Endometriose, Chlamydien und andere unangenehme Themen

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2 Antworten

Hallo,

ich hatte zwar noch keine Clamydien, aber ich kenne mich damit aus. Frauen haben bei einer Clamydien-Infektion folgende Beschwerden:

  • Vermehrter, auch eitriger, Vaginalausfluss.
  • Juckreiz und Brennen beim Wasserlassen.
  • mitunter Gelenkschmerzen
  • Fieber und Unterbauchschmerzen, bei Beteiligung der Gebärmutterhöhle und der Eileiter.

Um die Diagnose zu sichern, sollte ein Abstrich des Gebärmutterhalses erfolgen. Sollte sich der Clamydien Verdacht bestätigen, sollte eine antibiotische Therapie durch Deine Frauenärztin erfolgen. Der oder die Sexualpartner sollte dann ebenfalls antibiotisch behandelt werden.

Hier habe ich noch einige Informationen zum Thema Endometriose für Dich:

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_endometriose-was-ist-endometriose-_315.html

Liebe Grüße und gute Besserung

Medicus92

PS: Wurde denn schon mal eine vaginale Pilzinfektion ausgeschlossen?

Danke für deine Antwort.

die von dir genannten Symptome habe ich bis auf Unterleibsschmerzen nicht! und die Unterleibsschmerzen sind menstruationsbedingt und ich habe Schmerzen beim Sex.

Der Abstrich wurde heute gemacht und ich erfahre es im Laufe dieser oder nächste Woche.

Ich frage mich nur woher ich die Chlamydien haben sollte! Ich bin seit 2 1/2 Jahren in einer Beziehung und die Beschwerden beim Sex habe ich ca. seit einem halben Jahr.

Ich hatte bereits mehrmals einen Scheidenpilz der mit Creme und Vaginaltabletten behandelt wurde und auch wieder verschwand.

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@Medicus92

Hallo,

meine Frauenärztin hat heute angerufen! Keine Chlamydien, keine andere Infektion! Nächstes Monat wird eine Bauchspiegelung gemacht, da werden sie hoffentlich dahinterkommen warum ich immer Schmerzen habe, ob es tatsächlich Endometriose ist ;-)

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Hallo AnnikaH94!

Eine Endometriose ist nur sehr schwer zu behandeln. Aber ich weiß, dass man sie mit der Bioresonanz-Therapie sehr gut in den Griff bekommen kann. Auch kann man damit ganz gezielt eine evtl. Clamydien-Belastung des Körpers behandeln!! Ich habe selbst seit Jahren sehr gute Erfahrungen mit dieser Methode gemacht (Tipp als Kommentar). Hier schon mal ein Zitat aus dem folgenden Link.

Neben der Schulmedizin bieten alternative Heilmethoden sanftere Behandlungsansätze, indem sie versuchen, den Körper und seine Funktionen wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, was die Verminderung von Endometrioseherden, ihrer Aktivitäten und der Schmerzen zur Folge haben soll. Es gibt bereits positive Erfahrungen u. a. mit traditioneller Chinesischer Medizin und ihren Nachbargebieten, mit Homöopathie, Pflanzenheilkunde und Bioresonanztherapie.

http://www.frauenarzt-online.at/medizin/endometriose.php

Alles Gute wünscht walesca

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