Eigenurin gegen Neurodermitis?

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5 Antworten

Anstelle von Urin würde ich es mal mit einer hochprozentige Urea-Salbe versuchen, die wirkung sollte die gleiche sein. Wobei ich als Kind immer wieder von unserem alten Gärtner gehört habe, dass nur Urin seine durch die Gartenarbeit bei jedem Wetter rissigen Hände heilen würde. Ob das auch bei Neurodermitis hilft, weiß ich leider nicht. Urea-Salbe ist sicher die bessere Alternative und einen Versuch wert.

na ja einige schwören drauf andere raten davon ab denke das mußt wohl seber probieren. Harnstoffe ( Urea ) sind ja auch in vielen Crems drin. Bei Eigenurin sollte man vorsichtg sein wegen Infektionen.

Hallo HansWurst Ich hatte Jahrelang mit Neurodermitis als Kind zu leiden . Ich glaube es gibt nichts was ich probiert oder an mir ausprobiert wurde. Von Diät bis Bestrahlung von Meeraufenthalt bis Kortison usw. ua. auch"Eigenurin" geholfen hat mir das eine und das andere nicht wirklich - erst durch eine 14 täg. Darmreinigung - habe ich fast keine Neurodermitis mehr. Wenn ich noch so kleine Schübe bekomme was so zwei drei mal im Jahr geschieht verwende ich für die entzündeten Hautstellen Kolloidales Silberwasser - bitte nimm keine Kortisoncrem oder Salben welche Kortisonanteile haben . Für K.S. kannst du dich recht gut einlesen unter URL.helpyou.at viel Erfolg

Nebenwirkungen von kolloidalem Silber

Viele Studien belegen, dass erhebliche Nebenwirkungen bei der Einnahme von Silber keinem nachgewiesenen gesundheitlichen Nutzen gegenüberstehen.

Schon die Einnahme von niedrigen Dosen über einen längeren Zeitraum führt nachweislich zur Argyrie, einer wenn auch gutartigen so doch auch irreversiblen (nicht umkehrbaren) grau-blauen Verfärbung von Haut und Schleimhäuten – oder lokal (genannt Argyrose) bei Fingernägeln und Haut, die besonders zutage tritt, wenn entsprechende Körperteile dem Sonnenlicht ausgesetzt werden (hier wird Silbersulfid gebildet, das tief in der Haut sitzt).

Egal, ob Silber in Kolloidform, als Ion oder als Salz vorliegt, es kann prinzipiell Argyrie verursachen (siehe NJ Pies „Immun mit kolloidalem Silber“).

Das Pharmakologische Institut am Universitäts-Krankenhaus Eppendorf in Hamburg (Dr. Clemens Mittmann im Gespräch mit der Redaktion von „Ärztliche Praxis“) weist darauf hin, dass die Einlagerung von Silber zu chronischen Oberbauch-Schmerzen, Geschmacks- und Gangstörungen, Schwindel und Krampfanfällen (Epilepsie) führen kann und rät vehement von der Anwendung ab.

Darüber hinaus kann Silber Nierenversagen auslösen und die Funktion von Fibroblasten hemmen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die US EPA (U.S. Environmental Protection Agency) empfehlen eine maximale Silberaufnahme von ca. 180 µg Silber / Tag.

Silbersalze stellen die toxischste Form von Silberpräparaten dar. Sie können auch die Hirn-Blut-Schranke überwinden und sich im Nervensystem (in Neuronen und Gliazellen) anreichern und dort neurotoxisch wirken. Sowohl parenteral (unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes) als auch oral eingenommene Silbersalze können schwere Nebenwirkungen bis hin zu Epilepsie und Koma hervorrufen.

Die tödliche Dosis von Silbernitrat vermutet man bei 10 g.

Dies und weitere Informationen, wie

Zulassung von Silberpräparaten

Weitere Probleme mit kolloidalem Silber

Heilversprechen

unter:

http://www.rheumazentrale.de/beitraege/aktuell/rheuma-naturheilkunde-115.html

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@Auskunft

Jeder soll und kann seine Meinung äußern. Das ist das eine aber das andere ist wenn man keine Erfahrung hat und nur manipulierte "Pharma Aussagen" rezetiert dann sollte man doch etwas vorsichtiger werden. Kolloidales Silber wurde 100.000 fach erprobt und hat sich bewährt wo Pharmaprodukte versagten. Geb dir einfach einen gutgemeinten Rat setzt dich persönlich mal auseinander.

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Habe im Fernsehen von einem Eigenversuch einer Ärztin gehört. Soll gut sein. 2 Wochen jeden Tag alles was rauskommt, zusätzlich Wasser.

Danke für die vielen Ratschläge!!

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