Ende Dezember eine Operation?

2 Antworten

Hi,

was hast du denn für eine OP? Auf jeden Fall ist es möglich dich wieder zu beruhigen. Ich empfehle dir da das Buch von Eckhart Tolle "Jetzt, die Kraft der Gegenwart". Dort lernst du, wie du mit solchen Ängsten umgehst und warum man sowas eigtl hat uvm. :-)

MfG

Als Christ habe ich für mich einen sehr einfachen mit solchen Situationen: Ich bete. Kurz aber klar lege ich mein Leben vor einer OP in Gottes Hände. Das war zuletzt vor einem Jahr vor einer vierstündigen OP am offenen Herzen der Fall. Mich beruhigt das. Klar aber, dass das nicht für jeden die Lösung ist. Vielleicht habe ich bei Dir aber was angestoßen. Alles Gute!

Seit 6 Monaten durchgängig krank - Nasennebenhöhlenerkrankung

Hallo,

Ich habe eine Problem und ich hoffe hier eine Antwort zu bekommen. Meine Geschichte beginnt eigentlich 2006, wo ich in 9 Monaten 8 Nasennebenhöhlenentzündungen hatte. Seit dem hatte ich bis September 2012 jährlich 1-3 Nasennebenhöhlenentzündungen. Seit September 2012 bis heute habe ich insgesamt 9 Nasennebenhöhlenentzündungen gehabt und bin gerade Akut an meiner 10ten dran. Ich war damit bei drei Ärzten.

  1. Meinem Hausarzt, der mir im Dezember empfohlen hat Ingwersud zu trinken um das Risiko einer Nasennebenhöhlenentzündung einzudämmen - also trinke ich täglich seit Dezember einen halben liter Ingwersud.

  2. Einem HNO Arzt, der ein CT anordnete und dabei eine leichte Verschattung der Kieferhöhlen herauskam, aber keine Hinweise auf eine chronische Sinusitis. Was ja aber trotzdem nichts an den ärztlichen Befunden ändert, die jedesmal in den letzten 6 Monaten eine Sinusitis auf den Krankenschein schrieben. Dieser Arzt rät mir zu einer Operation um die Zubringer zur Nasennebenhöhle zu erweitern (habe wohl extrem dünne Zubringer), meine Nasenscheidewand, leicht linksgeneigt, zu begradigen und meine Nasenlöcher zu verkleinern. Er verspricht sich davon, dass wenn ich einen normalen Erkältungsvirus habe, dass er sich nicht in den dünnen Zubringern festsetzt und so zu einer Entzündung führt - ausserdem so sagt er würde ich dann wieder durch die Nase atmen können (ich atme im Moment mehr durch den Mund)

  3. bei einem weiteren HNO Arzt, um eine zweite fachliche Meinung zu dem Thema zu hören. Bei meinem ersten Besuch, sagte er das mit der Op sei sicherlich rechtens und meinte man könne es vorher mit einem Pariboy und einer Salzlösung versuchen (Ein Inhalationsgerät) Hab ich versucht - hilft aber nichts. Bei meinem 2. Besuch, hat er mir eine Nasennebenhöhlenentzündung diagnostiziert und wollte mich krankschreiben. Ich habe abgelehnt, weil es mir zu dem Zeitpunkt relativ gut ging und ich meine Arbeit behalten möchte. Heute bei meinem Termin sagte er mir ich würde nur simulieren und solle doch einfach gesund sein.

Ich bin total verzweifelt, was soll ich tun. Ich simuliere keine Entzündungen herbei. Ich geh kaum noch mit Freunden weg, habe permanent Kopfschmerzen und eine laufende Nase. Im Moment sogar zusätzliche eine Halsentzündung, die nur mit Penecillin behandelt werden kann. Kräftemäßig bin ich am Ende. Vielleicht finde ich hier jemanden, der eine gute Idee hat. Natürlich werde ich mir jetzt eine weitere Meinung einholen. Und ich brauche keine psychologische Beratung - die hab ich schon und mein Psychologe sagt, dass ich definitv nicht simuliere.

Wer eine Idee hat, was es sein könnte, der melde sich doch bitte oder schreibt hier eine Antwort. Vielleicht kommt ihr auf Ideen, die ich und meine Ärzte noch nicht hatten.

Vielen Dank im Voraus F.W.

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Schilddrüsenknoten, sehr klein aber mache mir sorgen

Hallo!

Ich habe im Dezember eine Schwellung am Hals ertastet und war im Januar dann bei der Ärztin.Sie hat eine Sono gemacht und Blut genommen. Darauf mußte ich dann ganze 10 Tage warten und hab viel gelesen und jetzt Panik.(In meiner Familie wurde meine Oma und meine Cousine schon an der SD operiert aber leider weiß ich nicht mehr darüber). Jedenfalls war ich dann heute wieder da und habe der Ärztin auch gesagt das die Seiten jetzt auch langsam anschwellen (wenn ich ran greife spüre ich das) das hat Sie aber nicht so für voll genommen. Mehr oder weniger auf bitten hab ich eine Überweisung zur Szinti bekommen.In dieser Steht folgendes (Achtung ist vom 15.1 -mittlerweile fühlt sich das alles ja noch dicker an) TSH und TPO sind okay TSH 0,82 und Anti TPO <5

Sono vom 15.1. Beide SD Lappen normalgroß mit etwas homogener Struktur und normaler Echogenität.Rechts kaudal kleiner echoarmer Knoten von 8x4mm , im Isthmus angedeutet,echogleicher Knoten mit Halo von 20x12mm.Links medial liquider Knoten von 5x8mm.

Ich wei erhlich gesagt überhaupt nicht so richtig was ich jetzt machen soll..Sie meinte aber vorher bevor sie mir die Überweisung gab das wir das im auge behalten müssen (sono) und ich halt auf alle Fälle in nen virtel Jahr wieder kommen soll. Ist denn irgendjemand hier der mir irgendwie etwas dazu sagen kann-also ob ich erstmal gechillt sein soll oder doch gleich ganz schnell den Szinit termin wahrnehmen sollte?

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S.o.S --> Probleme mit der Blase / Krämpfe nach Urinieren & wenn Blase zu voll ist

Ich möchte mich zunächst einmal im Voraus bei euch bedanken, dass ihr euch Zeit für mein Problem nehmt.. Also, ich habe seit längerer Zeit Krämpfe, vor allem NACH dem Urinieren und wenn die Blase zu voll ist bzw. ich zu lange angehalten habe. Ich präzisiere, dass es beim Wasserlassen nie weh tut. Ich habe pro Jahr etwa 4-5 Blasenentzündungen, bedingt durch GV mit meinem Freund.... jetzt aber schon seit längerer Zeit (ca. 4 Monate) keine mehr, bin heilfroh. Ich war deswegen schon 2 Mal bei meiner Gynäkologin, also einmal in Deutschland und einmal in Frankreich (studiere hier). Die meinte, dass es etwas mit der Muskulatur zu tun hätte (Ultraschall war negativ, nichts aussergewöhnliches zu finden) und versprach mir durch Magnesium Besserung. Half aber nicht wirklich. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich einmal täglich einen dieser Krämpfe nach dem Wasserlassen habe. Bin erst Ende Dezember wieder in Deutschland, habe aber schon einen Termin vereinbart. Hier in Frankreich bin ich immer etwas vorsichtig, zumal muss ich bei jedem Arztbesuch 35 Euro vorstrecken, die ich erst in Deutschland zurückgezahlt bekomme (hört sich nach wenig an, aber für eine Studentin ist es doch recht viel, wenn man jedes Mal vorstrecken muss, egal bei welchem Doc). Ich bekomme es aber trotzdem langsam mit der Angst zu tun, normal ist was anderes! Die Krämpfe können bis zu 15Min andauern, sind mit starken Unterleibskrämpfen während der Periode zu vergleichen. Würde gerne wissen, ob jemand eine Ahnung bzw. Vermutung hat, was da los ist? Keine Sorge, ich gehe zum Arzt, das müsst ihr mir nicht sagen. Ich habe auch bereits einen Termin für eine Blasenspiegelung in Deutschland, dauert aber wie gesagt noch einen Monat. Wäre super, wenn ihr mir helfen könntet, vielleicht hat ja jemand dasselbe Problem (im Internet fand ich bisher nichts), eine Reizblase würde mich wundern, ich habe allerdings nicht unbedingt viel Ahnung was das alles betrifft. Vielen lieben Dank nochmal & einen lieben Gruss aus Frankreich

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Magen und Stuhlprobleme

Hallo, ich habe schon seit ca. einem halben Jahr teils massive Magenprobleme. Übelkeit, teils Durchfall, Verstopfungen, Blut am Klopapier (nicht offensichtlich am Stuhl, sondern wohl eher wegen Hämorrhoiden), allgemeines Unwohlsein und, und, und. Deshalb war ich beim HA, der Blut abgenommen hat, die Werte, die er wollte waren gut gewesen. Im November und Dezember liefen ebenfalls zwei Sonografien der Magengegend, welche soweit einsehbar ohne Befund waren. Seit ca. 2 Wochen habe ich nun auffallend "komischen" Stuhl. Es sind Fäden, Schleimablagerungen (gelb, bräunlich) vorhanden und wechselnd habe ich Schwankungen zwischen normalem, extrem harten, festen und Durchfälligen Stuhl. Blutbeimengungen sind ebenfalls noch auf dem Klopapier vorhanden, aber selten, ebenfalls, was zur Zeit auffällig ist, sind Blähungen die teilweise stark anders als sonst riechen. Der Stuhl ist teils sehr übelriechend und riecht nicht so wie sonst (naja, vielleicht auch weil ich da jetzt besonders achte). "Blöderweise" mache ich mir jetzt Gedanken wegen evt. Darmkrebs, da ich (ja, ist nicht richtig) direkt mal Darmkrebs Symptome gegoogelt habe und dort teilweiße die Symptome mit meinen passen. Ich habe guten Appetit, habe keinen bisher auffälligen Gewichtsverlust, dass einzige, was mir auffällt ist, dass ich relativ blass bin, was andere aber nicht unbedingt auf Nachfrage bestätigen. Allgemeines Unwohlsein ist ab und an vorhanden, habe aber auch viel Stress. Nun ist meine Frage, da ich ja bereits eine Blutentnahme wegen diesem v.a. irgendeine Magenerkrankung hatte, zwei unauffällige Sonographien und diverse Gespräche hatte, ob es vielleicht doch etwas schlimmeres sein könnte (bitte Erfahrungen schreiben, nicht Kommentare wie, wir ersetzen kein Arzt, dass weiß ich und finde ich auch richtig, aber bei verschiedenen Ärzten war ich ja wie geschrieben bereits gewesen)!!! Zu meiner Person, was vielleicht auch relevant ist, ich bin männlich, 19 Jahre. Ernährung ist teils, teils (manchmal gut, manchmal geht's schnell und ist dann weniger gut). Übergewicht habe ich, arbeite aber dass Gegenteil an.

Freue mich auf eure Antworten.

P.S.: Es gab bereits Fragen im Zusammenhang mit dem Darm (Blinddarm) von mir, also nicht wundern, dass bereits "ähnliche" Fragen von mir vorhanden sind. Nun geht's aber für mich überwiegend um das Thema Darmerkrankung / Stuhlverhalten und nicht nur um den Blinddarm.

Lieben Gruß

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Was könnte das sein ? Schlimm oder harmlos ? Vermutungen?

Hallo, ich habe schon sehr lange, bestimmt schon 1-2 Jahre am Hals unter dem Ende des Kieferknochens auf der rechten Seite (Unten ist ein Bild wo es ungefähr ist) so eine Art Knubbel, aber es fühlt sich nicht so an wie ein Lymphknoten, eher etwas flacher & länger, es geht schon ein bisschen unter den Kiefer wie eine art strang & wenn ich meinen kopf nach links drehe dann spannt es an der halsseite auch. Es wird aber nicht wirklich größer. Manchmal tut es auch ein bisschen weh, ich taste aus Angst dann immer bei meinem Bruder oder meiner schwester rum wie sich das bei ihnen anfühlt, bei ihnen ist es aber fast genauso, nur vielleicht etwas kleiner & das die die schmerzen nicht haben. Bis vor 2-3 Monaten hatte ich auch immer Ohrenschmerzen auf der rechten seite, aber nicht sehr stark, es war halt manchmal da, jetzt aber nicht mehr, nur noch alle paar wochen mal.

Ich war auch mal beim HNO Arzt aber der hat nichts "gefunden", er hat auch nur in mein ohr geschaut & den mittelohrdruck gemessen, da war alles ok, aber das an meinem hals hat er garnicht angeschaut. Ich muss auch sagen das ich früher wo das angefangen hat immer gegoogelt habe & dann manchmal sowas wie "Krebs" oder so kam & ich mich dann immer richtig verrückt gemacht habe & ich auch voll die panik hatte, deshalb will ich immer noch nicht gerne zum arzt gehen .. :s

Also, hatte das schonmal jemand, oder etwas ähnliches ? Was kann es denn sein, oder mit was hängt es zusammen ? Wäre echt über hilfreiche antworten dankbar ! (=

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Entzündung nach Fuß OP?

Hallo

Ich mache mir jetzt größte Sorgen um meine Freundin. Sie hat vor ca. 5Monaten einen komplizierten Knochenbruch erlitten (Abhang hinuntergestürzt) mit einen abgesplitterten Knorpel.

Diagnos = OP mit Schrauben in den Fuß.

Danach wurde erstmal (natürlich das ganze mit Krücken und geringer Belastung) eine 2monatige Physiotherapie angesetzt (Muskeln bilden, langsam laufen lernen und so).

Ende Dezember/Anfang Januar sollte (und konnte) sie wieder (ohne Krücken) laufen (lernen) mit voller Belastung.

Jetz vor wenigen Wochen sollte sie zu einer finalen nachkontrollen und MRT ... Diagnose: Entzündung am Fuß, sie sollte unter Umständen doch ein wenig kürzer treten ... eventuell.

So, jetzt hat der Arzt gestern angerufen und berichtet nach Absprache mit mehreren Ärzten, dass Sie doch demnächst in ein Fachkrankenhaus soll und das dem Spezialisten vorstellen sollte (da ihnen das MRT net ganz gefällt).

Abwarten, Tee trinken und auf dem finalen Befund des Spezialisten zu warten, ist wohl das notwendigste Übel zur 100%igen Diagnostik und einem aufklärenden Befund, Rest sind nur Spekulationen, dessen bin ich mir bewusst.

Ich mache mir jetzt aber Sorgen um meine Freundin!

Problem: sie ist 17 und hat bis heute keine Schulbefreiung (nur Sportbefreiung) und somit ist der Fuß unter permanenter Belastung (wie gesagt, bis vor wenigen Wochen voll)

• Haben sie eine Unverträglichkeit der Schrauben und daraus resuiltierenden Entzündung im Fuß bemerkt? (schlimmster Fall) • oder eine unsaubere Arbeit/OP? (auch sehr schlimm) • ist die "Entzündung" vielleicht "normal" und mit dem natürlichen Muskelaufbau bzw. Belastung zurüczuführen? (weniger Schlimm, wenn alles gut ist.) • oder, oder, oder?

((Wohl gemerkt, sie hat keine Schmerzen, noch Rötung am Fuß o.ä.))

Beruhigt (oder versucht es) Mich und Ihr etwas ^^ -> aber net dass euch das jetzt Grund zum Anlass gibt, die Sache runterzureden -> bitte bleibt realistisch.

MFG

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