Dürfen Kinder verdünnten Apfelsaft trinken?

1 Antwort

Hallo zusammen,

ja klar darf das Kind schon Apfelsaft trinken, es sollte aber definitiv hauptsächlich Wasser, Tee, andere ungesüßte Getränke und auch ganz wichtig Milch bekommen. Auch andere Säfte, also Orangensaft, Traubensaft, oder was es sonst noch an Säften gibt dürfen gereicht werden, allerdings sollten diese dann natürlich Alle verdünnt werden und nicht zur Gewohnheit werden. Man kann Saft auch als Süßigkeiten für Kinder ansehen, denn sie sind von Natur aus sehr süß. Ich empfehle statt 1:3 das Verhältnis 1:4, das reicht in den meisten Fällen vollkommen aus.

Und im Alter von einem Jahr kann man auch Leitungswasser nehmen und braucht es nicht mehr abkochen, denn in Deutschland haben wir überall gute Trinkwasserqualität. Wie der Name Trinkwasser schon sagt, kann man das Leitungswasser dann auch trinken ohne weitere Maßnahmen ergreifen zu müssen. Auch wenn man z.B. in Berlin wohnt, wo das Wasser ja sehr hart ist, also viel Kalk enthalten ist, ist das kein Problem, denn Kalk ist für uns nicht schädlich.

Zu der Sache, die Jemand glaube ich vorgeschlagen habe mit dem Wasserfilter, das ist eine schlechte Idee, denn nach wenigen Tagen kann der Filter bereits vollkommen verkeimt sein, so dass es gesundheitsschädlicher ist, als wie wenn man aus einer Pfütze am Boden trinkt. Die Hersteller empfehlen glaube ich den Austausch alle 14 Tage, das ist aber überhaupt nicht ausreichend. Da beziehe ich mich auf eine Akte 2012 oder Akte 2013 Sendung, dort wurden dann Wasserfilter untersucht und bewertet und die billigen, die mittlerweile in vielen Haushalten zu finden sind (die Kanne mit dem Patronenfilter) sind die, die sehr schnell und auch in sehr hoher Keimzahl verkeimen und deswegen als nicht empfehlenswert gelten.

Außerdem empfehle ich, entgegen der Empfehlungen der Kinder- und Zahnärzte auf Fluorid in jeglicher Form zu verzichten, darunter fällt dann natürlich auch Wasser für Babynahrung. Bitte seht euch dazu diesen Link einmal an: http://www.spirituellerverlag.de/die-fluorid-l%C3%BCge/ Man staune darüber, was man Alles für Symptome von Fluorid bekommen kann. Und dann sage mal noch Jemand, dass Fluorid gut für die Zähne ist. Anderer Bewis dass Fluorid die Zähne eher angreift ist; ich habe jahrelang in der Kindheit und auch bis vor ca. 1,5-2 Jahren im Erwachsenalter (bin aktuell 30 Jahre) mit fluoridhaltiger Zahnpasta geputzt. Nach und nach sind die meisten meiner Zähne immer weiter nach unten hin abgebrochen, ohne dass der Zahnarzt etwas gegen tun konnte. Nun putze ich seit den 1,5-2 Jahren mit fluoridfreier Zahnpasta und es sind keine weitere Schäden an den mir verbleibenden eigenen Zähnen aufgetreten. Auch was ich feststellen musste ist, dass seitdem ich mit fluoridfreier Zahnpasta putze, dass seitdem meine jahrelangen (ca. 5 Jahre) Bauchschmerzen verschwunden sind, außerdem sind meine Knieschmerzen, die ich seit 13 Jahren habe weniger geworden und ich benötige zeitgleich weniger Schmerzmittel um die gleiche Wirkung zu erzielen. Außerdem bin ich weniger schnell aus der Ruhe zu bringen und kann mich wesentlich besser auf Sachen konzentrieren. Achso und außerdem habe ich wesentlich seltener einen Infekt, sei es Bronchialinfekte wie Erkältung, Bronchitis oder Ähnliches, Lungenentzündungen hatte ich seitdem garnicht mehr, sei es Magen - Darm - Infektre oder andere Infektionen und meine Reaktionen auf Allergene (ich bin unter Anderen Pollenallergiker) sind geringer geworden und die Antiallergika kann ich aber trotzdem niedriger dosieren und habe den gleichen Effekt wie vorher mit mehreren Antiallergika.

Fluoridfreie Zahnpasta sind Ajona und Biorepair. Ajona ist ein Konzentrat und davon reicht eine sehr kleine Menge aus. Biorepair ist eine Zahnpasta in zwei unterschiedlichen Verarbeitungen. Die in der blauen Verpackung mit der weißen Schrift ist die "normale" Biorepair, die sehr stark nach Minze / Menthol schmeckt. Meiner Meinung nach sollte diese Zahnpasta erst bei Kindern ab dem 12ten Lebensjahr angewendet werden, aufgrund des wirklich sehr intensiven Geschmackes, was darauf schließen lässt, dass auch viel Menthol verarbeitet worden sein muss. Dann gibt es noch eine Biorepair, die ist in einer rosanen Verpackung mit weißer Schrift und das ist die "homöopathieverträgliche" Zahnpasta, d.h. man kann die auch mit homöopathischen Mitteln zusammen benutzen und so schätze ich auch, dass sie für Kinder verträglich ist, da sie kein Menthol enthält. Die "blaue" Biorepair darf man definitiv nicht für Kinder bis 4 Jahren nehmen, auf Grund des Mentholes, da dies zu einem Stimmritzenkrampf und somit zu Erstickungsanfällen unter Anderem mit Atemnot führen kann.

Auch wenn ich jetzt etwas sehr ausschweifend geworden bin, ich hoffe meine Tipps sind trotzdem hilfreich und werden vielleicht bereits umgesetzt. :) Ansonsten kann ich zumindest hoffen, dass keiner mehr seinen Kindern Fluoridhaltige Sachen gibt, nachdem er / sie den Link angesehen hat. Außerdem hoffe ich, dass man sich das mit den Wasserfiltern zu Herzen nimmt.

Alles Gute3210

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