Dunkle Haare und Sonnenempfindlichkeit?

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Ja, eigentlich ist es so, dass Menschen mit hellen Haaren (blond,rot) häufig eine helle Hautfarbe besitzen und deswegen anfälliger für eine Sonnenempfindlichkeit sind! Bei brünetten oder schwarzhaarigen ist es genau umgekehrt. Es gibt natürlich Ausnahmefälle. Dunkle Typen besitzen aber trotzdem oft Muttermale und sollten deswegen auch die Sonne meiden, da die direkte Sonneneinstrahlung auf diese Merkmale zu Krebs führen kann.

Es gibt 6 Hauttypen, die du bei Wikipedia gut nachlesen kannst: http://de.wikipedia.org/wiki/Hauttyp

Ich denke nicht, dass man automatisch sonnenunempfindlicher ist, wenn man dunkle Haare hat. Ich selber habe auch dunkelbraune Haare, bin aber sehr sonnenempfindlich. Bei mir geht unter LSF 25-30 eigentlich gar nichts.

Nein, das stimmt so nicht immer. Es gibt auch viele dunkelhaarige Menschen, die eine sehr sehr helle Haut haben und genauso sonnenempfindlich sind, wie blonde Menschen mit blauen Augen und Sommersprossen. Dagegen gibt es dann auch den blonden Haartyp, der sehr schnell braun wird und dessen Haut weniger sonnenempfindlich ist. Die Haarfarbe zeigt zwar oft an, wie die Hautfarbe ist, aber es gibt viele Ausnahmen! Ich hoffe, dass dein Freund sich nicht regelmäßig einen Sonnenbrand holt!

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Guten Tag,

ich bin neu in diesem Forum und habe mich extra für meine jetzt kommenden Fragen angemeldet.

Erstmal ein paar Daten zu mir. Ich bin 22 Jahre alt und leide seit ca 3 Jahren an extremen, diffusen Haarausfall, der immer mal wieder abschwächt oder stärker wird. Die letzten Monate waren die schlimmsten. Mein Haarvolumen hat sich im letzten Jahr sehr deutlich sichtbar minimiert. Früher wurde ich für meine dicken Haare beneidet, ich selber mochte diese 'Mähne' nicht, mitlerweile rutschen mir sogar teilweise die Zopfgummis raus..so dünn sind sie. Mich belastet dieses Leiden sehr, da ich mich vor jeder Haarwäsche fürchte und mitlerweile ziemlich am verzweifeln bin.

Ich weiß mitlerweile gar nicht mehr, wie oft ich bei meinem Haut- und Hausarzt war, natürlich habe ich nach einem Grund für dieses Problem gesucht und anfangs wurde es mehrmals auf die Pille geschoben. Irgendwann wurde dann 2010 auch die Schilddrüse untersucht und meine Werte als absolut normal eingestuft (die Ergebnisse hole ich mir am Montag). Also wurde eine Schilddrüsenerkrankung ausgeschlossen. Vor drei Wochen war ich allerdings erneut beim Hautarzt, um über mein Problem zu reden und vielleicht endlich mal Licht ins Dunkle zu bringen. Sie hat neue Tests veranlasst und einen Blick auf die Ergebnisse von 2010 geworfen, mit den Worten: 'Ihre Schilddrüsenwerte waren schon vor drei Jahren nicht komplett stabil. Da hätte man theoretisch schon handeln können..'

Dann kamen die neuen Ergebnisse und sie legte mir nahe, unbedingt einen Internisten auszusuchen und mit diesem über meine Werte zu reden:

Das habe ich und meine Internistin stufte die Werte als absolut normal ein. Es bestehe kein Handlungsbedarf. Sie selbst erklärte mir, dass sie generell erst ab einem TSH Wert von 10 handele und dass mein Wert mit 4,5 absolut nicht therapiert werden müsse. Meine Hautärztin war da anderer Meinung.. Jetzt bin ich einfach unglaublich verunsichert, da ich mich frage, ob man mir schon vor drei Jahren hätte helfen können und mir somit einiges Leiden erspart hätte. Vielleicht wären meine Haare noch da..

Am Montag bekomme ich die Ergebnisse der weiteren Untersuchung (ich denke mal, die FT3 und FT4 Werte) und suche zusätzlich einen anderen Internisten auf, um mir eine zweite Meinung einzuholen. Aber vielleicht kann mir hier jemand schonmal seine Eindrücke dazu nennen. Ich wünsche mir nach all den Jahren endlich eine Antwort auf mein Problem.

Mir liegen bis jetzt der TSH-Wert vor (4,5) und weitere, wie der Cortisol Basal-Wert (248,7). Ich weiß nicht, ob Begriffe wie Androstendion, DHEA-Sulfat, Freier Androgen Index und SHBG (148,9) relevant sind.

Danke und liebe Grüße, Jasmin

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Hallo Seit etwa einem halben Jahr habe ich diesen roten Fleck auf dem rechten Oberschenkel. Ich dachte zuerst es ist eine Hautreizung und dass er wieder verschwindet, das ist jedoch nicht der Fall. Habe dann an einen Pilz gedacht und die Stelle auch über mehrere Tage behandelt aber ohne Erfolg. Jedoch die Intensität der Farbe ändert sich gelegentlich, manchmal ist der Fleck etwas heller, manchmal dunkler. Nun liest man natürlich einiges wenn man googelt und ich habe schreckliche Angst dass es Hautkrebs sein könnte. Ich habe gelesen, dass rote Flecken die nicht verschwinden auf Hautkrebs hindeuten(und dass die Überlebensrate von 4 Jahren bei Hautkrebs der bereits gestreut hat unter 10% liegt, na toll). Ich habe übermorgen auch einen Termin bei meiner Hautärztin, jedoch fand sie eines meiner Muttermale schon einmal "kritisch" aber schickte mich einfach wieder Heim. Ich denke deshalb, dass sie mir zu diesem Fleck auch nicht viel sagen wird. Mir fällt aber auch nichts ein was es denn sonst sein könnte außer Hautkrebs, das ist das Schlimmste. Bin wirklich dankbar für jeden Rat den ihr mir geben könnt.

Zu mir, bin weiblich und 21 Jahre alt.

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