Eisenwert von Entzündung beeinflusst...

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Nur wenn Mikroblutungen sickern würden, wie es z.B. bei einem Magengeschwür sein könnte. Ist denn Dein Magen und Darm mal gespiegelt worden? Es muss ja eine Ursache dafür geben......lass nicht locker und lass Dich untersuchen. Gute Besserung!

Blasenentzündung obwohl Urintest unauffällig?

Hallo zusammen, wegen Schmerzen in den Leisten war ich Dienstag beim Hausarzt, dort wurde eine Blasenentzündung festgestellt., Es wurde auch ein kleines Blutbild gemacht, der CRP-Wert war um 0,2 erhöhlt, Ich nahm seitdem 3x tgl. Aqualibra Heute war ich zur Kontrolle, allerdings bei einem anderen Arzt, da mein HA nicht da war.. Bei der Urinkontrolle war alles ok. Ich habe aber immer noch Schmerzen in den Leisten, d und frage mich nun, ob es sein kann ,dass ich vielleicht immer noch eine Blasenentzündung hab, auch wenn der Test negativ war ?

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Hilfe, mein Eisenwert wird immer niedriger, was soll ich tun?

Ich bin schön langsam am Verzweifeln. Das ganze fing Anfang 2015 an. Ich ging im Jänner das 1. Mal Blutspenden. Im April das 2. Mal. Danach hatte ich, aufgrund eines Medikamentes, starke Nebenwirkungen und musste ins Spital - dort wurde ein Eisenmangel diagnostiziert. (Werte weiß ich jetzt leider nicht genau, da die Unterlagen nicht da sind.) Nach einer weiteren Blutabnahme im selben Monat wurden mir Eisentabletten (Name weiß ich nicht; waren Pink) verschrieben. Diese Eisentabletten habe ich aber anscheinend gar nicht vertragen, denn ich hatte plötzlich Blut im Stuhl --> Das führte zu einer Darmspiegelung bei der alles in Ordnung war. Somit war die Sache klar: Das Blut kam von den Tabletten. Daraufhin habe ich diese wieder abgesetzt.

Im September ging ich dann ein 3. Mal Blutspenden (der Eisenwert vor der Spende war wunderschön). Im November musste ich für einen Allergietest Blut abnehmen lassen. Letzte Woche war ich dann im Plasmazentrum, da ich Plasmaspenden wollte - heute wurde mir erklärt, dass mein Wert (letzte Woche: 10,3) zu niedrig sei. Die Ärztin nahm mir heute nochmal Blut ab: Ergebnis 9,2. Natürlich darf ich nicht spenden gehen und sie hat mir auch eine Überweisung zum Arzt geschrieben, der erneut eine Blutabnahme durchführen soll (da gibts anscheinend einen speziellen Wert bzgl. der Eisenkammern). Ich habe mir auch einen Kräuterblutsaft gekauft und werde diesen Einnehmen.

Aber ich verstehe nicht, warum mein Eisenwert immer wieder so niedrig ist? An der Periode liegts nicht (die hab ich 2-3 Tage, nicht stark). An der Ernährung (wenig Fleisch) könnte es liegen, aber mir wurde gesagt, die spielt keine große Rolle. Die Darmspiegelung war ja auch okay - also ein Blutverlust im Darmtrakt findet auch nicht statt. Was dann?! Wirkliche Symptome habe ich eigentlich keine. Bzw. dachte ich eher das Ermüdung, Erschöpfung, Stimmungswechsel psychisch bedingt wären.

Vielleicht kann mir hier jemand einen Rat geben, der ähnliches (durchgemacht) hat.

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Dünndarmentzündung

Sehr geehrtes Expertenteam, meine Beschwerden fingen bereits im April diesen Jahres an. Wegen einer hartnäckigen Blasenentzündung mit Fieber und Bauchschmerzen hat mich mein Arzt antibiotisch behandelt. Allerdings hatte ich nach zweitägiger Behandlung immer noch anhaltendes Fieber bis 40° und sehr starke rechtsseitige Bauchschmerzen, so dass ich mich wieder ärztlich vorstellte. Dieser untersuchte mich sonographisch und konnte hier keine Veränderung an der Blase und Niere feststellen, allerdings eine starke Entzündung im Dünndarm. Aufgrund der Blutwerte, CRP 19mg/ dl, 11500 Leukos und sehr niedrigem Eisenwert wurde ich mit einem akutem Abdomen ins Krankenhaus eingewiesen. Hier konnte sonographisch keine pathologische Veränderung festgestellt werden. Desweiteren war der Urin ohne Befund und die hier kontrollierten Blutwerte waren mit diesen in der Praxis identisch. Trotz schlechtem subjektiven Allgemeinzustand und Fieber, wurde ich mit der Option der zeitnahen CRP- Kontrolle und Weiternahme der Antibiose heim geschickt. Die Bauchschmerzen und das CRP normalisierten sich dann nach fünf Tagen. Allerdings habe ich seit dieser Zeit immer wieder Bauchbeschwerden. Das heißt, dass ich immer wieder in dem zuvor stark schmerzendem Areal leichtere Schmerzen habe und mir häufig übel ist. Desweiteren habe ich immer mal wieder Durchfälle. Mein Hausarzt hat mir ohne körperliche Untersuchung und ohne erneuter Blutprobe eine probiotische Kur aufgeschrieben, da er die Ursache in der Zerstörung der natürlichen Darmflora durch die Antibiose sieht. Bei erneuter Vorstellung hat er mir eine sehr teure Stuhluntersuchung vorgeschlagen, um mir die "richtige" Kur zu verordnen. Allerdings habe ich da so meine Zweifel. Da ich bereits zwei Autoimmunerkrankungen habe (Hashimoto und einen kutanen Lupus - beides allerdings gut behandelt und mit Beschwerdefreiheit), habe ich nun Angst vor einer Dritten. Meine Frage an Sie, ist es möglich dass eine Dünndarmentzündung binnen weniger Stunden abheilt und kann diese auch in Form einer CED auftreten? Desweiteren haben sich das Fieber und das hohe crp auch nach knapp über einer Woche normalisiert. Wie lange würde denn ein Schub bei einer CED andauern? Und würden Sie auch eine weitere probiotische Kur empfehlen? Bin ein wenig ratlos, denn die Kosten von insgesamt fast 200Euro müsste ich selbst tragen, da dies eine IGEL ist. Ich danke Ihnen jetzt bereits für Ihre Mühe und Antwort!

Mit freundlichen Grüßen

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Männlich, 20 Jahre alt: Testosteronwerte zu niedrig?

Hallo, ich war vor ein paar Wochen beim Endokrinologen zur Blutabnahme und Kontrolle meiner Testosteronwerte, da ich meiner Meinung nach nicht die körperliche Entwicklung eines 20 jährigen, sondern eher eines 16 jährigen habe und deshalb mal die Werte testen lassen wollte. Nun habe ich die Ergebnisse bekommen und laut diesen ist alles im Normbereich. Mein Wert lag bei 340 ng/dl. Und der Normwert laut Labor zwischen 160 und 900, wonach ja auch alles in Ordnung wäre. Dann habe ich aber mal im Internet nachgeforscht und auf allen Seiten, u.a. Wikipedia gelesen, dass behandlungsbedarf bestehe, wenn der Wert unter 350 ng/dl sinkt, was bei mir ja der Fall ist. Damit jetzt meine Frage. Wie ist es zu verstehen, dass jede Quelle sagt ab 350 ng/dl fängt der Normwert an, das Labor jedoch 190 angibt? Ist 340 zu wenig für einen 20 jährigen? Sollte ich es nochmal überprüfen lassen? Denn ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Entwicklung nicht normal ist. (Werde immer auf 16 geschätzt, kein wirklicher Stimmbruch, kein Bartwuchs) Oder woran könnte es noch liegen? Denn wenn 340 ng/dl wirklich unterm Norm sind, kann man es ja behandeln, was mir schon sehr weiterhelfen würde. Ich würde mich sehr über Eure Hilfe freuen, denn ich weiß so langsam nicht mehr, wie ich weiter vorgehen soll. Vielen Dank. :-)

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Welcher Wert erholt sich schneller? Hb oder Ferritin oder Eisen?

Hallo zusammen! Bei mir besteht der Verdacht auf eine Eisenmangelanämie, obwohl die Blutwerte dazu nicht ganz eindeutig sind.

Der Hb-Wert ist sehr niedrig (zuletzt 10,1), ebenso Hämatokrit, MCV, MCH und MCHC. Auch der Wert der Lymphozyten ist erniedrigt.

Der Eisenwert lag bei der letzten Blutentnahme (vor 3 Wochen) bei 86,4 ug/dl, das Ferritin lag bei 8.

Trotz des hohen Eisenwertes soll ich jetzt ein Eisenpräparat nehmen. Ich hatte letztes Jahr schonmal eins, das habe ich total schlecht vertragen und die Werte sind da auch nicht besser geworden.

Jetzt aber meine Frage: Wenn ich jetzt das Eisenpräparat nehme (und dazu speziell Lebensmittel mit viel Eisen zu mir nehme), welcher Wert müsste dann bei der nächsten Blutbild-Kontrolle am schnellsten gestiegen sein?

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Lymphknoten geschwollen, CRP-Wert 12 aber keine Symptome

Hallo,

ich habe seit ca 3 Wochen einen Lymphknoten hinter dem Ohr angeschwollen. Anfang der Woche wurde ich leicht krank (erkältet) mit Halsschmerzen. Mittwoch wurde dann auf einmal der Lymphknoten unter meinem Arm dick und schmerzte. Gestern kamen einer am Hals und der auf der anderen Seite des Kopfes hinter dem Ohr dazu. Diese beiden pochen den ganzen Tag und sind sehr groß geworden. Der unter dem Arm ist abgeschwollen. Bei mir wurde Donnerstag ein Blutbild gemacht. CRP-Wert 12 bei Normalwert 5. Ich habe Azithromycin 500 gekriegt. Das hilft allerdings gar nicht. Ich war ja auch nicht nenneswert krank bis auf eine Grippe vor einem Monat. Hatte nur eine offene Schnittwunde, die allerdings gar nicht mehr weh tut und auch nicht entzündet scheint. Ich fühle mich fit. Pfeiffersches Drüsenfieber kann es eigentlich nicht sein, da meine Leukozyten ganz normal sind. Der einzige auffällige Wert war der CRP-Wert! Ich weiß wirklich nicht woran es liegen kann, dass meine Lymphknoten im Wechsel immer an- und abschwillen. Zur Zeit schmerzen sie wirklich extrem. Hat jemand eine Idee?

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