Entschädigung bei Unfallschaden im Handgelenk

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1 Antwort

Wenn die Oma 78 ist und von der Entschädigung noch etwas haben will, dann würde ich in Erwägung ziehen, das Geld zu nehmen. Eine Entscheidung über Gericht und Gutachter ist nicht nur extrem aufreibend, sondern dauert...dauert...dauert. Das Ablehnen der OP könnte ebenfalls dazu führen, dass man ihr vorwirft, nicht alles für eine Genesung getan zu haben. Eine leichte Steifheit wird sicherlich nicht als eine extreme Beeinträchtigung gewertet werden. Um wirklich einen Nutzen daraus zu ziehen, müßte wenigstens ein Grad der Behinderung von 50 % anerkannt werden. Wenn die Oma bereits eine anerkannte Behinderung hat und dadurch höher eingestuft werden würde, dann könnte es sich evtl. lohnen, aber ob dadurch die Entschädigung höher ausfallen würde, ist fraglich und wie schon gesagt: es d a u e r t. Ich hoffe, Ihr trefft eine richtige Entscheidung. Alles Gute für die Oma.

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