Durch welche Voranzeichen kann sich ein Schlaganfall ankündigen?

1 Antwort

Es gibt keine sicheren Vorzeichen eines Schlaganfalls.
Häufig treten aber unspezifische Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Gedächtnisstörungen, Schwindelerscheinungen, erhöhtes Schlafbedürfnis, Verwirrtheit oder Unruhezustände auf.
Vorübergehende Lähmungserscheinungen oder einseitige Taubheitsgefühle oder plötzlich einsetzende Sprachstörungen deuten auf einen bevorstehenden Schlaganfall hin. In so einem Fall sollte neben anderen Abklärungsverfahren mit Hilfe des Ultraschalls eine Einengung der hirnversorgenden Halsschlagadern als Ursache der Beschwerden ausgeschlossen werden.
Höhergradige Gefäßeinengungen der Halsschlagader erzeugen mit einem Stethoskop hörbare sich krankhafte Flussgeräusche.

Bedauerlicherweise werden solche Vorboten eines Schlaganfalls häufig von Patienten ignoriert oder "auf die leichte Schulter genommen", so dass eine diagnosesichernde Abklärung und die daraus folgenden Therapieschritte nicht eingeleitet werden.
http://www.gefaesschirurgie.net/fragen/faqschlaganfall.htm

Stimmt es, dass es ungesund ist, mit überschlagenen Beinen zu sitzen?

Die Mutter meines Freundes behauptete dies nämlich neulich, aber ich schlage sehr oft einfach einmal die Beine übereinander - ist das denn wirklich schlimm? Warum ist es ungesund? Sie meinte das würde die Durchblutung stören, stimmt das?

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Seit Monaten Bauchschmerzen und ab und an Gefühlslosigkeit im Gesicht. Was könnten Ursachen und mögliche Krankheiten sein?

Hallo, mein Name ist Christian, ich bin 18 Jahre alt und in der Probezeit der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger.

Seit gut einem Jahr habe ich sehr oft mit Bauchkrämpfen, Durchfall oder blubbern des Bauches zu kämpfen. Nahrungsmittelunverträglichkeit schließe ich an dieser Stelle aus. Ob es an Stress liegt oder an falscher Ernährung wird mir vermutl. nur mein Hausarzt konkret sagen können. Allerdings sind diese Bauchschmerzen teilweise komplett "demotivierend". Heisst, wenn ich diese Bauchschmerzen hab, will ich einfach nur liegen und nichts tun.

Aus Präventionsgründen um mehr Beschwerden gar nicht erst aufkommen zu lassen. Aber soweit zu den Bauchschmerzen. Ich füge noch hinzu, dass ich 1 Monat lange Omeprazol und 2 Wochen lang Pantozol genommen habe, was nur bedingt geholfen hat.

Jetzt zu dem Taubheitsgefühl. Ich versuche es mal so detailiert wie möglich zu beschreiben. Seit rund 3 Monaten habe ich hin und wieder "Aussetzer". Diese sehen wie folgt aus: Ich setze mich irgendwo hin oder laufe einfach nur rum, und plötzlich verliere ich das Gefühl im Mund, in den Händen und das macht mir Sorgen.

Es fühlt sich an, als ob mein Hirn in dem Moment nicht mehr richtig will. Ich spüre dann auch nur noch bedingt was im Mund. Meistens eigentlich nichts. Ich hab schon gelesen dass Angst verschiedene Nervenbahnen verengen kann, allerdings mach ich mir eher Sorgen drum, dass es sich gestern, während so einem "Aussetzer", sehr lange angefühlt hat.

Ausserdem wird mir hin und wieder bei so einem Aussetzer schlecht und ich denke, ich müsste sofort auf die Toilette zum Erbrechen. Ich mache mir einfach Sorgen ob es nicht doch ein Vorstadium von Epilepsie oder sonst einer stärker ausgeprägten Krankheit ist. Zudem kann ich bestätigen, dass ich Angst habe meine Ausbildung zu verlieren, da ich mit diesen Bauchschmerzen nicht wirklich meinen Pflichten auf der Arbeit nachkommen kann.

Sofern jemand irgend eine Idee haben könnte, was es mit der Taubheit meiner Körperpartien zu run haben könnte, danke ich im Vorraus auf Antworten.

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Bekommt man immer Rückenprobleme, wenn man im Beruf schwer heben muss?

Meine Mutter arbeitet in der Altenpflege und muss dort oft heben. Sie hat keine Rückenprobleme, aber ganz viele ihrer Kollegen haben Schwierigkeiten damit. Wird meine Mutter auch irgendwann mal Probleme bekommen, weil sie auch immer heben muss? Oder können solche Probleme wirksam verhnidert werden?

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Leben mit Proctalgia Fugax

Hallo, ich habe seit ca 1,5 Jahren heftige Schmerzattacken am Anus. Es sind Krämpfe, die oft nachts auftreten aber eben auch tagsüber wenn ich auf der Arbeit bin. Mittlerweile haben sich diese Attacken gehäuft, treten alle 2-3 Tage auf. Ich war in den letzten 4 Wochen nun bei allen erdenklichen Untersuchungen: MRT Becken und LWS,Darmspiegelung, Magenspiegelung, Gynäkologe und Proktologe. Alles ohne Befund!! Der Proktologe hat gemeint es könnte sich um Proctalgia Fugax handeln, da auch er keinerlei Hinweise auf eine andere Enddarmerkrankung finden konnte. Einerseits kann ich ja froh sein, daß keine anderen schweren Erkrankungen vorliegen aber diese Diagnose begeistert auch nicht gerade!! Ich habe 2 Sprays für den Notfall bekommen. Einmal ein Inhalierspray mit Salbutamol und ein Nitrolingual-Spray das ich mir an den After sprühen soll. Heute Nacht habe ich´s dann gleich mal testen können. Na ja, das Nitro hat gebrannt und die Inhalation hat auch nicht den erwarteten Effekt gehabt. Hat vielleicht auch was mit "daran-glauben" zu tun. Wärme tut gut, Ibuprofen hilft auch (nach längerer Zeit) aber was mache ich auf der Arbeit wenn ich Schmerzen hab? Vielleicht hat der ein oder andere doch noch einen Tip für mich wie ich am besten mit dem Leiden leben kann. Mir wäre schon geholfen wenn ich die Schmerzen weniger häufig bekommen würde. Danke schon mal für nützliche Tips.

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