Ende Dezember eine Operation?

2 Antworten

Hi,

was hast du denn für eine OP? Auf jeden Fall ist es möglich dich wieder zu beruhigen. Ich empfehle dir da das Buch von Eckhart Tolle "Jetzt, die Kraft der Gegenwart". Dort lernst du, wie du mit solchen Ängsten umgehst und warum man sowas eigtl hat uvm. :-)

MfG

Als Christ habe ich für mich einen sehr einfachen mit solchen Situationen: Ich bete. Kurz aber klar lege ich mein Leben vor einer OP in Gottes Hände. Das war zuletzt vor einem Jahr vor einer vierstündigen OP am offenen Herzen der Fall. Mich beruhigt das. Klar aber, dass das nicht für jeden die Lösung ist. Vielleicht habe ich bei Dir aber was angestoßen. Alles Gute!

Angeschwollene Nasennebenhöhlen, was tun?

Hi,

ich war bereits beim HNO und der hat mit mir einen Allergietest durchgeführt. Ich bin gegen viele Dinge allergisch, wodurch er meint, dass es die Ursache für das Problem sein soll. Nun schwellen meine Nasennebenhöhlen immer dann an, wenn ich mich in meiner Wohnung oder halt allgemein innerhalb eines Raumes aufhalte. Ich bin allergisch gegen Gräser und Hausstaubmilbe. Nun zeige ich aber im Sommer, Winter oder sonst wann, keinerlei Reaktion mit meiner Allergie auf irgendwelche Gräser. Das einzige was passiert, dass in Räumen (Wo vermutlich Staub ist) meine Nase sofort verstopft ist.

Um die Schwellung zu beseitigen, benutze ich dieses Nasenspray:

http://www.medpex.de/nasenspray-ratiopharm-erwachsene-p999848#ai300

Ich benutze davon viel zu viel und auf Dauer will ich keine pure Chemie in meine Nase pumpen, da ich am Tag ca. 2 mal zum Nasenspray greife, ansonsten würde ich in der Nacht fast ersticken. Der HNO sagte, dass ich warten muss, da sich mein Körper abhärten muss und ich meinen Sport regelmäßig im freien durchführen soll.

Das mach ich jetzt schon seit 2 Jahren und finde keine Lösung.

Was meint ihr, Arzt wechseln? Operation oder sonstiges?

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Freundin hatte Norovirus, wie lange ansteckend?

Hallo,

meine Freundin hatte sich Ende Dezembers mit dem Norovirus angesteckt, welcher dann in der früh am 1.1 bei ihr ausbrach und sie heftig brechen musste und unter Durchfall lit. Ihr Arzt hat ihr noch am selben Tag Medikamente gegen Erbrechen und Durchfall verschrieben, welche sie mindestens drei Tage lang genommen hat. Danach hat sie diese abgesetzt und ihr gings wieder gut. Natürlich kann sie bis heute (10.1) kaum was essen und hat noch Bauchschmerzen. Trotzdem würde ich sie gerne wieder einmal besuchen, weil sie mich halt schon voll vermisst und ich sie auch. Ich habe allerdings noch immer bedenken, dass sie ansteckend sein könnte, besonders bezüglich Geschlechtsverkehr und Stuhl. Über Stuhl kann man ja noch wochenlang ansteckend sein, zumindest habe ich das mal gelesen. Leider hat sie das Problem, dass sie in einem Hotel arbeitet und dort zurzeit ziemlich viele Gäste krank sind, bei denen sie sich auch letztendlich angesteckt hat. Kann es sein, dass sie sich dort noch einmal ansteckt? Von ihrer Familie ist niemand durch den Virus krank geworden, was mich ziemlich verwundert aber sehr freut. Kann man da sich beim Arzt oder so testen lassen, ob sie noch ansteckend ist und wenn ja, wie?

Liebe Grüße

Tom

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Seit 6 Monaten durchgängig krank - Nasennebenhöhlenerkrankung

Hallo,

Ich habe eine Problem und ich hoffe hier eine Antwort zu bekommen. Meine Geschichte beginnt eigentlich 2006, wo ich in 9 Monaten 8 Nasennebenhöhlenentzündungen hatte. Seit dem hatte ich bis September 2012 jährlich 1-3 Nasennebenhöhlenentzündungen. Seit September 2012 bis heute habe ich insgesamt 9 Nasennebenhöhlenentzündungen gehabt und bin gerade Akut an meiner 10ten dran. Ich war damit bei drei Ärzten.

  1. Meinem Hausarzt, der mir im Dezember empfohlen hat Ingwersud zu trinken um das Risiko einer Nasennebenhöhlenentzündung einzudämmen - also trinke ich täglich seit Dezember einen halben liter Ingwersud.

  2. Einem HNO Arzt, der ein CT anordnete und dabei eine leichte Verschattung der Kieferhöhlen herauskam, aber keine Hinweise auf eine chronische Sinusitis. Was ja aber trotzdem nichts an den ärztlichen Befunden ändert, die jedesmal in den letzten 6 Monaten eine Sinusitis auf den Krankenschein schrieben. Dieser Arzt rät mir zu einer Operation um die Zubringer zur Nasennebenhöhle zu erweitern (habe wohl extrem dünne Zubringer), meine Nasenscheidewand, leicht linksgeneigt, zu begradigen und meine Nasenlöcher zu verkleinern. Er verspricht sich davon, dass wenn ich einen normalen Erkältungsvirus habe, dass er sich nicht in den dünnen Zubringern festsetzt und so zu einer Entzündung führt - ausserdem so sagt er würde ich dann wieder durch die Nase atmen können (ich atme im Moment mehr durch den Mund)

  3. bei einem weiteren HNO Arzt, um eine zweite fachliche Meinung zu dem Thema zu hören. Bei meinem ersten Besuch, sagte er das mit der Op sei sicherlich rechtens und meinte man könne es vorher mit einem Pariboy und einer Salzlösung versuchen (Ein Inhalationsgerät) Hab ich versucht - hilft aber nichts. Bei meinem 2. Besuch, hat er mir eine Nasennebenhöhlenentzündung diagnostiziert und wollte mich krankschreiben. Ich habe abgelehnt, weil es mir zu dem Zeitpunkt relativ gut ging und ich meine Arbeit behalten möchte. Heute bei meinem Termin sagte er mir ich würde nur simulieren und solle doch einfach gesund sein.

Ich bin total verzweifelt, was soll ich tun. Ich simuliere keine Entzündungen herbei. Ich geh kaum noch mit Freunden weg, habe permanent Kopfschmerzen und eine laufende Nase. Im Moment sogar zusätzliche eine Halsentzündung, die nur mit Penecillin behandelt werden kann. Kräftemäßig bin ich am Ende. Vielleicht finde ich hier jemanden, der eine gute Idee hat. Natürlich werde ich mir jetzt eine weitere Meinung einholen. Und ich brauche keine psychologische Beratung - die hab ich schon und mein Psychologe sagt, dass ich definitv nicht simuliere.

Wer eine Idee hat, was es sein könnte, der melde sich doch bitte oder schreibt hier eine Antwort. Vielleicht kommt ihr auf Ideen, die ich und meine Ärzte noch nicht hatten.

Vielen Dank im Voraus F.W.

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Schilddrüsenknoten, sehr klein aber mache mir sorgen

Hallo!

Ich habe im Dezember eine Schwellung am Hals ertastet und war im Januar dann bei der Ärztin.Sie hat eine Sono gemacht und Blut genommen. Darauf mußte ich dann ganze 10 Tage warten und hab viel gelesen und jetzt Panik.(In meiner Familie wurde meine Oma und meine Cousine schon an der SD operiert aber leider weiß ich nicht mehr darüber). Jedenfalls war ich dann heute wieder da und habe der Ärztin auch gesagt das die Seiten jetzt auch langsam anschwellen (wenn ich ran greife spüre ich das) das hat Sie aber nicht so für voll genommen. Mehr oder weniger auf bitten hab ich eine Überweisung zur Szinti bekommen.In dieser Steht folgendes (Achtung ist vom 15.1 -mittlerweile fühlt sich das alles ja noch dicker an) TSH und TPO sind okay TSH 0,82 und Anti TPO <5

Sono vom 15.1. Beide SD Lappen normalgroß mit etwas homogener Struktur und normaler Echogenität.Rechts kaudal kleiner echoarmer Knoten von 8x4mm , im Isthmus angedeutet,echogleicher Knoten mit Halo von 20x12mm.Links medial liquider Knoten von 5x8mm.

Ich wei erhlich gesagt überhaupt nicht so richtig was ich jetzt machen soll..Sie meinte aber vorher bevor sie mir die Überweisung gab das wir das im auge behalten müssen (sono) und ich halt auf alle Fälle in nen virtel Jahr wieder kommen soll. Ist denn irgendjemand hier der mir irgendwie etwas dazu sagen kann-also ob ich erstmal gechillt sein soll oder doch gleich ganz schnell den Szinit termin wahrnehmen sollte?

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S.o.S --> Probleme mit der Blase / Krämpfe nach Urinieren & wenn Blase zu voll ist

Ich möchte mich zunächst einmal im Voraus bei euch bedanken, dass ihr euch Zeit für mein Problem nehmt.. Also, ich habe seit längerer Zeit Krämpfe, vor allem NACH dem Urinieren und wenn die Blase zu voll ist bzw. ich zu lange angehalten habe. Ich präzisiere, dass es beim Wasserlassen nie weh tut. Ich habe pro Jahr etwa 4-5 Blasenentzündungen, bedingt durch GV mit meinem Freund.... jetzt aber schon seit längerer Zeit (ca. 4 Monate) keine mehr, bin heilfroh. Ich war deswegen schon 2 Mal bei meiner Gynäkologin, also einmal in Deutschland und einmal in Frankreich (studiere hier). Die meinte, dass es etwas mit der Muskulatur zu tun hätte (Ultraschall war negativ, nichts aussergewöhnliches zu finden) und versprach mir durch Magnesium Besserung. Half aber nicht wirklich. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich einmal täglich einen dieser Krämpfe nach dem Wasserlassen habe. Bin erst Ende Dezember wieder in Deutschland, habe aber schon einen Termin vereinbart. Hier in Frankreich bin ich immer etwas vorsichtig, zumal muss ich bei jedem Arztbesuch 35 Euro vorstrecken, die ich erst in Deutschland zurückgezahlt bekomme (hört sich nach wenig an, aber für eine Studentin ist es doch recht viel, wenn man jedes Mal vorstrecken muss, egal bei welchem Doc). Ich bekomme es aber trotzdem langsam mit der Angst zu tun, normal ist was anderes! Die Krämpfe können bis zu 15Min andauern, sind mit starken Unterleibskrämpfen während der Periode zu vergleichen. Würde gerne wissen, ob jemand eine Ahnung bzw. Vermutung hat, was da los ist? Keine Sorge, ich gehe zum Arzt, das müsst ihr mir nicht sagen. Ich habe auch bereits einen Termin für eine Blasenspiegelung in Deutschland, dauert aber wie gesagt noch einen Monat. Wäre super, wenn ihr mir helfen könntet, vielleicht hat ja jemand dasselbe Problem (im Internet fand ich bisher nichts), eine Reizblase würde mich wundern, ich habe allerdings nicht unbedingt viel Ahnung was das alles betrifft. Vielen lieben Dank nochmal & einen lieben Gruss aus Frankreich

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Magen und Stuhlprobleme

Hallo, ich habe schon seit ca. einem halben Jahr teils massive Magenprobleme. Übelkeit, teils Durchfall, Verstopfungen, Blut am Klopapier (nicht offensichtlich am Stuhl, sondern wohl eher wegen Hämorrhoiden), allgemeines Unwohlsein und, und, und. Deshalb war ich beim HA, der Blut abgenommen hat, die Werte, die er wollte waren gut gewesen. Im November und Dezember liefen ebenfalls zwei Sonografien der Magengegend, welche soweit einsehbar ohne Befund waren. Seit ca. 2 Wochen habe ich nun auffallend "komischen" Stuhl. Es sind Fäden, Schleimablagerungen (gelb, bräunlich) vorhanden und wechselnd habe ich Schwankungen zwischen normalem, extrem harten, festen und Durchfälligen Stuhl. Blutbeimengungen sind ebenfalls noch auf dem Klopapier vorhanden, aber selten, ebenfalls, was zur Zeit auffällig ist, sind Blähungen die teilweise stark anders als sonst riechen. Der Stuhl ist teils sehr übelriechend und riecht nicht so wie sonst (naja, vielleicht auch weil ich da jetzt besonders achte). "Blöderweise" mache ich mir jetzt Gedanken wegen evt. Darmkrebs, da ich (ja, ist nicht richtig) direkt mal Darmkrebs Symptome gegoogelt habe und dort teilweiße die Symptome mit meinen passen. Ich habe guten Appetit, habe keinen bisher auffälligen Gewichtsverlust, dass einzige, was mir auffällt ist, dass ich relativ blass bin, was andere aber nicht unbedingt auf Nachfrage bestätigen. Allgemeines Unwohlsein ist ab und an vorhanden, habe aber auch viel Stress. Nun ist meine Frage, da ich ja bereits eine Blutentnahme wegen diesem v.a. irgendeine Magenerkrankung hatte, zwei unauffällige Sonographien und diverse Gespräche hatte, ob es vielleicht doch etwas schlimmeres sein könnte (bitte Erfahrungen schreiben, nicht Kommentare wie, wir ersetzen kein Arzt, dass weiß ich und finde ich auch richtig, aber bei verschiedenen Ärzten war ich ja wie geschrieben bereits gewesen)!!! Zu meiner Person, was vielleicht auch relevant ist, ich bin männlich, 19 Jahre. Ernährung ist teils, teils (manchmal gut, manchmal geht's schnell und ist dann weniger gut). Übergewicht habe ich, arbeite aber dass Gegenteil an.

Freue mich auf eure Antworten.

P.S.: Es gab bereits Fragen im Zusammenhang mit dem Darm (Blinddarm) von mir, also nicht wundern, dass bereits "ähnliche" Fragen von mir vorhanden sind. Nun geht's aber für mich überwiegend um das Thema Darmerkrankung / Stuhlverhalten und nicht nur um den Blinddarm.

Lieben Gruß

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