Einstellung Krankengeld

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe etwas ähliches auch schon mal erlebt. Da darf man sich nicht drüber aufregen. Mit Kündigung drohen und notfalls dann wirklich wechseln!

Das scheint öfter vorzukommen, dass die Krankenkassen einfach das Krankengeld nicht mehr gewähren wollen. Schau mal hier http://rentenberatung-aktuell.de/krankenversicherung/krankengeld/326-bei-krankengeldverweigerung-muss-kasse-genau-pruefen.html

Ich würde einen Widerspruch einlegen und den Arzt mit involvieren, dass der gleich etwas medizinisches dazu begründet. Ich denke, wenn der behandelnde Arzt der Auffassung ist, dass sein Patient arbeiten kann, dann wird er keine Bescheinigung mehr ausstellen. Hierzu braucht man nicht die Krankenkassen. Aber die wollen halt sparen - obwohl die derzeit Milliarden über Milliarden auf den Konten liegen haben!

Frechheit. Beiträge kassieren und nicht Zahlen wollen . Kopfschüttel

Krank am ersten Arbeitstag - Wie geht’s weiter?

Hallo ihr Lieben. Ich bin im Moment ziemlich ratlos. Vielleicht kann mir jemand von euch auf die Sprünge helfen? :-)

Kurz zur Ausgangslage: Ich bin seit Anfang Februar im Krankengeldbezug (nach Kündigung in der Probezeit). Insgesamt bin ich seit Ende Januar krankgeschrieben.

Heute (01.03.) sollte meine Arbeit bei einem neuen AG beginnen. Aufgrund von wiederkehrenden Beschwerden, musste ich leider erneut meinen Hausarzt aufsuchen. Er stellte mir eine AU bis einschließlich 31.03. aus. Den neuen Arbeitgeber habe ich unverzüglich informiert.

Meine Chefin weiß nichts von meiner vorangegangenen Krankheit. Sobald sie die AU in den Händen hält, wird sie lesen, dass meine gesundheitlichen Probleme schon länger bestehen. Kündigungsgrund? Ehrlich gesagt, habe ich mich nicht in der Pflicht gesehen, sie im Vorstellungsgespräch darüber zu informieren.

Am Liebsten wäre es mir, wenn wir das Arbeitsverhältnis nach diesem Einstieg beenden könnten. (Meine Chefin war zurecht sauer und enttäuscht. Es steckt schließlich Arbeit dahinter, alles zu organisieren) Nach einem Telefonat mit der KK, riet mir diese von einer Kündigung und einem Aufhebungsvertrag ab. (Krankengeldverlust) Sie meinte auch, dass das Arbeitsverhältnis noch gar nicht besteht, da ich meine Arbeit heute nicht angetreten bin. Wie meint sie das?

Gibt es einen Ausweg aus dem Arbeitsverhältnis, ohne einen Krankengeldverlust zu riskieren?

Besten Dank und liebe Grüße!

...zur Frage

Krankengeld seit April 2011 nach Schulter OP

nach OP linke Schulter, krank geschireben. Krankengeld läuft im Oktober aus. Was wenn ich dann noch nicht arbeiten kann. Da meine rechte Schulter ebenfalls operiert werden muss, bekomme ich dann wieder für 78 Wochen Krankengeld?

...zur Frage

Erneute Arbeitsunfähigkeit

Hallo zusammen, wenn Jemand 1/2 Jahr arbeitsunfähig war und in der Zeit Kranken- und Übergangsgeld bezogen hat, dann wieder 2 1/2 Monate wieder voll gearbeitet hat, die Widereingliederung nicht eingerechnet weil in der Zeit auch Krankengeld gezahlt wurde, bekommt er dann jetzt sofort wieder Krankengeld wenn er aufgrund der gleichen Erkrankung wieder arbeitsunfähig geworden ist oder erstmal wieder 6 Wochen Lohnfortzahlung?

Besten Dank und LG E.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?