druck auf der lunge, nackenschmerzen, massiver schwindel wenn müdigkeit einsetzt

2 Antworten

Da bekommt man ja Angst wenn man deinen Text liest. Du kannst doch nicht einfach deine Medikamentendosis erhöhen, dazu noch Rotwein trinken und dich dann wundern wenn es dir schwindelig wird und du müde bist. Geh bitte schnell zum Arzt und lass dich behandeln. Du kannst so nicht weiter machen. Das ist mehr als ungesund. Das ist riskant. Der Arzt wird dich eventuell mit anderen Medikamenten neu einstellen, die du dann aber nicht mehr mit Rotwein verdünnen solltest.

Hallo jamesedward!

musste meine medikamente schon kräftig nach oben korrigieren damit ich lungenmässig klarkomme......dazu ist nun gekommen das ich tendentiell abends und beim einschlafen so starken schwindel verspüre ..... habe mich dann mit 1-2 gläsern rotwein ruhiggestellt

Auch ich bin seit einigen Jahren Asthmatikerin. Vielleicht liegt Dein neu aufgetretener Schwindel mit der Höherdosierung Deiner Medikamente zusammen?? Hast Du evtl. mehr als täglich 4 zusätzliche Hübe vom Notfallspray genommen, oder hast Du die Standard-Medikation nach oben verändert?? Das wäre schon ein gewaltiger Unterschied! Wenn Du bei Asthma einen Druck auf der Lunge spürst, ist meistens ein Infekt im Anmarsch. Gerade als Asthmatiker sollte man solche Krisen nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn wir sind in dieser Beziehung ja ganz besonders empfindlich und anfällig. Beim nächsten Mal musst Du eher zum Arzt gehen!!!! Oder lass Dir mal eine Asthma-Schulung verordnen. Dann lernst Du, wie Du mit solchen Situationen auch erst einmal selbst klar kommen kannst (s. unten). Gibt es bei Euch eine Lungensport-Gruppe? Auch das wäre eine sehr sinnvolle Verordnung für diesen Reha-Sport, der von jeder Krankenkasse bezahlt wird! Die Verspannungen im Nacken können durchaus eine Folge des Lungeninfektes sein! Eine gute Notfallmedikation sieht folgendermaßen aus:

  1. alle Grundmedikamente nehmen wie gewohnt - nicht mehr davon!!

  2. erst einmal zusätzlich täglich 1 bis max. 4 Hübe vom "Notfallspray"

  3. wenn das nicht ausreicht, 20 - 40 mg Decortin-Tabletten (sollten immer im Haus sein!) Die muss man dann langsam wieder ausschleichend reduzieren:

  4. bringt auch das keine Erleichterung, dann muss der Notarzt (112) angerufen werden!!! Bitte dann nicht mehr mit dem PKW zur Klinik fahren!!! (Dringende Bitte eine RTW-Besatzung!!)

Alles Gute wünscht walesca

Nackenschmerzen und Gleichgewichtsprobleme?

Hallo,

ich habe nun schon seit ein paar Wochen immer mal wieder das Gefühl mir ist ein wenig schwindelig. Bzw. eigentlich eher ein Gleichgewichtsproblem. Ich bewege z.b. den Kopf und habe das Gefühl ihn viel mehr bewegt zu haben als ich es eigentlich getan habe. Sitze manchmal auf der Couch und habe das Gefühl die Couch schwankt etwas wenn ich den Kopf bewege.

Ich habe schon ewig einen total verspannten Nacken, auch häufiger ein Knacken bei bestimmten bewegungen gehabt. Im Moment ist das Knacken sehr häufig bzw. es verleitet einen dazu fast "vorsätzlich" zu knacken und ständig den Kopf zu bewegen und zu knacken.

Nun habe ich aber ziemliche Angst, dass dieses Schwindelgefühl etwas ernsteres ist. Ich habe in letzter Zeit häufiger Kopfschmerzen, und wie gesagt dieses Schwindelgefühl. Mein Problem ist, dass ich eine leichte Angststörung habe (die ich eigentlich im Griff habe mittlerweile), aber ich steigere mich in solche Sachen sehr rein und es sind oft Symptome da die wahrscheinlich nur durch die Angst kommen.

Kann das schwindelig sein / gleichgewichts Probleme auch vom Gehirn kommen? Wann sollte ich damit zum Arzt bzw. ins Krankenhaus? Ich habe am Montag einen Termin zur Chirotherapie von meinem Hausarzt bekommen wegen der Verspannungen im Nacken.

Da dieser Schwindel nicht durchgehend ist sondern auch Pausen hat denke ich zwar nicht, dass es was im Gehirn ist, aber Sorgen macht es mir schon. Die Kopfschmerzen sind nicht stark, ab und zu mal ein leichter Schmerz, teilweise nur so eine Art Druck im Kopf.

Noch ein paar Daten: - 27 Jahre - Nichtraucher (mit Ausnahme von ein paar Wochen, bis vor 3 Wochen) - Angeborener Nystagmus - Letztes Jahr 2x MRT vom Kopf bekommen wegen Schwindel (nicht mit heute vergleichbar, damals waren die Kristalle im Ohr abgelöst und ich fiel um wie ein Sandsack), MRTs waren unauffällig - Häufige NNH Beschwerden, vor kurzem ein CT der NNH bekommen, bis auf eine Schiefe Nasenscheidewand alles unauffällig - Kieferortopädisch in Behandlung wegen einer Kieferfehlstellung

Ich denke es gibt also genug andere Faktoren die diese Symptome herbeiführen können, Verspannungen, Kiefer, Augen etc. aber Sorgen mache ich mir trotzdem.

Sollte man damit lieber nochmal zum Neurologen / Krankenhaus etc. oder erstmal abwarten bzw. nicht so viele Sorgen machen?

Vielen Dank!!!!!!

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Wie kann man feststellen, ob MS vorliegt?

Meine Schwester war letzte Woche im Krankenhaus, weil sie ein starkes Kribbeln in den Gliedern verspürte. Es wurde ein MRT, EKG, Herzecho und Blutuntersuchungen gemacht. Hätte man mit diesen Untersuchungen feststellen können, dass oder ob sie MS hat? Sie wurde nämlich ohne Befund entlassen, hat aber immer noch Probleme mit Schwindel.

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Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?

Hallo! Ich habe seit 4, 5 Monaten Probleme mit immer wieder auftretenden Kopfschmerzen und so wirklich konnte bisher keiner sagen warum.

Es ging alles ohne Kopfschmerzen los aber mit Druckgfühl (ohne Schmerz) am rechten Auge. Augenarzt vermutet eine Stauungspapille, war sich aber nicht sicher. Augenklinik aufgesucht, gleiches Ergebnis: Verdacht auf Stauungspapille einseitig. Augenultraschall und MRT komplett unauffällig, mit der Angst vor einem Tumor kam allerdings der Kopfschmerz. Zu der Zeit täglich, immer an einer anderen Stelle des Kopfes, teilweise halbstündiger "Ortswechsel".

Nach dem MRT war ich etwa 2 Wochen Beschwerdefrei, dann kam der Kopfschmerz wieder. Hausarzt schickte mich mit Verdacht auf Zahnproblemen zum kieferchirurg, dort Entfernung aller 4 Weisheitszähne vor etwa 6 Wochen. Vor 1 Woche nachkontrolle: alles verheilt gut, Röntgenbild absolut unauffällig.

Ich habe aktuell folgende Probleme:

Nackenschmerzen im oberen Bereich zum Kopf hin im laufe des Tages und wenn ich Nachts sehr verdreht liege (bin Seiten und Bauchschläfer, zwinge mich aktuell zur Rückenlage). Diese sind tagsüber komplett Bewegungsunabhängig, ich habe keine Einschränkungen in der Bewegung. Dazu sei gesagt ich arbeite körperlich, stehe und Bewege mich etwa 12 Stunden am Tag, trage dabei auch öfter schwer etc. Selten ein aufsteigendes Druckgefühl bei Positionswechsel wie zB in der Bahn aufstehen um zur Tür zu gehen, die der Druck hält nur wenige Sekunden. Der besagte Druck am Auge besteht weiterhin, verschwindet bei Ruhelage und nachts meist vollständig und kommt erst im laufe des Tages zurück. Ich habe ein Bild angehängt der rote Bereich ist die Stelle an der der Druck besteht, der grüne ist der Hauptpunkt des Kopfschmerzes, es fühlt sich nicht "tief drinnen" an sondern eher wie direkt unter der Haut. Der Schmerz ist nicht stark aber vorhanden und lässt sich von aussen nicht erzeugen (Berühren tut nich weh). Meine Nase ist frei, ich habe nicht das Gefühl verschleimt oder sowas zu sein. Auch einen Pseudotumor kann ich mir nicht vorstellen da ich ausser einer Kurzsichtigkeit seit Kindertagen keine Augenprobleme habe die typisch wären. Auch vom nächtlichen Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel etc bin ich nicht betroffen. Ich bin wegen dem ganzen noch dazu sehr gestresst, was vermutlich auch nicht dazu beiträgt das es besser wird.

Ich will mich gern weiter Ärztlich untersuchen lassen aber auf Termine beim Facharzt wartet man ja gern mal etwas länger und ich würde deswegen gern direkt zum "richtigen" gehen, hab aber keine Ahnung mehr wo ich zuerst hin soll. Habe zudem bisher bei allen Ärzten (ausser meinem Kieferchirurgen) das Gefühl gehabt man gehe gar nicht richtig auf mich ein obwohl ich sehr genau versuche zu erklären wie es mir geht.

Für Denkanstöße wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank!

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Starke Kopfschmerzen und Ausfall vom Gesichtsfeld

Hallo, ich bin 17 und habe seit gut 2 Wochen teilweise sehr starke Kopfschmerzen. Zusätzlich habe ich ganz plötzlich einen Ausfall vom Gesichtsfeld, ich würde dies beschreiben, dass es sich anfühlt, als ob man Scheuklappen auf hätte. Wenn dies eintritt, wird mir schwindelig und ich kann auch so schlecht sehen. Außerdem bin ich dann total von der Rolle, geistig irgendwie abwesend. Die Kopfschmerzen sind wie ein Pochen und Stechen im Bereich der Schläfen und der Stirn, zu beschreiben. Ich habe vor ein paar Monaten ein Schädel-MRT und einen Lumbalpunktion über mich ergehen lassen müssen, da bei einem Augenarztbesuch festgestellt wurde, dass meine sehnerven stark gekrümmt sind. Es wurde nach einem Psydo-tumor untersucht, aber es stellt sich heraus, dass alles in Ordnung sei. Wo kommen dann diese Kopfschmerzen und besonders der Ausfall vom Blickfeld.

Danke schon mal im Voraus.

P.s. Genügend schlaf hab ich auch, hab alles schon ausprobiert.

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Hallo Leute . Ich habe mich gerade hier angemeldet da ich mir langsam echt Sorgen um meine Gesundheit mache..

Ich bin 17 und habe schon seit mehreren Jahren leichte Kreislaufprobleme gehabt doch bis vor ca 3 Wochen war es nie wirklich schlimm. Vor 3 Wochen hat es dann angefangen mit starkem lang anhaltenden Schwindel und ein Totales Schwächegefühl .es entwickelten sich immer mehr symptome , die bis heute fast alle täglich da sind : Druck auf dem Brustbein ,manchmal mit brennen , Druck im Kopf , oft mit Brennen im Hinterkopf , Ab und zu brennender druck in beiden Ohren , Schwindel , Schwäche , Anstrengendes Atmen (oft ), Dauerhafte Müdigkeit, Druck auf den linken Auge und ab und zu sehprobleme , Ab und zu leichte taubheitsgefühle am Auge ,Wange , Arme , Nackenschmerzen und Verspannungen im Schulterbreich , Kein Hungergefühl mehr und wenn ist es nsch sehr wenig essen wieder weg, Häufig ist meine Stimme weg oder ich bin heiser ..

Ich bin bis jetzt noch nicht zum Arzt gegangen da ich mir eingeredet habe es würde schon alleine weg gehen , es sei nur der Kreislauf .. Morgen habe ich mir vorgenommen zum Hausarzt zu gehen aber ich hätte gerne nochmal gewusst ob es jemanden ähnlich ging /geht oder ob jemand weiß was es evtl sein könnte .. Ich hoffe meine Frage wird ernst genommen!

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Magen/Darm - Lunge - Wirbelsäule Zusammenhang?

Hallo! Ich versuche hier mal mein Glück um frischen Wind in meinen Leidensweg zu bekommen. Ich bin wegen Herzstichen bzw Schmerzen in der Brust zum Arzt, der mich zum Kardiologen geschickt hat. Dieser hat mich durchgecheckt und fand aber nichts auffäliges am Herzen. Einen Monat später konnte ich vorallem Abends im Bett schlecht atmen, weswegen ich 2x eine Panikattacke bekam. Beim Lungenarzt (röntgen und funktionstest) war alles gut. Ich habe auch seitdem immer Schleim im Hals. Ich habe früher viel Shisha geraucht und das jetzt weitestgehend aufgehört. Früher fiel mir auf, dass ich im stehen immer meinen Bauch angespannt habe und ihn nicht mehr locker lassen konnte. Dazu kamen später Nackenschmerzen, Schwindel, Appetitlosigkeit, spontane Übelkeit, Bauchschmerzen und ähnliches dazu. Desweiteren kribbeln meine Arme und Hände manchmal einfach so oder ich sehe Zeitweise schlechter.

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Ich war bei einer Physiotherapie und drr Therapeut hat auf meinem Bauch rumgedrückt, weil ich Kreuzschmerzen hatte und der Druck auf dem Bauch (direkt unter den Rippen oder neben dem Bauchnabel) ist sehr sehr schmerzhaft für mich. Beim Ultraschall sagte dir Ärztin, dass alles normal aussehen würde. Blutwerte sind auch alle top.

Zurzeit ist es so, dass ich oft sehr schlapp aufwache und kaum Appetit habe. Schleim ist fast immer im Hals, Brustschmerzen sind auch täglich mehrmals da. Rücken/Nackenschmerzen alle paar Tage. Meinen Bauch kann ich nicht einziehen oder herausstrecken ohne Schmerzen. Meine Atmung geht weitestgehens nur noch über die Brust. Im stehen ists mir kaum möglicz durch den Bauch zu atmen.

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Ich hatte jetzt seit 5 Monaten kaum einen Tag an dem es mir einfach normal gut ging und kein Arzt unternimmt großartig etwas.

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