Druckgefühl im Hals geht einfach nicht weg

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Ich denke, die Behandlungen mit Antibiotika haben dein Immunsystem ganz in die Knie gehen lassen. Ärztehopping mit den Symptomen führt nicht zum Ziel, da muss mit System nach den Ursachen gesucht werden.

Anfang Januar tat dir der ein paar Wochen vorher gefüllte Zahn weh. Dann taten dir die Weisheitszähne weh. Dann kam die Erkältung, danach von den Antibiotika eine Gastritis, Dann kam Schleim beim Druck auf den Kiefer. Deine Lymphknoten sind geschwollen.

Das Wachsen der Weisheitszähne schmerzt nicht dauerhaft, sondern schubweise. Es ist auch eher nur ein Druckgefühl. Ist dein Kiefer vom Zahnarzt geröntgt worden? Wenn du einen vereiterten Kiefer hast, kann das alles mögliche nach sich ziehen. Ist das abschließend geklärt und behandelt worden?

Möglich ist auch, dass deine Mandeln entzündet sind, dann schwellen auch die Lymphknoten im Hals. Eine Hausstauballergie bemerkt man meist im Winter durch verschleimten Hals und Nase, sobald man sich ins Bett legt.

Wenn du ausgerenkt bist, oder Stress hast, zeigt sich das doch nicht durch Schleim im Hals, Druckgefühl auf den Kehlkopf, Zahnschmerzen, Erkältung, Fruktoseunverträglichkeit, Gastritis mit Entzündungen die Speiseröhre rauf und runter, geschwollene Lymphknoten und Untergewicht durch Malabsorbtionsstörung.

Du versuchst dir da etwas zu erklären, indem du Äpfel und Birnen zusammenzählst. Du musst doch selbst sehen, dass du auf unlogische Abwege geraten bist. Auf diese Weise werden dich Ärzte aber nicht ernst nehmen.

Setz dich hin und mach eine sortierte Liste deiner ganzen Symptome. Wegen Kiefer und Zähne gehst du dann zum Zahnarzt, und sagst dem, dass du jetzt mit diesem ganzen Krempel seit drei Monaten krank bist, und er sich mal anstrengen soll, damit das wieder in Ordnung kommt. Wenn es die Zähne sind, dann lässt du das behandeln, sind die Weisheitszähne entzündet, dann kommen die eben jetzt raus, muss die Plombe wieder aufgebohrt werden, dann wird das jetzt gemacht. Wenn der Zahnarzt nichts findet, gehst du zum nächsten,

Als nächstes ist der Hausarzt an der Reihe. Der muss gründlich durchchecken, was das für Entzündungen sind, warum die Lympfknoten geschwollen sind, warum du so ein Druckgefühl im Hals hast, wo der Schleim herkommt usw.

Ist deine Schilddrüse schon einmal umfassend untersucht worden? Vielleicht bist du so dünn, weil du eine Überfunktion hast, das ist möglich. Das muss dann ein Endokrinologe gründlich abklären. Zu dem lässt du dich dann überweisen.

Vielleicht hast du eine Hausstauballergie, dann bildet sich auch Schleim, vor allem, wenn man im Bett liegt.

Möglich ist auch eine Allergie gegen Aspergillus (Schimmelpilze). So etwas fängt auch meistens im Winter an.

Möglich ist auch, dass du einen Alpha-1-Antitrypsin-Mangel hast. Dazu würden auch deine Probleme mit dem Zunehmen passen. Das kann alles ein großer Bluttest klären.

Und dann lies auch mal das hier:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/jeder-moechte-als-patient-ernst-genommen-werden---aber-warum-ist-das-oft-nicht-der-fall

Bei den Ärzten dann nicht herumjammern oder deine schrägen Vermutungen vorbringen, sondern ein ganz vernünftiges Gespräch mit Fakten, Fakten und Fakten führen. Wenn du etwas nicht verstehst, musst du dir das immer gleich erklären lassen, frag also immer gleich vernünftig nach.

Angst vor Darmkrebs (19 Jahre)

Hallo,

Ich weiß dass diese Sorge in meinen recht jungen Jahren eher unnötig sind. Dennoch weise ich einige Symptome auf, die mir doch Angst machen.

Seit ca. 3 Wochen habe ich häufig Schleim im Stuhl. Ich hatte neulich auch einige Tage Verstopfung, wo höchstens etwas Schleim austrat. Ich nahm nach irgendwann ein Abführmittel, was sich am nächsten Tag mit Durchfall bemerkbar machte. Anschließend folgten wieder 3 Tage Verstopfung (wegen dem leeren Darm, eventuell?). Dann ging es aber wieder gut, ich hatte normalen, recht hellbraunen Stuhl.

Allerdings gluckert und rumort mein Bauch öfters, ich habe 2-3 mal die Woche leichte Bauchschmerzen. Eben war ich auf der Toilette, es trat kein Stuhl aus, sondern nur etwas Schleim und zum allerersten mal sogar ganz kleine, dünne Blutfäden im Schleim. Da habe ich natürlich sofort Panik bekommen. Einen Termin in der Klinik habe ich erst in einem Monat.

Zusammengefasst: Probleme beim Stuhlgang bzw. Verstopfung und Durchfall im Wechsel, Schleim, einmal sogar Blut, Bauchschmerzen, Rumoren und Gluckern im Bauch. Das macht mir schon Angst!

Darmkrebs gab es in meiner Familie bisher nicht. Auch wurde mein Stuhlgang zweimal im Januar und Februar untersucht, es wurden nie irgendwelche Auffälligkeiten entdeckt, auch kein Blut. Ein Blutbild wurde auch zweimal gemacht, alles vollkommen normal. Bei einer Abtastung der Bauchdecke und einem Ultraschall war ebenso nichts besonderes.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber auch noch keinen Schleim im Stuhl. Kann sich in ca. zweiten Monat so viel verändert haben? Oder sollte ich eher an Polypen oder eine gereizte Magenschleimhaut denken? Hämorrhoiden bezwefile ich eher. Eine Gastritis wurde bei mir schon einmal festgestellt, ist aber etwas länger her.

Was sagt ihr dazu? Bitte gibt reichlich Antworten, ich habe wirklich Angst!

Liebe Grüße und Vielen Dank!

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