Engegefühl im Brustkorb und Luftnot - EKG unauffällig, was könnte noch dahinter stecken?

3 Antworten

Liebe Yvara, vor genau einem Jahr fragtest Du bereits wegen dieser Beschwerden: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/seltsame-koerperliche-symptome-wodurch-werden-sie-verursacht und Du hast einige gute Antworten bekommen. Was hast Du daraus gemacht?

  • Hast Du Deine Schilddrüsen-Unterfunktion medikamentös im Griff?
  • Deine Ödeme sind anscheinend unverändert, was sagt der Arzt dazu?
  • Warst Du inzwischen beim Orthopäden oder Osteopathen?
  • Das Nitro-Spray Deiner Mutter zu benutzen, ist bei Deinem niedrigen Blutdruck nicht ungefährlich!
  • wurde inzwischen auch die psychosomatischen Anteile Deiner Beschwerden angesprochen?

Du siehst, "Ideen" gibt es genug, aber Du musst sie auch aufgreifen!

Danke fürs Heraussuchen alter Fragen! Habe alle Tipps sehr ernst genommen und mich untersuchen lassen:

  • Schilddrüsenwerte in Ordnung (Endokrinologe)
  • Ödeme sind nicht stark genug, Medis zur Entwässerung gibts nicht, weil Blutdruck zu niedrig
  • Orthopäde fühlt sich nicht zuständig
  • Psyche ist in Ordnung, hab keine Depris usw.
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Nun Das kann im einfachstem Falle eine Blockierung der Brustwirbel sein. Wenn Dies reponiert wird treten die Probleme nicht weiter auf. Dies sollte abgeklärt werden - Masseure, Physiotherapeuten, Osteopathen, Chiropraktiker, Orthopäden. Desweiteren können die beschriebenen Symptome an einer Herzstörung leigen es obliegt dem Arzt, Hausarzt, Internissten dies Abzuklären. Ein Besuch bei beiden angefürten Katergorien wäre ratsam. Ansonsten zuerst zum HAusarzt. Gute Grüsse rohle [editiert vom gesundheitsfrage.net-Support]

In diese Richtung würde ich auch tippen, vielleicht auch eine verklemmte Rippe. Ich würde zügig zum Osteopathen. Alles Gute

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Ähnlich ging es mir auch, und zwar als Jugendlicher. Jahrelang! Tagelang konnte ich dann nicht tief einatmen, und hatte ständig das Gefühl bald einen Herzinfarkt zu bekommen. EKGs waren alle ok, und kein Arzt konnte sich einen Reim drauf machen. Bis sich bei der Beerdigung meiner Oma vor über 20 Jahren, der anwesende Arzt (im Ausland war die Anwesenheit eines Arztes Pflicht) meine Geschichte anhörte, und vermutete dass es von einem heftigen Schreck als Kleinkind herrührte. Seine Empfehlung damals: Sport!! Ich begann mit Krafttraining, 5x/Woche, und seitdem habe ich dieses Gefühl nie wieder gehabt.

Können Herzrythmusstörungen auch jahrelang trotz Untersuchungen unentdeckt bleiben ?

Ja ihr wisst wahrscheinlich schon, dass ich oft über dieses Thema etwas gepostet habe. Heute Nachmittag hatte ich wieder so einen leichten Anfall 1. Atemnot 2. Enge in der Brust (Zwicken da wo das Herz ist) 3. Übelkeit/Bauchweh 4. Schwindel (nur ganz wenig aber ich war schon etwas orientirungslos) 5. Heftiger Druck auf der Zunge 6. Todes und Erstickungsangst 7. Taubheitsgefühl (Beine,Arme) 8. Harnflut (als die Beschwerden weg waren) Auch wenn ich diese Beschwerden vorhin hatte war bei mir alles in Ordnung. Meine Gesichtsfarbe sah gesund aus, meine Mum war so lieb und hat den Puls gefühlt. Der war aber auch okay. In der Tagesklinik bekam ich eine Routineuntersuchung da war aber alles im grünen Bereich. Das ist ja das komische daran und meine Eltern meinten ich würde mir das aber alles nur einbilden und so. Aber das ist doch keine Einbildung, wenn diese Beschwerden häufiger auftreten, oder ? Wäre ein Langzeit EKG erfolgreicher als so ein Kurzzeit EKG ? Als diese Beschwerden nach ner Zeit vorbei waren bin ich jetzt echt müde. So als hätte ich gerade 2 Stunden ununterbrochen Sport gemacht oder so. Können Herzyrthmusstörungen, falls das überhaupt welche sind, jahrelang trotz gründlicher Untersuchungen, unentdeckt bleiben ? Sind meine Herzrythmusstörungen denn gefährlich oder ungefährlich eurer Meinung nach ? Oder ist das einfach nur psychisch bedingt weil ich mir momentan auch über jede Kleinigkeit, die passiert, Gedanken mache. Was meint ihr ? Zur Info: Ich habe nur eine minimale Herzklappeninsuffizienz (nichts dramatisches) und ich wurde früher wegen eines Lochs in meinem Herzen operiert. Wäre dankbar für Ratschläge, Tipps, Vermutungen, Erfahrungen mit diesen Beschwerden usw ! :) Melina

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Herzprobleme noch 3 Monate nach Erkältung, aber keine Myo- oder Perikarditis-Diagnose - woran könnte es liegen?

An Weihnachten hatte ich eine starke Erkältung, mit rauhem Hals über mehr als zwei Wochen. Als es noch ein leichter Schnupfen war, hatte ich noch Sport gemacht. Gegen Ende der Erkältung hatte ich ab und zu Herzstechen, später dann nur noch einen leichten Druck auf dem Herzen, der nur bei Belastung deutlich spürbar wird. In den letzten zwei Monaten ist dieser leichte Druck auf dem Herzen bestehen geblieben, so daß ich mich nicht mehr traue Sport zu machen. In der Untersuchung beim Allgemeinarzt waren Blutdruck, Puls und alle Blutwerte normal (inklusive Troponin-I, CRP und Blutsenkungsgeschwindigkeit). Beim Kardiologen habe ich nur eine Ultraschall-Untersuchung gemacht, bei der ebenfalls alles normal war - der Arzt meinte, das Herzstechen könnte auch von viel Stress kommen. Ich habe allerdings kein Belastungs-EKG gemacht, und die Beschwerden treten praktisch nur bei Belastung auf. Der Schnupfen ist in der Zwischenzeit ein paar mal wieder aufgetaucht und dann hatte ich auch stärkeres Herzdrücken, so daß ich glaube, es hängt mit einer Virusentzündung zusammen. Im Internet finde ich viele Beiträge wonach Myokarditis oft erst über MRT korrekt diagnostiziert wird, deshalb frage ich mich, ob es vielleicht doch eine Myokarditis ist. Im Moment versuche ich vor allem mein Immunsystem zu stärken, und Anstrengungen zu vermeiden. Weiß' jemand, was es noch sein könnte, und was ich ggf. tun kann, um eine Heilung zu beschleunigen?

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