Er ist raus....

2 Antworten

Hallo ihr zwei... Der sah schon nicht mehr nach Leberfleck aus....der sah bösartig schon aus....ich hoffe das es durch die schwangerschaft ist... Hautkrebs ist nicht immer heilbar...ich war nicht beim Hautarzt sondern bei meinem Hausarzt und der hat mich zum Chirurgen überwiesen.

hey ..ich merke du hast schon öfters hier reingeschrieben in deiner problem sache...also ich denkeehr das der fleck sich verändert hat,weill ja deine hormone in der schwangerschft sich auch geändert hatten,...dein bauch ist gewachsen,,,dein bauchfell hat sich ebenso geändert,und das liegt auch an der ztraffheit,..also in der zeit hat der fleck auch seine veränderung gemacht....es wird alles gut,...mache dich nicht so verrückt,..sei für dein baby da...und ausserdem irgendwas würde ja dei gynykologe auch sagen,,da sich ja das gesammte blutbild bei krebs ändert,..bei krebs hat man nicht gute blutwerte...kannst du mir sagen was dein dermatologe bzw hausarzt dazu sagt?

Haarausfall mit 16?!

Hallo, ich habe grad ein großes Problem. Seit einer Weile fallen mir bei jeder Haarwäsche die Haare aus. Immer nach dem ich das Shampoo einmassiert habe und es ausspüle, kann ich die Haare richtig aus dem "Zopf" rausziehen. Manche kommen mit Wurzel raus, manche brechen ab. Ich hab jetzt schon an meinem Seitenscheitel wo der Pony anfängt, richtig kurze Haare die abstehen. Ich habe echt keine Ahnung woran es liegen kann. Meine Haare haben eine ganz schöne Färbegeschichte durch. Am Anfang hatte ich ganz lange, dicke Haare, da habe ich sie mir immer nur rot gefärbt, und auch nur ein Mal alle 2 Monate. Mit der Zeit habe ich mir die Haare immer kürzer schneiden lassen. Dann wollte ich blonde Strähnen und damit die nicht orange werden, habe ich mir meine Haare dunkelbraun gefärbt (dumm wie ich war). Den nächsten Tag sind wir zum Friseur nach Polen und die Strähnen sind gewöhnungsbedürftig ausgefallen. Manche waren orange, manche gelb, manche weißblond. Nach einer Weile wollte ich ganz blonde Haare. Ich habe mir die Haare 2 Mal Zuhause blondiert. Nach dem ersten Mal war es eine schöne Farbe aber nur der Ansatz war einigermaßen Blond (ist ja klar, wenn da schon ein ganzes Stück meiner Naturhaarfarbe war). Das hat mir nicht gereicht, also das 2. Mal. Da war es dann oben blond und an den Spitzen orange. Diese lila Spülungen habe ich auch benutzt, das Einzige was ich davon hatte, waren lila schimmernde Spitzen. Dann bin ich wieder zur Friseurin nach Polen, die hat mir die Haare total versaut. Sie hat die Haarfarbe so lange drauf gelassen, bis ich gesagt hab es brennt. Dann der Schock. Die blonden Strähnen wurden ja von Blondierung zu Blondierung weißer, und genau die sind mir dann auch ausgefallen. Der Ansatz war weiß, danach war es gelb und die Spitzen Orange. Den Schnitt hat sie mir auch total veraut. Es sah aus wie eine Perücke. Dann hat es mir so gereicht, dass ich mir die Haare wieder braun gefärbt habe. Danach habe ich mir die Haare kurz schneiden lassen. Seitdem habe ich sie mir nicht mehr gefärbt. Ich werde sie auch nicht mehr färben. Seit ungefähr 2 Monaten habe ich das Problem mit dem Haarausfall. An dem Haare färben kann es nicht liegen, weil die Haare, die ausfallen, so lang sind, dass sie von meiner Naturhaarfarbe kommen. Ich weiß nicht was ich machen soll. Am Shampoo liegt es nicht, da hab ich schon ein paar ausprobiert. Eine Spülung benutze ich auch. Bitte helft mir und sagt mir, was ich tun kann.

...zur Frage

Merkwürdiger Leberfleck - Hautkrebs?

In meiner Familie ist das normal das sich bei uns solche Leberflecken vererben. Also sowelche dir "rauskommen" und dann vom Arzt entfernt werden. Ich habe so ca. 3 von denen. 2 im Gesicht und ein ganz seltsamer auf der linken Hand. Er ist schon extrem dunkel geworden und wenn man rüberstreicht fühlt man schon das der rauskommt. Als ich beim Arzt war um mich zum wegmachen der Leberflecke zu erkundigen, sagte er ich solle zum Hautarzt gehen und ich solle aufpassen das es nicht noch anfängt zu jucken. Jetzt fängt es auch noch an zu jucken und als ich im Internet geguckt habe bin ich auf Hautkrebs gestoßen, welches die gleichen Anzeichen hat wie bei meinem Leberfleck. Ist das wirklich so gefährlich oder spricht noch nicht alles für Hautkrebs? Muss ich mir Sorgen mache

...zur Frage

Ist er erstickt - mit 2,5mg Morphin !?!

Meinem Vater wurde bei einer OP der komplette Aortenbogen erneuert. Er hatte die OP kardiologisch gesehen gut überstanden.

Leider hatte er jedoch zwei Schlaganfälle bei der Operation erlitten. Diese wurden am dritten Tag nach der OP festgestellt ! Zuvor war schon auffällig, dass er nicht mehr richtig zu sich kam, was die Ärzte anfangs jedoch auf sein hohes Alter (72) zurückführten. Da die Schädigungen im Gehirn zu umfangreich waren und mein Vater so nicht weiter hätten leben wollen, haben wir ihn gehen lassen.

Er hat Dialyse-Behandlungen gebraucht, die zum Schluss weggelassen wurden und er brauchte Beatmung, die ihm 1-2 Tage vor seinem Tod genommen wurde. Im Vorgespräch hatte mir der Arzt versichert, dass mein Vater, aufgrund der Schmerzmittel, nicht ersticken wird.

Ich war bei ihm als er starb und stellte schon vorher fest, dass er stark "röchelte" - er hatte Schleim im Hals, bekam nicht mehr richtig Luft, konnte allerdings auch nicht selbstständig räuspern bzw. schlucken. Der Schleim wurde dann einmal abgesaugt, das Ergebnis hielt jedoch nicht lange:

Zum Schluss atmete er aus und versuchte wieder einzuatmen - er bekam jedoch Nichts mehr! Er riss Mund und Augen auf, seine Hand (die, die er noch bewegen konnte) fing an zu zittern und er "zog" drei oder fünfmal nach Luft - es war wie wenn ein Stoppen in seinem Hals stecken würde... der Brustkorb ging bei jedem "Versuch" Luft zu bekommen jeweils leicht nach oben. Diese 3-5 Versuche dauerten nur ein paar Sekunden, ich konnte nix tun als seinen Kopf in meinen Händen zu halten und mich über ihn zu beugen - auf dem "Höhepunkt" des letzten Einatmungs-Versuches sah er mich wieder mit aufgerissenen Augen und Mund an und ging.

Er atmete NICHT als Letztes AUS !!! Der Arzt erklärte mir, dass er 2,5 mg Morphin intus hatte und daher keine Luftnot gespürt habe. Eigentlich habe ich auch zuvor gemerkt, dass er nicht mehr richtig "da war" - bzw. noch weniger als die Tage zuvor (Schlaganfälle). In den Tagen zuvor reagierte er immer mal und es ist ganz sicher, dass er trotz seiner "Weggetretenheit" noch einiges mit bekam - er drückte die Hand teilweise sehr stark wenn man über bestimmte Themen redete und reagierte mit leichter Mimik und Augen-Aufreißen. Das war am Tag seines Todes fast gar nicht mehr der Fall - aufgrund des Schmerzmittels.

Und trotzdem war ich auf diesen Anblick nicht vorbereitet - unter "einschlafen" habe ich mir vorgestellt, dass die Menschen AUSatmen und nicht wieder versuchen einzuatmen!!

  1. Wie wahrscheinlich ist es, dass er trotz der 2,5 mg Morphium erstickt ist ?

  2. Uns wurde gesagt, dass die Ärzte nicht gut genug aufgepasst haben, da sie die Schlaganfälle erst am DRITTEN Tag nach der OP festgestellt haben. Ich möchte das eigentlich nicht hören, weil es nichts mehr bringt - aber wie ausschlaggebend ist dieser "Fehler" ? Die CT-Bilder wären doch am 1. Tag genauso schwarz gewesen wie am 3. und die Reha-Chancen gleich niedrig... ?

Hoffe mich kann jemand aufklären... Danke!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?