entkalken mit salz:das wasser reichert sich mit na+ an.hat das einfluss auf die gesundheit?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der erlaubte Gehalt an Natrium im Leitungswasser/Trinkwasser wird von Behördenseite mit maximal 200 mg/Liter angegeben. Pro Grad deutscher Härte kann man pauschal 10 mg Natrium ansetzen beim Ionentausch, das bedeutet also bei 20°dH Austausch gegen Natrium gelangen zusätzlich 200 mg/L Natriumionen ins Wasser. Das wäre dann zu viel, da im Wasser soweiso schon Natrium enthalten ist. In der Regel erfolgt aber eine viel geringere Enthärtung, man kann mit Teststreifen leicht den Rest- Kalkgehalt im Leitungswasser des Hauses am Hahn messen. Diesen Wert zieht man ab von dem Wert im Rohwasser, also z.B. bei 7° Resthärte am Wasserhahn und 17°dH im Leitungswasser unbehandelt werden 10° rausgezogen, sprich 100 mg/L Natrium zusätzlich im Hauswasser. Das ist unbedenklich, da wir Natrium in weit größerer Menge über die Nahrung zuführen, nämlich Grammweise.

hallo proaqua, danke fuer die info. das wasser in bad duerrheim hat einen haertegrad von 24,00 °dH. das ist ziemlich viel. wo bekomme ich die teststreifen, um den rest-kalkgehalt zu messen?

0
@vanity

bei der firma calgon kann mensch die teststreifen kostenlos bestellen. hat sich damit also geklaert.

0

Wasserfilter gegen Chemikalienreste?

Ich trinke seit einiger Zeit zu hause fast nur noch Leitungswasser. Das Wasser bei uns gilt ja als sehr sauber und die Rohre bei uns im Haus sind nicht so alt. Aber immer öfter hört man ja, dass Klärwerke Reste von Medikamenten und Chemikalien nicht herausfiltern können. Die bleiben also im Leitungswasser. Das finde ich irgendwie nicht so toll, daher hatte ich an einen Wasserfilter gedacht. Bringt das was oder kann der die Reste auch nicht filtern?

...zur Frage

Legionellen im Leitungswasser

Hallo liebe Community,

im Sommer letzten Jahres wurden in meinem Miethaus Legionellen in bedenklicher Anzahl im Leitungswasser in Bad und Küche gefunden. Ich hatte damals extreme Hustenanfälle und grippeähnliche Krankheitssymptome, die der Lungenfacharzt als "Verdacht auf TBC" abtat - was sich natürlich nicht bestätigte. Nachdem die Legionellen bekämpft wurden, trat eine schlagartige Besserung meines Gesundheitszustands ein.

Nun ist ein Jahr verstrichen und wieder bahnen sich o.g. Anzeichen an. Ich habe den Verdacht, dass nach den Maßnahmen damals wieder nichts weiter unternommen wurde.

Ich glaube nicht, dass regelmäßig in den leer stehenden Wohnungen heißes Wasser (täglich 10 Minuten über 55°C) abgelassen wird, so wie es für eine fachgerechte Legionellenbekämpfung notwendig ist.

Mein Arzt stellt sich nun quer, Untersuchungen in diese Richtung zu veranlassen, obwohl ich wie gesagt einen begründeten Verdacht habe.

Was tun?

Danke für die Antworten!

...zur Frage

Kann extra Sauerstoff im Wasser die Zellen stärken?

Kann man etwas für die Zellen und deren Lebensdauer tun, wenn man sauerstoffreiches Wasser trinkt? Verspricht die Werbung mit dieser Aussage zu viel oder ist was dran?

...zur Frage

Was bitte ist Elisa-Energie-Wasser? Was bewirkt es und wozu verwenden es Bäcker für ihre Waren?

Bei dem Bäcker bei mir in der Straße wird bei der Zutatenliste stets Elisa-Energie-Wasser angegeben. Davon hab ich noch nie gehört. Was ist denn das für ein Wasser und wozu verwendet man es?

...zur Frage

Leitungswasser für Babys?

Ist Leitungswasser wegen des Kalkgehaltes für Babys schädlich? Es gibt doch extra Wasser für Babys zu kaufen, ist das sinnvoll oder schadet Kalk nicht?

...zur Frage

Ist stark kalkhaltiges Trinkwasser gesundheitsschädlich?

Wie haben bei uns recht kalkhaltiges Trinkwasser. Kann davon eigentlich eine gesundheitsschädigende Wirkung ausgehen, wenn ich desöfteren davon trinke und Getränke zubereite?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?