ich nicht sein, da das niemals so stark schmerzen würde (eine Bekannte hatte das). Meine Mandeln sind nicht gerade sehr angeschwollen, aber das sind sie so gut wie nie egal was ich mit meinen Mandeln habe. Ich werde noch ein Bild hinzufügen, auch wenn das ziemlich unappetitlich aussieht. Ich habe sehr vieles schon ausprobiert aber nichts hilft und wie schon erwähnt, geht mir das langsam richtig auf die Nerven. Was könnt ihr mir denn empfehlen? Zum Hausarzt kann ich im moment nicht und viel würden die dort auch nicht machen ausser mir ständig die selben Medikamente zu geben die nichts bringen. Wie soll ich vorgehen? Danke für eure Hilfe.

...zur Frage

Liegt es an vitamin d mangel?(Wachstum)

Hey , ich hab vor kurzem schon eine Frage zu meinem Wachstum gestellt, aber jetzt habe ich dazu noch eine konkretere. Also ermal nochmal meine Daten: männlich /16(juni)/ca 174. Okay , ich bin meiner Meinung nach seit 2 Jahren vielleicht gerade mal 5 cm gewachsen und damals wurden mir minimal 1,80 m prophezeit, nach dem Röntgen vor einem Monat auf einmal 178m .Könnte es sein , dass ich wegen eines Vitamin D Mangels so langsam wachse? , da ich in den letzten 2 Jahren nach der Schule zuHause viel drinnen war , bei geschlossenen Gardinen bzw kaum Sonnenlicht??( lag daran , dass ich viel Pc gespielt habe und das helle Licht gestört hat) Das würde zeitlich zum langsamen Wachstum passen, ich habe auch leicht grkrümmte Schienbeine , was wie ich gelesen habe auch ein Zeichen dafür ist, außerdem brauche ich viel Schlaf. Meine Zähne sind aber in Ordnung , auch alles andere außer meine Psyche. Bitte um Antworten, denn mich wundert das langsam echt, und ich hab nicht mehr viel Zeit zum Wachsen, mein kleiner Bruder(14) ist auch schon 1,76 und hat auch größere Füße , was mein Gegühl , dass ich einen Vitamin/ Hormonmangel habe noch verstärkt.

...zur Frage

Schisandrabeere nach Chemotherapie?

Hilft die Schisandrabeere gegen die Nebenwirkungen einer Chemotherapie? Ich habe von einem indischen Heiler gehört, dass diese Beere gegen die Nachwirkungen eine Chemotherapie helfen soll. Wisst ihr näheres?

...zur Frage

Nach Magen-Darm-Grippe rätselhafte " Anfälle " . Bitte dringend um Hilfe!

Hallo lieber Leser,

ich bin 19 Jahre alt und weiblich. Ich versuche euch meine Geschichte hier mal in Kurzfassung verständlich zu machen.

Ich habe mich im Januar mit einem Magen-Darm-Virus infiziert und das übliche Prozedere durchgemacht. Am nächsten Morgen jedoch habe ich mich ganz schrecklich Gefühlt: Zittrig, hoher Puls, leicht niedriger Blutdruck, wie unter Strom (besonders die Beine), ausbleibende Mens, abgeschlagen. War todmüde, konnte jedoch aufgrund dieses schrecklichen Gefühls sehr schlecht schlafen. Fühlte sich an wie eine Vergiftung oder so etwas in der Art. Am nächsten Tag war das elektrische Gefühl und das Zittern weg, war trotzdem noch bis eine Woche danach unheimlich verwirrt, abgeschlagen und mir war schwindelig. Nach einer Woche war halt alles weg und habe auch keine weiteren Symptome gespürt. Einen Monat später hatte ich diesmal wieder einen heftigeren Virus. Kurz vorm Erbrechen hatte ich das Gefühl zusammenzubrechen, also bin ich ab in die Notaufnahme, Puls auf 120, Blutdruck in Ordnung. Bin nachts noch nach Hause und am nächsten Morgen habe ich mich wieder so schrecklich Gefühlt. Mens blieb wieder aus. Wieder einen Monat später das selbe Prozedere nur diesmal ohne Virus: Ausbleibende Mens, Zittrig, Abgeschlagen, wie Elektrisiert, Herzrasen, Blutdruck ok, unheimlich müde. Wieder bis eine Woche danach von Schwindel, starker Appetitlosigkeit und Abgeschlagenheit geplagt. Mittlerweile habe ich diese Anfälle immer ca alle 3/4/5 Wochen. Mens beim vierten mal wieder da. Seitdem haben sich die Symptome glaube ich etwas verändert. Alles baut sich langsam auf: Bin plötzlich Abgeschlagen, verwirrt, angeregte Verdauung und breiige Stuhlgänge, Übelkeit, manchmal Erbrechen, zittern, Herzrasen und anschließend dieses Elektrische Gefühl. Alles fühlt sich schrecklich an. Sitzen, liegen, laufen. Man will nur schlafen aber aufgrund des Herzrasens und diesem kribbeligen Gefühl ohne Beruhigungsmittel kaum möglich. Begünstigt werden diese von Alkoholkonsum, Nikotin und manchmal nach Gefühl her auch von Koffeinhaltigen Getränken. Nach den Anfällen hatte ich bisher immer erstmal 3 Wochen nichts, jedoch ist mir mittlerweile auch oft im Alltag schwindelig, habe einen generell hohen Puls, zittere und bin total verwirrt. Ich habe in der Zeit für meine Verhältnisse stark abgenommen. Habe früher 44kg gewogen und war teilweise auf 39kg runter. Gab Verdacht auf Endokrinen Darmtumor, jedoch war ich 1 Woche im KH und wurde Endokrinologisch auf den Kopf gestellt. Alles ok, nicht Bösartiges. Ärzte glauben jedoch an eine physische Ursache und nichts psychischem. Zusätzlich wurde eine Darmentzündung festgestellt, jedoch schon besser. Gluten Unverträglichkeitstest steht noch aus. Keine Viren oder Bakterielle Infektionen vorhanden. Habe oft Kopfschmerzen (stechen in den Augen und Lichtempfindlichkeit), Muskelkrämpfe und einen schuppenden Hautausschlag am Hals und Augen. Bin verzweifelt und bitte um Rat.

Liebe Grüße,

Jenni

...zur Frage

nach jeder Mahlzeit Übelkeit, woran liegt das?

ich hatte schon oft zeitweise Phasen, in denen mir permanent schlecht war, das lag allerdings an der Psyche, also ich hatte eher so ein bedrückendes Gefühl, weshalb ich dann auch nichts gegessen habe. So eine Phase hatte ich vor ungefähr zwei Monaten wieder, und habe ca einen knappen Monat lang extrem wenig gegessen. Dieses bedrückende Gefühl wurde besser, und ich habe wieder etwas normaler bis total normal gegessen. Seit ich wieder normal esse bin ich nach jeder Mahlzeit mehr als satt, mir ist immer mindestens 30min ziemlich übel, aber auch nicht so, dass ich brechen muss. Ich esse allerdings auch nicht extrem viel, und habe nach dem Monat, ich dem ich kaum was gegessen habe, auch erstmal "langsam angefangen" wieder normal zu essen. Also müsste sich mein Körper doch langsam mal daran gewöhnen, dass ich wieder normal esse? Oder diese Übelkeit müsste wenigstens ein bisschen besser werden? Woran liegt das, dass sich da gar nichts ändert?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?