Einstellung Krankengeld

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Ich habe etwas ähliches auch schon mal erlebt. Da darf man sich nicht drüber aufregen. Mit Kündigung drohen und notfalls dann wirklich wechseln!

Das scheint öfter vorzukommen, dass die Krankenkassen einfach das Krankengeld nicht mehr gewähren wollen. Schau mal hier http://rentenberatung-aktuell.de/krankenversicherung/krankengeld/326-bei-krankengeldverweigerung-muss-kasse-genau-pruefen.html

Ich würde einen Widerspruch einlegen und den Arzt mit involvieren, dass der gleich etwas medizinisches dazu begründet. Ich denke, wenn der behandelnde Arzt der Auffassung ist, dass sein Patient arbeiten kann, dann wird er keine Bescheinigung mehr ausstellen. Hierzu braucht man nicht die Krankenkassen. Aber die wollen halt sparen - obwohl die derzeit Milliarden über Milliarden auf den Konten liegen haben!

Frechheit. Beiträge kassieren und nicht Zahlen wollen . Kopfschüttel

Krankenkasse / Medizinischer Dienst akzeptiert Krankschreibung nur durch Facharzt ?

Hallo, jemand ist seit einigen Monaten vom Hausarzt krankgeschrieben und erhält Krankengeld. Nun erhält er/sie ein Schreiben der Krankenkasse. Diese hätte den Fall mit dem medizinischen Dienst besprochen und könne die Krankschreibung durch den Hausarzt nicht mehr akzeptieren und würde nur noch Krankengeld bis in ca. 14 Tagen zahlen. Der/die Betroffene müsse nun einen Facharzt konsultieren. Erst dessen evtl. Krankschreibung könne dann wieder akzeptiert werden und Krankengeldzahlung ermöglichen. Die Krankenkasse begründet dies mit irgendwelchen Paragraphen. Der/die Kranke ist schockiert und telefoniert mit ca. 10-15 Fachärzten (für Psychologie/Psychiatrie/Neurologie) in der näheren Umgebung. Facharzt-Termine kann er/sie erst in frühesten 6 Wochen bekommen. D.h., die Krankengeld-Zahlung wird jetzt ausgesetzt, obwohl er/sie überhaupt nichts dafür kann. Ergänzend sei noch erwähnt, dass der/die Kranke seit Monaten in Behandlung bei einer Psychotherapeutin ist. Diese ist aber eine Diplompsychologin und Psychotherapeutin, aber keine Fachärztin. Frage: wie ist dieser Fall zu beurteilen? Handelt die Krankenkasse rechtmäßig mit Ihrem Ultimatum und der Beendigung der Zahlung des Krankengeldes? für hilfreiche Antworten: danke im Voraus!

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Weiterhin AU oder Widereingliederung??

Hi zusammen, also meine Frage: Ich bin derzeit noch,nach einer Schulter OP im letzten Jahr krank geschrieben. Jetzt bin ich über eine bekannte an einen Job gekommen,die dort Teamleiterin ist. Ich könnte nun zum 1.2. anfangen.Erst sollte es schon der 15.1. sein.Jetzt haben die aber einen Abrechnungszeitraum vom 20.-20..D.h.wenn ich am 15.1. anfange,wäre ich auch nur bis dahin krank geschrieben,bekomme nur bis zum 15.1. KG und würde dann erst das nächste mal am ca.27.2. Geld bekommen.Deshalb habe ich ihr den Vorschlag gemacht,das ich weiterhin bis 1.2. AU bin,was auch zum gesund wären besser wäre,aber viell.vorher schon anfange.Jetzt ist nur die Frage,da ich evtl.auch in der Zeit ein bischen Provi bekommen würde,ob ich bis zum 1.2. Au bin und quasi ab 23.1. bis 1.2. ein Probearbeiten mache,ob das überhaupt geht,oder ob ich ab dem 23.1. eine Widereingliederung bis 1.2. mache.Darf man überhaupt ca. 1 1/2 Wochen bevor man wieder gesund geschrieben ist Probearbeiten?Ich wurde an der Schulter operiert und die Stelle ist in einem Call Center.Geht eine Widereingliederung überhaupt für so kurze Zeit?Für 11/2 Wochen und wer zahlt in der Zeit?Bekomme ich weiterhin KG ganz normal wie jetzt auch?Würde mich über Antworten freuen.Wenn sich manche fragen warum so,ich bin froh wenn ich die paar Tage noch gesund werden kann,will aber auch endlich wieder arbeiten gehn.

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