Eingriff durchführen trotz bescheidene Erfolgsaussichten?

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Die Frage ist doch, was die Ärzte dir für eine Lösung anbieten können. Ein Verdacht auf "viele kleine Schäden am Herzen" impliziert dann welchen Behandlungsansatz? Da würde ich zunächst einmal genauer nachfragen..

Bei Vorhofflimmern gibt es beispielsweise die Möglichkeit einer Katheter-Ablation, bei der Gewebe abgetragen wird, das falsche elektrische Impulse sendet. Das wäre also eine Möglichkeit, wenn es bei dir denn in Richtung VHF geht. Wichtiger wäre für mich persönlich die Ursachen dafür heraus zu finden. Ich würde mich vor so einem (weiteren) Eingriff auf jeden Fall naturheilkundlich untersuchen und ggf. behandeln lassen. Alles Gute für Dich!

Niedriger Blutdruck, Herzbeschwerden - was kann dahinterstecken?

Servus,

Mir geht es seit 2 Tagen nicht wirklich gut. Vorweg mal meine Werte: Puls: ~100 Systolisch: 90 Diastolisch: 55

Ich hab seit gestern ein Druckgefühl in der linken Seite (mittig, unter der "Brustfalte"), Atmungsunabhängig. Wird bei Belastung aber subjektiv verstärkt. Mir ist über den Tag verteilt desöfteren Schwindelig bzw. ich fühle mich Benommen. Ab und zu hab ich Phasen in denen subjektiv das Atmen schwerer wirkt.

Der Blutdruck ist wohl wegen dem Betablocker (Bisoprolol) so niedrig, ist jedenfalls schon lange niedrig.

Weiss einer was dahinterstecken kann? Hab bissl die Vermutung dass das Wetter wegen den Umschwung da eine Teilschuld trägt.

Überlege derzeit was ich machen kann, mein Niedergelassener Kardiologe hat erst wieder anfang Juli Zeit (Termin ist gemacht). Einfach so auftauchen kann man da nicht. Fall fürs Krankenhaus bin ich nach meiner subjektiven Meinung nicht.

Mein Hausarzt äußert sich zu Kardiologische Themen nicht, spiele mit dem Gedanken morgen in die Praxis zu gehen falls es mir nicht besser geht und zumindest ein EKG machen zu lassen, fändet ihr das ratsam?

Zu meiner Person: Alter: Ende 20 Nichtraucher Sportlich / Schlank.

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Wann sollte man den Hausarzt wechseln und eine 2. Meinung einholen?

momentan bin ich sehr unzufrieden mit meinem arzt. ich bin 20 habe wie ich sagen würde normalgewicht(63kg bei 175), mache sport, ernähre mich gesund und nehme auf sein raten hin betablocker(bisoprolol10mg) er hat insgesamt 4mal blutdruckgemessen, dann fing ich vor einigen monaten mit 5mg an, bereits eine woche später wurde ich auf 10mg erhöht. dann auf mein nachfragen wurde eine langzeitblutdruck messund von 24h gemacht, dabei stellte sich herraus, das die herzfrequenz trotz tabletten bei durchschnittlich 98 . dann kam eine überweisung für eine schilddrüsenuntersuchung, und nun nehme ich seit einigen wochen, erst 25 jetzt 50mg l-thyroxin dadurch habe ich massive schlafstörungen, nehme ab(was mich nicht stört;)) aber fühl mich viel wacher, was mich freut, jedoch diese schlafstörunegen machen mich verrückt, schlafe jede nacht erst um halb 5 ein, mein blutdruck ist nun auch wieder trotz betablocker, bei 150 zu 90, mein arzt sagt das sei noch ok....sollte ich da ich ja noch recht jung bin, mal eine 2.meinung einholen, vorallem wegen dem bluthochdruck, weil er außer pillen verschreiben nichts macht, oder sieht ihr seine therapie, behandlungen richtig?

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Normale Blutgerinnung trotz Xarelto

Guten Tag,

ich hoffe mir kann hier jemand helfen, da ich etwas verunsichert bin. Am 22.12.2014 wurde erstmals bei mir Vorhofflimmern diagnostiziert und etwa 20 Stunden nach Beginn durch Kardioversion beendet. Seitdem nehme ich einen niedrig dosierten Betablocker und einmal täglich 20mg Xarelto. Nun war ich am Montag (05.01.) aus anderen Gründen zur Blutentnahme und ließ interessenhalber meine INR bestimmen. Die Ergebnisse waren wie folgt: Quick %: 84; INR: 1.12; aPTT 35.6 und dementsprechend alle im Normbereich. Daher ist doch keine Veränderung der Blutgerinnung eingetreten oder irre ich mich da? Eigentlich sollte ja ein Wert der INR zwischen 2,0 und 3,0 angepeilt werden um das Schlaganfallrisiko zu senken. Die letztmalige Einnahme erfolgte etwa 22 Stunden vor der Blutentnahme bzw. wieder 2 Stunden danach. Der INR Wert ist übrigens exakt der gleiche wie vor Beginn der Einnahme von Xarelto (wurde zu Beginn getestet). Daher frage ich mich ob bei mir überhaupt eine Schlaganfallprophylaxe gegeben ist, da meine Gerinnung ja im völlig normalen Bereich liegt. Ich würde mich über Antworten freuen. Vielen Dank im voraus. Mfg Alex

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Wie hoch sind die Risiken bei einer Herzkatheter-OP?

Wie hoch sind die Risiken bei einer Herzkatheter-OP? Wie häufig kommt es zu Herzstillstand?

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WPW Syndrom Ängste

Liebe Experten,

ich bin froh auf dieses Forum gestoßen zu sein und hoffe jemand kann mir einen Ratschlag zu meinem Problem geben.

Folgende Situation:

Ich leide seit meinem 8ten Lebensjahr an dem WPW Syndrom, plötzliches Herzrasen machen sich ca. 1-2 mal im Jahr bemerkbar. Ich bin 28 Jahre alt. Ohnmacht oder Schwindel hatte ich beim WPW Syndrom bisher nicht, die anfälle gingen von 15 min bis zu 2 Stunden. Manöver wie die Bauchpresse oder Würdereiz habe ich bisher in einem Anfall noch nicht ausprobiert.

Ich habe ab und zu das gefühl, dass es wieder "anfängt" (macht sich durch stolpern bemerkbar, allerdings wird es oft, aus mir unerfindlichen Gründen, nicht ausgelöst, das Herzrasen ist, wie gesagt, nur 1-2 mal im Jahr der Fall. Ab und zu auch 2 Jahre garnicht.

Im Krankenhaus wurde im Ruhe EKG eine sehr kleine Deltawelle gefunden, kaum sichtbar, so der Kardiologe. Meine Beschwerden sind allerdings typisch für das WPW Syndrom, plötzliches Herzrasen, das genauso plötzlich wieder aufhört.

Es wurde vor 2 Wochen ein 24 Stunden EKG und eine Herzultraschalluntersuchung durchgeführt. Das Herzultraschall war völlig in Ordnung, das 24 Stunden EKG auch.

Mir wurde Metoprolol verordnet, ich nehme eine halbe Tablette pro Tag. Mein Puls ist seit dem bei ca. 60 und mein Blutdruck ist auch OK (davor war mein Puls etwas erhöht).

Sobald ich die Betablocker weg lasse, schlägt mein Herz sehr schnell bei nur geringsten Anstrenungen. Sobald ich aus dem Sofa oder Bett aufstehe, schnellt mein Puls auf 130 oder 140 hoch und normalisiert sich nach eingier Zeit wieder.

Zeitweise wache ich in der Nacht auf und mein Puls steigt in die Höhe (allerdings kein WPW Syndrom), nach 2 Minuten ist er wieder normal, wenn ich die Betablocker nehme, dann ist der Puls die ganze Nacht über normal und auch am Tag geht es viel besser.

Mein Problem: Ich habe das gefühl, dass durch die Betablocker mein WPW Syndrom schneller ausgelöst wird und außerdem habe ich im Internet gelesen, dass Betablocker und WPW Syndrom wohl eher kontraindiziert sind, da die AV LEitung durch die Betablocker verlangsamt wird und es wohl so eher zu Vorhofflimmern kommen kann, welches beim WPW Syndrom zum plötzlichen Herztot führen kann.

Desweiteren weiß ich nicht, woran man erkennen kann, ob diese Leitung bei mir retrograt oder antigrad leitet. Retrograt wäre wohl nicht sehr schlimm und damit kann man angblich beim WPW Syndrom gut leben. Ich finde es auch sehr komisch, dass die Deltawelle bei mir kaum sichtbar ist, ist das dann eher ein Zeichen für ein, nicht so schlimmes, verstecktes WPW Syndrom oder wäre dann überhaupt keine Delta Welle erkennbar, nicht mal eine ganz kleine?

Ich habe natürlich jetzt gewissen Ängste, dass ich einen plötzlichen Herztot beim WPW Syndrom erleide.

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen, ich wäre sehr dankbar.

Schöne Grüße!

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Wie riskant ist eine Untersuchung per Herzkatheter?

Bei meinem Vater soll demnächst eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt werden. Er gibt es nicht wirklich zu, hat aber merklich ein wenig Angst davor. Wie riskant oder gefährlich kann denn die Untersuchung sein, was kann schlimmstenfalls passieren? Vielleicht kann ich ihn ja beruhigen.

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