Dürfen Menschen mit Schlafapnoe überhaupt noch Auto fahren?

2 Antworten

Hallo erstmal an alle,

ich muss den meisten die hier geschrieben haben recht geben in der Sache das jemand der an bisher unbehandelter Schlafapnoe leidet gehört nicht ans Steuer eines Fahrzeuges noch nicht mal auf ein Fahrrad, beim zweiten denk ich daran das mal sich selber auch schützen sollte. Ich schreibe das nicht nur so sondern ich spreche da aus Erfahrung, ich bin eine ganze Zeit lang Auto gefahren mit unbehandelter Schlafapnoe, aber nicht absichtlich sondern weil ich nicht wusste was mit mir los war.....

....wenn ich im Nach hinein dran denke dann wird mir Angst und Bange weil man nicht nur sich sondern auch viele andere (Verkehrsteilnehmer,Beifahrer usw.) in eine so extreme Gefahr bringt. Ich habe die ganze Palette von Untersuchungen bis hin zu Nächten im Schlaflabor und Einweisungen für mein Beatmungsgerät seit einer Woche hinter mir und weiss jetzt wie verantwortunglos ich bis letzte Woche durch das führen meines Fahrzeugs mit meinen und dem Leben anderer umgegangen bin.

Wenn man an sich selber solche Sympthome feststellt oder man von der Partnerin schon drauf hingewiesen wird das man NAcht im Schlaf nicht richtig Atmet oder man immer müde ist auch tagsüber, dann muss man sich untersuchen lassen und die Karre in der Einfahrt oder dem Parkplatz stehen lassen !!!!!

Und Leute die wissen das sie unter OSAS und ähnlichem leiden gehören nicht ans Steuer !!! Man braucht nur in einen Unfall durch Sekundenschlaf verwickelt sein, es muss nicht mal was schlimmes passiert sein dabei und man müsste dann ne Nacht im Krankenhaus verbringen wegen des Unfalls nur zur Beobachtung um nachträgliche auftretende Verletzungen vorzubeugen und so weiter. Da spätestens würde man auffliegen damit, und der behandelnde Arzt muss das in seinem Bericht vermerken das man an solch Sachen leidet, der hat natürlich Schweigepflicht, aber wenn es vor ein Gericht geht fordern die Akteneinsicht......und was dann.....keine Versicherung nimmt sich den Schaden an und man bezahlt vielleicht bis an sein Lebensende....und man sollte auch an den seelischen Schaden denken den man mitnimmt wenn man dann vielleicht noch das Leben eines anderen auf dem Gewissen hat..........

Also Finger weg vom Steuer....mit OSAS !!!!!

@basti2004 Einfach super, wie Du das hier beschrieben hast. Wer es jetzt nicht begreift, dem ist nicht zu helfen. DANKE Dir. Also Finger weg vom Steuer....mit OSAS !!!!! Er meint: bei unbehandelter Schlafapnoe.

Schlaf am Steuer kann tödlich sein, siehe Video, aus dem Märchen: Schnarchen oder der Weg ins Glück. Schlafapnoe e. V. Deutschlands Patientenorganisation Schlaf

Liegt in diesem Fall ein Behandlungsfehler?

Hallo, letztes Jahr wurden meine beiden Leisten operiert.

Zwei Netze wurden in meinem Bauch implantiert. Jedes Netz ist 10 cm x 15 cm groß. Eine Woche nach der Leistenbruch Op. hatte ich starke Schmerzen. Ich leide bis heute unter diese Schmerzen. Wegen diesen Schmerzen war ich 4 mal im Krankenhaus, wo ich operiert wurde, und jedes Mal wurde ich von einem anderen Arzt behandelt. Die Ärzte haben mich leider nicht untersucht, sondern sie haben nur Fragen gestellt und mir Schmerztabletten aufgeschrieben. Die Schmerzen sind jetzt Chronisch geworden.

Meine Bewegung ist begrenzt. Ich kann keinen Sport treiben, ich kann nicht mit dem Auto lange Strecken fahren. Meine Arbeit und mein Sexleben sind auch betroffen, etc. Vor einem Monat war ich in einem anderen Krankenhaus und der Arzt hat vorgeschlagen eine andere Op. durchzuführen, um zu gucken, ob alles in Ordnung ist oder nicht. Überraschenderweise sind beide Netze nicht faltenfrei verlegt, sie sind mehrmals gefaltet und überragen den inneren Leistenring nur minimal.

Ein Netz hat umgeklappte Kanten und ist auf eine Größe von 4x7 cm verkleinert. Der andere Bruch ist nur mit einem Netzzipfel abgedeckt. Außerdem ist ein Nerv eingeklemmt und der andere ist nicht an seiner anatomischen Stelle zu finden, etc…

Jetzt weiß ich, warum ich Schmerzen habe. Die erste Op war nicht reibungslos. Die Frage nun. Liegt in diesem Fall ein Behandlungsfehler vor?

Ich würde mich über eure Antworten freuen. Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen

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Stechen Brust schlapp müde Antriebslos

Hallo, erstmal zu mir: Ich bin 32 Jahre, 71kg, 175cm, Nichtraucher, selten Alkohol. Was schon alles gemacht wurde: EKG, Belastungs EKG, 24h EKG, 24h Blutdruck, Blutdruck, Ruhepuls (etwas hoch 80), Blutuntersuchung (Bilirubin an der oberen Grenze), Ultraschall von Leber Galle. Alles ohne Befund. Orthopäde: BWS ist verkrümmt, bekomme da nun Physiotherapie und mache Rückengymnastik. Nun meine Probleme (seit ca einem halben Jahr): - in Ruhe ab und zu stechen in linker Brust/Herz - Schwindel - Rücken verspannt - ab und zu hohen Puls 100 bis 110 - an manchen Tagen kann ich längere Strecken mit dem Fahrrad fahren, dann aber wieder bin ich nach kürzester Strecke so kaputt und bekomme schwer Luft zusammen mit Schwitzen Puls bei 130 so das ich mich hinlegen muß - Schlafstörungen, wache immer um 3 Uhr auf und kann nicht mehr einschlafen (gehe um 22 uhr ins Bett)

Hab die ganze Zeit so ein Gefühl im Hals/Lunge als wenn da was drin ist. Seit heute habe ich auch das bedürfnis zu husten was hinter dem Brustbein sehr brennt. Es kommt auch etwas Schleim mit raus der nach Fisch schmeckt. Gehe morgen zu einem Lungenarzt, da mein Hausarzt nichts feststellen kann. Kann in der Lunge die Ursache für meine Symptome sein? Oder kann es trotz der bisherigen Untersuchungen das Herz sein? Für ein Herzecho habe ich erst im April einen Termin. War vor 10 Tagen wegen müdigket usw. beim Heilpraktiker. Dieser meinte das ein nicht auskurierter Infekt/Virus schlummert. Nehme nun dagegen Homöopatische mittel. Freu mich auf eure Anregungen.

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Gelenke knacken nach Aufstehen?

Hallöchen an alle :)

Seit einiger Zeit ist es bei mir so, dass nach dem Aufstehen morgens ganz laut meine Schultergelenke sowie Handgelenke und teilweise auch Knie und Ellenbogen knacken, außerdem habe ich oft Rücken- und Nackenschmerzen.

Da ich immer mal wieder (auch so) Nackenschmerzen habe, dachte ich, das ist eben so und es wird dann eigentlich auch immer so innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen besser. Damit die Nackenschmerzen weggehen habe ich schon alle möglichen Spezialkissen ausprobiert, habe mich auch besonders viele Kissen gelegt und auch schon einige Nächte ganz ohne Kissen geschlafen. Aber die Schmerzen blieben unverändert.

Was mich aber noch mehr stört, ist, dass in letzter Zeit immer so meine Gelenke knacken (wie oben beschrieben). Es ist wirklich unangenehm, weil es auch ein bisschen wehtut.

Ich mache Sport (also ich denke, an mangelnder Bewegung sollte es nicht liegen). Bin zwar keine Leistungssportlerin, aber ich mache Ballett (2h/Woche) und bin auch immer wenn ich unterwegs bin zu Fuß oder mit dem Fahrrad weg. ÖPNV oder Auto fahre ich nur wenn es wirklich stark regnet oder der Weg ansonsten viel zu weit wäre. Außerdem gehe ich auch zusätzlich noch 1-2x die Woche Inliner fahren (einige Kilometer).

Woran liegt das und was kann ich ändern, dass es nicht mehr so ist?

P.S.: Achja und ich habe auch mal Testweise auf 'ner anderen Matratze geschlafen, um zu sehen ob es besser wird. Aber es war nur ein ganz kleines bisschen besser, Nackenschmerzen hatte ich genauso stark und die Gelenke knackten ein bisschen weniger, aber es war nicht nennenswert besser. :(

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Derealisation / Panikattacken / Angststörung

Hallo Alle zusammen,

ich habe mich jetzt hier neu angemeldet und war bereits bei GuteFrage.de Nutzer. Habe oft Fragen über Panikattacken gestellt. Jetzt möchte ich euch über die Ängste was sagen. Ich leide seit 2011, nach einer einzigen schweren und sehr starken Panikattacke unter Angststörung. Ich wusste nicht was mit mir los war und ich dachte ich bin verrückt. Jetzt nach drei Jahren habe ich begriffen woran es lag und was mein Hauptproblem war. Hiermit erzähle ich euch meine Geschichte: Ich war als Teenager immer kalt und nicht emotional. War ein Egoist und nur auf meine Bedürfnisse fixiert. Bis ich mit 23 Jahren in Norddeutschland an Durchfall litt. Ich hatte immer die Einstellung das mir nie was passieren wird, war jeden Tag glücklich, hatte vielleicht nur einmal im Monat meine Tiefen. Doch damals hatte ich Durchfall wie noch nie, habe es Wochenlang mitgeschleppt, bis ich Blut und Fieber dazu bekam. Fuhr schnell zum Krankenhaus, Vermutung EHEC. Damals bekam ich zum erste mal Todesangst. Es wurden Tage Lang mehrere Tests gemacht, und ich hörte und laß in der Zeit im Nachrichten über viele Todesopfer in Norddeutschland wegen Ehec. Am vierten Tag glaube ich die Diagnose, Norovirus. Nichts schlimmes. Und schwupp war ich wieder glücklich. Unterwegs nach Hause mit dem Auto ca. 350km, war ich unbewusst am grübeln, wie schnell es gehen kann und warum wir leben. Die Gedanken hatte ich aber nur wenn ich alleine war. Und beruflich fuhr ich meistens lange Strecken, da war ich ständig grübeln und bekam ab und zu leichte Stimmungsschwankungen, doch diesmal bekam ich plötzlich Panikattacke. Ich dachte erstmal ein Herzinfarkt und rief meine Mutter sofort an und sagte Ihr dass ich Sie liebe. Weil ich dachte ich sterbe jetzt. Im Krankenhaus wurde nichts gefunden, Diagnose, Panikattacke. Zum ersten mal hörte ich das Wort. Eine Woche später, mulmiges Gefühl hatte ich ständig, fuhr ich an einem Straßenrand mit Kreuz vorbei. Ich glaube auf der Strecke gab es zwei Kreuze, nur hatte ich aufeinmal so ne Gefühl als wäre ich vor 5min dort vorbeigefahren und fragte mich jetzt ob ich in der Vergangenheit bin oder gestorben bin. Klingt Komisch, ich traute mich auch nicht jemanden es zu erzählen weil die Leute sonst denken ich wäre verrückt. Und dann hatte ich immer das Gefühl gehabt und hatte nur noch Sorgen und Angst vor der Angst. Das erste Jahr bis 2012 war das schlimmste. Ich war überzeugt von mir dass ich verrückt bin. Doch dann habe ich gelernt dass solche Symptome bei Angst normal sind und ich es nur zulassen muss. Das war das meiste wovor ich Angst hatte, Konfrontation. Ohne Begleitpersonal ging bei mir NICHTS. Jetzt seit Neujahrbeginn tue ich alles wie alle anderen. Ich wollte kein Vogel mehr in einer Käfig sein. Und ich lebe, ich kann alles machen was ich will. Das Gefühl der Unwirklichkeit und ab und zu Schwindel verschwindet aber nicht ganz. Nur Unwirklichkeitsgefühle haben alle jeden Tag, wahrnehmen tun nur wir es. Die Zeit ist kurz. Es ist Zeit zu leben.

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Lumboischialgie - Dyshidrotisches Ekzem

Es geht heute nicht um mich, sondern um meinen Vater, der gerade mItte 50 ist und so einige Rückenprobleme und Probleme mit Ekzemen hat. Angefangen hat das ganze Spielchen vor Jahren mit den Ekzemen: Nach 2 Jahren Behandlung bei unterschiedlichen Ärzten kam man zum Schluss, dass er unter einem dyshidrotischem Ekzem leidet. Befallen sind Handinnenflächen, Fußsohlen und auch zum Teil die Waden. Unterschiedliche behandlungen, auch mit Kortison, Bestrahlung usw halfen bisher nicht wirklich. Es wird schubweise besser, dann wieder schlimmer. Es bilden sich Bläschen, die aufplatzen (oft auch, weil es einfach juckt), die Haut an den betroffenen Stellen ist immer knallrot, dünn und schuppt sich immer wieder. Pilz und andere Erkrankungen wurden auch bereits mehrfach ausgeschlossen. Letztlich erlitt mein Vater vor einigen Jahren einen Bandscheibenvorfall, da wurde es dann auch wieder ganz schlimm mit den Ekzemen. Die Ärzte (Hautärzte und Orthopäden) sind sich sicher, dass zwischen beiden Erkrankungen ein Zusammenhang besteht.

Seit dem Bandscheibenvorfall leidet mein Vater unter einer Lumboischialgie, die sich immer mal wieder meldet. Man kann eigentlich davon ausgehen, dass er ein mal im Jahr so einen richtigen Schub erleidet und dann auch wochenlang ausfällt. Im vergangenem Jahr hatte er so lange Schmerzen, konnte sich kaum bewegen, wurde aber letztlich vom Amtsarzt arbeitsfähig geschrieben und es wurde mit Rausschmiss aus der KK gedroht. Wäre sein Arbeitgeber nicht so nachsichtig, wäre er seinen Job mittlerweile los, er konnte aber eine Zeit lang sehr leichte Arbeiten machen. Heben usw. war nicht möglich. Geholfen hat ihm jetzt im vergangenem Jahr ein klasse Orthopäde, der im Schuheinlagen verpasst hat, Akupunktur, eine Reha usw. (Übrigens ist es vielleicht an dieser STelle auch interessant zu wissen, dass er kurz vor seinem BSV auch eine FRaktur des Schambeinknochens hatte- vermutlich bedingt durch die Arbeit im Akkord). Für diesen Arzt fährt er ne ziemlich weite Strecke, aber das war es nun echt wert!

So, jetzt zu meinen Fragen: Hat da jemand von euch Erfahrung in der Kombination dieser Krankheiten, oder evtl. noch Tipps, was Vorbeugung angeht, alternative Behandlung usw? Tipps vor allem aber auch für die Behandlung der Ekzeme? Wir haben schon eniges an Salben durch (über Nacht einwirken mit Handschuhen usw, eine Art Handdeo gegen das Schwitzen der Hände, USW) aber so wirklich helfen tut irgendwie nichts. Die Hautärzte in der Stadt haben wir mittlerweile alle durch, alle mit dem Resultat: Wir können Ihnen nicht helfen! Das kann es aber nicht gewesen sein... Wenn der Sommer wieder kommt, dieht er aus, als wenn er an Händen und Beinen die absolute Krätze hätte (entschuldigt bitte den Ausdruck) und trägt zumindest unten herum immer nur lange hosen, selbst bei 40 Grad... Vielleicht habt ihr ja den ein oder anderen Tipp?!

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