Ereketionsprobleme im Alter?

2 Antworten

Na, lustig, mit 47 so uralt... Er soll mal Soja weglassen und Alkohol meiden, besonders Hugo und Bier, auch kein Sinupret einnehmen. Ebenso alle Produkte "for men" genau unter die Lupe nehmen, die meisten enthalten nämlich weibliche Hormone.

Er kann mal recherchiern unter "östrogenhaltige Nahrungsmittel" und "testosteronhaltige Nahrungsmittel" und dabei die letzteren bevorzugen, z.B. Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer, Muskat, Kurkuma, Curry, Datteln...


Mit 47 würde ich noch nicht vom Alter sprechen. Er sollte mal zu einem Urologen gehen und sich untersuchen lassen. Erst wenn alle gesundheitliche  Ursachen, wie z.B. Prostata ausgeschlossen sind, kann man über die psychischen nachdenken.

Zur Prostata (BPH) gibt es ein äußerst interessantes Buch von Sophie Ruth Knaak, "Erbarmen mit den Männern".

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Bauchschmerzen,Blähbauch nach dem essen,Appetitlosigkeit?

Hey, Ich habe foglendes Problem: Seit nun schon ca 1 Jahr leide ich speziell nach dem Essen an Bauchschmerzen,einem harten Blähbauch und teilweise Durchfall oder Verstopfung. Erst ging man von einer Lactose- und Weizenintoleranz aus da ich auch an Asthma leide,aber seit dem Sommer ist es so schlimm geworden,dass ich auf fast alle Lebensmittel (selbst auf Obst und Gemüse) reagiere und außerdem Probleme mit kohlesäurehaltigen Getränken habe,teilweise bin ich auch appetitlos und verschmähe Fleisch und fettiges oder süßes Essen. Ich habe von Juni/Juli bis jetzt ca 15 Kilo abgenommen (70 auf 55 Kilo,1,70m) und habe mitlerweile auch starke Kreislaufprobleme und fühle mich nurnoch müde und schlapp und schlafe sehr viel. Eine Magenspiegelung wurde befundlos durchgeführt und bei einem Helicobactertest war man sich unsicher,weshalb ich seit 3Tagen Antibiotika nehmen muss,die die Situation aber stark verschlimmern. Mitte Dezember soll ich zur Untersuchung ins Krankenhaus,aber da es immer schlimmer wird,weiß ich nicht ob ich mich nicht als Notfall untersuchen lassen sollte. :/ Die Ärzte haben immer auf die Psyche getippt,da ich erst 16 bin,aber es ist völlig unabhängig von meiner Stimmung.. Ich hoffe irgendjemand kann mir helfen, lg Clura

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Angst vor einem Herzinfarkt?

Hallo,

Ich habe seit einer Woche Schwindel und schnellen Puls. Dann würde bei meinem Hausarzt ein ekg geschrieben und Blut abgenommen, alles in Ordnung nur ein erhöhter Puls. 2 Tage später wurde alles schlimmer. Ich bekam herzstiche, die aber wieder verschwanden. Schwindel war noch da. Also bin ich gestern ins Krankenhaus wo die ein ekg gemacht haben, Blut untersucht und mein Herz abgehört haben. Es wurden extra die Herzenzyme untersucht die gut waren, also der Herzmuskel war nicht beschädigt. Alles Paletti, sogar mein Puls war bei 84 und mein Blutdruck war gut. Ich konnte nach Hause. Gestern Nacht fing es an richtig zu schmerzen in der linken Brust und linken Schulter. Über den Tag wurde es schlimmer. Blöferweise habr ich im Internet dann gegooglet und es kam "Herzinfarkt" .. Die Schmerzen dauern an aber sind nicht sehr stark. Morgen habe ich nochmal einen Arzttermin aber ich habe panische Angst einen Herzinfarkt zu haben seit gestern Nacht wegen den Stichen.

Aber es wurde doch gestern alles untersucht? Wieso bekomme ich plötzlich danach solche Probleme? Psyche?

Ich bin weiblich und 21 Jahre jung.

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Welche Lebensmittel wirken positiv auf die Psyche?

Schokolade und Bananen sollen ja gut für den Serotonin-Spiegel sein, so weit ich weiß, aber welche Lebensmittel haben ebenfalls eine positive Auswirkung auf die Stimmung? Natürlich ist mir klar, dass allgemein eine ausgewogene Ernährung wichtig ist.

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Magersüchtige wollen nur Aufmerksamkeit?

Erst einmal Hallo ihr da draußen, hallo Welt :)

"Magersüchtige wollen doch nur Aufmerksamkeit" Das hat man mir jetzt schon vorgeworfen.

Erst mal zur Erklärung (und das fällt mir alles andere als leicht, so darüber zu schreiben): Ich bin 15 jahre alt. Und ich glaube ich habe eine Essstörung. Magersucht? Ich weiß es nicht. Magersucht ist so ein "großes gefährliches" Wort für mich. Weil ich eben alle Zahlen und Fakten, Sterberaten etc kenne. Und die machen nunmal Angst. Wie auch immer, zurück zu meiner Frage:

So gut wie jedes mal, wenn ich im Internet, in Foren etc nach Hilfe gesucht habe, oder Fragen zur Magersucht gestellt habe, kamen Kommentare wie "Du willst doch nur Aufmerksamkeit mit deinem Essen-verweigern"

Ehrlich gesagt, ich persönlich HASSE es, im Mittelpunkt zu stehen, viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Und ehrlich gesagt ist es schon verletzend, wenn man dann so etwas gesagt bekommt. Ich tue eigentlich immer alles, damit niemand was von meiner Essstörung mitbekommt, dass ich niemanden da mit hineinziehe, niemandem Sorgen oder Probleme mache. Schon gar nicht meiner Familie.

Meine Frage: Wie seht ihr das? Ist Magersucht wirklich nur eine Art Aufkersamkeit-wollen?

Meine zweite Frage wäre: Man hat mir auch immer wieder vorgeworfen, dass ich die einzige Person auf der Welt bin, die Schuld hat an meiner (möglichen) Magersucht. Das dachte ich eigentlich auch immer. Nur hat mir dann jemand versucht zu erklären, dass man eigentlich nie selber schuld hat an einer psychischen Krankheit. Wie steht ihr dazu? Kann man überhaupt einer bestimmten Person die Schuld dafür geben?

Und meine letzte Frage: Kann es sein, dass man manche Dinge einfach selber erstmal durchleben muss, bevor man sie verstehen oder nachvollziehen kann? so wirkt es nämlich auf mich.

Danke

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Was bringt es der Psyche etwas, einen Baum zu umarmen?

Eine Arbeitskollegin ist leicht depressiv. Nun geht sie regelmäßig in den Wald und umarmt Bäume, weil sie gelesen hat, dass das der Psyche gut tut. Gibt es dazu auch einen wissenschaftlichen Nachweis? Ich denke, dass ihr eher der Spaziergang in den Wald gut tut.

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Sind meine Beschwerden wirklich nur psychosomatisch?

Ich habe immer wieder irgendwelche Leiden, die ich als immer als schwer einstufe und sie dann im Nachhinein selber als lächerlich anschaue...

Was ich im Voraus schon mal sage: ICH BIN IN ÄRZTLICHER BEHANDLUNG! :-)

Zu mir: 21 Jahre jung, sportlich, hypochondrisch veranlagt, nicht Raucher, wenig alkohol,

Also zu meinem momentanen Leiden (alles begann vor ca. 2.5 Monaten): Ich verspüre oft Schwindel und bin nicht selten vom aufstehen bis zum ins Bett gehen TOT MÜDE. Dazu kommt diese komische Atemnot welche ich nach dem Treppensteigen oder anderer Anstrengung oft verspüre (Komischerweise auch manchmal wenn ich im Bett liege). Ich habe natürlich dann gegoogelt und mir schwerste Krankheiten wie Leukämie o.ä angeschaut und mir wie immer absolute Panik gemacht. Natürlich sind mir dann wieder die tollsten Dinge aufgefallen, wie z.Bsp dass ich immer ein wenig Blut im Nasensekret habe, mich immer schlapp fühle, usw. Ich habe mir auch überlegt ob es was mit einer Lungenentzündung oder allgemeinen Erkältung zu tun haben könnte. (Ein wenig normal bin ich noch :-)) Momentan habe ich eine leicht verstopfte Nase und Halsschmerzen.

Ich bin dann also zum Arzt und dieser hat mir dann das Herz abgehört und den Rücken abgeklopft. Er meinte die Atemwege und Lunge seien in Ordnung. Jedoch höre er ein Herzgeräusch... Er hat mir dann gesagt er will mich zum Kardiologen schicken. Ich fragte ihn ob er nicht einen Bluttest machen wolle, worauf er verneinte und sagte dass er nichts mit meinem Blut vermute.

Ich glaube langsam, dass all diese Beschwerden meiner Psyche entspringen und ich mich selber fertig mache! Ich bin ziemlich selbstkritisch und hatte bisher keinerlei psychischen Probleme. Wenn ich mich zurück erinnere haben diese Beschwerden mit einem Jobwechsel angefangen bei dem ich nicht sehr glücklich und auch unterfordert bin.

Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben wie ich vorgehen soll oder was es sonst sein könnte.

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