Drückender Rückenschmerz, was tun?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also es könnte vielleicht sein, dass ein Wirbel blockiert ist und er auf einen Nerv drückt. Ich würde Dir auch raten, gehe zu einem Physiotherapeuten oder zu einem Orthopäden. Aber lasse es auf jeden Fall abklären.

ALLES GUTE!

Es könnte gut sein, das da ein Nerv eingeklemmt ist. Ich würde mal zu einem Physiotherapeuten gehen. Beim Orthopäden muss man oft sehr lange auf einen Termin warten. Also wenn der Schmerz nicht aufhört, gehe aufjeden Fall zum Physio!

Versuch es mal mit Voltaren Zäpfchen. Ist nicht gerade angenehm ,aber sehr wirkungsvoll.Bei meinem Mann haben die immer geholfen.

Knubbel auf Wirbelsäule beim Vorbeugen. bloß Wirbel?

Hallo ihr Lieben.

Hab gerade ein bisschen Schiss gekriegt. Hab eben beim Duschen einen harten "Knubbel/Puckel" auf meiner Wirbelsäule ertastet - ich würde schätzen, etwa beim siebten Brustwirbel (aber nagelt mich nicht genau fest!) - d.h. etwa auf Mitte der WS, bzw. etwas tiefer. Er ist nur beim Vorbeugen tastbar und fühlt sich genauso an wie die Wirbelenden, die man beim Kopfvorbeugen im Nacken ertasten kann. Genaugenommen ist das so, als wenn die WS da einfach für 1-2 cm weiter raussteht, d.h. es gibt einen fließenden Übergang zu den "normalen", tieferliegenden Wirbeln. Was mich nur stutzig macht, ist die Tatsache, dass die WS beim Vorbeugen da unten eigentlich eine glatte gebogene Linie bildet (wenn ihr versteht, was ich meine) und dieser Hubbel an der Stelle total auffällig ist. Er ist genau im Knick. Also meine Frage: Ist das normal bzw. unbedenklich, dass an dieser Stelle ein oder zwei Wirbel etwas besser tastbar sind? DAnke!

...zur Frage

Herzinfarkt mit 19 unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich oder?

Guten Abend, ich wollte mal Fragen ob jemand Fälle kennt, wo auch junge Leute mal einen Infarkt bekommen haben?

Ich bin 19 Jahre alt, weiblich, normalgewichtig und bin gerade mit Abitur fertig. Aber mir geht es nicht gut und mich lässt der Gedanke einfach nicht los, dass es Anzeichen auf einen Herzinfarkt sein könnten. Vor 3 Tagen fing es an, dass ich auf einmal schrecklich unruhi und nervös wurde, ich kann nicht mehr richtig schlafen und habe Angstgefühle ohne einen Anlass. Meine linke Schulter fing an zu schmerzen. Es ist ein drückender/ziehender Schmerz, der zwar nicht durchgängig vorhanden ist, aber immer wieder kommt. Manchmal Strahlen die Schmerzen bis in den Unterarm aus. Es ist dann so als könne ich die Hand nicht mehr richtig bzw. nur langsam bewegen. Dazu kamen dann starke drückende Schmerzen im linken Hals und am linken Kiefergelenk. Es fühlt sich an als könne ich den Mund nicht mehr öffnen - kann ich aber, es zieht nur und fühlt sich seltsam taub an. Ich dachte die Schmerzen gehen weg, aber nun ist der 3. Tag/Abend und es ist sogar noch schlimmer. Ich fühl mich als könnte ich nicht richtig Atmen, als würde etwas meinen Brustkorb runterdrücken, am meisten zwischen den Schlüsselbeinen - mir is fast schon übel davon. Und mit unterschiedl. langen Zeitabständen sticht und brennt es in meiner Brust mittig. Dazu kommt dieses nervöse Panikgefühl, das ich so gut wie möglich zu unterdrücken versuche. Ich hab alles mögliche versucjt mich zu entspannen - es hilft nichts, der Druck auf meiner Brust wird eher immer schlimmer. Ich bin durch mit den Prüfungen und wüsste nicht was mich sonst so stark psychisch belasten sollte... Ich war vor einem halben Jahr schon mal in der Notklinik wegen ähnlichen Sorgen. Damals war das mehr psychisch bedingt und ich hatte mir was in der Schulter eingeklemmt. Aber jetzt sind die Symptome anders. Die Schmerzen sind ganz anders als damals! Ich weiß aber aus Erfahrung, dass wenn man mit so jungen Jahren zum Arzt geht und sagt: "Ich glaube mit meinem Herzen stimmt was nicht." man einfach nie wirklich ernst genommen wird. Es wird kurz abgehorcht und Blutdruck gemessen und das wars! Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Bis morgen warten und zum Hausarzt? Doch lieber heute in die Klinik? Oder ist es sehr unwahrscheinlich, dass ich einen Herzinfarkt bekommen könnte? Bitte helft mir. Ich mache mir Sorgen und weiß nicht weiter...

LG Tally

...zur Frage

Schmerzen im Fuß/ in der Fußsohle nach langer Wanderung. Gehen sie irgendwann weg?

Hallo, seit nun fast 1 1/2 Wochen habe ich Probleme mit meinem rechten Fuß nach einer langen Wanderung.

An diesem Tag habe ich eine längere Wanderung (knapp 30km) gemacht, die Schuhe waren nicht sehr optimal dafür geeignet, eher für kürzere Wanderungen.

Nun zum Schmerz: Wenn ich sitze oder keine Aktivitäten durchführe, dann habe ich keine Probleme mit dem Fuß. Wenn ich aufstehe und mich kurz bewege, habe ich ebenso keine Probleme. Bewege ich mich allerdings mehr als 5 Minuten, fängt der Fuß langsam an der rechten Außenseite an der Fußsohle zu Schmerzen. Nach weiteren 5 Minuten gehen ist der Schmerz dann wesentlich größer als noch zu Anfang. Der Schmerz ist stechend und es fühlt sich so an, als würde sich der Schmerz dann von einer Stelle in der rechten Seite der Fußsohle über die gesamte rechte Fußsohle ausbreiten. Je nach dem, wie ich meinen Fuß dann abrolle ist der Schmerz größer oder kleiner, also je nach Belastung.

Ich habe mir meinen Fuß mal angeschaut, ihn abgetastet und Druck ausgeübt an einigen Stellen, konnte aber nichts erkennen (also nicht angeschwollen oder ähnliches) und Schmerzen beim Druck ausüben hatte ich auch nicht. Ich gehe nun davon aus, dass ich entweder eine Entzündung habe oder mir irgendetwas eingeklemmt habe oder überdehnt habe, heute wollte ich mir eine Bandage als Unterstützung holen für den Fuß.

Wenn ich eine Marschfraktur oder ähnliches hätte dann würde der Fuß angeschwollen sein, allerdings ist da nichts zu erkennen.

Kann mir jemand sagen wie lange so etwas andauern kann? Ich will eig nicht zum Arzt gehen, wobei mir bald wahrscheinlich nichts anderes übrig bleibt, aber außer Einlagen kann man da doch sowieso nichts groß machen, oder?

...zur Frage

Orthopäde oder Physiotherapeut

Hallo Leute! War heute beim Physiotherapeut der stellete nach der ersten Behandlung fest, das ich Störungen beim Atlaswirbel habe und Blockaden an der HWS. Der Orthopäde meinte am Freitag auf meine Frage ob mein Atlaswirbel Probleme macht" DAs hatten wir alles schon" Obwohl ich nur einmal da war und meine Probleme nach dem einrenken von ihm entsanden sind. WEr hat nun recht? Orthoppäde oder Physiotherapeut?

Wie könne beide verschiedene Beurteilungen festellen?

...zur Frage

Bitte Helft mir! Beckenschiefstand doch kein Arzt oder Physiotherapeut kann helfen :( jemand da der sich auskennt?

Habe einen extremen Beckenschiefstand wie man auf dem Bild auch deutlich erkennen kan und der rechte Oberschenkel steht richtig nach vorne ab. Habe dadurch im Laufe der letzten Jahre immer mehr Beschwerden bekommen, von Knieschmerzen bis Skoliose usw.. laufen fällt mir auch schwer weil ich immer das Gefühl habe mich zieht es nach rechts vorne. War bei etlichen Physiotherapeuten und auch Orthopäden die aber alle keinen Rat darauf wussten. Die Orthopäden haben mich eingerenkt und danach wurde es noch schlimmer statt besser und Physiotherapie hat keinerlei Veränderung gebracht.

Ich selbst habe den Verdacht, dass der Schiefstand aufgrund einer muskulären Dysbalance besteht und ich somit nur selbst etwas dagegen tun kann. Habe auch zwei mal beim Orthopäden nachgefragt (aber keine Antwort darauf bekommen) & schon viel gegoogelt welche Muskeln dafür verantwortlich sein könnten aber ich werde einfach nicht schlau daraus..

Vielleicht habe ich Glück und einer von Euch hier weiß, welche Muskeln ich trainieren muss, damit sich das Becken auf der rechten Seite wieder nach hinten schiebt.

Danke schon mal im Voraus. Yasili

...zur Frage

Erneute Entzündung nach Weisheitszahn-OP?

Hallo alle zusammen,

Folgendes Problem:

Vor einigen Monaten hatte ich eine Weisheitszahn OP bei der alle Zähne operativ entfernt wurden.

Dabei gab es eine Stelle, die sich nach der OP entzündete.

Genau diese Stelle hat sich erneut entzündet:

Die Symptome: - Geschwollene, rötliche Stelle - Eitrige Zahntasche

Andererseits habe ich KEINE Schmerzen, KEINE Schluckbeschwerden und KEIN Blut beim Zähneputzen etc.

Nun war ich beim Zahnarzt und der meinte es hätte sich eine eitrige Zahntasche gebildet. Er hat einmal rein gestochen (das hat NICHT weh getan) jedoch ist da wohl Eiter rausgeflossen. Ich solle Aufpassen beim Zähneputzen und Antibiotika muss ich nicht nehmen, aber kann ich, wenn ich will.

Leider wirkte der Arzt nicht so, als würde er sich Zeit nehmen. Daher hier die Frage: wie soll ich nun vorgehen?

  • Chlorhexamed nehmen?
  • Antibiotika nehmen? (Amoxicillin)
  • Soll ich die Stelle noch reinigen mit einer weichen Zahnbürste oder am besten da gar nicht mehr reinigen sondern lieber Chlorhexamed an der Stelle belassen?

Vielen Dank im Voraus.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?