Erblich bedingter erhöhter Hämotokrit-Wert in der Familie?

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Entzündungswert erhöht aber keine Erkältung

Hallo,

ich weiß, dass mir hier niemand etwas Definitives sagen kann und ich abwarten sollte, aber sich zu informieren und zu belesen muss ja nicht unbedingt falsch sein.

Mein Entzündungswert im Blut ist erhöht und mein Hausarzt möchte mir am 23.Juli noch einmal Blut abnehmen und weitere bestimmte Werte testen. Er meint immer wieder, dass ich ja erkältet gewesen sei (was nicht stimmt, da ich einfach nichts habe und ewig nicht erkältet oder Ähnliches war) und findet neue Ausreden.

Ich bin nicht die Gesündeste und in meiner Familie sind nicht mehr viele übrig, da fast alle an Krebs gestorben sind, jedoch will mein Hausarzt einfach kein MRT zulassen.

Meine Großmutter leidet unter Morbus Crohn und ich habe fast alle Anzeichen dafür und muss demnächst zur Darmspiegelung (hatte ebenfalls vor 10 Jahren, als ich noch 15 war, meine erste Magenspiegelung und schon starke Entzündungen und es seitdem schleifen lassen aus Angst) Könnte der Entzündungswert von Morbus Crohn kommen? Könnten Magengeschwüre etc. vorhanden sein? Ich möchte nur wissen, ob der Wert auch bei solchen Unannehmlichkeiten erhöht sein kann, nichts Definitives.

PS: Bitte nichts von wegen: Musst du einfach abwarten.Mach dich nicht so verrückt.Das kann nur ein Arzt sagen. / Die Antworten sind mir selbst schon klar.

Liebe Grüße Minn

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Allergietest negativ und trotzdem Beschwerden

Hallo, ich habe vor ein paar Tagen einen Allergietest durchführen lassen. Ich wurde auf sämtliche Gräser, Hausstaub, Milben und Tierhaare getestet. Der Test war negativ, aber ich habe trotzdem Beschwerden. Mir schwellen in geschlossenen Räumen bei laufenden Heizungen die Nasenatemwege zu und zwar so sehr, als hätte man einen Korken hinein gesteckt. Dann tränen mir die Augen und der Tag endet mit Kopfschmerzen. Leider konnte mir mein HNO-Arzt nur insofern weiterhelfen, dass ich mit einer Salzlösung die Nase spülen soll und mit Nasenöl eincremen soll. Ich bin mir nicht sicher, dass das funktioniert, habe spülen ja auch schon probiert...

Ich weiß nicht wie es weiter gehen kann, für den HNO ist das Problem abgeschlossen. Gibt es eine Möglichkeit eine Art Nies-Test durchzuführen und nicht nur auf der Haut? Hab auch schon überlegt einen Homöopathen aufzusuchen, weiß aber nicht ob das was bringt...

Ich bin dankbar für jeden Ratschlag..

Danke.

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2 seltene Krankheiten und keine Lösung in Sicht? Wer von euch bzw. welcher Arzt kann mir helfen?

Hallo zusammen,

ich hoffe, mir kann hier jemand helfen oder mir sagen, zu welchem Arzt ich gehen soll.

Kurz zu meiner Vorgeschichte: Mein Vater hat die Erkrankung Thalassaemia minor (Blutarmut der leichteren Art) und ich auch. Ist bei meinen jährlichen Bluttests immer am Eisenmangel feststellbar. Als Kleinkind habe ich relativ spät angefangen zu laufen (ca. mit 1,5 Jahren) und zu sprechen (erst mit 2 Jahren!). Außerdem hatte ich Artikulationsstörungen, insbesondere bei der Aussprache von "ch", "sch" und S-Lauten. Seit dem Grundschuldalter habe ich Übergewicht, anfangs nur geringfügig und heute 20 KG.

Meine Pubertät ist nicht wirklich normal verlaufen. Zwar hatte ich mit 14 meinen Samenerguss und auch eine gut ausgeprägte Körperbehaarung. Aber ich hatte nie einen richtigen Stimmbruch. Meine Stimme ist wohl als eine männliche erkennbar (ich arbeite ironischerweise mit meiner leichten Sprachstörung in der telefonischen Kundenbetreuung), aber sie ist zu hoch. Außerdem habe ich einen viel zu geringen Bartwuchs, gerade im Vergleich zu meinem Vater.

Mittlerweile bin ich fast 20 Jahre alt und diese Probleme machen mich immer mehr fertig.

Nun bin ich auf die Erbkrankheit Klinefelter-Syndrom gestoßen. Viele meiner Symptome passen zu dieser Krankheit: Zu geringer Bartwuchs, Artikulationsstörungen, verspätete motorische Entwicklung, Antriebsarmut (ich bin schnell erschöpft, kann auch am Eisenmangel liegen).

Mein Problem: Ein wesentliches Anzeichen des Klinefelter-Syndroms sind zu kleine Hoden. Ich bin der Meinung, dass meine Hoden eine normale Größe haben. Außerdem habe ich den Trieb eines Zuchtbullens. Das passt doch mit dem Testosteronmangel nicht zusammen, oder?

Was soll ich tun? Beide Krankheiten (Thalassaemia sowie Klinefelter-Syndroms) kommen sehr selten vor und ein normaler Arzt wird sehr schnell an seine Grenzen stoßen.

Ich möchte doch nur eine normale Entwicklung im Sinne von einer tieferen Stimme, vernünftiges Bartwachstum und Beseitigung der letzten Artikulationsstörungen (fällt anderen kaum auf, nur ich merke es, außer wenn ich nervös bin).

Und vielen Dank für's Lesen!!!

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Eisen, Leber, Schilddrüse.. Etwas kompliziert und lang..

Hallo ihr Lieben.. Ich weiß ihr seid keine Ärzte, aber würde gern wissen ob ihr das kennt und was ihr vllt dazu sagen könnt. Am 18.3. hab ich einen Termin bei einem Endokrinologen und werde ihn natürlich das alles auch fragen. Also, Ich hab um die 20 Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion (und kommt mehrfach in der Familie vor, von sehr schwach bis sehr stark), hatte auch erhöhte TSH werte (bei fast 5) und sehr neidrige T4 werte, nuklearmediziner empfohl ggf L-Th. 25. Hausarzt meinte aber das alles ok ist, werte sind wieder normal (bei über 3, dadrutner steht das ab 2,5 eine unterfunktion bestehen kann) und meinte ich hätte eisenmangel (Hämaglobin und Eisen in ordnung, Trensferrin erhöht und Ferritin erniedrigt).

Musste sowieso zum Frauenarzt, erzählte ihm alles, er sgate def. eine Unterfunktion, ich bekam L-Thyroxin 25, mir gings schlagartig besser. Tabletten wurden alle, ich zum Hausarzt, gab mir etwas höhere dosis (ca 33er), mir gings noch besser, erneute Blutuntersuchung ergab einen TSH von fast 3, wieder relativ niedrigen T4 wert, wieder stand drunter das ab 2,5 unterfunktion sein kann, aber nein, ich hab einen eisenmangel und soll eisen nehmen (wwwieder eisen + häm. normal, transferrin erhöht und ferritin erniedrigt. Dazu kam das bei der 1. und letzten Blutuntersuchung mein Leberwert erhöht war. beim 1. mal (im Oktober) war er bei 38, normwert geht bis 35. Keiner sagte was dazu, hab mir nix dabei gedacht weil eben so minimal erhöht. Nun im Februar bei der Kontrolle war er aber schon bei 52. Und wieder sagte niemand was dazu.

Nun lese ich natürlich die unterschiedlichsten Dinge bzgl des Leberwertes und auch in bezug auf ferritin/transferrin sowieso zur Schilddrüse, desweiteren las ich etwas von Nebennierenschwäche (laut onlinetest bei mir am wahrscheinlichsten)

Wie wahrscheinlich ist es denn nun das mit der Leber was nicht stimmt? Müsste sie da nicht weiter drauf eingehen da der sich ja nun erhöht? Und woran erkennt man eine evt Nebennierenschwäche? Die Ärztin sagte meine Niere wäre in Ordnung (laut Bluttest) aber kann man daraus auch gleich schlissen das keine nebennierenschwäche vorliegt? Ich weiß grad echt nicht mehr was ich tun soll bin ja einerseits am überlegen nochmal hinzugehen und wegen dem Leberwert zu fragen, aber kann ja z.b. auch alles mit der Schilddrüse zusammenhängen.. Schlimm wäre es doch sicher nicht bis zum 18. zu warten oder??

Zumal es mich verwundert das meine Symptome mit den Schilddrüsentabletten beinahe weg sind.. Fragte die Ärztin wie es sein kann das meine Schilddrüse gesund ist (laut ihrer aussage) aber die Tabletten so super helfen und wenn es am eisen liegen würde dürften die doch gar nicht helfen, aber darauf wusste sie keine antwort, ich soll eisen nehmen, nach 4 Wochen zur Kontrolle kommen ohne das teufelszeug thyroxin und wenn die transferrin und ferritin werte immernoch so sind würden wir weiter sehen.. (laut ihres Kollegen würde allerdings erst ne kontrolle nach 3 Monaten sich lohnen??)

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