Eigenartiges Gefühl im Kopf?

2 Antworten

Also hör mal: Wer hat denn nun jahrelang Medizin studiert, viele Jahre auf Station im Krankenhaus gearbeitet, nun schon seit einiger Zeit seine eigene Praxis? Du, oder Dein Hausarzt?

Wieso bist Du denn nun der Meinung, dass seine Aussage falsch sei? Ich habe ja nichts gegen eine eigene Meinung, aber der Wert einer Meinung ist doch immer abhängig vom Grad des Wissens, welches diese Meinung generiert.

Wenn Du Deinem Hausarzt misstraust, dann wechsele besser mal zu einem anderen Arzt, oder hole Dir im vorliegenden Fall zumindest eine Zweitmeinung.

Stress bewirkt das Ausschütten von Adrenalin. Adrenalin war in früheren Zeiten ein Überlebenshormon und versetzte den Menschen in die Lage körperliche Höchstleistungen zu bringen, - sei es auf der Flucht oder sei es im Kampf, wenn Flucht erfolglos war.

Diese Höchstleistung wird ermöglicht durch das Anspannen aller Muskeln, auch die der Blutgefäße. Der Blutdruck schießt deshalb hoch, alle Gewebe werden heftiger durchblutet. Adrenalin erhöht die Herzschlagfrequenz und somit das Volumen des Blutausstoßes. Darüber hinaus weitet Adrenalin die Atemwege und erleichtert so die Aufnahme von Sauerstoff, der für die Muskelfunktion extrem wichtig ist. Adrenalin verengt auch die Blutgefäße in der Haut und in den Organen, so dass eine größere Blutmenge für die Muskeln zur Verfügung steht. Bei einem körperlichen oder seelischen "Notstand" wird Adrenalin blitzartig ausgeschüttet. Der ganze Organismus wird in Alarmbereitschaft versetzt.

In frühen Zeiten war diese Bereitschaft zur Flucht oder zum Kämpfen überlebenswichtig, ohne Adrenalin (und seinem Verwandten Noradrenalin) gäbe es uns vermutlich nicht. Früher wurde das Adrenalin dann aber auch wieder rasch abgebaut im Kampf oder auf der Flucht.

Wer heute bei Stresssituationen flüchtet wird als Weichei verschrien, wer körperlich kämpft wird wegen Körperverletzung angezeigt. So gesehen ist das Adrenalin in der heutigen "zivilisierten" Welt eher überflüssig, denn es löst bei Dauerstress unangenehme Probleme aus, aber die "ekeligen Beschwerden" muss ich Dir jetzt nicht erzählen, die kennst Du schon.

So, nun kehr in Dich, vertraue Deinem Arzt und unternimm etwas gegen den Stress, sei er beruflich, sei er privat ausgelöst. Zusätzlich kann es nicht schaden, wenn Du Deine Nerven kräftigst. Ich selber nehme für mein Nervenkostüm und meine Stoffwechselfunktionen, - die sind ja auch alle nervlich gesteuert -, den kompletten Vitamin-B-Komplex. Ich habe bereits etliche Mittel durch, dieses hier ist das beste Mittel, das mir bisher untergekommen ist: https://www.feelgood-shop.com/vitamin-b-50-complex-time-released-alle-b-vitamine-hochdosiert.html Und wenn Du noch einen drauf setzen möchtest, dann nimm zusätzlich auch diese, auch die habe ich mit Erfolg selbst genommen: https://www.feelgood-shop.com/nerven-balance-complex-mit-johanniskraut-gegen-depressionen.html Lies bitte bei beiden Produkten die Beschreibung gut durch.

Eine zusätzliche Option ist, den gestressten Körper den gestauten Frust abarbeiten zu lassen, simuliere also Flucht oder Kampf. Flucht simulieren geht optimal mit einem guten Lauf-Intervall-Training, statt nur dumpf durch´s dunkle Tann zu joggeln. Keiner unserer Vorfahren ist seinem Fressfeind weggejoggt, - die sind alle um ihr kurzes Leben gerannt, dass die Hacken glühten! Das kannst Du mit Sprints prima nachahmen. Du schreibst, dass Du sportlich bist, schreibst leider nicht was Du so machst. TaiTschi oder Ballett oder Yoga, egal, hier eine kurze Anleitung:

Vor dem ersten kurzen Sprint gut warmlaufen, dann kleiner 50% Sprint über nur 30 Meter, auslaufen dann nächsten Sprint 60 Meter, auslaufen dann Vollsprint 30 Meter, auslaufen dann wieder Vollsprint über 60 Meter, usw., steigern bis auf 100 Meter, bis Du merkst, dass die Waden und die Schenkel glühen. Dann gerne nach Hause joggen, dafür ist es gut. Das Programm kannst Du der jeweiligen Tagesform anpassen, also mal mehr mal weniger, da gibt es keine festen Regeln. Das macht wesentlich mehr Spass als das Jejogge das allseits empfohlen wird. Außerdem kräftigt es die Beinmuskeln und auch das Herz, ist also auch ein gutes Kardiotraining.

Oder Du gehst im Fitnessstudio das Adrenalin aus den Muskeln powern und stemmst Gewichte. Ein weiteres hervorragendes Training ist das klassische Boxtraining, natürlich ohne das auf die Nase hauen, nur das Fitnesstraining, den Sandsack verkloppen und so, also kein Sparring. Wenn Du Dir den Stress aus den Leibe rennst, wenn Du Deine Nerven stärkst und wenn Du versuchst die Stressoren zu vermeiden, dann werden die Bemühungen des Masseurs/Physiotherapeuten dauerhafter sein.

So nun wünsche ich Dir Erfolg bei Deinen Bemühungen, Gruß, Winherby

Also ich tippe auch auf Vitamin-B-Mangel. Mach Dich mal schlau über die Symptome, die sind teils gravierend.

Sonstige Merkmale

  • Psychosen – schwere psychische Störungen, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einhergehen; zu den auffälligen Symptomen gehören Wahn und Halluzinationen [7, 9]        
  • Gedächtnisverlust [7, 9]        
  • Bewusstseinsstörungen, Desorientiertheit [7, 9]        
  • Apathie und Somnolenz (Benommenheit mit abnormaler Schläfrigkeit) [7, 9]        
  • Überregbarkeit [7, 9]        
  • Vegetative Störungen, wie Hypotonie (niedriger Blutdruck mit unzureichender Durchblutung), Hypothermie (Unterkühlung) und Hyperhidrose (übermäßige Schweißproduktion) [7, 9]

http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=tuchd25aunogtba5hjhlj2m0e0&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=440&mode=showarticle&artid=444&arttitle=Mangelsymptome&

Bedenke, daß nie alles gleichzeitig auftritt, das ändert sich ja je nach Ernährungslage. Kaffee und Tee hemmen B1 durch ihren ATF (s. Interaktionen), Mehl, Zucker, Reis, Mais und Produkte daraus verbrauchen es vermehrt, ohne es mitzuliefern; Alkohol, Sport und Schiwtzen schwemmen es aus, Infektionen verarbeiten es.

Magnesium brauchst Du, um die B-Vitamine zu aktivieren. Vielelicht fehlt es auch daran. Man braucht es für mehr als 300 (!) Enzymreaktionen, und es ist kaum noch in den Feldfrüchten drin durch die Verwendung der Kunstdünger.

Jetzt sag nicht: das sind ja nur Vitamine oder Mineralstoffe! die sind wichtiger als alles andere! Vita = das Leben!

40

https://www.medizinfuchs.de/preisvergleich/vitamin-b-komplex-ratiopharm-kapseln-60-st-ratiopharm-gmbh-pzn-4132750.html#produktinformation

Das ist gut, bis zu 3x1.

https://www.lifeextensioneurope.de/bioactive-complete-b-complex-60-vegetarian-capsules

Das verwende ich immer, 1x1.

Das von Winherby ist sicher auch in Ordnung, ich habe es nur noch nie getestet, weil ich mit meinem so zufrieden bin (ich merke, da ich besonders viel B5 brauche für meine Ernährungslage, sonst bekomme ich weiße Haare)

https://www.amazon.de/Monatsvorrat-Magnesiumstearat-Kr%C3%A4uterhandel-Sankt-Anton/dp/B01JSCKZW8/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1489081472&sr=8-1-fkmr0&keywords=st+anton+magnesium

Ja, und dann das hier. Pro 40 kg 1 Kapsel nehmen, eher etwas mehr.

Stress raubt immer Magnesium und B, das mußt Du dann imme rnoch künstlich dazunehmen! Oder die Ernähung umstellen auf "vitalstoffreiche Vollwertkost"! Aber das ist so eine Sache, ich schaffe das nicht.

HAst DU VItamin D messen lassen? Evtl. fehlt es auch daran. DAS ist auch so eine Volkskrankheit.

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Gesichtsschmerzen - Ohrenschmerzen

Ich habe seit langer Zeit bereits schmerzen in der linken Gesichtshälfte. Das geht cirka von Ohr übers Auge bis hin zum Nasenbein und erstreckt sich über das linke Gesichtsfeld zwischen Auge und oberer Zahnreihe. Unterkieferbereich ist nicht betroffen. Das Gesichtsfeld fühlt sich auf der linken Seite auch ein bisschen so an wie eingeschlafen - ich kann aber alles spüren. Die Schmerzen sind manchmal echt saumäßig stark, wenn ich die kriege ist schluss mit nachdenken, manchmal sind sie schwach, es ist ein drückendes Gefühl, fühlt sich manchmal so an als wenn Druck in meinem Kopf wäre und er explodieren will. Ich hatte mich schon geradezu daran gewöhnt nach all den Jahren und jetzt hab ich den Mist auch in der rechten Gesichtshälfte aber noch intensiver! Beim schlucken oder so knackt es verdammt oft im Ohr. quasi immer wenn ich schlucke, manchmal auch einfach so, aber laut HNO Druckmessung im Ohr keine abnormale Abweichung feststellbar.

Ich war deswegen beim Allgemeinarzt - konnte nichts finden. Beim Hals-Nasen-Ohrenarzt - konnte nichts finden. Hatte mich auf Nebenhöhlenentzündung untersucht aber der CT hat nichts gezeigt, Cortisonnasenspray sollte ich auch nehmen, hat auch nichts gebracht. Salznasenspühlung hab ich versucht, war auch zwecklos. Beim Augenarzt - konnte nichts finden. Beim Zahnarzt - konnte nichts finden.

Ich weiss nicht was ich da machen soll, der Schmerz ist so stark das ich mir manchmal am liebsten die Augen aus der Birne reissen würde einfach nur um nicht diesen ewigen Schmerz zu spüren. Standardschmerztabletten a la Paracetamol oder Aspirin bringen nichts, die einzige und ja wirklich die mit Abstand einzige Sache die mir hilft ist Schlafen, wenn ich schlafe ist hinterher der Schmerz weg, er kommt dann wieder langsam schleichend und baut sich dann meistens immer mehr auf. Sodass ich manchmal Nachts auch noch nicht schlafen kann weil ich tagsüber schon so viel gepennt habe um den Schmerzen zu entkommen.... Jeder Rat ist willkommen, sei es auch nur ein Tipp zu welchem Arzt ich gehen soll.

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Was tun bei Schwindel?

Mir geht es seit einiger Zeit recht merkwürdig. Habe so ein dauerhaftes Schwindelgefühl, als würde ich auf einem Boot stehen, außerdem zittere ich manchmal so ganz leicht und habe oft beim Aufstehen auch Kopfschmerzen, die sich manchmal über den Tag ziehen und recht schlimm werden (ziehen meistens über den ganzen Kopf und sind nicht auf einer bestimmten Stelle) und manchmal gehen die auch nach einem Tee oder Kaffee beim Frühstück recht schnell wieder weg. Das Schwindelgefühl ist so mit dem Gefühl vergleichbar, was man manchmal in vollen Einkaufszentren hat. Also es ist nicht so, dass sich alles dreht und man sich hinlegen muss, ist aber ständig irgendwie unterschwellig präsent. Auch wenn man abrupt stehen bleibt, schwingt man immer so ein bisschen nach. An Sport ist momentan nicht zu denken und das Arbeiten fällt so auch nicht leicht.

Habe jetzt schon eine lange Tour an Arztbesuchen hinter mir. War zwei Mal beim Hausarzt, wo Blut abgenommen, Blutdruck gemessen wurde. Ich war zwei Mal beim HNO-Arzt, der nicht feststellen konnte, dass eine Entzündung in den Ohren vorliegt, die den Schwindel auslösen und ich hatte sogar schon einen Termin beim Neurologen, der meinte, dass es kein Anzeichen gebe, dass eine Krankheit in dem Bereich vorliegen könnte. Ist natürlich alles sehr beruhigend, aber trotzdem ist es ja komisch und sehr einschränkend.

Wenn man sich in dem Feld der Internetdiagnose begibt, kommt man natürlich auf ganz gruselige Krankheiten bei den Symptomen.

Hat jemand eine Idee, was man in der Situation machen kann? :/

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Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

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Hallo, hab da mal wieder ein Problem. Habe in letzter Zeit oft das Gefühl eiskalte Füße zu haben,( ist ja bei Frauen ganz natürlich) Die Füße sind aber ganz normal warm, trotzdem kann ich nicht einschlafen. Meist zieh ich dann Socken an, was aber natürlich keine Besserung bringt. Ich schlafe dann zwar irgendwie ein, bin aber ständig wach und am Kopf patschnass geschwitzt. Heute Morgen war mir dann beim Aufstehen total übel und ich hatte das Gefühl gleich umzufallen. Die Kälte aus den Füßen stieg irgendwie, langsam an den gesamten Beinen hoch. Ich habe mich aber doch aufgerafft und mich bewegt, habe etwas getrunken und bin anschliesend zur Arbeit. Den Tag über ging es auch ganz gut aber jetzt wo ich zur Ruhe komme geht das mit den kalten Füßen schon wieder los. Kreislauf oder Stress oder doch vieleicht psychosomatisch. Wäre dankbar wenn jemand eine Ahnung hat und mir vieleicht antwortet. Vielen Dank im voraus Burgfraeulein

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Dazu permanent dieses Gefühl durch zu drehen. Fürchterliche Anspannungsschübe und das Gefühl, dass ich gleich verrückt werde.

Ich leide sehr darunter und bin seit 1 Jahr beim Psychiater. Bekomme ein Neuroleptikum, das bei Schizophrenie wirken soll.

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