Drei mal in 3 Wochen Luxation einer Hüftgelenkstotalendoprothes - WAS NUN???

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Bis auf Schaft wurde alles erneuert - schreibst Du. Was ist denn alles? Das kann ja nur noch die Pfanne sein. Da der Klient im Umgang mit einer Hüft-TEP bereits seit 16 Jahren Übung hat, ist es doch wohl ausgeschlossen, dass er ein falsches Bewegungsmuster zeigt, also er wird es nicht Schuld sein, dass die Hüfte luxiert. In der OP - Praxis ist ein altes Problem lange bekannt,aber wird natürlich nicht an die große Glocke gehängt, nämlich dass bei nicht komplettem Austausch der TEP das neu verwendete Teil nicht zum verbliebenen alten Teil passt. Das ist einfach so. Die Entwicklung der TEP-Technik geht weiter, keiner führt Liste und weiss wie viele Alt-TEPn noch leben, man legt keine ausreichenden Erstzteillager an, und schon passiert sowas wie bei Deinem Klient. Man nimmt das nächst passende "Ersatzteil", oft geht gut, aber häufig nicht. Hätte man besser auch den Schaft gleich mit erneuert. Jetzt hat der Pat. einiges Leid ertragen müssen und dann wird der Schaft mit Sicherheit doch noch nachoperiert, warum nicht gleich?!

Chronische Gliederschmerzen und Humpeln nach Hüft-TEP?

Hallo zusammen!

Ich werde meine Beschwerden seit meiner Hüft-OP am 02.06. nicht los.

Nachdem meine Krankengymnastik beendet war, bin ich mit meinem Mann für 1 Woche auf die Kanaren geflogen. Schon vor Beginn der Reise wurde eine erhöhte weiße Blutkoerperchenmenge bei mir festgestellt. Nun habe ich immer öfter Gelenkschmerzen und bin teilweise völlig steif, wenn ich länger gesessen habe. Ich fühle mich ständig müde und weiß nicht, wie ich die richtige Schlafposition finde. Außerdem hat mein Mann beobachtet, dass ich immer noch humple.

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Ambulante Pflege, Haushaltshilfe, medizinische Hilfe VOR und nach OP bei extrem eingeschränkter Bewegungsfähigkeit?

Hallo, ich hoffe sehr, daß mir jemand helfen kann. Mein Vater (76, alleinstehend, ohne Hilfsmöglichkeiten in seinem Umfeld) ist durch diverse Erkrankungen sehr stark eingeschränkt (Hüfte, Knie, Muskelerkrankung ohne Diagnose, Polyneuropathie etc.). Ich habe ihm jetzt für die Hüfte einen Operationstermin organisiert, der ist allerdings erst in 6 Wochen.

Er lebt alleine, weit weg von uns, kommt selbst aber nicht mehr klar. Die alltäglichen Verrichtungen wie Waschen, Anziehen, Kochen sind selbst nur unter extrem starken Schmerzen und eingeschränkt möglich. Nicht möglich ist ihm das Anziehen der Kompressionsstrümpfe alleine und nur extrem schwer bis gar nicht das Aufsuchen der Lymphdrainage. Außerdem besteht eine starke Unfallgefahr. Er kann mit Pausen nur ca. 200m weit gehen und das auch nur unter Schmerzen und mit danach bestehender völliger Erschöpfung und starker Beschwerden.

Er leidet zusätzlich an einer Depression mit Antriebsschwäche u.Ä., weswegen u.A. dieser extreme Zustand überhaupt erst zustande kam.

Ich habe ihn jetzt zu uns geholt, aber da wir eine DG-Maisonettewohnung haben, ist der Zustand bei uns alles Andere als ideal, zumal ich es nicht schaffe, ihm in dem Maße zu helfen, wie er Hilfe benötigen würde, da ich noch 3 kleine Kinder zu versorgen habe.

Wo kann ich welche Hilfen in Anspruch nehmen?

Wichtig wäre in jedem Fall jetzt eine Betreuung / Hilfe in den Wochen vor der OP. Wegen der Treppen und der Vorbereitung auf die OP und seiner ganzen Ärzte und Arzttermine sollte / möchte er gerne zu Hause sein.

Ferner bräuchte es Hilfen nach der OP. Er kommt danach in eine AHB, die ggf. verlängert werden kann, sicher ist das aber nicht. Es ist lt Klinik nicht gesichert, dass er in dem Zustand entlassen wird, dass er sich selbst wieder versorgen kann, wegen der vielen zusätzlichen Erkrankungen ist überhaupt nicht sicher, ob er diesen Zustand wieder erreichen kann bzw. wie die Prognose ist.

Ich habe versucht, mich einzulesen, bin aber etwas überfordert.

Gibt es soetwas wie medizinisch-pflegerische Unterstützung, die der Hausarzt für die Zeit vor der Operation verordnen kann? Wäre für diesen Zeitraum auch Haushaltshilfe verordnungsfähig? (Ich weiß aus meinen Erfahrungen in den Schwangerschaften, dass die Krankenkasse damals keine Hilfe war, sondern das Ganze eher noch verkompliziert hatte).

Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es für die Zeit danach am sinnvollsten, zusammen mit dem Sozialdienst des KH bzw der Reha einen Antrag auf Eileinstufung in einen Pflegegrad zu stellen. Dann würde er Hilfe bekommen und dann nach ein paar Wochen würde der MDK prüfen, ob richtig eingestiuft wurde und evtl. korrigieren, richtig?

Was zusätzlich alles erschwert ist, dass er, weil keine weiteren Angehörigen in seiner Nähe sind und keine Freunde / Bekannte und weil in meinem Umkreis eine sehr gute Klinik für Hüftoperationen ist, wir die Operation hier anberaumt haben und er deswegen ggf. im Zeitraum davor / danach auch noch hier wäre, ich aber alle

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Lendenwirbelbeschwerden nach Hüft-TEP?

Ich wurde vor 6 Wochen an der Hüfte operiert. Die OP ist gut verlaufen und auch in der Reha wurde ich wieder relativ mobil gemacht. Allerdings habe ich große Schmerzen im Lendenwirbelbereich, wenn ich morgens aufstehe und weiterhin Schwierigkeiten, auf der Seite zu schlafen. In der Rehaklinik wurde zusätzlich eine beginnende Kniearthrose festgestellt. Deshalb erhielt ich dort auch eine Kniebandage. Man riet mir, zu Hause das Knie röntgen zu lassen und alles weitere mit meinem Orthopäden zu besprechen. Dieser hat aber gar nichts unternommen. Sollte ich den Arzt wechseln und mich jetzt um mein Knie kümmern? Oder wäre Abwarten erstmal die bessere Lösung?

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Welchen Sport mit Schulterorthese?

Hallo :-)

Ich habe mir vor längerer Zeit als Folge einer Epilepsie leider eine Schulterverletzung (Hill-Sachs-Luxation, rechtsseitig) zugezogen. Das eigentliche Problem war, das sich die Luxationen trotz stark erhöhter Vorsicht gehäuft haben, sodass mir eine bestimmte Schulterorthese empfohlen wurde, die in Kürze auch geliefert wird (AeroComfort von OttoBock). Ich wüsste allerdings, ob ich mit der Orthese (speziell zur Stabilisierung und Einschränkung ungewollter Bewegungen der Schulter) wieder einigermaßen Sport treiben kann. Bisher habe ich mich ja aufgrund der Verletzung auf Jogging und etwas Bauchtraining beschränkt, vor der Verletzung selbst habe ich allerdings Freerunning praktiziert. Das dies nicht mehr funktioniert verstehe ich, aber was könnte ich denn machen? Ich habe in der Hinsicht schon mal Google.de befragt, bin allerdings immer nur auf Orthesen-Shops, Definitionen dazu, oder halt Beispiele für das Anlegen einer Orthese gefunden; da dachte ich, ich frage mal hier!

Ich hoffe sehr, das ihr mir helfen könnt, denn mir liegt Sport wirklich sehr am Herzen! Danke im Voraus, cr0wnd

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Hallo, ich habe vor drei Monaten eine Spritze gegen Übelkeit bekommen. Immer noch Schmerzen

Nach zwei Wochen hatte ich immer noch Schmerzen an der Einstichstelle,jetzt wandert der Schmerz von der Pobacke zur Hüfte. Wie kann das angehen,was kann das sein?Bitte Ernst nehmen weil mein körperlicher Zustand seit dem total im Eimer ist. Danke.

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