Endstadium Magenkrebs?

3 Antworten

Das tut mir leid, Krebserkrankungen im Endstadium sind meines Wissens glaub immer tödlich, meinen Grossvater hat es letztes Jahr an meinem Geburtstag auch getroffen, bei ihm war es aber Bauchspeicheldrüsenkrebs und der hatte nicht nur einen Platz der nicht operabel war, sondern mehrere Metastasen, was hier negativ für die Diagnose spricht, bei diesem Krebs weiss ich nicht wie lange die Lebenszeit ohne Chemo ist und diese Chemo ist nicht schmerzlos. Mein Opa hat maximal 3 Monate leben zugesagt bekommen und starb dann wirklich nach ca. 3 Monaten gestorben. Wie alt ist dein Freund den? Leider werden so Krebserkrankungen viel zu spät entdeckt und haben daher eine hohe Todesrate. Ich kann dir nur sagen ihm beistehen und ihm Kraft zu geben, ich hab festgestellt Krebserkrankungen werde öfters wenn es vor allem hoffnungslos scheint verschwiegen, weil viele lieber leben würden, aber nicht mit den Qualen der Chemo Therapie. Für dich alles gute und ihm keinen Druck machen und egal wie lange er noch hat ihm noch eine so gute Zeit wie es noch geht, das Leben gibt und nimmt einem die Freiheit wann es will.

alles gute

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Du kannst eigentlich nichts tun. Es Gibt eine kleine Hoffnung, die ist aber möglicherweise mit starken Schmerzen verbunden. Das ist die Chemotherapie. Wenn er es nicht will, bitte verstehe ihn. Manchmal ist Abschied nehmen sinnvoller. Auch wenn es schwer fällt. Gebe ihm, wenn du ihm Essen geben willst, wenn er sich entschieden hat, was er gerne möchte. Sei bitte in Gedanken bei ihm, wenn er geht. Sei stark. Denn Krebs kann unerwartete Ausmaße annehmen und sehr lange einen Patienten quälen lassen. In diesem Bezug, mit lange leben, wenn du die Qualen erleben müsstest, eines Krebskranken. Willst du lieber sterben oder dass man dich unbegrenzt quält, dass du am leben bleibst. Denke, was du willst. Mehr kannst du für einen guten Freund nicht tun. Und wenn er wenig Leid dabei hat, sei froh.

Hallo! Das tut mir sehr leid für dich und deinen Freund. Die nächste Zeit wird sicher nicht leicht für euch. Wichtig ist in so einer Situation, dass du einfach für ihn da bist, dass er sich nicht alleine oder im Stich gelassen fühlt. Auch wenn du nichts an seinem Zustand ändern kannst, nur hilflos daneben sitzen kannst, es ist wichtig, dass er einen Partner hat, der zu ihm steht. Versuche einfach, ihm die letzte Lebenszeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Vielleicht könnt ihr noch schöne Dinge gemeinsam unternehmen, wenn ihn das nicht zu sehr anstrengt. Ihm vielleicht noch einen (letzten) Wunsch erfüllen.

Natürlich kann von uns keiner sagen, wie lange er noch zu leben hat, das können meist noch nicht mal die behandelnden Ärzte genau sagen. Habt ihr die schon gefragt? Endstadium spricht aber dafür, dass es schnell gehen kann. Es gibt aber auch Patienten, die hängen so sehr am Leben, dass sie einfach nicht sterben wollen, egal, wie schlecht es ihnen geht, und da kann es dann auch länger dauern.

Wenn er tatsächlich Limo und Schokolade verträgt und das auch drin bleibt, dann würde ich nach meiner Laienmeinung sagen, dann soll er das ruhig trinken/essen. Dann hat er trotz allem wenigstens noch etwas, was er genießen kann. Und ich finde auch das ist enorm wichtig!

Ich wünsche euch beiden viel Kraft!

Schaum, Schleim und Blut beim Stuhlgang?

Hallo ich hoffe ich werde hier nicht als Spinner oder Hypochonder abgestempelt den das bin ich nicht.

Ich bin 27 Jahre alt und habe seit ich denken kann mit meiner Verdauung, Darm etc Probleme.

Als Jugendlicher hatte ich oft Durchfall, sehr weichen Stuhl (eigentlich fast nur) und ab und an Schaum der aus dem Anus kam, man muss sich das so vorstellen man Sitzt auf der Toilette drückt und es blubbert und Schaumt nur und am Ende hat man (weißes Zeug am Toiletten Papier) hängen wie wann man seine Laufende Nase Abgetupft hätte bei Schnupfen. Irgendwann lernte ich damit zu Leben zumal das mit dem Schaum Deutlich nachließ als ich Älter wurde und mein Stuhlgang als ich dann als Altenpfleger Arbeitete sich von selbst regelte und meist nur sehr fest war.

Das mit der Luft im Magen änderte sich allerdings nie 20-30 mal am Tag Pupsen war für mich normal. Ich konnte nie 5 Stunden irgendwo sein (Meeting, Schule etc) Ohne das ich ständig luft verklemmen musste.

Ich ging dann 2010 zum Arzt und ließ eine Darm Spiegelung machen, wo nichts dabei raus kam (Mein Internist meinte) Sie haben viel Luft im Darm meiden Sie Bier, aber was schlimmes finden konnte ich nicht.

Als ich dann weiter die Symptome hatte und dann auch noch Blut im Stuhl dazu kam ging ich wieder zum Arzt.

Anfang Mai fing es an das ich auf einmal auf meinem Stuhlgang (Wurst) einen Roten Strich Blut hatte (Ketchup Farben) und am Toiletten Papier kein Stuhlgang sondern Blut wie beim Nasenbluten, nachdem das 1 Woche so weiter ging, ging ich zum Arzt.

Dieser meinte erst Sicher Hämoriden Und verschrieb mich an einen Hautarzt der dann auch 2 Hämoriden verödete.

Er meinte Nun haben Sie ruhe und Tatsächlich 1 Woche lang hatte ich kein Blut am Stuhl, doch dann fing es auf einmal wieder an mein Hautarzt meinte das ist normal das sind die Nachblutungen also aktzeptierte ich es.

Mein Arzt machte auch einen Okkult Blut Test wovon beide Leicht Positiv waren.

Es Folgte die Darmspiegelung wo der Internist (bei dem ich auch bei meiner ersten Spiegelung war) sagte *ich konnte nichts verdächtiges Finden, Sie haben etwas erweiterte oder geweitete genau weiß ich seine Wortwahl nicht mehr Venen im Darm und minimale Risse, woher die kommen wüsste er nicht aber es wäre nichts schlimmes.

Meine Frau und ich gingen beruhigt nachhause. Doch dann wieder das selbe.

Ständig hatte ich Verdauungsprobleme.

Und neulich wieder Blut am Stuhl trockenes Blut beim Abwischen nach einem Stuhlgang war kein Stuhlgang am Papier sondern Blut (Trockenes).

Wenn ich Stuhlgang habe und eine Wurst rauslasse fühlt diese sich auch an als würde Sie mit einem Katapult rausgeschossen und flutsche aus dem Anus raus, wie geölt könnte man sagen, es fühlt sich auch an als ob sie von einem Dünnen Schleim Mantel umgeben wäre der sie aus dem Anus gleiten lässt.

Seit der Verödung der Hämoriden damals hat sich auch mein Stuhl Verhalten und das Aussehen total verändert. Früher machte ich Feste ganz Lange Wurste und nun fühlt es sich a

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Helicobacter - die Ärzte wissen nicht mehr weiter

Hallo, meine Mutter hat vor ca 3 Wochen den kompletten Magen entnommen bekommen, aufgrund von Magenkrebs. Einige Zeit nach der OP, ist das untere Stück der Naht aufgegangen. Man hat ihr 2 Drainagen gelegt. ich glaube eine für die Magensäure und die andere für die Bakterien (glaube ich). Sie hat eine Helicobacter - Infektion. Die Ärzte haben uns gestern gesagt, sie wüssten nicht wie man ihr noch helfen kann. Sie hat Antibiotika bekommen (ich weiss nicht welche). Ihr ist übel, sie hat Juckreiz am Bauch und auch einen Pilz im Mund, sie ist schlapp, kraftlos, nur noch ein Schatten ihrer selbst. Wir haben gehofft, sie Weihnachten wieder bei uns zu haben, aber den Zahn haben uns die Ärzte gezogen. Sie meinten sogar, dass sie vielleicht gar nicht mehr nach Hause kommt. Sie bekommen diese Scheißbakterien einfach nicht unter Kontrolle. Ich habe viele Beiträge über diese Heli Bakterien gelesen, aber ich kann nirgendwo lesen, ob man wirklich daran sterben kann und wenn, wie? Ich muss das einfach für mich wissen. Ich muss vorbereitet sein, ich kann einfach nicht anders. Ich hoffe, irgendjemand versteht das und kann mir antworten. Ach ja, falls sich jemand fragt, warum meine Mutter übersät mit diesen Bakterien ist, sie ist selten zum Arzt gegangen und jetzt, wo sie die Rente hat und ihr Leben genießen könnte, hat man nach einer Magenspiegelung Krebs festgestellt und auch diese Bakterien im Darm. Wie lange sie die hat, keine Ahnung. Vielen Dank für eure Hilfe.

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