Einschlafen des Arms

2 Antworten

Danke fur die schnelle antwort :) Also wenn der in der Nacht einschläft und ich aufwache merke ich meist überhaupt kein Kribbeln der ist dann einfach nur taub... Aber nach ein paar min kehrt ein Kribbeln ein und wird langsam wieder "wach"... Ich weis auch nicht in es was damit zu tun hat aber das die Adern dick geworden sind fing im ersten jahr nach der Geburt meines Sohnes an...

Kehrt das Kribbeln immer wieder ein, ist möglicherweise der Handwurzelnerv eingeklemmt. Bei diesem so genannten Karpaltunnelsyndrom erhält die Muskulatur in der Hand immer weniger Nervensignale. Die Ursache dafür können Knochenbrüche oder eine Sehnenscheidentzündung sein. Also liegt deine Ärztin mit ihrer Vermutung wahrscheinlich richtig.

Alles Gute von rulamann

immerwieder sehnenscheidenentzündung

hallo ihr lieben!

mein vater bekommt immerwieder sehnenscheidenentzündungen am unterarm. durch seine arbeit lässt sich diese belastung aber nicht vermeiden.

nun war er schon sehr oft beim arzt und hat unzählige schmerzsalben,pferdesalben,minzöl etc. ausprobiert. er trägt außerdem eine bandage (auf arbeit und zuhause). momentan benutzt er zusätzlich mein tens-gerät aber das nimmt den schmerz nur kurz.

es ist ab und zu mal für kurze zeit wieder ok. aber durch die durchgehende belastung kann es nicht richtig abklingen.

fällt euch vlt noch etwas ein?

oder könnt ihr etwas empfehlen?

vielen dank!

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linke schulter beule beim arm heben (schmerzen)?

Ich habe schon länger das Problem bei meiner Linken Schulter dass sich eine Beule bildet wenn ich ein Gegenstand anhebem, (bei meiner rechten Schulter ist dies nicht)

ebenfalls habe ich im Linken oberarm immer ein *einengungsgefühl* (schwer zu beschreiben)

bei ruckartigen Bewegungen schmerzt es auch (teilweise heftig) es fühlt sich an als würde man meinen Arm rausreisen (mal ist der schmerz schlimmer, mal weniger schlimm)

trotz dieser Beschwerden habe ich bei Sportlichen aktivitäten (Klimmzüge) keine beschwerden, es sind immer nur bestimmte bewegungen die diesen Schmerz verursachen.

hat evtl, jemand eine Ahnung was dies sein könnte? vlt eine Fehlhaltung?

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Was hilft gegen Thrombose im Arm?

Hallo zusammen,

  • alternative Heilungsmethoden (z.B. Blutegel und/oder Homöopathie) gibt es hier Leute die eventuell Erfahrungen damit gemacht haben?

  • gibt es hier Leidensgenossen, wäre an Austausch interessiert, z.B. wie kommt ihr damit im Alltag klar, und/oder wie ist Eure Gemütslage - also mich zieht die Sache ganz schön runter, habt ihr vielleicht Tipps?

Also so viel erst mal zum Wesentlichen.

Kurz zu meiner Geschichte, die Thrombose in meinem (linken Arm, Ellenbeuge) wurde durch eine Kanüle ausgelöst (OP 1 Juni). Einige Tage später habe ich eine Verhärtung in der Armvene gespürt, wurde aber von diversen Ärzten nicht erkannt, bzw. es wurde abgetan: "das wird schon von alleine wieder". Ich bin von einem Arzt zum anderen gerannt, weil es eben nicht besser wurde, bis ich schließlich bei einem Facharzt gelandet bin (Angiologe, sind meist auch Kardiologen) und dieser meint, das sei eine ausgewachsene Thrombose und warum ich erst "jetzt" kommen würde (inzwischen waren ca. 6 Wochen vergangen). Es wurde umgehend eine Therapie mit blutverdünnenden Medikamenten begonnen (Pradaxa 150mg) und es wurde ein Kompressionsstrumpf für den Arm verordnet. Das Ganze wurde für 3 Monate verordnet und heute war der Termin zur Nachkontrolle. Soweit hätte die Vene/n sich re-kanalisiert, bis auf die Stelle wo die Kanüle saß, in der Ellenbeuge (Kubital Vene).

Ist jetzt so, wenn ich den Armstrumpf ausziehe, treten die Armvenen auf der Innenseite des Unterarms recht stark hervor, besonders wenn der Arm nach unten hängt. An meinem anderen Arm (rechts) ist das nicht so. Das zieht mich ziemlich nach unten, um ehrlich zu sein!!! Deswegen habe ich den Armstrumpf auch erst mal wieder angezogen. Ich halte den Arm öfter hoch, aber wie soll das jetzt weitergehen, ich kann doch nicht immer mit erhobenen Arm durch die Gegend laufen?

Wie gesagt, das zieht mich wirklich richtig runter und ich habe den Eindruck, das ich langsam aber sicher in eine Depression abgleite.

Mit meiner Familie bzw. Bekanntenkreis kann ich nicht wirklich drüber reden, die können das nicht nachvollziehen bzw. haben kein Verständnis dafür.

Ich mach mir da ernste Sorgen wie das weitergehen soll!!! Wenn das jetzt so bleiben sollte, ich glaube dann spring ich früher oder später von der Brücke.

Von dem her bin ich da am überlegen was es jetzt noch für Therapiemöglichkeiten gibt, habe gelesen das Blutegel bei Thrombosen eventuell helfen können?

Oder soll ich mich in der Gefäßchirurgie vorstellen und mir eine Zweitmeinung einholen?

Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, würde mich freuen - Danke!

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Schleimbeutelentzündung-bewegen oder schonen ?

Ich habe seit 3 tagen eine schleimbeutelentzündung an der schulter . Ich hab tabletten bekommen, aber der eine arzt sagt, ich soll meinen arm nicht so arg bewegen, am besten garnicht, sonst verschlimmert sich das. Ein andere Arzt meinte, ich soll ihn ruhig bewegen, sonst kann da etwas eingequetscht werden und dann hätt ich ganz andere Probleme. Hatte jemand damit Erfahrung ? Was sollte ich jetzt am besten tun ?

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Blitze in den Armen bis in den Kopf

Hallo, auch ich habe diese "Blitze". Bei mir fing es damit an, dass ich im Sitzen, Stehen und Gehen manchmal diese Blitze in den Ellenbogen hatte. Wie als wenn man sich den "Musikantenknochen" stößt. Dies zog sich dann runter in das Handgelenk und in die Finger. Das Ganze trat immer sehr plötzlich auf und dauerte höchstens eine Sekunde. Auch ist mir aufgefallen, dass diese Blitze am Abend auftraten. Mittlerweile haben sich die Blitze verändert. Sie schießen mir zwar in den Ellenbogen und in die Hand, aber auch gleichzeitig in den Kopf. Ich habe Hörgeräte seit ca. einem Jahr aufgrund Tinitus und Hörminderung. Meine HWS ist eine einzige Baustelle (Knickkyphotische Fehlstellung, mehrere Höhenminderungen der WK, BSV, Spinalkanalstenose, Neuroforamenstenose, usw.) . Von einer OP wurde mir mehrfach abgeraten aufgrund des "komplexen" Krankheitsbildes. Zurück zu diesen Blitzen. Mittlerweile treten diese ständig am Tage auf. Egal ob ich sitze, stehe oder jetzt auch liege. Auch gleich am Morgen nach dem Aufstehen geht es los. Zur NLG-Messung war ich. Es ist alles in Ordnung. Was kann ich bloß noch tun, um herauszufinden, was es mit diesen Blitzen auf sich hat? Nur noch kurz, diese Blitze schmerzen nicht direkt. Es ist eher ein Gefühl von Stromschlag, der sich über die Arme bis in den Kopf hinzieht. Kennt das jemand von Euch und kann mir da jemand weiterhelfen, welche diagnostischen Untersuchungen ich noch machen lassen kann? Liebe Grüße J. J.

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