Entzündung mit Eiter nach Herzkatheter normal?

3 Antworten

Ich nehme mal an, vor eurer Abreise war die Wunde noch nicht entzündet und vereitert? Dann macht eine Zinksalbe Sinn. Im jetzigen Zustand nicht mehr.

Eine entzündete und vereiterte Wunde ist niemals normal. So lange die Wunde eitert, heilt die Entzündung nicht aus, und solange die Entzündung nicht ausheilt wird sich in der Wunde immer wieder Eiter bilden, wenn sich die Oberfläche der Wunde schließt. Ich nehme an, das meinst du mit Eiterblase.

Du kannst nun versuchen, die Wunde die eine Woche offen zu halten, und immer mit einer Mullkompresse abzudecken. Es muss Luft an die Wunde, deswegen kein wasserdichtes Pflaster. Schwimmen würde ich damit allerdings nicht. Vor und nach dem Öffnen der Eiterblase die Wunde zu desinfizieren, dann aber im Meer und im Pool baden, das wiederspricht sich erheblich.

Ich würde trotz 1,5 Stunden Fahrtzeit einen Arzt aufsuchen. Du musst bedenken, dass die Bakterien, die die Entzündung und Vereiterung hervorrufen, nicht an Ort und Stelle bleiben, sondern sich mit dem Blutkreislauf im ganzen Körper verteilen.

Einfach dem Arzt die Wunde zeigen und die Begriffe für Operation und Herzkatheter googlen. Dann weiß der Arzt schon Bescheid. Möglicherweise spricht der Arzt auch etwas Englisch.

Deine Mutter darf erstmal keinesfalls mit der offenen Wunde in den Pool gehen. Sonst kommen weitere Keime tief ins Gewebe. Das kann eine lebensbedrohliche Infektion auslösen!

Fragt zumindest in einer Apotheke vor Ort nach, ob man die Wunde weiterhin selbst versorgen kann. Ich bin da äußerst skeptisch, wenn es bereits einen Abszess gegeben hat.

Die Wunde muss wahrscheinlich ein Arzt anschauen und fachgerecht versorgen. Auch wenn es jetzt aufwändig ist, müsst ihr umgehend jemanden vor Ort fragen, der sich mit sowas auskennt.

Du kannst auch gern ein Foto machen und ich schau mal drüber. In einer Antwort kannst du ein Foto hochladen. Musst dann nur hier kommentieren, sonst sehe ich das nicht.

LG

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Wie hat sie die Eiterblase "aufgezogen"??

Halluzinationen, Angstzustände und Fieber bei meiner kleinen Schwester - Bitte um Hilfe

Hallo liebes Forum (:

Ich bin noch ganz neu hier und wenn ich einen Fehler mache, dann wäre es lieb, wenn ihr mich darauf hinweisen würdet.

Ich fange einfach mal zu erzählen. Meine Mutter hat mir schon vor ein oder zwei Monaten erzählt, dass meine 14 Jährige Schwester nachts manchmal schreiend aufwacht und dann leicht halluziniert. Es war aber nie groß Thema, es war auch eher so ein "nebenbei Gespräch" beim Abwasch, weil ich sie fragte warum sie denn so müde sei.

Ich hab dann auch nicht weiter drüber nachgedacht, ich meine sie ist 14. Schön und gut, Pubertät, Wachstum, da kann das alles schon einmal vorkommen und meine Mutter schien nun auch nicht so besorgt. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass meine Schwester im Rollstuhl sitzt und das seit ihrer Geburt. Dazu kommt, dass sie ein sehr schwaches Immunsystem hat, anfällig ist für jegliche Viren uns so weiter und sofort und lange Zeiten im Krankenhaus verbringen muss.

Nun, jetzt ist meine Mutter verreist und kommt erst nächste Woche wieder. Ich sollte solange auf meine Schwester aufpassen, ist ja auch so kein Problem. Dann ist sie diese Nacht allerdings schreiend wach geworden und hat mich gar nicht mehr erkannt. Sie hat geweint, nach mir geschlagen, geschrien ich solle sie in Ruhe lassen, gefragt wer ich bin, wo sie sei, wer all die Leute hier wären und, und, und. Ich hab dann irgendwann aufgegeben, denn sie fing an zu versuchen vom Bett zu robben und hab mich eben daneben gestellt und sie hat mich eine Zeit lang angesehen, immer wieder gefragt, was wir alle (ich war alleine mit ihr) von ihr wollten und ob sie nicht wieder nach Hause kann und woher diese komische Musik (?) käme. Und dann irgendwann, als hätte jemand einen Schalter umgelegt, hat sie mich mit meinem Namen angesprochen, ich hab sie dann in den Arm genommen und sie war seltsam warm. Also hab ich Fieber gemessen, 38,4, also nichts dramatisches. Ich hab sie gefragt, was sie vorhin gehabt hätte, ob sie schlecht geträumt hat, und und, doch sie konnte sich an nichts erinnern, hat nur geweint und hat sich gar nicht mehr beruhigen lassen. Ich habe ihr auch gesagt, dass wenn sie etwas bedrückt, sie mit mir darüber reden könne, ich ihr großer Bruder bin und sie nicht alleine dasteht aber sie meinte es wäre nichts. Ich glaube ihr da dann auch.

Am nächsten Morgen hatte sie wieder völlig normale Temperatur und war auch sonst relativ normal, müde eben, aber ansonsten. Nur war sie schreckhafter als sonst, ich weiß nicht ob ich das jetzt damit in Verbindung setzten soll. Ich habe auch schon meine Mutter kontaktiert, sie meint so heftig wäre es bislang nie gewesen.

Ich bin im Moment echt ratlos und hoffe auf Hilfe. Soll ich mit ihr zum Arzt, wenn ja, was macht der? Und wenn es diese Nacht wieder vorkommt, wie soll ich reagieren, hab ich gestern Nacht was falsch gemacht und, und, und.

Ich hoffe irgendwer von euch weiß Rat, weiß gerade nicht wo mir der Kopf steht.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus LG Yorudan

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Schmerzen über Schmerzen: kann meiner Mama bitte jemand helfen?

Hallo liebe Leute

Wir hoffen irgendjemand kann uns hier helfen, seien es eigene Erfahrungen, Tipps, epfohlene Ärzte oder diverse Ansprechpartner...es handelt sich hier um eine Jahre lange Odyssee meiner Mutter (52) ich fang gleich mal an : vor ca 10 Jahren fing alles mit einer extremen Migräne ,Taubheit in der linken Gesichtshälfte sowie beidseitig bei Armen und Beinen, begleitet von extremen ziehen und kribbeln. vor ca. 3 Jahren kam dann der Körperliche und Psychische Zusammenbruch,bedingt durch die Schmerzen und dem ständigen abgewimmel und abgeschobe der Ärzte. darauf hin befand sie sich 6 Wochen in Psychischer Behandlung. Sie wurde zum Orthopäden überwiesen der sie mit Spritzen in den Nacken, Rücken und Wirbelsäule behandelte (es brachte nichts). nächste Überweisung zu Neurochirurgen brachte den ersten richtigen Befund : Wirbelgleiten der Lenden, totale Abnutzung der Halswirbel 3-8 und Bandscheiben. Uns wurde das blaue vom Himmel versprochen , mit einer OP könne mann alles wieder richten und die schmerzen wären weg, natürlich klammert man sich an solchen Aussagen also erfolgte die erste OP im Juni 2014 Halswirbel 3 Stück künstliche Prothesen wurden eingesetzt. Zweite OP folgte im November 2014,Lendenwirbel Versteifung un künstliche Bandscheiben.es stellte sich vorerst eine 50%ige Verbesserung ein, jedoch hielt diese nicht lange an. Schmerzen im linken Arm, gefühlte Herzschmerzen, Atemnot ( wird als Stacheldraht um der Brust empfunden) wurden dann ab Februar mit 2015 mit Kortison behandelt, die Ärzte meinten es komme noch von den OP´s. Weiter gings zur Schmerztherapie, dort wurde Arthrose im Brustwirbel festgestellt (und aus das Kortison wurde hier abgesetzt). wir suchten einen weiteren Arzt (raum München) der auf solches spezialisiert sein sollte und wurden auch menschlich sehr enttäuscht. seine überaus Fachliche Diagnose;" es wundert mich dass sie schmerzen haben,nehmen sich weiterhin alles an Medikamente und gehen sie zu Psychologen, auf wiedersehen!".... meine Mutter wurde nicht körperlich untersucht,kein sonderliches Gespräch geführt und letzt endlich weinend sitzen gelassen da er weg musste...ohne Worte... das ist der momentane stand der Dinge, wir sind für jede Hilfe dankbar und würden und auf eine Antwort freuen

Daten zu meiner Mutter und dem Verlauf

Medikamente die sie täglich nimmt:

Oxycodon 10mg 2x

Gabapentin reva 300mg 3x

Ibuprovin 400 mg nach bedarf sie braucht aber tägl. 2

Mammographie ohne Befund

MRT von 2014 bis 2015 8x

Tesa Brustgurt mit Stromimpuls

Wiedereingliederung in Arbeit 3x abgebrochen

wir sagen schonmal danke und würden uns auf eine antwort freuen

liebe grüße Mama und ich

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