Elektrokrampftherapie mit Antiepileptikum kontrainduziert?

5 Antworten

Für gewöhnlich werden Antikonvulsiva am Abend vor der EKT weggelassen. Für einige Substanzen ist beschrieben, dass sie nicht pausiert werden müssen und unter Umständen sogar positive Effekte haben können. Lamotrigin gehört dazu.

ECT for patients taking lamotrigine European Psychiatry, Volume 17, Supplement 1, May 2002, Page 135 T.F. Aarre, P. Bugg

Sehr nett von Ihnen! Vielen Dank. Es hilft mir sehr weiter.

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Krampfkraut Anserine in Milch aufkochen..wäre unaufwändiger, kostengünstiger, nebenwirkungsärmer  und stressfreier. Ursache auch in der schilddrüse suchen.

Hallo,

diese spezielle Fragestellung solltest du mit einem Facharzt für Psychiatrie besprechen. Im deutschen Ärzteblatt habe ich jedenfalls keine Kontraindikationen gefunden. Absolute Klarheit bringt jedoch nur das Gespräch mit deinem behandelnden Psychiater.

https://www.aerzteblatt.de/pdf/PP/2/3/s141.pdf

Liebe Grüße

Medicus92

Vielen Dank für die nette Antwort!

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Sofort-Massnahme bei e pileptischem Anfall (Katze)

Unsere Katze hatte heute, laut Tierarzt wahrscheinlich einen epileptischen Anfall. Sie ist vom Sofa gefallen und liegen geblieben. Als ich sie aufgehoben und aufs Sofa gelegt habe, stimmte was mit dem Bein nicht, allerdings hat der Arzt das untersucht, ist nichts gebrochen.

Notfallmedikamnete wollten sie nicht mitgeben, das die Epilepsie nicht 100% sicher ist und unsere Katze sehr alt ist.

Wir lieben unsere Katze, sie gehört zur Familie.

Was können wir tun, falls das nochmal passiert? Quasi als "erste Hilfe" ??

danke und Gruss

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Zähne ziehen bei Epilepsie

Hallo, Zusammen !

Bei mir sollen drei Backenzähne gezogen werden.

Ich habe Epilepsie (anfallsfrei).

Das soll in einer Zahnklinik gemacht werden.

Ich habe Angst, dass ich gegen meinen Willen eine Vollnarkose akzeptieren muss, weil ich Angst habe, in diesem Zusammenhang einen epileptischen Anfall zu bekommen..

Werden die drei Zähne in einem Rutsch gezogen?

Muss ich eine Vollnarkose gegen meinen Willen hinnehmen?

Ich habe bereits bei einem früheren Zahnarzt heftigste Zahnbehandlungen bei normaler Betäubung überstehen müssen und überstanden.

Mein früherer Zahnarzt ist in den Ruhestand gegangen und ich musste mir einen neuen suchen, der gleich mit der Diagnose kam, dass die linken unteren Backenzähne wegen ihres schlechten Zustandes gezogen werden müssten. In meinem Blutbild ist aber seltsamerweise nichts Auffälliges zu sehen in Bezug auf möglichen Entzündungsvorgängen im Körper.

Vielen Dank für die Beratung.

Mit freundlichen Grüßen

Alpexcin78

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Einbildung oder wirklich krank!? Wichtig!!

Hi! Dies ist meine erste Frage, desshalb könnte es etwas länger werden! ;)

Nun, mit sieben Jahren bekam ich einen plötzlichen Krampfanfall, konnte nicht mehr reden, krampfte, erbrach Flüssigkeit, konnte aber die Geschehnisse noch teilweise miterleben. Ich wurde mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Man vermutete Partialepilepsie. Ich wurde stationär behandelt (EEg, MR, etc). Auch noch Jahre danach. Es war ein einmaliger Anfall, ich bekam nie antieplieptische Medikamente. Weitere Untersuchungen zeigten keine Auffälligkeit. Also unterließen wir die Untersuchungen.

Im Jahr 2014 wurde meine Urgroßmutter ins KH eingeliefert. Ich war die ganze Zeit dabei und furchtbar aufgeregt. Außerdem besuchte ich sie jeden Tag, weil man vermutete das sie nicht mehr lange leben würde, ich hatte große Sorgen. Im Krankenhaus kamen alte Gefühle wieder hoch und ich erinnerte mich an meinen Anfall.

Ein paar Tage danach begann es gaz plötzlich, ich bekam ein unangenehmes Gefühl in der Zunge, wenn ich sie locker ließ. Wenn ich sie anspannte und am Gaumen klebte zittert sie stark. Ich bekam eine extreme Panikattacke und dachte sofort an meinen Anfall. Ich lief aufgeregt im Haus herum und zitterte so stark, das ich dachte, ich krampfe gleich und muss ins KH!! Nach einer unendlich langen Zeit beruhigte ich mich und schlief. Doch am nächsten Tag hielten die Zustände wieder an, das Gefühl in der Zunge blieb und die Panik kam wieder. Es wurde immer schlimmer, auch in der Öffentlichkeit überfällt sie mich... Ich bekam einen Termin beim Arzt, der sich auch auf Naturheilkunde spezialisiert hat. Ich erzählte ihm die Symptome und die, die ich vor sieben Jahre hatte. Damals waren wir auf einen Wandertag, ich habe wahrscheinlich zu wenig getrunken und mich dasnn sehr lange auf einer Drehschaukel gedreht, danach hat es begonnen. Er meinte, das sei keine Epilepsie, und ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Er begann eine homöopathische Therapie, die mir bis jetzt nicht viel half. ): Ich ging auch zum Neurologen und ließ mich durchchecken, er erkannte auch keine Epilepsie, er meinte meine Zustände ähneln denen von Panikattacken. Aber das EEg sei sehr schwer zu entziffern gewesen, was mich stark beunruhigte. Doch es besserte sich nicht. Ich nahm Diazepam ein. Es half nichts. Dann versuchte ich es mit Myolastan (Spannungslösendem Medikament) und fühlte mich besser, es half ganz gut. Aber gestern bekam ich die erste Reaktion auf die homöopathischen Medikamente. Ich krampfte und zitterte in den Beinen und mein Herz schlug stark ich hatte richtige Panik und dachte, ich müsse den Notarzt rufen. Es besserte sich mit einer halben Tablette Myolastan und ich konnte schlafen. Ich bin trotzdem furchtbar besorgt!!

Was soll ich tun, und was bedeutet dieses seltsame Gefühl in der Zunge? Ist das ein anzeichen einer Krankheit, bei der an Krampft oder anderes?

LG. Ps: Kann man nach Jahren nochmal einen Anfall bekommen?

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Hat dieser Gelegenheitskrampf nun gravierende Konsequenzen?

Hallo zusammen,

Ich stecke mitten in einer beruflichen Neuorientierung. Ich habe mich auf einen Ausbildungsplatz bei einer grossen internationalen Airline beworben und wurde auch genommen. Verlief alles soweit gut bis jetzt. Nun hatte ich meine medizinische Voruntersuchung und musste dabei folgendes feststellen. Alle Werte sind gut und ich bin kerngesund. Jedoch hatte ich im Jahr 2011 einen Gelegenheitskrampf. Beim durchlesen des Berichts hat man das Gefühl, dass dieser Krampf epileptisch war. Nun wurde das aber in einem EEG widerlegt. Es stand drin: normale altersentsprechende Grundaktivität, ohne Seitendifferenz, keine Herdbefunde, keine epileptischen Potentiale welche die Ursache erklären könnte. Somit könnte es sich auf Grund von Amnese und Klinik um einen Gelegenheitskrampf bei Müdigkeit und Fernsehkonsum handeln. Aufgrund des unauffälligen EEGs ist weder eine Verlaufskontrolle noch Therapie vorgesehen. Sollten sich jedoch weitere Episoden zeigen wäre eine antikonvulsive Therapie und ein Schlaf-EEG angezeigt.

Ich war damals 15 1/2 und heute bin ich bereits 21 1/4. Es ist seit dem nichts aufgetretten. Ich rauche nicht, trinke nicht und nehme keine Drogen. Habe ich auch nie! Jetzt wollen die mich zu einem neurologen schicken. Habe ich was zu befürchten? Medikamente nehme ich auch keine. Ist das ein gravierendes Ereignis? Bei Epilepsie wäre man nämlich untauglich. Übrigens wurde das EEG 2 Tage nach dem Anfall gemacht. Und mal so nebenbei, wie könnte dieser Untersuch ablaufen?

Für die Antworten bedanke ich mich bereits im Voraus.

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