Druckschmerz über dem linken Hoden der ausstrahlt - was ist der Grund?

1 Antwort

Hi Sonata,

Kann mir da durchauß eine Hodenprellung aufgrund des sexuellen Kontakts vorstellen, da reicht auch schon geringeres Stoßen aus wenn´s an der falschen Stelle aufprallt.

Auch möglich sind Krampfadern im Hoden.

Genaures kann dir ein Urologe sagen .. Anhand eines Ultraschalls des Hodens.

Torsion glaub ich eher weniger, bin aber kein Arzt und aus der Ferne eh schwer zu beurteilen.

Alles Gute!

Stark ausstrahlende Schmerzen in den Schulterblättern.

Ich war heute beim Arzt,weil ich dachte mir eine Erkältung eingefangen zu haben.Zu meiner Verwunderung stellte der Arzt nichts weiter fest. Mittlerweile habe ich das Gefühl,dass die Schmerzen vom Rücken kommen. Hier sind meine Symptome.

Schmerzen im oberen Rücken,vorallem an den Schulterblättern.Der Schmerz ist drückend und leicht ziehend.Der Schmerz zieht den Nacken hoch bis in den Kopf hinein.Es kommt mir die ganze Zeit so vor als ob ich Ohrenschmerzen habe,obwohl meine Ohren garnicht entzündet ist.Mein ganzer Kopf drückt.Zudem zieht der von den Schulterblättern ausgehende Schmerz auch schön in den Brustkorb und vorallem in den linken Arm hinein.Ich habe fast durchgehend ein drückendes und leicht ziehendes Gefühl im Brustkorb was wirklich unangenehm ist.

Kurz gesagt : Schmerzausgangspunkt : Schulterblätter. Wo strahlt der Schmerz hinein : Nacken (ziehendes Gefühl),Kopf (vorallem Ohren und Schläfen - Druckgefühl); Schlüsselbein und Brustkorb (ziehendes Gefühl mit etwas Druck) und in den linken Arm (Ziehen).

Natürlich gehe ich zum Ohrtopäden,wenn es nicht besser wird,aber hat jemand von euch eine Idee was das sein könnte? Um die Zeit hat eh keiner mehr auf und ich würde gerne wissen ob diese Symptome für etwas bestimmtes sprechen. Ich habe mich nicht verletzt und bin erstaunt darüber,dass der Schmerz so extrem ausstrahlt.. Vorallem durch den Druck im ganzen Kopf fühle ich mich krank.

...zur Frage

Druck im linken unterbauch beim sitzen,Probleme beim Stuhlgang,ständiger Durchfall, Appetitlosigkeit

Hey,

danke im Vorraus schonmal für jede Hilfe. Ich wende mich an die community, weil die Ärzte untereinander ziemlich ratlos sind. Um weitere Fragen zu vermeiden,das ganze sehr ausführlich.

Ich bin männlich, 27 jahre alt und relativ normal gebaut. Von Beruf bin ich Koch. Ich hatte mitte dezember bis in den januar eine harnwegsinfektion, wurde mit Antibiotika behandelt und war zurück gegangen.Ende Januar ist daraus eine Nebenhodenentzündung geworden,die auch beidseitig bis in die Samenleiter vorgedrungen war, und mit der ich dann bis vor 10 tagen im KH war. Seitdem bekomme ich täglich morgens und abends novaminsulfon und antibiotika, die Schwellung und Rötung und Schmerzen der Hoden ist auch seit ungefähr 1 woche weg, und es scheint auf dem weg der besserung zu sein. Ich erwähne dies alles nur, um auf den Medikamentenkonsum und die weit vorgedrungene Infektion aufmerksam zu machen.

Ich hatte schon Anfang dezember ab und zu ein komisches Flattern (wie ein eigener Puls) in der linken mittleren Bauchpartie, und wenig hungergefühl. Seit ca. einer woche nun habe ich beim sitzen einen ziemlichen druck auf dem bauch, der auch bis in die leistengegend vordringt. Ausserdem muss ich am Tag bestimmt 5 mal aufs klo, meistens durchfall, manchmal ist ein bisschen blut am klopapier (kann ja auch vom vielen gehen passieren). Wenn ich dann drücke, drückts auch extrem in der linken genannten Bauchecke, beim furzen genau das selbe ( wie als würde es eher an der stelle reißen). Hunger habe ich so gut wie gar nicht mehr, ich esse auch kaum. Ich könnte schwören dass die linke untere bauchseite härter ist als die rechte.

Der urologe hatte den starken verdacht auf einen leistenbruch, er meinte auch am dienstag noch, dass es jetzt stärker zu erkennen sei. Die ärzte hingegen im Krankenhaus davor oder jetzt mein Hausarzt danach sind allerdings nicht dieser Meinung, aber was es ist weiß er auch nicht.Ein Termin beim chirurg steht schon. Vorhin hatte ich richtige Krämpfe an allen seiten bis unter die Rippen, dort wo der magen schon anfängt und auf der andern seite die Leber sitzt. Diese Krämpfe gingen praktisch einmal um den ganzen bauch herum. Ich habe grade schon von einem nabelbruch gelesen, allerdings habe ich generell keinen vorgewölbten nabel,sondern einen nach weit innen, kann es also nicht an typischen symptomen erkennen.

Ich weiß nun nicht ob die schmerzen durch einen Nabel/Leistenbruch ausgelöst werden, oder evtl. der Darm oder Magen selber Probleme machen, oder es evtl. ausschreitungen der Entzündung und Medikamente sind(halte ich für unwahrscheinlich)

...zur Frage

Nebenhodenentzündung will nicht weggehen was tun ? Dringende Hilfe

Hi,

ich bin 16 Jahre alt und leide seit nun mehr als 4 Wochen an einer nebenodenentzündung. Die Entzündung äußert sich durch Schmerz und eine starke Schwellung des linken hoden.

Alles begann vor ca. 4 - 5 Monaten wo mir eine Varikozele 3 Grades verödet wurde. Vor ca 3 Monaten fiel mir auf das mein hoden immer noch nicht abgeschwollen war und ging daraufhin auch mit beghinnenden Schmerzen vor 4 Wochen zu einem Urologen, der mir lediglich ein Antibiotikum (Ciprofloaxin) verschrieben. Aufgrund dessen das ich das Antibiotikum nicht vertragen habe(psychisch) fragte ich bei meienr J2 untersuchung den Arzt, der mir das Antibiotikum Cefaclor verschrieb(8Tage) und mir zu Ruhe und Kühlen riet. Da das Antibiotikum nicht anschlug und ich meinen Urologen nicht für besonders kompetent erachte bin ich zu einem anderen der mich mich dem verdacht auf eine Torsion (Verdrehung des hoden) ins Kranknenhaus einwies. Dort wurde der h*densack geöffnet und Wasser (also eine Hydrozele) und zwei kleinere ungefährliche verdrehte hodenzipfel entfernt. Zudem wurde ich mit dem Antibiotikum Cefuroxim behandelt (4Tage). Nach nur 3 Tagen wurde ich entlassen und meine Schmerzen ließen nach. D***erweise bin ich dann auf ein lang geplanntes Event gefahren wo getrunken getanzt etc. wurde also mit ruhe war nichts. (hatte aber immer ne enge Boxer an).

Jetzt sindseit dem event 16 Tage vergangen und es ist wie vor der Operation. Da mein Urologe gerade im Urlaub ist (noch 1,5 Wochen) kann ich nicht hin und ich hab voll Angst weil ich gehört hab wenn es chronisch wird das die Nebenh*denkanälchen sich schließen und der dann ab muss. Werde die Tage jetzt besser als davor schonen (war noch ne Woche weg bis heute ganz ohne kühlen). Doch habe trotzdem enorme Angst und weiss nicht was ich tun soll habe schon ein Entzündungshemmendes Mittel benutzt (bromellain) hat nichts gebracht und dazu kommt das mein linker hoden gefühlsarm ist und ich den Schmerz nicht ganz einschätzen kann .... der geht bis tief ins bein fast fuss. (ist aber ertragbar und nicht permanent)

So zu meiner Frage was soll ich jetzt tun ? Ins Krankenhaus ? zu nem anderen Urologen (also schon wieder wechseln ?) warten bis der Urologe wieder da ist ? Zu einem Heilpraktiker ? falls ja habt ihr eine Empfehlung ? (wohne in Berlin) oder kennt ihr ein anderes Wundermittel auf Kräuter oder Homiopathischen Basis ?

Bin mittlerweile ziemlich verzweifelt und hab auch echt auf den sch**ss keine lust mehr der Urologe war eigentlic hextrem zuversichtlich das alles weggeht er meinte es lag an diesen verdrehten zipfeln

Helft mir Bitte !!!! und nein ich fahre nicht viel Fahrrad (Sry für die vielen Sterne hab meine Ausdrücke nicht gefunden ... )

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?