Entfernung von einem Muttermal

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Also ich hatte solch eine Entfernung (an anderer Stelle) so etwa Ende April - das sieht man bis heute und es sieht auch nicht so aus, dass das in nächster Zeit sich ändert - es kommt möglicherweise immer auf die jeweilige Hautpartie an, wie dort die Haut beschaffen ist.

Scheibenmeniskus-OP Erfahrungen

Mein Sohn (12 Jahre) hat an beiden Knien an der Innenseite einen Scheibenmeniskus. Seit kurzem wissen wir, dass er wohl einen horizontalen Riss im Scheibenmeniskus des rechten Knies hat. Zunehmende Schmerzen lassen nun eine Behandlung nicht mehr lange hinausschieben. Nun stehen wir vor der Entscheidung nur den Riss reparieren zu lassen (Entfernung dieses Teils des Meniskus), oder gleich Zurückschneiden des Meniskus auf die Sichelform. Hat jemand Erfahrung, ob der verkleinerte Meniskus weiterwächst? Sein Knie ist ja noch nicht ausgewachsen. Wie geht es euren Kinder, die schon vor ein paar Jahren operiert wurden. Wächst der operierte Meniskus mit dem Knie mit, oder bleibt er zu klein? Wie geht es den Kinder ein paar Jahre nach der OP? Vielen Dank für eure Antworten mafalda

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Sind es Verknotungen in normal grosser Schilddrüse?

Hallo...wollte mich nochmal zurueckmelden.Die Szinti hat nun ergeben, SD normal 7,5×7,5Inhomogen mit mehreren Knoten. Allerdings klein teilweise gerade 1cm.Die Aerztin meinte, ich haette keinen Anlass zur Sorge. In 4 monaten Kontrolle.Die Knoten stellen sich im Szinti noch nicht dar. Das inhomogene Gewebe stellt keine Entzurndubg dar. Werte alle im Normbereich.Ich kann das alles nicht so glauben.5 bis 6 knoten etc. Und nicht bedenklich?Es wurden heute per Sono mehrere Knoten in beiden Lappen und einen mit ca. 7mm im Isthmus (Verbindungstueck) festgestellt. Hormone normal. Sd soll nicht vergroessert sein. Ich habe Angst, diese Faktoren zielen doch auf Kalte Knoten oder Krebs. Und nicht vergroessert. In 1.Woche zur Szinti...bis dahin dreh ich ab.

Hat jemand Rat? Bin 58 Jahre, weibl.

24.1.16

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loch im zahnfleisch nach w-zahn Entfernung

Hallo, ich bin etwas sehr unsicher. Und zwar wurden mir die beiden unteren Weisheitszähne gezogen. Es wurde genäht. Ich war sehr vorsichtig in der zeit als ich die Fäden drin hatte. Auch als sie mir entfernt wurden, was nun eine Woche her ist. Leider ist auf der linken Seite ein gigantisches loch... scheint offensichtlich nicht richtig zusammen gewachsen zu sein, was auch permanent nässt und blutet! Rechts ist alles gut. Das loch ist vom Durchmesser ein gutes Stück größer als das Watteende eines Ohrstäbchens. Und bestimmt 1, 5 cm tief! Es geht auch nach hinten weg noch weiter. Es schmerzt auch leicht. Ein Gefühl als wäre dort ein zahn, welcher gerade Kälteschmerz aussendet. Sehr sehr unangenehm, es fühlt sich auch so an, als seien hinten essensreste. Aber ich versuche durch vorsichtiges spühlen diese zu entfernen, was aber überhaupt nicht klappt.. weder mit spritze- noch mit normalen wasser im mund. Es ist einfach nur schrecklich. Ich habe angst das sich dort etwas entzündet. Darüber hinaus lässt sich das zahnfleisch vom hinteren backenzahn fast komplett weg klappen, sodass ich recht tiefe einblicke bekomme. Ich möchte da nicht mit i-was drin rum stochern um es zu säubern, ich fühle schließlich nicht wo ich hin muss.

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Zyste operiert, nun treten nach 2 Monaten plötzlich Schmerzen auf. Wie könnte eine Nachuntersuchung ablaufen?

Guten Tag, im Bereich der Leiste hatte ich jahrelang 2 "Pickel" (vom Hautarzt bei der jährlichen Melanom-Vorsorge immer als unbedenklich eingeschätzt), welche sich dann vor einigen Monaten kurzfristig deutlich vergrößert hatten. Der Hausarzt schickte mich zu einem Chirurg, welcher die beiden Übeltäter heraus operierte. Er meinte, dass er relativ tief "graben" musste und dort einiges "wildes Fleisch" vorfand. Der pathologische Befund später lautete: "floride abszesdierende Entzündung im Haut- und Unterhautgewebe der linken Leiste, mutmaßlich auf dem Boder einer epidermalen Zyste entstanden. Für Malignität oder Spezifität kein Hinweis ... Hautgewebe mit dichten granulozytären Infiltraten im Korium. Es finden sich hier auch zahlreiche Histiozyten und mehrkernige Riesenzellen. Die entzündlichen Infiltrate reichen bis in das subkutane Fettgewebe. Fokal angelagerte Hornlamellen. Zentrale Öffnung zur Hautoberfläche..." Einen Zeit lang habe ich dann gar nichts mehr von der Geschichte gemerkt. Nun seit ca. 1-2 Wochen tritt dort öfters ein leichter, ziehender Schmerz auf. Frage: muss und kann dies jetzt (nach)untersucht werden? Falls ja, wie? Optisch stellen sich die OP-Narben wie zwei kleine dunkle Flecken dar (fast wie Muttermale). Röntgen würde, vermute ich mal, nichts bringen? Und eine neue Gewebe-Probe kommt wohl auch nicht in Frage? Für Antworten: danke im Voraus!

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Seit Wochen übel und Kopfschmerzen.

Ich fange einfach mal mit den Symptomen an die ich im Moment habe. Also: Seit gut 1 1/2 Monaten ist mir schlecht, und ich habe Kopfschmerzen, erst Tropfen und Tabletten verschrieben bekommen und gegen die Kopfschmerzen habe ich Spritzen in den Nacken bekommen, da diese durch einen Nerv entstanden ist der ort raus kam. Kopfschmerzen wurden besser, aber die Übelkeit war immer noch da, also zur Magenspiegelung. Ein Schnelltest hat ergeben, das die 'Helicobacter Bakterien' aus gebrochen sind bei mir. Antibiotikum und zwei weiter Tabletten bekommen, nach einer Woche besser aber immernoch Übelkeit da, die wiederrum etwas schlimmer wurden. Jetzt kamen noch Gliederschmerzen dazu, sprich, mein linker Arm fühlt sich wie eingeschlafen an genauso wie mein rechter. Mein linkes Bein fühlt sich nu leicht komisch an, genauso wie mein rechter Unterarm. Ich kann schlechter mein Handy bedienen. Seit zwei Wochen habe sehe ich so komisch flackern, aber auf beiden Augen, also das Problem mit den Augen kann ich nicht richtig beschreiben, trage aber auch eine Brille. Zu dem fühle ich mich auch fremdgesteuert, alles was ich mache fühlt sich als ob ich es nicht selber mache und ab und zu mache ich auch einfach Sachen die ich nicht will. Ich habe den Drang Sachen zu machen, aber mittlerweile unterdrücke ich sie, ich kann keine kurzfristigen Entscheidungen mehr treffen und denken fällt mir auch nicht mehr so leicht. Ich weis nicht ob das mit dem fremdgesteuert sein auch etwas mit meinen Symptomen zu tun hat, den ich habe mich im Internet informiert und es könnte etwas mit meiner Psyche zu tun haben, so was wie ein 'Entpersonaliesierung', ich hatte nämlich für paar Nächte Todesangst...

Ich bin 15 Jahre alt und habe keine angeborenen Krankheiten und keine schlimme Krankheit. Danke schon mal im vorraus!

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