Entschuldigung - blöde Frage?

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Sex ist gesund: Der leidenschaftliche Koitus sorgt für eine erfrischende Durchblutung, verdrängt Ängste und wirkt durch den Rausch der Hormone entspannend auf Leib und Seele. „Ein Orgasmus tut nicht nur den Muskeln gut!“, beschwört Helen Fisher die Effekte. Mit einem Ausstoß des Orgasmushormons Oxytocin fühlen wir uns geborgen und an den Partner gebunden. Wie oft Menschen dies erleben wollen, hängt vom individuellen Sextrieb und vielen sozialen und psychischen Faktoren ab. Sie beeinflussen das Verlangen nach Intimität. Ob der Einzelne Sex wirklich braucht, entscheidet er selbst. Die Forschung hat darauf keine prinzipielle Antwort.

Macht Sexmangel krank? Keine Studie belegt zweifelsfrei, dass Priester oder Nonnen, die das Abstinenzgebot ernst nehmen, häufiger erkranken, häufiger an psychischen Störungen leiden oder ganz generell schlechter gelaunt sind. Vielleicht setzen Abstinenzler etwas mehr Hüftspeck an – Geschlechtsverkehr verbraucht je nach Beweglichkeit zwischen 60 und 155 Kalorien pro Stunde -, vielleicht sinken die Hormonspiegel auf Dauer geringfügig, der Bart wächst langsamer, die Spermienqualität nimmt ab, aber ansonsten bleibt die freiwillige Sexabstinenz schlicht folgenlos.

Psychologen der Universität in Pennsylvania fanden 1999 zwar heraus, dass Studenten, die weniger als einmal wöchentlich Sex praktizierten, ein schlechteres Immunsystem hatten. Allerdings wiesen diejenigen, die öfter als dreimal in der Woche Sex hatten, noch niedrigere Werte des Immunglobulins A auf. IgA beschleunigt in der Schleimhaut die Abwehr von Krankheitserregern.

Um in sexuellen Notzeiten den Trieb in Schach zu halten, bedient sich die Evolution eines pfiffigen Tricks: Bleiben sexuelle Reize lange Zeit aus, versiegen auch Phantasien und dringliche Wünsche. Je weniger Sex, desto geringer das Bedürfnis danach. Das gesamte sexuelle Niveau im Körper reguliert sich selbst herunter, hält sich aber – quasi zur Übung – durch nächtliche Erregungen intakt....

SEXFORSCHUNG: Wieviel Sex braucht der Mensch? - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/sexforschung-wieviel-sex-braucht-der-mensch_aid_187457.html

Nein. Sex ist nicht alles. Das wichtigste ist ein erfülltes Leben zu führen, das kann man auch ohne Partner. Alleinlebende Menschen haben dann ein Risiko, wenn sie mit ihrem Schicksal hadern und sich ungeliebt und einsam fühlen, nur weil sie keinen Partner haben oder finden.

hi, genau das ist der richtige ansatz,

  • nämlich meine einstellung zu mir und zu meinem leben ist entscheidend für mein wohlbefinden...

  • liebegrüßlirüberwink

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Es kommt denke ich auch darauf an, wie stark der Sexualtrieb ist. Mir ist das nicht so wichtig, ich kann auch lange verzichten ohne dass es mir schlecht geht dabei, einer Freundin von mir ist das dagegen sehr wichtig. Es kommt eben darauf an, welche Bedeutung man dem zumisst und wie viel man es braucht. Ich habe zum Beispiel einmal einen Bericht über asexuelle Menschen gesehen, die brauchen und wollen keinen Sex und leiden eher darunter, dass es schwer ist einen Partner zu finden der das akzeptiert und dass sie dann oft aus Gefälligkeit mit jemandem schlafen, um überhaupt einen Partner zu bekommen.

Bin ich depressiv?

Ich überlege täglich, was hat das Leben für ein sinn! Ich verstehe das alles nicht mehr und weiß auch nicht mehr weiter. Ich hoffe mir kann jemand helfen.

Meine Überlegungen : Man wird geboren Dann geht man Jahre zur Schule.
Eventuell der erste schmerzhafte liebeskummer.
Man arbeitet zu viel, lebt trotzdem am Existenzminimum. Man leidet unter dem Verlust (Tod) geliebter Menschen.
Man wird alt und gebrechlich oder Krank. Man stirbt!!!!!!!

Meine Vorstellung : Man wird geboren um viel schmerz und leid zu erleben und am ende zu sterben.

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Verfolgungswahn, Depressionen, Persönlichkeitsstörung?

Hallo, unsere Mutter, wir sind zwei Mädels und zwei Jungs, terrorisiert mindestens einmal im Jahr unsere Familien. Aus Kleinigkeiten werden große Familienstreitereien mit ihr. Sie tritt in jeden Fettnapf und greift irgendwen aus der Familie an. Meistens sind es die bösen Schwiegertöchter, die haben ihr ja die Söhne weggenommen?! In ihrer Wut sagt sie böse Ausdrücke, die sie nachher nicht gesagt haben will, alles wird verdreht, selbst die Menschen die das mitbekommen lügen, sie behauptet von sich, dass sie keine Fehler macht und sie immer im Recht ist. Alles möchte sie im Griff haben und alles regeln und mitbekommen. Erpressung ist auch ein Mittel ihrer Wahl, das klappt nun nicht mehr so gut. Ich glaube sie weiß hinterher nicht mehr wie ausfallend sie geworden ist. Sie hatte auch einen Vater der so war, sie hatte aber auch keine schöne Kindheit, musste früh heiraten und hat ziemlich schnell uns vier bekommen. Manchmal hab ich das Gefühl, wir haben ihr Leben zerstört, weil sie es nicht so leben konnte wie sie es sich vorgestellt hat. Sie sagt, sie sei auf die Welt gekommen um schikaniert zu werden. Wer kennt so etwas auch? Ist das eine Krankheit? Hilfe, es ist wirklich sclimm! LG Chris

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Warum habe ich so eine sexuelle Unlust?

Hey liebe Community,

ich bin gerade etwas am verzweifeln. Ich bin 20 Jahre alt, weiblich und schon seit 4 Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich habe in den 4 Jahren 2x die Pille gewechselt und auch 2x die Pille für 3 Monate abgesetzt. Erst hatte ich die Valette, dann irgendwann für 3 Monate die Pille abgesetzt, was mir dann zu unsicher wurde, also habe ich sie mir wieder verschreiben lassen (wieder die Valette), dann letztes Jahr im Januar auf die Bella Hexal 35 umgestiegen (weil ich Akne Inversa habe) und weil meine Beine irgendwann jeden Tag sehr weh getan haben und ich dann auch Schmierblutungen hatte habe ich sie dieses Jahr im Januar wieder abgesetzt. Wieder 3 Monate ohne Pille, was mir wieder zu unsicher war und jetzt nehme ich die Jubrele (eine Minipille).

Zu Anfang unserer Beziehung hatten wir viel Sex, nach einem Jahr wurde es dann weniger, weil er eine Lymphknotenentzündung in der Leiste hatte, zusätzlich hatte er einen Hautausschlag auf dem Penis, deshalb hatten wir 3-4 Wochen keinen Sex. In den 3-4 Wochen habe ich gemerkt, dass es auch ohne Sex eine sehr schöne Beziehung ist (keine Ahnung ob das die Ursache ist). Natürlich haben wir irgendwann auch wieder sehr viel Sex gehabt nur seit 1,5 Jahren haben wir jeden Monat wenn es hochkommt 5 mal Sex und das stört mich und es liegt an mir. Er könnte immer, aber ich nicht. Ich werde einfach auch nicht mehr so schnell feucht (entschuldigt die Ausdrucksweise) und ich fühle mich als hätte ich als Frau versagt.. mit 20 Jahren. Ich hätte gerne viel mehr Sex, am besten jeden Tag, aber ich komme einfach nicht runter und kann mich nicht entspannen und mich darauf einlassen ohne sofort zu denken, dass ich das oder das noch machen sollte, bevor ich mich drauf einlasse. Die Beziehung leidet darunter. Er sagt zwar, dass ich mich nicht unter Druck setzen soll und dass alles ok ist und das glaube ich ihm auch.

Liegt es an der Pille? An der Psyche? Ich möchte mit meinem Sexualleben nicht schon mit 20 Jahren abschließen. Ich habe mit meiner Frauenärztin auch schon über andere Verhütungsmittel geredet und zur Spirale meinte sie, dass ihre Patientinnen sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht haben (Entzündungen, Zysten, Eileiterschwangerschaften,...) und zur Kupferkette sagte sie, dass sie in der Gebärmutter verankert werden muss und oft die Erfahrung gemacht wurde, dass diese Kette einwächst und sich dann nicht leicht entfernen lässt und dass man es nicht merkt, wenn die Kette verloren geht. Sie hat mir also von nichthormonellen Verhütungsmethoden abgeraten. Für natürliche Verhütungsmethoden (also NFP, Verhütungscomputer,...) schätze ich mich noch zu jung ein und eventuell auch unverantwortlich. Mit natürlichen Verhütungsmethoden hätte ich wahrscheinlich noch weniger Sex, weil ich mir dann ständig Sorgen machen würde und Angst hätte, dass etwas passiert. Ich glaube mit der Jubrele bin ich ganz gut dran.

Hattet ihr auch schon mal so eine Krise? Was konntet ihr dagegen machen?

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Was schenkt man bitte einem Menschen mit Demenz?

Vorab. Es handelt sich um meine Großmutter (zu welcher ich in meinem leben nur sporadisch Kontakt hatte ). Nun steht der nächste Familienbesuch an (sie lebt betreut im Harz) und ich möchte da ungern mit leeren Händen auftauchen. Nun stelle ich mir aber seit geraumer zeit die Frage, ob menschen, deren Geisteszustand so beeinträchtigt ist überhaupt noch etwas wie eine "Wertschätzung" haben. (<--Gott klingt das abwertend, aber ich kanns nicht anders ausdrücken). Meine Oma baut immer mehr ab, hat aber noch mehr wache als dunkle Momente in diesen tagen. Bin für jegliche Klärung dieser Frage dankbar.

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Ich habe keine Kraft zum rausgehen, ich fühle mich unwohl im Freien. Einen Hometrainer kann ich mir nicht leisten. Wie schafft man es ohne Bewegung zu leben?

Es gibt doch alte Menschen die nicht jeden Tag spazieren gehen oder dergleichen, wie schafft man es sich nicht zu bewegen und trotzdem keine Schmerzen zu bekommen, ich leide unter einer schweren paranoiden Schizophrenie und schweren Depressionen, ich leide ausserdem unter einer Muskelerkrankung und Spätdyskenesien, bitte um ein paar Tips wie man sich zuhause fit hält ohne Gräte, Die Schmerzen sind das Problem

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