EMDR Therapie, Psychotherapie

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo, aus Deiner Schilderung geht für mich nicht ganz hervor, was in Dieser Therapiesitzung schief gelaufen ist, das ist über das Internet vielleicht auch zu schwierig festzustellen. Normalerweise sollten bei einer EMDR-Sitzung mit der Erinnerung des Traumas auch die enstprechenden Gefühle aktualisiert und abreagiert werden. Dadurch verarbeitet man sie. Einen Anker schafft man normalerweise mit einem beruhigenden Ruhebild, irgendetwas in der Imagination, das gut tut, wenn die Gefühle zu überwältigend werden sollten. Bei EMDR kann allerdings so das ein oder andere passieren. Es ist wichtig, dass Du mit Deiner Therapeutin darüber sprichst, damit sie die Lage richtig einschätzen und auf Deine Gefühle, evtl. auch auf Dekompensationen reagieren kann. Es kann nur das bearbeitet werden, was auf den Tisch kommt. Sie muss Dein Trauma richtig einordnen können. Die Idee, mit einem leichteren Trauma anzufangen, war sicher richtig, aber ich finde auch, das passt mit Todesangst nicht zusammen. Ich glaube, wenn Du der Sache eine Chance geben willst, solltest Du Dich überwinden hinzugehen und mit ihr darüber zu sprechen. Denn sonst lässt Du Dich nicht wirklich auf den Therapieprozess ein, und dann hilft ein Therapeutenwechsel evtl. auch nichts, schlimmstenfalls wiederholst Du Deine Erfahrung. Vielleicht kennst Du jemand, der Dir helfen könnte, Dich vielleicht hinbringen, begleiten könnte? Aus meiner Erfahrung als Psychotherapeutin weiß ich, dass Therapeutenwechsel seitens der Krankenkasse meist unproblematisch sind, wenn man nicht gerade schon dreimal gewechselt hat. Du sagst am besten (wenn Du überhaupt gefragt wirst), es sei zu einer Störung des Vertrauensverhältnisses gekommen, näher musst Du das nicht schildern. Das zählt dann übrigens nicht als Therapieabbruch, der neue Therapeut kann die bereits bewilligten Restsitzungen übernehmen. Es ist allerdings sicherer, bei der Krankenkasse nachzufragen, evtl. könnte das auch der neue Therapeut machen, wenn es für Dich zu schwierig ist. Üblicherweise muss der neue Therapeut noch einmal einen Antrag stellen (auf Übernahme der Restsitzungen). Eine Verlängerung auf 80 Sitzungen kann man dann auf jeden Fall noch einmal beantragen. Darüber hinaus Sitzungen zu bekommen, ist ausgesprochen schwierig, gelingt nur in extremen Ausnahmefällen. Ich habe das einmal in einem schweren Fall geschafft, und da auch nur mit Widerspruch und Obergutachter. Bei richtig guter Begründung, langem Atem (mit Widerspruch) und etwas Glück ist dann evtl. eine Verlängerung auf 100 Stunden möglich. Viel Glück!

Vielen Dank für die Antwort, sie hat mir wirklich sehr geholfen.

Hatte meiner Therapeutin bereits am nächsten Tag gemailt was es ausgelöst hat und wie es mir jetzt geht. Da ihre Reaktion darauf sehr verunsichernd war statt hilfreich, habe ich bereits gestern einen Brief an sie geschrieben.

Imaginationsbilder gab es nicht. Das liegt aber nicht an meiner Therapeutin sondern an mir. Das mit den Imaginationsübungen klappt bei mir leider nicht da ich dabei immer in X verschiedene Richtungen driffte.

Leider habe ich niemanden der mich dorthin begleiten könnte. Eine Person würde es zwar tun, die möchte ich aber nicht mitnehmen. Und so habe ich mich gestern zu dem Brief entschlossen da ich es so nicht stehen lassen möchte und kann. Denn es ist nicht das erste Mal das etwas dafür sorgt das ich mich zurückziehe. Habe ich einfach alles in den Brief "gepackt" Und wenn das nichts bringt werde ich wechseln. Mal sehen wie es weitergeht, aber nochmals vielen Dank.

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@Kathy09

Dann hast Du das Deinige auf jeden Fall gegenüber Deiner Therapeutin erst einmal getan, wenn Du geschildert hast, wie es Dir dabei gegangen ist. Jetzt musst Du abwarten, wie sie reagiert. Wenn sich das Problem durch ihre Reaktion nicht abfangen lässt bzw. sie nicht für Dich angstreduzierend reagiert, kann man wohl von einem gestörten Vertrauensverhältnis ausgehen, und ein Therapeutenwechsel wäre dringend angezeigt. Traumabehandlung ohne großes Vertrauen ist unmöglich, schlimmstenfalls retraumatisierend! In diesem Falle solltest Du nach einem neuen Therapeuten suchen und dem die Lage schildern. Der neue Therapeut sollte Dich dann in der sinnvollsten Vorgehensweise bei der Antragstellung unterstützen. Es gibt übrigens noch eine Möglichkeit, wenn Du nicht auf die wenigen Restsitzungen und eine evtl. Verlängerung auf 100 Sitzungen bauen möchtest: Du könntest auch die jetzige Therapie gegenüber der Krankenkasse offiziell beenden, und mit dem neuen Therapeuten auf Ausnahmeregelung vor Ablauf der normalen 2-Jahres-Frist zwischen zwei Therapien einen neuen Therapieantrag stellen. Die Begründung wäre dann, dass es Dir nach Beendigung der letzten Therapie sehr schlecht geht, evtl. sogar die Symptome sich verschlimmert haben, und Du dringend eine neue Behandlung benötigst. Man könnte dann neu Stunden beantragen, wieder bis zu 80. Allerdings müsste der neue Therapeut dazu einen wirklich guten Bericht an den Gutachter schreiben, in dem er das begründet. Deswegen solltest Du das alles mit dem neuen Therapeuten besprechen. Guten Druck auf die Krankenkassen macht auch immer die Andeutung, dass ansonsten wohl ein stationärer Aufenthalt nicht zu vermeiden ist. Viel Glück!

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Hallo Kathy, ich habe zu dem Stichwort "Therapeutenwechsel während Therapie" Patientenberichte gelesen, wo geschildert wird, dass es von der Kulanz der Krankenkasse abhängt, ob diese bei Abbruch bei der jetzigen Therapeutin weitere Sitzungen zahlen. Es soll angeblich auch etwas schwierig sein, einen neuen Therapeuten zu finden, wenn dieser erfährt, dass Du eine bewilligte Therapie abgebrochen hast. Dies habe ich, wie gesagt, den Patientenberichten entnommen. Du solltest Dich auf alle Fälle nochmals mit der Krankenkasse in Verbindung setzen und auf eine klare Aussage drängen. Mach es doch einfach schriftlich!! Wer weiß, wenn Du da am Apparat hattest - mir war es schon passiert, das ich lediglich mit einer Auszubildenden gesprochen habe und das nur aufgrund der völlig idiotischen Aussagen bemerkt habe, dass ich da jemand an der Strippe habe, der keine Ahnung hat. lg Gerda

Danke für den Tipp, werde mich heute nochmal mit Google beschäftigen. Auch die Idee mich schriftlich an die Krankenkasse zu wenden ist klasse, da bin ich selber gar nicht drauf gekommen. Danke Dir und einen schönen 3. Advent. kathy09

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Eine Weiterbehandlung ist unbedingt nötig!Ein Wechsel bei der beschriebenen Situation wahrscheinlich auch!Kümmer dich erst mal um den Wechsel und behalte die restlichen Std. erst mal für die nächste.Im ersten Gespräch könnt ihr dann die weitere Vorgehensweise klären.Die Krankenkasse genehmigt auch mehr ,wenn die Psychologin das gut begründen kann-So war es auf jeden Fall bei mir.

Danke für Deine mutmachende Antwort. Dann werde ich mir heute schon mal Therapeuten raussuchen zum abtelefonieren. Das schlimmste ist, auch wenn die Sitzung jetzt fast eine Woche her ist, dass ich mich immer noch nicht zu ihr wage. Und das, obwohl die Beschwerden immer noch nicht abebben. Ich finde es schade das eine Therapeutin nicht merkt das leichtes Trauma und die Aussage Todesangst nicht zusammenpassen. Auch in den Mails die ich ihr geschrieben habe reagiert sie gleichgültig (... wenn es nicht besser wird müssen wir mal sehen was wir machen können, dazu müssten sie aber noch mal kommen ....) Ja, super Aussage, wäre mir so nicht klar gewesen das ich dann nochmal kommen müsste. Und was heißt müssen wir mal sehen was man machen kann? Wie wäre es mit mutmachen das sich das Innenleben wieder beruhigen lässt? Nichts! Es ist erstaunlich wie schnell das Vertrauen kaputt gehen kann. Zumal ich so eine Angst habe, dass ich mich nicht traue sie anzurufen, anzumailen und zu schreiben das ich nicht mehr kommen möchte. Ich muss erstmal zusehen das ich mich wieder sortiert bekomme und dann mal weiter sehen.

Danke Dir und einen schönen 3.Advent wünscht kathy09

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Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

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Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

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  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
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