Eine Diät (z.B. Saftfasten) vor einer OP, ist das OK oder eher nicht

3 Antworten

Besprich das bitte mit deinem Arzt oder noch besser mit einem Chirurgen, die wissen was OPs an geht ja am besten bescheid. Den Körper vorher zu entlasten, ist bestimmt eine gute Idee, aber ich würde das nicht unter "Zeitdruck" noch vor die OP schieben. Was spricht dagegen, es nach der OP, wenn du dich davon erholt hast, zu machen? Wenn du in der Fastenzeit auch auf Alkohol verzichten willst: dem spricht auch ohne Saftfasten nicht entgegen. Raucher haben eine schlechtere Wundheilung, du solltest jetzt schon den Zigarettenkonsum reduzieren oder noch besser, es ganz aufgeben.

Hmm, das solltest du mit deinem Arzt besprechen. Generell gilt, dass eine gesunde Ernährung ohne Alkohol un Rauchen eine gute VOrbereitung für eine OP ist. VIel Glück

Hallo, erstens würde ich Fasten nicht als Diät einstufen. Du kannst es als Einstieg in eine umgestellte Ernährung nutzen, aber nicht als eiziges Mittel zur Gewichtsreduktion. Ich faste seit vielen Jahren regelmäßig und weiß deshalb wovon ich rede. Ich bin dadurch viele gesundheitliche Probleme losgeworden, aber nicht die überflüssigen Pfunde! Fatsen ist prinzipiell was sehr gutes aber eben nicht als alleiniger Weg zum abnehmen. Vor einer OP würde ich davon abraten, es sei denn, du hast Erfahrung damit und weißt wie Dein Körper reagiert. Beim fasten werden alle körpereigenen Reserven aufgebraucht und der Stoffwechsle umgestellt. es gibt verscheidenen Begleiterscheinungen, u. a. Abgeschlagenheit, SChlaflosigkeit oder Kreislaufprobleme. Das ist bei jedem verschieden. Die gängigen Blutwerte verändern sich (Eisen, Hanrsäure)und stellen sich erst nach eigigen Wochen wieder auf "normal" um. Ich würde für den von Dir angestrebten Zweck eine leichte (vegetarische) Vollwertkost emfpehlen. Alles Gute Connie

Ketogene Diät für nur einen Tag sinnvoll?

Mir ist klar dass man an einem einzigen Tag nicht viel ausrichten kann. Hintergrund der Idee einer 1-Tag-Diät sind Berichte, wonach man bei einer ketogenen Diät häufig starken Mundgeruch bekommt.

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Ist dies möglich bzw. sinnvoll?

Wenn nein, was wäre der kürzeste Zeitraum, der möglich wäre? Eine Woche? Natürlich dann mehrmals halt mit Unterbrechung.

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Brustgurt und Pulsmesser beim Laufen notwendig oder unnötiger Schnickschnack?

Mein Mann joggt wieder und zwar mit einem jüngeren Nachbarn. Nun hat dieser beim Laufen immer so einen Brustgurt an und trägt einen Pulsmesser und behauptet, er täte dies, weil er Acht geben müsste, ob sein Puls und sein Bludruck zu hoch wären, sonst wäre das nämlich lebensgefährlich. Nun möchte mein Mann sich natürlich auch die Trainingsutensilien zulegen. Ist das denn notwendig? Läuft es sich nicht entspannter ohne solchen Schnickschnack?

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...hi seit gestern habe ich lust auf karotten &salat (eisberg) natürlich mit öl/wasser und von knorr gewürz !!! ist das ok ? man bedenke ich habe gicht&diabetes 2 (nix spritzen) am mittwoch habe ich erst termin beim arzt , also schwanger kann ich nicht sein .-) bin über 40 .-( .-( ---.-) habe extrem lust drauf gesund o nicht gesund ??????

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unvollständige OP = Behandlungsfehler??? Was tun?

Hallo!

Wenn eine OP nur unvollständig durchgeführt wurde, sich also eine Zeit nach der OP herausstellt, dass nicht alles gemacht wurde, was eigentlich gemacht werden sollte, ist das dann schon ein Behandlungsfehler?

Vielleicht zur Erläuterung meiner Frage:

Im Dez. hatte ich eine Schilddrüsen-OP wegen kalter Knoten mit Krebsverdacht. Bei der OP sollte der linke SD-Lappen sowie der Isthmus (Verbindungsstück zwischen den beiden SD-Lappen) entfernt werden, weil dort insgesamt 4 Knoten waren. Im OP-Bericht, den ich inzwischen angefordert habe, steht auch drin, dass die linke Seite komplett entfernt worden wäre.

Schon im März nach einem CT von Kopf/HWS sprach mich die dortige Ärztin (die von der OP wusste) an, der Radiologe hätte gesagt, dass meine linke SD vergrößert sei. Ich sagte ihr, das könne nicht sein, die wäre ja raus operiert worden. Sie hatte sich dann extra nochmal rückversichert aber der Radiologe blieb bei seiner Aussage. Dann hat sie mit dem Chirurgen, der mich operiert hatte (im gleichen KH) Rücksprache gehalten. Der sagte, er hätte alles entfernt, das könne maximal ein Bluterguss sein.

Am Montag hatte ich nun einen Kontrolltermin bei meinem Endokrinologen. Ihm habe ich die ganze Sache auch geschildert und er meinte dann, dass er sofort eine Ultraschalluntersuchung machen würde, damit er mir genau sagen kann, was los ist.

Schon während der Untersuchung merkte ich ihm an, dass er etwas verunsichert war. Irgendwann meinte er dann, dass da tatsächlich Schilddrüsengewebe wäre, dass er aber erst noch ein bisschen weiter untersuchen wolle und mir das dann erklären würde. Er hat dann die verschiedenen Bereiche immer geschallt und ausgemessen und hat dann immer gleich die Akte dazu genommen um die Ergebnisse mit den Ergebnissen der Voruntersuchung vor der OP zu vergleichen.

Nach der Untersuchung war er völlig sprachlos. Er sagte dann, dass da tatsächlich noch Schilddrüsengewebe vorhanden wäre! Es wäre auch kein narbiges Gewebe oder so was, sondern es wären noch die zwei größten Knoten, die er schon vor der OP festgestellt hatte und wegen denen die OP hauptsächlich gemacht worden war. Die haben also bei der OP wohl tatsächlich nur zwei kleinere Knoten entfernt. Die beiden größeren Knoten (22x18x20 mm und 16x12x12 mm) würden relativ weit nach unten reichen (kaudal) und vielleicht hätte der Operateur sie deshalb "übersehen". Aber eigentlich dürfe sowas nicht vorkommen, zumal diese Knoten in den Berichten ja beschrieben waren und im Ultraschall, den die Chirurgen selber auch nochmal gemacht hatten, sicher auch für diese zu sehen waren.

Der Endokrinologe sagte dann, dass das auf jeden Fall nochmal operiert werden müsse, die beiden großen Knoten müssten raus.

Habe jetzt schon einen neuen OP-Termin, aber eine Zweit-OP ist ja immer riskanter und risikoreicher...

Hat jetzt der erste Chirurg also einen Behandlungsfehler gemacht (gegen den ich evtl. vorgehen könnte)? Oder hat eine unvollständige OP einen anderen Stellenwert?

Danke und LG

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Warum will der Narkosearzt einen Termin für einer OP?

Ich habe in nächster Zeit einen kleinen Eingriff vor mir und soll schon einige Tage vor dem Eingriff einen Termin mit dem Narkosearzt machen. Das Krankenhaus liegt aber nicht direkt vor der Haustüre, so dass es mir eher zuviel ist, extra schon vorher noch hinzufahren. Was will der Narkosearzt denn von mir?

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Bei mir sollen demnächst die Mandeln entfernt werden.

Nun bekomme ich Mitte Mai Besuch, mit dem ich aber logischerweise nicht den ganzen Tag in der Stube hocken will.

Eine stundenlange Bergtour kann ich wohl vergessen, aber spricht auch etwas dagegen mit der Seilbahn hochzufahren und die Aussicht zu genießen? Ich meine jetzt wegen dem Höhenunterschied.

Kirchtürme hochklettern dürfte auch eher flach fallen, aber eine kleine Stadtbesichtigung zu Fuß ist ok, oder?

Schwimmbad ist davon abhängig wie lange die OP vorbei ist, oder?

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PS: Eine Schilddrüsen-Dysfunktion ist ausgeschlossen.

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