Durch welche Voranzeichen kann sich ein Schlaganfall ankündigen?

1 Antwort

Es gibt keine sicheren Vorzeichen eines Schlaganfalls.
Häufig treten aber unspezifische Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Gedächtnisstörungen, Schwindelerscheinungen, erhöhtes Schlafbedürfnis, Verwirrtheit oder Unruhezustände auf.
Vorübergehende Lähmungserscheinungen oder einseitige Taubheitsgefühle oder plötzlich einsetzende Sprachstörungen deuten auf einen bevorstehenden Schlaganfall hin. In so einem Fall sollte neben anderen Abklärungsverfahren mit Hilfe des Ultraschalls eine Einengung der hirnversorgenden Halsschlagadern als Ursache der Beschwerden ausgeschlossen werden.
Höhergradige Gefäßeinengungen der Halsschlagader erzeugen mit einem Stethoskop hörbare sich krankhafte Flussgeräusche.

Bedauerlicherweise werden solche Vorboten eines Schlaganfalls häufig von Patienten ignoriert oder "auf die leichte Schulter genommen", so dass eine diagnosesichernde Abklärung und die daraus folgenden Therapieschritte nicht eingeleitet werden.
http://www.gefaesschirurgie.net/fragen/faqschlaganfall.htm

Bin ich depressiv oder hängt das nur mit der Pupertät zusammen?

Am besten ich sage zuerst etwas zu mir:

Also ich bin ein 15 Jahre altes Mädchen, gehe auf ein Gymnasium und wiege ca. 60kg bei einer Größe von 1,66m. Seit fast 2 Jahren habe ich immer wieder Stimmungsschwankungen und oft kommt ein Stimmungstief, vor allem Abends dazu. Ich bin laut meinem BMI nicht Übergewichtig, jedoch kommen von meinen beiden Geschwistern immer Kommentare wie: "Nimm mal ab." "Du bist ja auch die kleine Fette." etc. Ich hasse es zu weinen oder ähnliches und lasse mir nicht anmerken, wie sehr mich diese Kommentare verletzen und wie sich in mir immer etwas zusammen zieht wenn ich sowas höre. Mein Vater hat meine Mutter betrogen (heimliche Freundin), rückt aber mit der Sprache nicht raus. Ich weiß jedoch so gut wie alles bis hin zum kleinsten Detail, weil meine Mutter meint, dass sie mit mir am besten von uns 3 Kindern reden kann (Mein Bruder ist 11 und meine Schwester ist 17) und mit der Trennung an sich habe ich kein Problem, weil es mir eigentlich so ziemlich am Arsch vorbei geht, was meine Eltern und die Scheidung angeht. Jedoch mache ich mir natürlich Gedanken über alles, was mir erzählt wir und ich merke, dass mich die Sachen langsam anfangen zu belasten. Abends kommen die Gefühle immer hoch, da man dann ja meiner Meinung nach am besten Nachdenken kann und mir schwirren dann einfach viel zu viele Gedanken durch den Kopf. Mit all diesen Gedanken werden immer wieder und immer öfter Selbstmordgedanken mit angespült und ich stelle mir verschiedene Arten vor, wie ich mich umbringen könnte und ordne diese Kategorien zu wie welche am wenigsten weh tun, wo man am meisten spürt und wie mich meine Familie vorfinden würde. Auch stelle ich mir vor, wer alles zu meiner Beerdigung kommen würde und wie Leute in meinem Umkreis auf meinen Tod reagieren würden. Manchmal überkommen mich Selbstmordgedanken auch über den Tag (Tagträumereien), jedoch treten sie halt gehäuft gegen Abend auf. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich immer unter Strom stehe und ununterbrochen Stress ausgesetzt bin, wo durch ich mir meist meine Nägel und meine Nagelhaut abkaue (Hin und wieder auch mit Nadeln, Scheren, Zirkeln...) und ich kann damit einfach nicht aufhören. Manchmal hatte ich immer wieder Schübe,an denen ich mich geritzt habe und ich bin mir nicht sicher ob die Sache mit den Nägeln und der Nagelhaut auch zur Selbstverletzung gehört. Schulische Probleme habe ich auch. Meine Noten sind so ziemlich im Mittelmaß: Viele 3, ein paar 4 ein paar 2, jedoch sind alle meine Freunde besser und es deprimiert mich einfach, immer die Schlechteste zu sein obwohl ich lerne. Manchmal spüre ich auch, wie ein gewisser, ziemlich starker Hass auf meine Freunde und meine Familie in mir aufbrodelt. Eine starke Unzufriedenheit mit meinem Körper, meinem Verhalten, meinem Charakter und meinen Freunden kommt hinzu welche mich ungemein stören.

Habt ihr eventuell einen guten Rat für mich?

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Seit Monaten starke Schmerzen im rechten Mittelfuß?

Hey,

seit ein paar Monaten quälen mich starke Schmerzen im Bereich des rechten Mittelfußes. Vor allem bei und nach Belastung, aber auch im Ruhezustand. Die Schmerzen sind im vorderen Mittelfuß an den Zehen lokalisiert und ziehen Richtung Fußgelenk und Innenfuß. Meist gehen sie mit einer Schwellung einher, die sich von den Zehen bis zur Außenseite des Fußgelenks zieht.

Davor waren es oft nur leichte Schmerzen beim Laufen (ich bin mehrmals in der Woche joggen gegangen) bis sie vom einen auf den anderen Tag unerträglich wurden. Ich war mittlerweile schon 4 Mal beim Chirurgen, der meinen Fuß röntgte und Blut abnehmen ließ, abgetastet hat er jedoch nichts. Bei beiden war nichts Auffälliges. Daraufhin hat er die Diagnose gestellt (Neuralgie) und mir eine Wärme-/Ultraschalltherapie verschrieben, die mittlerweile vorbei ist, aber keine Besserung mit sich brachte, zusätzlich habe ich eine Sportbefreiung erhalten.

Ich rolle lediglich über die Seite des Fußes ab, was nicht gerade angenehm oder empfehlenswert ist, es lässt mich aber den Alltag überbrücken. Selbst das Anziehen von Schuhen, eine falsche Bewegung oder Druck bereiten Schmerzen. Nachdem ich den Fuß gekühlt habe oder falls nötig eine Schmerztablette genommen habe, sind die Probleme zumindest für kurze Zeit weg bzw. sind sie etwas angenehmer. Einfaches Hochlegen des Fußes hilft auch. Die Schmerzen sind meist in Intervallen vertreten, teilweise sind sie recht einstechend/einschießend und lassen dann kurzzeitig mit Taubheitsgefühl nach, um gleich danach wieder einzutreten. Manchmal schießen sie bis in den Oberschenkel. Manchmal ist statt dem Taubheitsgefühl auch ein Kribbeln zu verspüren, sehr oft verkrampft der Fuß. Am Morgen sind sie meines Erachtens recht harmlos, während sie in den Tag hinein (wahrscheinlich aufgrund der Belastung beim Laufen) schlimmer werden.

Ich hatte nie weiter Probleme, jedoch einen Senk- und Spreizfuß. Entsprechend trage ich auch Einlagen, das aber schon seit Jahren und die neuesten Einlagen sind ein halbes Jahr alt, die selben wie davor, bloß 1 oder 2 Nummern größer. Daraus resultierten früher oft Schmerzen im inneren Fuß und im Fußgelenk.

Kann es etwas anderes als eine einfache Neuralgie sein? Vielleicht eine Morton-Neuralgie oder gar ein Tarsaltunnelsyndrom? Nach Recherche passen beide sehr gut zu meinen Symptomen und ausgeschlossen wurde bisher nichts.

Momentan kommt aber zu den beschriebenen Schmerzen, Schmerzen im Schienbein hinzu. Auch hier vor allem bei Belastung oder Druck gegen das Schienbein treten Schmerzen auf, die sich wie beim Fuß durch das ganze Bein ziehen.

Eine weitere Frage: Kann meine Sportlehrerin sagen, dass ich trotzdem Sport mitmachen soll, da ich ja "Arm- und Bauchübungen machen kann"? Wäre das nicht aus versicherungstechnischen Gründen recht mutig?

Sonst schon mal vielen Dank für jegliche Antworten ^^

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Schmerzen in den Eierstöcken?

Hey Leute, ich (14) habe schon seit langer Zeit Schmerzen im Unterleib, wobei ich auf die Eierstöcke tippe.

Ich war mit solchen Schmerzen auf der rechten Seite vor rund einem Jahr mal bei meiner Hausärztin, da es ja evtl. auch weiter oben der Blinddarm gewesen sein könnte. Sie meinte aber, der Schmerz sitze zu tief dafür und ich solle damit zur Frauenärztin gehen.

Dort war ich dann auch und sie hat ein paar Drucktests gemacht und auch geröngt, wobei sie nichts feststellen konnte und meinte für die Eierstöcke sitzt der Schmerz zu weit oben (also kurz gesagt: Ich solle zu einem anderen Arzt gehen). Darauf hatte ich dann aber keine Lust und die Schmerzen waren auch nicht mehr so oft und stark da wie zuvor, weshalb ich das ruhen lassen habe.

Nun habe ich diese Schmerzen (meist nur auf einer Seite gleichzeitig, stechend) seitdem immer mal wieder, aber in den letzten Monaten treten sie auf beiden Seiten wieder häufiger auf (rechts jedoch oft stärker und häufiger). Während der Periode sind sie schlimmer und beim Einführen und Herausnehmen von Tampons tut bei einigen Regeln auch meine gesamte Scheidenregion extrem weh. Ich habe meine Regel seit ich ca. 11 1/2 bin und sie hat sich auch eingepegelt. Schmerzen habe ich wenn dann weiter oben im Bauch und mittig, also eben die normalen Schmerzen die man dabei hat, aber auch eher etwas weitläufiger und platter, nicht so stechend wie am Rand.

Nun meinte meine Mutter aber, dass sie soetwas in ihrer Jugend auch hatte und es eigentlich normal ist, aber wir trotzdem nochmal zur Frauenärztin / anderen Ärzten gehen könnten. Ich will jedoch nicht wieder hier und da hin und dann am Ende doch nichts haben, weshalb ich gehofft hatte dass mir hier eventuell jemand durch meine Beschreibungen oder eventuelle eigene Erfahrungen sagen könnte ob sowas generell normal ist oder so. Natürlich sind hier nicht alles Ärzte, aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem etwas raten :)

Danke schon mal im Voraus <3

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