Ejakulation mittendrin gestoppt- ungesund?

3 Antworten

Ob das ungesund ist, weiß ich nicht. Ich kann aber einen anderen Hinweis geben.

... schlafen gegangen bin mit ziemlich schlechter Laune ...

Ein Psychologe hat mir mal gesagt: "Sex ist immer die Abwehr unangenehmer Gefühle. Und die sexuelle Energie hat einen gemeinsamen Ursprung mit Aggression, Gewalt." Kennst du die indische Chakren-Lehre? Danach sind sowohl Sexualität als auch Aggression dem 2. Chakra von unten zugeordnet.
Vielleicht kommst du einer Lösung des energieraubenden Sexualproblems ein Stück näher mit der Annahme, dass sich tagsüber psychische Energie in dir anstaut, die sich nachts, wenn die geistigen Kontrollmechanismen wegfallen, auf sexuelle Weise entlädt?

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Wow, quasi 2 Seiten der selben Medaille. Klingt sehr interessant!

Bei mir war es, dass ich mir schon die ganze Zeit Sorgen mache, dass meine Mandel nicht mehr abschwillt. Die rechte Mandel ist nämlich etwas dicker als die linke. Die linke ist ganz flach, die rechte Mandel leicht geschwollen, seit 1-2 Monaten, wobei sie immer in bestimmten Abständen ganz leicht kleiner wird. Ich schieb den Arztbesuch die ganze Zeit auf, da ich mir ziemlich sicher bin, dass der Körper das allein bewältigt(wenn auch langsam), aber irgendwo hab ich trotzdem etwas Angst. Als ich dann nach dem Aufwachen gesehen hatte, dass die Mandel immer noch geschwollen war, hatte ich diese schlechte Laune. Vielleicht sollt ich doch noch zum Arzt, aber er wird mir entweder sagen, dass es von alleine abheilt oder mir ein Medikament verschreiben, aber ich bin ehrlich gesagt gegen Medikamente. Es ist vermutlich eine Entzündungsreaktion. Ab jetzt sollte ich mich dann auch nichtg darüber aufregen, wenn ich schon nicht zum ÄArzt gehe haha

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Das ist normal bei Männern, die keine Sexpartner haben. Irgendwann staut es sich und irgendwann geht es ab. Da ist nichts Unnatürliches dabei und es macht auch nicht krank. Krank machen höchstens die vielen Gedanken, warum ist das so, was kann daraus entstehen.

Lebe dein Leben und sei zufrieden. Das ist der beste Weg zu guter Gesundheit!

Nö, aber es liest sich etwas komisch, dass du um alles in der Welt diese Ejakulationen verhindern willst. Lass das mal lieber ärztlich abchecken.

Wie sieht es denn mit Sex aus?

Seit 2 Monaten ständig wechselnde Symptome und Beschwerden keine Ahnung was los ist mit mir?

Also alles hat vor zwei Monaten spontan angefangen an einem Abend konnte ich plötzlich schlecht einschlafen(Schwindel beim schließen der Augen, Schüttelfrost, ..) ich hatte an dem Abend aber 1,5 Liter eiste getrunken und dachte es hat vielleicht damit zu tun. Danach war eine Woche ca Ruhe und dann ging es aber weiter, auf einmal hatte ich eine ganze Woche lang durchgehend (Müdigkeit, Erschöpfhtheit, Gefühl in einem Traum zu stecken, Schwächegefühl,..) mein Vater ist jedoch Arzt und wir haben alles gemacht (EEG, MRT, Blutabnahme,..) und nichts war zu erkennen nirgendwo. Danach waren wir auf Urlaub für 2 Wochen es war soweit eigentlich alles gut bis ich wieder verstärkt an das Thema gedacht habe und alles von vorne anfing nicht so stark aber doch ( Müdigkeit, Erschöpftheit manchmal Schwindel,..) als wir wieder zuhause waren hat sich alles wieder beruhigt wieder und ich habe diesmal auch keinem was gesagt es war schließlich weniger schlimm. Eines Abends wollte ich aufstehen und in die Küche gehen als mir ganz schwarz vor Augen wird und ich mich hinlegen musste ( Beine hochlegen, war vermutlich der kreislauf) nachdem das einmal paassiert ist hatte ich die ganze Zeit Angst das es wieder kommen könnte und es war eben auch hin und wieder so. Eine Woche später hab ich ca eine Packung soure cream Chips gegessen und hab Bauchschmerzen bekommen( Durchfall Bauchkrämpfe und alles ) ich hab aber Pulver genommen und nach 2-3 Tagen war alles wieder weg. Nun habe ich seit ein paar Tagen wieder das Problem hin und wieder plötzlich schlecht Luft zu bekommen. Dazu habe ich noch Angst und bilde mir die ganze Zeit irgendwelche Dinge ein. Wie ihr seht wechseln die Symptome ständig und sind aber eigentlich nicht wieder zurückgekehrt. Dazwischen ist meist eine Woche, ein paar Tage oder so gar nichts und dann kommt wieder etwas. Ich hab sowas normal nicht und bin vielleicht höchstens 2 mal im Jahr krank ( Verkühlung und dergleichen ). Ich weiß eigentlich nicht was das sein könnte hat jemand von euch eine Ahnung.

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ernsthaft krank oder "nur" zuviel Raucher?

S.g. Damen udn Herren, ich leider seit Jahren unter ständigen Kopfschmerzen und teilweise bauchkrämpfen. Untersuchung auf allergien und unverträglichkeiten waren negativ, einzige diagnose bisher: zuviel stress, zuviel nikotin (das ist es auch, was mein hausarzt als immer währende erste meldung fallen lässt). Seit ca. einem Jahr habe ich zusätzlich öfters ein stechen in der brust, die gesundenuntersuchen nebst ultraschall o.ä. hat nichts ergeben. seit kurzem habe ich nun nicht nur "normale" kopfschmerzen, sondern ein quasi immerwährendes druckgefühlt, das sich anfühlt, als wäre mein kopf zu klein für mein hirn. mir kommt auch vor, dass mein gedächtnis von tag zu tag schlechter wird, ich kann mir einfach nichts mehr merken. abwechselnd kommen dazu schmerzen in den gliedern (wie bei grippe) oder kribbeln und stichartige schmerzen in den beinen und massives ziehen im kreuz. ganz zu schweigen davon, dass ich zu jeder tages- und nachtzeit müde und antriebs/lustlos bin, egal wie viel ich schlafe. außerdem habe ich angefangen, nachts sehr stark zu schwitzen.

seit kurzem habe ich nun das rauchen stark eingeschränkt (leider noch nicht ganz aufgehört), ich habe meinen job gewechselt und bemühe mich um ausgleich in form von sport und musik, aber irgendwie wird es immer schlimmer. da ich vor nicht allzu langer zeit einen fall in der familie hatte, der mit ähnlichen symptomen begann und als lungenkrebs mit todesfolge endete, habe ich natürlich reichlich angst, wie sie sich vorstellen können. allerdings käme ich mir auch lächerlich vor, meinen hausarzt um entsprechende überweisungen zu bitten, weil ich so etwas schlimmes (krebs, hirntumor) vermuten würde. natürlich wird es nicht ausbleiben, dass ich demnächst ernsthaft vorsprechen muss, vielleicht können sie mir aber ein wenig die angst nehmen und können mir in anderer hinsicht einen hinweis geben, wo ich mich mit meinen symptomen noch widerfinden könnte?

Herzlichen Dank im Voraus!!!!!!

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Warum endet meine Periode nicht?

Hey. Ich fang mal direkt an : D Also ich bin 14 und hab meine erste Periode mit 12 bekommen. Bis 12 einhalb war ja alles normal, aber dann hatte ich monatelang meine Periode! Ok ich hatte zu viel Schiss vorm Frauenarzt als dass ich es meiner Mutter erzählen könnte also habe ich wie bekloppt EIN GANZES JAHR GEWARTET, bis ich irgendwann nur noch schwer die Treppen der Schule hochkam, mich alle die an mir vorbeigingen gefragt hatten ob es mir gut ginge weil ich so weiß wie ein Blatt war und Schwindelanfällte bekommen hab. (nur so nebenbei, davor habe ich NIE irgendwelche Tabletten zu mir genommen! Nicht mal bei Kopfschmerzen oder so). Auf jeden Fall bin ich dann mit meienr Mutter zur Ärztin und die hat total niedrigen Eisenwert festgestellt (ist ja klar ich war halb am verbluten XD) und Gerinnungsstörung. Ok das ist ja schön und gut aber Gerinnungsstörung ist nur vererbar (sobald meine Ärztin mich richtig informiert hat), aber keiner meiner Eltern hat Gerinnungsstörung. Zudem kommt dass ich Abends nie meine Periode habe, also kurz vorm Einschalfen. Über Nacht auch nicht. Auch nicht wenn ich aufstehe, sondern erst wenn ich richtig wach bin! Dann hat mir meine Ärztin Cyklokapron verschrieben. Mit diesem Medikament sollten meine Tage aufhören, aber das taten sie nicht. Stattdessen wurde es nur weniger. Das Medizin hab ich abgesetzt. Daraufhin hat mir meine Ärztin einfache Pillen verschrieben und diese nehme ich immernoch. Sie sollen dafür sorgen dass meine Tage ganz aufhören (für einen wie großen Zeitraum weiß ich nicht...) Ich war total froh als meine Tage nach nur zwei Tagen aufgehört hatten. Dann hatte ich aber vergessen die Tabletten einzunehmen ganze 3 Tage lang. Ich habe natürlich wieder meine Tage bekommen. Als ich wieder angefangen habe die Tabletten zu nehmen hat es um einen Monat gedauert, bis meine Tage aufgehört haben. Bei den selben Pillen. Dann lief wieder alles gut. Vor gut vier Wochen hab ich meine Tabletten eine Stunde zu spät genommen, doch die Ärztin hatte mir beteuert dass das nciht schlimm sei und meine Tage nicht wieder kommen würden, aber sie kamen und tuns bis jetzt immer noch. Was merkwürdig dazu noch ist, ist dass je mehr Stress ich am vorherigem Tag hatte desto stärker meine Blutung ist. Meine Ärztin hatte irgendwas davon geredet dass wenn ich irgendeine Operation machen würde ich nie wieder meine Tage kriegen würde aber dafür nie schwanger werden könnte. Das ist ziemlich viel auf einmal für mich, weil ich ja auch gerade erst 14 bin. Ich glaube nicht wirklich dass das ganze wegen der Gerinnungsstörung ist. Aber woher dann? Ich habe erst Montag einen neuen Arzttermin aber ich bin mir nicht sicher ob da irgendetwas raus kommen wird. Wahrscheinlich wird die Ärztin mich auch nicht ernst nehmen wenn ich ihr sage, dass das evtl. nicht der Grund für meine langandauernde Periode ist. Schließlich haben sie die Gerinnungsstörung getestet. Ich hoffe ihr könnt mir helfen! Bitte egal was aber gibt mir mindestens einen Tipp! :(

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Starke Wiedereinschlafprobleme durch Schildrüsenunterfunktion/Nahrungs-Unverträglichkeit?!?

Hallo Community,

ich durchlaufe nun über 1 Jahr eine Leidenszeit und weiß bis heute nicht, was ich habe.

Zu mir: Ich bin 26 Jahre, männlich, mache sehr viel Sport (2-4 Joggen/Woche; 2mal Kraftsport im Fitnesstudio). Sehr gesunde Ernährung: (Einkaufskorb: Tomaten/Paprika, viel Eiweißhaltige Milchprodukte wie körniger Frischkäse/Camembert (zw. 300-500g/tlg.), , tgl. Eier/Rühreier, ca 0,5L frische fettarme Milch/tgl., mind. alle 2 Tage Fisch, morgens viel Lachs, viel Jogurt, Magerquark, Walnüsse, Sonnenblumenkerne, wenig Kohlenhydrate (wenn nur dunkles Brot/Körnerbrot) Alkohol habe ich stark reduziert, wenn nur Bier/Wein. Rauchen habe ich aufgehört.

Nun zu meinen Symptomen: Begonnen hat alles mit einem schweren Darminfekt, was die Folge hatte, dass ich eine chronische Verstopfung bekommen habe. Anfangs konnte ich tagelang nicht "Groß" und wenn es ging, dann nur Vormittags und mit langer und krampfhafter Stuhlsitzung. Abends ging es nie! Anschließend habe ich meine Ernährung stark umgestellt hin zu Ballaststoffreicher Ernährung, ohne Verbesserung. Trinkmenge seit Beginn der Probleme immer mind. 2-3 Liter, dass ist auch nicht die Ursache... Auch zwei Darmspiegelungen haben keine Ursache erkennen lassen, sieht alles sehr gut aus. Stuhlgang hatte ich jedoch am nächsten Tag immer wenn: - Kaffee hat es stark vereinfacht, jedoch keine Garantie (ebenso Zigaretten) - Alkohl am Vorabend war Garant für mehrere Stuhlgänge am nächsten Tag

Nach meinem Urlaub im August habe ich meine Ernährung noch weiter umgestellt, kein Fleisch, keine Wurst, Rauchen aufgehört und sehr stark zu Milchhaltiger/Käsehaltiger Ernährung gegriffen (teilweise zu viel denk ich, manchmal 4 Packungen körniger Frischkäse, da viel Eiweiß....).

MEIN HAUPTPROBLEM :((( Seit dieser Umstellung habe ich starke Schlafprobleme, wache nachts immer auf (hatte ich davor auch schon, musste Wasser lassen und bin jedoch wieder eingeschlafen) und schlafe nicht mehr ein. Manchmal habe ich auch Schwierigkeiten beim Einschlafen, jedoch selten, schlafe ehr sehr schnell ein. Das Wiedereinschlafen funktioniert ganz selten, wenn dann nur kurze Phasen, bis ich wieder aufwache und irgendwann, ca zw. 4-5 Uhr kann ich gar nicht mehr schlafen. Es spielt auch keine Rolle ob ich um 20 Uhr oder 01 Uhr zu Bett gehe. Alle Schlafhygiene -Methoden habe ich schon probiert, lesen, nicht auf Uhr schauen, nichts trinken vor dem Schlafen, bringt nichts. Ich habe keinen großen psychischen Stress, bin Single, mir geht es privat auch sehr gut!

Blutuntersuchung hat eine leichte Schildrüsenunterfunktion gezeigt, jedoch ist es nur ein Verdacht. Nun habe ich auch viel über Histaminunverträglichkeit gelesen, sehe hier evtl auch parallelen (u.a. häufig kalte Füße, vermutlich Blutunterdruck, )...

Ich bin absolut ratlos, woran ich leide, jedoch ist es mein größter Wunsch einfach mal wieder durchzuschlafen. Es ist ein Horror im Bett zu liegen, todmüde zu sein, jedoch nicht schlafen zu können.

BG Stefan

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Extremes Kieferknacken !

Ok das ist meine erste Frage hier und wird warscheinlich auch meine längste. Fangen wir an: Erstmal zu meiner Person: bin 16 Jahre alt 1.96m groß und männlich ( falls das von bedeutung seien sollte ? ) Es begann alles irgendwann vor ca. 6 monaten als ich aufwachte und merkte , dass beim Mund öffnen irgendwas so komisch knackte. Naja hab mir nicht viel dabei gedacht und hoffte es geht weg. Erzählte meiner Mutter davon, sie meinte ich soll zum Arzt gehen. Es hat nicht aufgehört und ich hab mir fest vorgenommen zum Arzt zu gehen doch hatte nie den mut dazu. Irgendwann gewöhnte ich mich dann daran nach einigen Monaten und versuchte es zu ignorieren doch es begleitet mich durch meinen gesamten Alltag. Vom Aufstehen bis hin zum einschlafen. Tagsüber "vergesse" ich es manchmal aber sonst merke ich es beim essen, sprechen oder einfach nur wenn ich normal da sitze. Das ist auch das schimmste daran. Wenn ich einfach nur dasitze hab ich so ein komisches Gefühl als wenn mein Mund nicht richtig sitzt und ich ihn die ganze Zeit öffnen müsste und es mal wieder "knacken" lassen muss. Und das mach ich auch dann immer wenn ich zu hause bin. Mittlerweile tut es auch schon bisschen weh. Ich kann keine Bilder von mir machen lassen weil ich nicht weiß was ich mit meinem Mund machen soll. Jetzt komm ich mal konkret zum Kiefer"knacken": Wenn ich den Mund ganz aufmache knackt es erstmal von mir aus auf der rechten seite und kurz danach auf der linken. Naja also eigentlich könnte ich "bestimmen " auf welcher seite es knackt da das immer davon abhängt wie ich den Mund öffne aber im normal fall wenn ich mir keine Gedanken darüber mache ist es so. So nun war ich vor ca. einem Monat oder länger beim Kieferorthopäden in der Nähe und erzählte von meinem Problem.....Dieser meinte am Ende jedoch das das sehr viele menschen auf der welt hätten und das das nun mal so ist und man da im normalfall nichts tut. Nur bei extremen Schmerzen. Daraufhin bin ich total enttäuscht und traurig aus der Praxis gegangen weil ich mich schon drauf gefreut hab wieder "normal" ( vom kiefer her ) zu sein. Ich weiß nämlich garnicht mehr wie das Leben vor dem Knacken war....und jetzt merke ich es einfach jede sekunde fast am tag.

Weiß jmd WAS man da tun kann ? Am besten von zu hause aus : irgendwelche massage übungen am kiefer irgendwelche salben keine ahnung zu mindest will ich so nichtmehr leben ich würd mich auch liebend gern operieren lassen wenn das mein Problem für immer beendet jedoch hab ich angst da könnte was falsch ablaufen oder sonstiges

Mfg Heimsche

ps: Als ich bei einer normal untersuchung war während das Kieferknacken bereits angefangen hatte( hab dem arzt damals nichts davon erzählt ), meinte der orthopäde das bei mir alles in ordnung sei vom gebiss und den Zähnen her.

Hoffe wenigstens HIER kann mir jemand helfen

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Starke Probleme mit der Gesichtshaut...schon alles probiert. Hilft Batrafen?

Ich habe schon seit langer Zeit Probleme mit meiner Gesichtshaut die mein Hautarzt gar nicht ernst nahm. Er hat mir nur die La Roche Serie und danach die Avene Serie empfohlen und das wars. Gebracht hat dies nicht. Nach fast einem Jahr und mehreren Terminen beim Hautarzt habe ich diesen nun gewechselt. Bis dahin war meine Haut schon ganz schön mitgenommen. Um den Mund und Nase herum rot. Nach dem Waschen und wenn nur mit klarem Wasser, brannte mein Gesicht und war einige Minuten knallrot. Laut google passt alles zu einer Mundrose, weshalb ich es auch mit der Methode versucht habe, gar nichts mehr in mein Gesicht zu schmieren, was aber nicht viel brachte. Auch hat keiner der beiden Ärzte diese Möglichkeit genannt. Bei dem neuen Hautarzt war ich bisher nur ein mal. Auch er war keiner der sich wirklich Zeit nahm, aber er verschrieb endlich mal was und empfahl mir nicht nur irgendwelche Produkte für die er in der Praxis selber wirbt. Was ich habe hat der Hautarzt gar nicht gesagt. Er "meckerte" nur, dass ich mich bisher leider nicht so gut vor der Sonne geschützt habe und sagte, dass man sich nicht ins Gesicht fassen darf. Dann sagte er noch, dass Cortison auch fatal wäre und verschrieb mir Batrafen Gel. Davon ist meine Haut die ersten Tage regelrecht explodiert. Pellte sich an einigen Stellen sogar. Vor allem an denen die vorher immer so rot waren. Mittlerweile ist das besser geworden, aber meine Haut ist total ledrig seitdem ich das benutze und spannt sehr, auch wenn ich extra ein Fluid benutze. Nach fast 2 Wochen ist das Gel nun fast schon alle (soll ich 2mal täglich großzügig auf dem Gesicht verteilen) und ich weiß nicht ob ich mir die Creme erneut ausfschreiben lassen soll. Laut Arzt dauert die Behandlung damit mehrere Wochen. Von den ganzen Begleiterscheinungen die ich davon habe, hat er gar nichts gesagt. Und jetzt weiß ich nicht ob sich das wirklich lohnt. Ich würde sogar ein Jahr mit so einer ledrigen Haut rumlaufen, wenn ich wüsste, dass danach alles wieder ok ist. Im Moment weiß ich ja nicht mal genau was ich habe. :/

Was meint ihr? Würde mich über eine Antwort von euch freuen!

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