Druckgefühl im linken Unterbauch

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Ergänzend ist zu sagen...ich bin männlich 63 Jahre, sportlich, kein Übergewicht, berufstätig. Zudem ist der Stuhl geruchsmäßig nicht auszuhalten, ansonsten i.o.

unregelmäßig immer die gleichen darmbeschwerden

ich habe das seit mittlerweile vielen jahren.

erst fing es links an. da habe ich immer einen pochenden druck verspürt,es hat nicht weh getan,war aber sehr unangenehm. ich hatte das immer etwa alle 1 1/2 monate.

gestern abend fing es wieder an,aber auf der rechten seite. seit circa einem jahr habe ich das nur noch auf der rechten seite,aber dafür nicht mehr so oft. gestern hat sich das so angefühlt,als hätte ich rechts unten eine art 'blase' im darmbereich und die wäre kurz vorm platzen. je nachdem wie ich mich bewegt habe,hat es auch weh getan,beim still sitzen war es ein sehr starker druck. normalerweise geht das über nacht weg und als ich heute aufgestanden bin,war es auch weg aber nach einer halben stunde hat der leichte druck wieder angefangen.

ich dachte am anfang erst,es sei eventuell der blinddarm. aber alle sympthome die ich von einer blinddarmentzündung habe,sind der druck und die schmerzen (schmerzen sind nicht immer da,je nachdem wie ich sitze,liege oder mich sonst bewege).

wenn an der stelle,an der der druck ist,auch etwas im darm durchwandert,tut es auch etwas weh und ist sehr unangenehm. aber sonst ist alles okei. ich esse gesund,trinke viel,keinen alkohol,mir war nicht schlecht,übergeben musste ich mich auch nicht,links oder im magenbereich hatte ich auch keine schmerzen.

blinddarm kann es ja theoretisch nicht sein,das ding wär doch schon längst geplatzt,so oft wie ich das schon hatte.. oder? ausserdem habe ich das ja auch nicht so oft. wäre da was entzündet,würde es doch dauerhaft weh tun oder?

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Druck im linken unterbauch beim sitzen,Probleme beim Stuhlgang,ständiger Durchfall, Appetitlosigkeit

Hey,

danke im Vorraus schonmal für jede Hilfe. Ich wende mich an die community, weil die Ärzte untereinander ziemlich ratlos sind. Um weitere Fragen zu vermeiden,das ganze sehr ausführlich.

Ich bin männlich, 27 jahre alt und relativ normal gebaut. Von Beruf bin ich Koch. Ich hatte mitte dezember bis in den januar eine harnwegsinfektion, wurde mit Antibiotika behandelt und war zurück gegangen.Ende Januar ist daraus eine Nebenhodenentzündung geworden,die auch beidseitig bis in die Samenleiter vorgedrungen war, und mit der ich dann bis vor 10 tagen im KH war. Seitdem bekomme ich täglich morgens und abends novaminsulfon und antibiotika, die Schwellung und Rötung und Schmerzen der Hoden ist auch seit ungefähr 1 woche weg, und es scheint auf dem weg der besserung zu sein. Ich erwähne dies alles nur, um auf den Medikamentenkonsum und die weit vorgedrungene Infektion aufmerksam zu machen.

Ich hatte schon Anfang dezember ab und zu ein komisches Flattern (wie ein eigener Puls) in der linken mittleren Bauchpartie, und wenig hungergefühl. Seit ca. einer woche nun habe ich beim sitzen einen ziemlichen druck auf dem bauch, der auch bis in die leistengegend vordringt. Ausserdem muss ich am Tag bestimmt 5 mal aufs klo, meistens durchfall, manchmal ist ein bisschen blut am klopapier (kann ja auch vom vielen gehen passieren). Wenn ich dann drücke, drückts auch extrem in der linken genannten Bauchecke, beim furzen genau das selbe ( wie als würde es eher an der stelle reißen). Hunger habe ich so gut wie gar nicht mehr, ich esse auch kaum. Ich könnte schwören dass die linke untere bauchseite härter ist als die rechte.

Der urologe hatte den starken verdacht auf einen leistenbruch, er meinte auch am dienstag noch, dass es jetzt stärker zu erkennen sei. Die ärzte hingegen im Krankenhaus davor oder jetzt mein Hausarzt danach sind allerdings nicht dieser Meinung, aber was es ist weiß er auch nicht.Ein Termin beim chirurg steht schon. Vorhin hatte ich richtige Krämpfe an allen seiten bis unter die Rippen, dort wo der magen schon anfängt und auf der andern seite die Leber sitzt. Diese Krämpfe gingen praktisch einmal um den ganzen bauch herum. Ich habe grade schon von einem nabelbruch gelesen, allerdings habe ich generell keinen vorgewölbten nabel,sondern einen nach weit innen, kann es also nicht an typischen symptomen erkennen.

Ich weiß nun nicht ob die schmerzen durch einen Nabel/Leistenbruch ausgelöst werden, oder evtl. der Darm oder Magen selber Probleme machen, oder es evtl. ausschreitungen der Entzündung und Medikamente sind(halte ich für unwahrscheinlich)

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Was sagen leicht erhöhte Neutophile Granulozyten und niedrige Lymphozyten aus?

Zu meiner Geschichte noch:

Ich bin 30 J. und weiblich.

Habe vor vier Jahren ein Kind bekommen und seitdem fing alles an.

Seither habe ich bestimmt so 2-3 Mal im Jahr eine Magen Darm Unstimmigkeit.

Zur aktuellen Problematik ist zu sagen:

Ich habe vor 2,5 Monaten eine Erkältung mit Husten gehabt. Der produktive Husten lies dann ca. 2 Wochen später nach. Es entwickelte sich daraus ein trockener Reizhusten.

Ich hatte permanent immer wieder mal am Tag Hustenanfälle, bei denen ich so stark husten musste, dass ich das Gefühl hatte meine Lunge währenddessen raus zu husten. ( Nun 04.06. hat sich ein Asthma bronchiale herausgestellt)

Nach 5 Wochen husten bekam ich Schluckbeschwerden. Es fühlte sich so an, als wenn der Speichel auf einem Luftkissen die Speiseröhre hinunter geschluckt wird. Habe mitunter auch immer mal ein Gurgeln im Hals nach dem Schlucken und immer das Gefühl über ein Hindernis hinweg zu schlucken. Magenspiegelung wurde gemacht. Außer eine chron. aktive helicobakter Infektion war nichts aufällig. Diese wurde dann mit Antibiotika und Protonenpumpenhemmern behandelt. Symptome waren mal weniger,kaum merkbar, aber nun sind sie wieder da.

Einen Tag nach der Magenspiegelung (das war am 05.05.) hatte ich dann plötzlich ein ständiges Zucken im li. Unterbauch (ich bin nicht schwanger, hat sich aber wie Kindsbewegungen angefühlt). Am nächsten Tag hat sich das Zucken zu einem Druckgefühl geändert, so als würde ein Fremdkörper im li. Unterbauch persisitieren. Dieses Gefühl kommt und geht und drückt auch manchmal in die Leiste. Es wurde schon 2 Mal Ultraschall vom Bauch gemacht. Auch wieder mit keinen Auffälligkeiten.

Der Stuhlgang ist auch nicht normal. Mal breiig, mal fester, mal dünn, mal mit Nahrungsmittelresten. Habe das Gefühl mich nicht richtig entleeren zu können.

Gynäkologisch ist alles abgeklärt und ok.

Hatte Ende April eine Zyste, die mit Eiter gefüllt war und sich spontan ein paar Tage später öfnete. Nun sind mir in der rechten Leiste leicht geschwollene, schmerzlose Lymphknoten aufgefallen. Habe ich auch meinem HA gezeigt (Internist) und empfand diese als unauffällig. Können diese noch von der Zyste kommen?

Eigentlich könnte ich ja beruhigt sein.

Dennoch mache ich mir gedanken, dass ich Krebs habe. Lymphome besser gesagt. Und habe panische Angst.

Die Blutwerte sind leicht erhöht.

Leukos 9,9 Gpt/l Ref. 4,3-10

Segm. Nreutro. Granulos. 74% Ref.: 55-70

Stabkernige Neutros. sind 0 % schien laut Werten nicht zu nierig, obwohl im Internet Ref. Werte von 3-5% stehen

und Lymphos 19% Ref.: 25-40

MCV 83fl Ref.: 85-95

Alle andere Werte sind in Ordnung.

Die Lymphozyten haben seit der Geburt meines Kindes stetig abgenommen.

Vor der Geburt waren sie normal, ein Jahr nach der Geburt schon nurnoch 23 % und jetzt halt 19%.

(weiter im Antwortbereich)

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Heftiges Herzklopfen, leichter Schwindel, leichte Kopfschmerzen, weiß vor Augen und linkes Ohr verlegt - was ist da bloß los?

Hallo Leute :)

Seit ein paar Tagen habe ich heftiges Herzklopfen. Kombiniert mit leichtem Schwindel, leichten Kopfschmerzen (eher ein Druckgefühl als würde der Kopf von einer Autoschrottanlage gepresst werden), mir wird manchmal weiß vor Augen und mein linkes Ohr ist verlegt. Langsam mach ich mir echt Sorgen.

Es könnte evtl. Pyschosomatisch sein, da ich in letzter Zeit viel mit meiner damaligen Fehldiagnose konfrontiert werde (Autistin). Das erkläre ich jetzt nicht extra. Wie gesagt, das ist eine Fehldiagnose und doch setzt sie mir zu. Es macht mich verrückt, dass ich vom System unbedingt eingeordnet werden muss, nur weil ich viele besondere Talente habe und keine Menschenmassen leiden kann.

Ich hab das aber wirklich gut beobachtet. Das ist erst, seit ich in einem Jobcoaching für Autisten mit mache. Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob es daran liegt.

Dies soll aber nun wirklich kein Ratespiel werden. Ich würde nur gerne wissen, was ihr machen würdet. Soll ich zuerst zum Hausarzt? Wenn der dort nichts macht, ihm sagen, dass er mich zum Kardiologen (also Herz-arzt oder wie man den nennt) oder sonstiges Überweisen soll? Ich habe einen Hausarzt ganz in der Nähe.

Das Gefühl vom Herzklopfen kenne ich bisher nur von Baldrian (komisch, was?). Aber den habe ich damals auch nicht noch einmal genommen, weil es so unangenehm war. Ich habe außerdem bemerkt, dass mein Herz manchmal kurze Aussetzer hat. Nur selten, also etwa 1x ein stolperer in der Stunde. Ich hoffe wirklich, dass es keine Rythmusstörungen sind. Bin 18 und dafür eigentlich noch ein wenig zu Jung. Eigenartig!

Zudem ist mein Ohr verlegt. Ich höre am linken Ohr total dumpf. Der Druckausgleich hat nichts geholfen. Es kommt und geht. Mal höre ich kaum etwas, mal ists wieder viel besser. Ohrenschmerzen kommen dazu.

Ich bin zum Glück kein Mensch, der gleich Panik schiebt. Aber sorgen mache ich mir trotzdem darum.

L.g. Peppi44

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