Einfach so, jung, einen natürlichen Tod sterben? Geht das?

3 Antworten

Soll ich dir mal was sagen, du bist seit der ersten Sekunde deines Lebens in Gefahr eines natürlichen Todes zu sterben. Wir kennen alle nicht unser Innerstes und das ist auch gut so. Wir sollten unser Leben genießen, eben weil es so schnell zu Ende gehen kann. Da will ich doch wenigstens sagen, wenn es so weit ist, ich hätte zwar gern noch etwas weitergelebt, aber mein Leben war schön und ich habe mein Leben gelebt!

Das klingt nicht gerade beruhigend o.o auch wenn du recht hast. Und ich mach mir ja keine Sorgen um mich, mein Leben ist mir egal, aber um die Leute die ich liebe :/ Ich hab nur noch meine Mutter und wenn ich mir vorstelle, dass sie einfach so jede Sekunde sterben könnte... Ich dachte wenigstens, dass ich mir solange sie keine Krankheitsanzeichen hat sicher ist, aber wenn man erfährt, dass jeder einfach so sterben kann... o.o

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@LilaLaunex3

Sicher kannst du dir nie sein, aber deswegen muss man nicht immer an den Tod denken. Glaube mir, genieße dein Leben und die Zeit mit deiner Mutter, mach ihr öfter mal eine Freude und sei für sie da, wenn sie dich braucht. Dann weißt du wenn es zu Ende ist, dass du alles getan hast, was dir möglich war. Was sein kann, muss ja nicht unbedingt sein. Es kommt alles so, wie es kommen soll. Der eine hat eine längere Zeit vor sich, der andere eine kürzere. Meine Mutter ist 98 Jahre alt geworden und ich habe sie die letzten Jahre bis zu ihrem Tod gepflegt. Sie lebt in meinem Herzen weiter.

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Natürlich kann man auch in jungen Jahren einen natürlichen Tod sterben, ich habe mal bei einen Marathon kurz vor dem Ziel, mitbekommen, wie ein junger Mann umfiel und gestorben ist, er war total gesund

Selbst gaz kleine Kinder können einen natürlichen Tod sterben, von einer Freundin von mir, ist das Kind auf ihren Arm gestorben, man hat nie festgestellt warum.

Auch kleine Kinder können einen Schlaganfall oder Herzinfarkt bekommen, ohne das sie vorher Krank sind

Das klingt ja grauenvoll beunruhigend :/ Also kann ja ich und jeder den ich liebe jede Sekunde einfach so sterben, da muss man ja nur noch in Angst leben >.<

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Hallo, selbstverständlich ist das möglich. Ein Herzinfarkt oder ein geplatztes Aneurymsa ohne erkennbare Vorzeichen kann jeden von uns treffen. Kürzlich ist eine Grundschülerin tot auf dem Schulhof umgefallen, Todesursache: Herzinfarkt. Vor einigen Jahren ist ein Freund von mir auf dem Podium während eines Vortrages tot zusammengesunken, Ursache: Aneurysma. Eine mir bekannte Tierhomöopathin, von Gelenkbeschwerden abgesehen völlig gesund, erst 45 Jahre alt, bekam einen Schlaganfall, ist ins Koma gefallen und nie mehr aufgewacht. Das sind jetzt nur drei Beispiele von vielen. lg Gerda

Naja okay, aber ch meinte ja, ob man ohne Krankheit einfach so jung sterben kann... in deinen Beispielen, waren die Leute ja vorher Krank, auch wenn sie es vorher nicht gemerkt haben :/

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@LilaLaunex3

Nein, diese Leute waren nicht krank. Der Freund von mir war Heilpraktiker, nie geraucht, so gut wie nie Alkoholl getrunken, war Vegetarier, kerngesund. Hat bei einem Symposium einen Vortrag gehalten und ist tot auf der Bühne zusammengebrochen. Man kann - ist allerdings wirklich selten - auch einen völlig ungeklärten Herzstillstand bekommen. Die Sache mit dem plötzlichen Kindstod bei Säuglingen ist auch noch immer nicht geklärt. Es gibt Verdachtsmomente, wo man glaubt, dass es in Familien mit Rauchern häufiger vorkommt, aber leider, leider kann das auch so passieren. Ein scheinbar völlig gesunder Säugling wacht eines morgens nicht mehr auf. -- Ich hoffe, ich habe Dir jetzt keine Angst gemacht. Es handelt sich hier um Ausnahmen!!!

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Wegen psychischen 1 Jahr Pause machen?!?

Hi also ich (18) erkläre kurz mal meine Lage...und zwar hab ich vor 1 Jahr mein FOR (ohne Quali, also Abitur und so ist ausgeschlossen für die Zukunft) gemacht, war jetzt 1 Jahr auf nem Berufskolleg, hab aber abgebrochen weil die Richtung in der ich war mir einfach nicht lag! Dann hab ich mich entschieden jetzt (ab nächster Woche) 1 Jahr aufm Berufkolleg sozusagen ein Vorbereitungsjahr für Bürokauffrau usw. zu machen, weil ich denke das könnte mir eher liegen (oder eher gesagt meine Eltern sagen das). Ich hab sowieso echt NULL ahnugn was ich werden will. Da liegt wohl auch schon zum teil mein Problem (ich war schon bei Berufsberatern, hab Tests gemacht, bringt alles nichts). Wichtiger Punkt: Ich hab Psyschische Probleme. Angststörung, Zwangstörung, Soziale Phobie und schwere Depressionen. Bin seit 2 Jahren bei ner Kindertherapeutin, wo ich aber nur 1 mal pro Monat ein Termin hab und das bringt mir GAR NICHTS. Mir gehts immer schlechter. Ich fühl mich als würd ich durch's leben so 'gleiten', fast so auf Drogen, ich krieg kaum mit wie schnell die letzten 2 Jahre rum sind. Ich könnt nur noch heulen und aufgrund meiner Sozialen Phobie mach ich mir echt in die Hose wegen der neuen Schule. Aber richtig übel! Ich will nicht hin!!! Aber ich weiß wirklich dass das echt so dumm wäre 1 Jahr Pause zu machen, für den Lebenslauf und so....Ich weiß das echt, aber ich weiß auch das ich das nicht schaff, ich würd fast wetten ich geh nicht, irgendwas in mir drin hält mich so auf und ich würde mal sagen es ist das Psychische. Ich komm echt nicht mehr klar mit meinem Leben! Alles ist shit. Ja ich weiß das klingt irgendwie kindisch, Pubatär, Emo-haft. Aber das ist so, leider....Mir macht auch nichts mehr Spaß und ich weiß egal was ich tun werde, ob ich zur Schule geh oder jetzt 1 Jahr Pause mache; beides wird schlimm, ich merk ja wie's in letzter Zeit ist....Nur schlimm das es keiner bemerkt; ich bin ein Champion im Gefühle verstecken. Die Psychologen hätten von den Gesprächen her nie daran gedacht das ich eine Depression habe, aber die Fragebogen sagten das eindeutige Gegenteil..

Sooo falls sich das irgendwer durchgelesen hat, was soll ich tun??? Bringt das was den Psychologen zu wechseln, so das ich jeden Tag hin geh und einfach rede? Weil immoment mach ich ja irgendwie ne Verhaltenstherpie oder so, total komisch und nicht hilfreich...nur doof das ich diese Antrieblosigkeit hab, die mich davon abhält mich nach was neuem umzuschauen. Ich dachte auch schonmal dran mich einweisen zu lassen, vielleicht wäre dass das beste?! Obwohl ich auch nicht weiß ob das einfach so geht....aber ich würd echt alles geben von zu Hause wegzukommen, um irgendwas, so schnell wie möglich am besten, was dagegen zu tun, denn das ist echt bitter alles...

Und bitte schreibt nicht sowas wie, gib dir nen ruck, so schlimm wirds schon nciht auf der neuen Schule....Sowas ist nicht hilfreich! Das vertreibt meine Krankhaften Ängste auch nicht....

Bitteee helft mir, sagt irgendwas! Danke schonmal!

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Habe ich tatsächlich Magersucht?

Da ich untergewichtig bin, bin ich zum Arzt gegangen, um mich beraten zu lassen. Mein Arzt diagnostizierte mir Magersucht, in einem frühen Stadium. Es handle sich um eine Essstörung, dessen Ursachen noch unklar sind. Mit einer Psychotherapie soll mir geholfen werden. Ich habe seit dem Einiges über Magersucht gelesen. Überall steht, dass Betroffene zwanghaft versuchen, mager zu bleiben. Sie fürchten sich quasi, zuzunehmen. Bei mir ist es jedoch umgekehrt, dass ich unbedingt zunehmen möchte! Ich fühle mich überhaupt nicht wohl in meinem Körper, weil er unglaublich schlank ist. Zunehmen kann ich leider nur schwer, weil mir einfach der Appetit fehlt und mir teilweise schon der Appetit vergeht, wenn ich bestimmtes Essen sehe. Ich achte auch nicht auf Kalorien oder auf Nährwerttabellen. Am liebsten schön fettig, damit ich an Gewicht zunehme. Kann man mich nun wirklich als magersüchtig bezeichnen, auch wenn ich zunehmen möchte? An meiner Stelle hätte ich eher gesagt, ich sei einfach nur untergewichtig. Ich habe schreckliche Angst wieder abzunehmen, weil 10 % der Betroffenen sterben an ihrem Untergewicht.

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