Erbrechen nach Alkoholkonsum?

5 Antworten

Hallo,

also mit Anfang 30 ging es mir auch immer stärker so, dass ich den Alkohol natürlicherweise nicht mehr so vertragen habe wie mit Anfang 20, aber das ist ja denke ich recht normal und dürfte vielen so gehen.

Was du beschreibst klingt wirklich ein wenig merkwürdig, gerade wenn du keine anderen Kater-Beschwerden hast, sondern nur Probleme mit dem Magen. Eine Unverträglichkeit könnte es meines Wissens eventuell vielleicht doch sein, da eine Unverträglichkeit ja auch mit der Dosis von xy zusammenhängt.

So oder so würde ich den Alkohol, also vor allem mehr Alkohol erstmal sein lassen und das mit einem Arzt besprechen.

Es liegt wahrscheinlich an der Magensäure, die sich nicht mehr so gut mit dem Alkohol verträgt. Vielleicht hast du auch Reizungen im Magen oder gar im Darm. Durch das Erbrechen schützt sich der Körper, dessen solltest du dir bewusst sein.

2 Tipps: 1. Arzt einen Besuch abstatten, 2. Am besten komplett auf Alkohol verzichten

klingt nach dehydration, übersäuerung...

können aber auch leberprobleme sein. oder gallensteine. oder ein beginnendes magengeschwür.

man kann übrigens auch alkohol konsumieren, ohne sich gleich plattsaufen zu müssen. wer seinen alkoholkonsum nicht kontrollieren kann, sollte es ganz lassen.

auch der spruch "man wird halt alt" ist nicht lustig, sondern lediglich eine ganz, ganz schwache ausrede.

was du genau hast, sollte dein arzt herausfinden. dazu gründlich untersuchen und blut abnehmen lassen.

https://www.gesundheit.de/krankheiten/druesen-und-hormone/leber/lebererkrankungen

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ich hätte eine Frage zum Thema "Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit":

Kann es tatsächlich sein, dass man mit zunehmenden Alter (ich werde im Oktiber 30) oder überhaupt eine Alkoholunverträglichkeit entwickeln kann? Seit einigen Jahren (so ab 26) fällt mir verstärkt auf, dass ich immer negativer auf Alkohol reagiere. Die ersten Getränke sind noch ok, aber einem gewissen Punkt werde ich dann entweder total müde oder ich bekomme richtig schlechte Laune, also negative Gedanken treten dann immer stärker zu Tage.

Viel schlimmer als der eigentliche Konsum sind aber die Tage danach. Ich merke bei 3-4 halbe Bier (also über den Abend verteilt 2 Liter) am nächsten Tag einen extremen Kater, kann kaum klare Gedanken fassen. Letztes WE habe ich drei Bier getrunken, dazwischen immer Wasser um den Effekt abzumildern. Nachts musste ich mich dann übergeben, mir war noch bis zum späten Nachmittag am Folgetag schlecht.

Krass ist die Tatsache, dass ich auch noch zwei-drei Tage nach Konsum dieser verhältnismäßig geringen Mengen, immernoch recht benommen bin und mich nur schwer konzentrieren kann. Da ich bis vor Kurzem noch intensiv Sport betrieben habe, dachte ich, meine Unverträglichkeit ist dem Ausgelaugtsein des Körpers geschuldet. Tatsächlich scheine ich aber kaum bis gar nichts mehr zu vertragen.

Jetzt ist aber die Sozialdruck doch recht groß, gerade hier im Frankenland, wo Bier und Wein in rauhen Mengen fließen und zugegebner Maßen auch gut schmecken. Ich suche dann immer verzweifelt eine passende Ausrede, um NICHT Mittrinken zu müssen (mittlerweile wurde ich sogar schon vom Wirt schief angesehen, weil ich das Hausbier ausgeschlagen hatte... Schon krass...)

Lange Rede, kurzer Sinn:

Kann mir jemand eine medizinisch-glaubhafte Diagnose empfehlen bzw. verraten, die ich quasi als Notlüge vorschieben kann? Klar könnte ich sagen, dass ich Magenkrebs habe; aber man muss es ja nicht übertreiben... Ich suche also eine glaubhafte Ausrede bzw. Notlüge, die auf breites Verständnis stößt. Außerdem wäre es noch ratsam zu wissen, zu welchen Arzt ich gehen müsste, um eine solche Diagnose zu bekommen?!

Ich würde mich riesig freuen, wenn mir jemand eine "adäquate" Notlüge (ver)raten könnte ;-) Danke schon mal im Voraus

Luz

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