Dunkler Urin

1 Antwort

Du hast die wahrscheinliche Ursache bereits gut erkannt: Du trinkst zu wenig. Dadurch ist der Urin konzentrierter und somit dunkler.

Erste Abhilfe: trinke bitte ab sofort täglich ausreichend. Was und wieviel, liest Du z. B. hier: http://www.ihre-heilpraktiker.de/wHeilpraktiker/aktuelles/Archiv/Trinken.php

Beobachte dabei Deinen Urin auch weiterhin. Sollte er nun nicht hellgelb oder noch wässeriger sein, solltest Du mit einem Arzt darüber sprechen.

Schwitzen: Sommer nass, Winter trocken - Hyperhidrose?

Hallo, ich habe folgendes Anliegen, dass ich zu gerne klären würde.

Also ich schwitze im Sommer überdurchschnittlich an den Füßen, an der Nase, an den Händen, an der Stirn, an den Achseln, am Rücken und am Po. Temperaturunabhängig schwitze ich auch beim Fußballspielen überdurchschnittlich am Kopf, an den Füßen und an den Armen. Ich habe das Gefühl, dass das Schwitzen erst so wirklich auftritt, wenn ich direkt mit Sonnenlicht konfrontiert werde, sprich in einem schattigen 30 Grad Zimmer würde ich gar nicht bis wenig schwitzen und im Freien unter Sonnenstrahlen bei 30 Grad sehr deutlich schwitzen. Außerdem schwitze ich schnell(er), wenn ich nervös bin. Das mögen teils "normale" Probleme sein, aber bei mir ist das alles überdurchschnittlich.

Und nun der Wendepunkt: Im Winter bin ich dagegen total ausgetrocknet. Ich schwitze etwas an der Nase und an der Stirn, aber sonst gar nicht. Sogar im Gegenteil, Hände / Arme und Gesicht sind so trocken, dass sie blass werden und eingecremt werden müssen. Die Hände sind zum Beispiel so trocken, dass sie anfällig für Risse werden. Hier muss noch gesagt werden, dass meine rechte Hand sehr (!) deutlich trockener und dunkler ist, als die linke, was auch optisch deutlich erkennbar ist.

Ich weiß nicht ob folgende Symptome, die ich auch habe, eine Verbindung zu meinem Schwitzen haben könnten: - Zittern an den Händen - überdurchschnittlich behaarter Unterkörper

Folgende Informationen könnten noch relevant sein: - männlich - 19 Jahre alt - kaum Pickel - wie gesagt schwitze häufig aber nicht immer (auch im Sommer nicht, aber dafür wenn, dann sehr stark) - wiege etwa 65kg - bin etwa 175 cm groß - Bluttest war in Ordnung (aufgrund vom Zittern durchgeführt) - keine ähnliche bekannte Fälle in der Familie

Ich wäre sehr dankbar, wenn ich über meine Lage etwas aufgeklärt werden könnte.

Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen Syron

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Probleme mit der Blase

Es ist das zweite Mal dass ich mich an diese Frage herantraue, das erste Mal habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt. Ich habe seit 20Jahren eine Gebärmuttersenkung, eine Blasen-und eine Darmsenkung. Vor 12 Jahren, hatte ich dann noch einen Autounfall, bei dem meine Bandscheiben im Nackenbereich verletzt wurden. Ein Titalimplantat von 6 cm hoch und drei cm breit wurde mit 4 Schrauben zwischen dem 4. und 6. Halswirbel angebracht. Mit den Jahren nun, und bedingt, durch die Senkungen, und die neurologischen Probleme, bereitete meine Blase mir immer mehr Probleme. Infektionen, Restharnmengen und dergleichen. Die Restharnmengen werden immer grösser, und die Infektionen immer häufiger. Vor zwei Wochen wurde nun bei mir eine Zystometrie gemacht. Nach der Auswertung sagte der Arzt mir es müsse operiert werden, in meinem Falle also, will er die Gebärmutter entfernen. Ich bin 57 Jahre alt. Die Blase und den Darm möchte er wieder anheben, und während der Operation entscheiden ob er eine Bandelette um die Blase legen wird oder nicht. Drei Tage nach der Zystometrie hatte ich Schmerzen beim Wasserlassen, und mir wurden Antibiotika verabreicht. Ich hatte schon vor der Zystometrie keinen starken Urinstrahl, aber nachher überhaupt keinen mehr, der Urin sickerte nur noch kraftlos aus meiner Blase. Ich habe ständig Harndrang aber die Mengen die ich ausscheide sind nicht sehr beeindruckend. Mein Bauch wurde immer dicker. Heute nun, 11 Tage nach der Zystometrie musste ich mich in die Klinik begeben, und ich wurde kathederisiert. Mehr als ein Liter Urin lief aus meiner Blase, und es geht mir jetzt ein wenig besser. Ausser, dass ich nicht urinieren kann. Sobald ich mich ein wenig anstrenge, verlagert sich der Druck auf meinen Darmausgang. Ich scheide kleine Mengen Stuhl und ziemlich beachtliche Blutmengen aus. Ist es möglich dass nach einer Zystometrie die Blase nicht mehr arbeitet? Wer kennt ähnliche Beschwerden. Ich bin am Verzweifeln, und fühle mich von dem Aerzten im Stich gelassen.

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