Eine OP am Fuß- wie muss ich mich verhalten?

2 Antworten

Hallo MilaEllan!

Wie oft der Verband gewechselt werden muss, sollte Dir eigentlich der Arzt sagen. Frag mal danach! Pferdesalbe eignet sich bei stumpfen Verletzungen und Prellungen sehr gut. Aber bitte nicht bei einer frischen Wunde - auch ´nicht drumherum - anwenden!!! Dass Dein Fuß nach so einer OP anschwillt ist ganz normal. Da musst Du den Fuß hochlegen und kühlen, kühlen, kühlen!!! Auch "Arnica-Globuli" helfen sehr gut gegen Blutungen ins Gewebe und unterstützen auch die ganze Heilung. Davon solltest Du 3 x täglich 5 Globuli nehmen, über mindestens 2-3 Wochen.

Gute Besserung wünscht walesca

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Vielen Dank für Ihre Hilfe! <3

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Hat Dir denn nicht der Arzt gesagt, wie oft Du den Verband wechseln sollst? Wenn Dein Fuss so angeschwollen ist, solltest Du möglichst nicht damit rumlaufen und ihn hochlagern und wenn es nicht besser wird unbedingt zu einem Arzt fahren. Du kannst ihn vorsichtig kühlen mit einem Kühlpack über dem Verband. Außer Octinisept zur Wunddesinfektion schmier bitte nichts drumherum oder auf die Wunde. Traumeel kenne ich nur in Form von Tabletten, die sich im Mund auflösen, die kannst Du ohne Bedenken nehmen. Aber nichts auf die Wunde, es sei denn sie hat sich entzündet und der Arzt empfiehlt Dir eine Salbe wir Braunovidon, also eine Jodsalbe oder dergleichen, aber nur wenn es der Arzt empfiehlt.

Nach emmert Plastik Entzündung. soll ausdrücken

Ich hatte letzte Woche eine emmert Plastik. Alles lief gut aber das untere ende der wunde ist ein wenig entzündet. Der Arzt sagte ich soll wasserbäder machen und dabei die wunde ausdrücken. Könnt ihr mir sagen wie lange ich das machen soll bis es heilt? Und wie lange soll der Verband drauf bleiben?

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Nach Arthroskopie immer noch Schmerzen?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt und spiele seit etlichen Jahren Fußball. Vor knapp zwei Jahren zog ich mir dabei ein Außenbandriss im Sprunggelenk zu. Nach der Verletzung entwickelten sich chronische Schmerzen, sodass nun eine Arthroskopie gemacht wurde, bei der überschüssiges Narbengewebe entfernt wurde, da es sich im Gelenk eingeklemmt hatte (Impingementsyndrom). Die Op ist nun sechs Wochen her, aber die Schmerzen sind genau wie vorher, sogar noch stärker ausgeprägt. Mein Operateur meinte, das nach zwei Wochen alles wieder gut wäre, Sport usw. könne ich dann auch machen. Nun habe ich Schmerzen schon beim Joggen (sowohl Außen, am Band, als auch am Innenknöchel), beim Treppenlaufen und teilweise auch in Ruhe, einfach so, jedoch eher selten. Beugung und Streckung sind schmerzhaft eingeschränkt. Gewaltvolle Mobilisation ist durch die Schmerzen dann kaum aushaltbar. Morgens nach dem aufstehen habe ich einen kurzen "Anlaufschmerz", der allerdings schnell wieder verschwindet. Auch die Sehne springt immer öfter beim Laufen hörbar über den Außenknöchel.Daher meine Frage: Ist das normal? Was könnte das sein und vor allem was kann ich dagegen tun? Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht?

Vielen Dank schon im Vorraus! Liebe Grüße :)

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Wollte mein Arzt mich krank machen?

Hallo! Ich hatte einen dunklen Leberfleck am Fuß, leider sehr ungünstig, so das ich ihn nicht direkt sehen konnte. Dann ging ich zu meinem Hautarzt, dieser sagte, es sieht verdächtig aus, am besten irgendwann operieren. Ich wollte nicht lange warten, also machte ich einen Termin. Am Termin wurde mir das Stück entfernt, ich bekam noch mit, wie die Schwester zum Arzt nocht sagte "zwei Stücke?". Dann bekam ich gestern die Diagnose, dazu wurde mir auch noch gesagt, man wisse nicht, wieso der Arzt dieses Melanom bzw. Leberfleck in zwei Stücken entfernt hatte. Auf meine Frage, ob dies dann nicht streut, wurde ausgewichen...man möchte ja nicht die Schuld eingestehen. Nun meine Frage, hat mein Arzt fahrlässig gehandelt? Streut eine Krebszelle nicht, wenn sie angeschnitten wird? Also ich habe es so gelernt, wenn eine Krebszelle angeschnitten wird und in den Blutkreislauf gelangt, was ja logisch ist, dann streut der Krebs im Körper. Mir wurde schonmal ein Melanom entfernt, IM GANZEN und grob drum herum. Aber diesmal war der Arzt so schlecht meiner Meinung nach, kann ich da nicht irgendwas tun?

Die Klinik oder was auch immer, das untersucht hat, bekomme ich da irgendwie eine Information her? Fühle mich so hilflos und irgendwie habe ich das Gefühl, der Arzt hat das mit Absicht gemacht um mich krank zu machen...kein Wunder, das Krebs in Deutschland auf dem Vormarsch ist!

lg HaK

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Ich habe starke Schmerzen und Atembeschwerden nach einer Ganglion-OP vor 13 Stunden. Ist das alles normal?

Hallo :) heute morgen hatte ich eine op am Grundgelenk zwischen dem Mittel- und Zeigefinger (mehr am Zeigefinger) da mir ein ganglion entfernt wurde. Ich hatte eine plexusanästhesie und davon merke ich eigentlich jetzt nichts mehr außer das die Finger manchmal noch kurz kribbeln aber ich spüre sie und kann sie auch bewegen. Da es meine erste op Finger war frage mich ob das normal ist: ich habe das Gefühl es ist angeschwollen und aufgeplatzt ganz am Anfang dachte ich sogar das Blut spritzt in einem Strahl heraus (Was zum Glück nicht war). Es ist ein sehr unangenehmer Schmerz der mir nicht wirklich normal vorkommt. Ich habe es auch den ganzen Tag hochgehalten und gekühlt. Schmerutabletten wirken nicht wirklich. Beim Zeigefinger kann ich den oberen Teil nicht wirklich einknicken weil es dann sehr schmerzt obwohl ich den unteren Teil garnicht bewege. Es fühlt sich an als würde der Finger absterben aber er ist nicht blau vondaher kann es auch nicht sein😂 Es kann natürlich alles auch sehr normal sein weil wie gesagt hatte ich dort noch nie eine Op. ich habe auch einen druckverband kann es sein das er zu eng ist, weil meine letzten drei Finger stapeln sich schon.

Ein weiteres Problem was sich bemerkbar macht ist das ich etwas schwerer Luft bekomme und ich habe das Gefühl das es langsam im meinem Hals anschwillt. Kann das nach 13 Stunden noch von der plexusanästhesie kommen?

Wenn ich das mit den Atembeschwerden meiner Mutter erzähle hält die es nicht für so schlimm weil ich ja noch atmen kann. Ich habe jetzt Angst beim schlafen weil ich manchmal schon etwsd kräftiger atmen muss und es dabei Pfeifgeräusche macht.

Ich bin mit allem total überfordert und weiß nicht was ich mit all dem machen soll :(

danke im Voraus :)

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alte narbe,junge schmerzen;-((

hallo,ich mal wieder,hab heute eine vielleicht seltsame frage,aber ist es moeglich dass nach 17 jahren eine narbe anfaengt zu schwellen,rot anzulaufen und habe das gefuehl als ob unter der narbe ein kleiner knochen oder etwas aehnliches sich bewegt,hatte damals im garten meiner nichte hecken geschnitten,benutzte bei einigen auch ne kleine handsense,dann hatte ich mich bei einer hecke etwas mit der staerke verschaetzt,hab vollen schwung gehabt,sense ging durch die morsche hecke und sauste ungebremst unten in mein bein,hatt geblutet dass ich fast ohnmaechtig wurde,die krankenschwester hatt mir ne art druckverband angelegt,ohne mir nicht noch zu sagen was ich doch fuer ein glueck hatte denn die sense waere genau an einer ader vorbei gerutscht,kein roentgen nix,nicht mal tetanusimpfung gar nichts,bloss diese stelle hatt sich so entzuendet keine salbe half,wenn ich dachte endlich ist es abgeheilt,pustekuchen ging das ganze von vorne los,das ging so fast 3 monate,dann wars abgeheilt,das bloede war die ganze zeit hatte ich probleme beim laufen,und das noch ne ganze zeit danach,jetzt hab ich seit ungefaehr 2 wochen dieses problem dass die alte narbe anschwillt,rot anlaeuft und das mit den beweglichen knochenteilchen oder was auch immer es ist,von den schmerzen nicht zu schweigen,kann morgens den fuss fast nicht bewegen,also weiss jemand ob es das ist was ich meine,oder kann es etwas anderes sein,lg hemeline.

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Arthrose in beiden oberen Sprunggelenken - wie weiter?

Liebe Leute

Vor gut 9 Jahre hatte ich einen schweren Unfall bei dem ich mir beide Füsse an diversen Stellen gebrochen habe. Die Folge davon ist, dass ich in beiden oberen Sprunggelenken (OSG) Arthrose habe. Meinem linken Fuss geht es einigermassen gut, mein rechter Fuss wurde mehr in Mitleidenschaft gezogen.

Den rechten Fuss habe ich seit dem Unfall im Jahr 2003 mehrmals operiert. Es wurden Osteophyten entfernt und das Gelenk gereinigt. Bis anhin hatte ich die Hoffnung, dass ich mein kaputtes Gelenk irgendwann durch ein künstlichen ersetzten könnte.

Nach mehreren Abklärungen in verschiedenen Spitälern wurde mir eröffnet, dass ich kein Kunstgelenk machen kann. Mein Knochen ist schon zu kaputt, ein künstliches Gelenk würde so nicht mehr halten und abrutschen.

Meine zwei Möglichkeiten sind nun, entweder mit den Schmerzen weiter zu leben, oder das OSG versteifen zu lassen.

Meine Frage, hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Versteifen von Sprunggelenken? Wie lebt man damit? Was ist alles noch möglich? Kann man Auto oder Fahrrad fahren? Wie fest schränkt euch die Versteifung ein, oder gibt es kaum merkliche Unterschiede?

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