Drei mal in 3 Wochen Luxation einer Hüftgelenkstotalendoprothes - WAS NUN???

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Bis auf Schaft wurde alles erneuert - schreibst Du. Was ist denn alles? Das kann ja nur noch die Pfanne sein. Da der Klient im Umgang mit einer Hüft-TEP bereits seit 16 Jahren Übung hat, ist es doch wohl ausgeschlossen, dass er ein falsches Bewegungsmuster zeigt, also er wird es nicht Schuld sein, dass die Hüfte luxiert. In der OP - Praxis ist ein altes Problem lange bekannt,aber wird natürlich nicht an die große Glocke gehängt, nämlich dass bei nicht komplettem Austausch der TEP das neu verwendete Teil nicht zum verbliebenen alten Teil passt. Das ist einfach so. Die Entwicklung der TEP-Technik geht weiter, keiner führt Liste und weiss wie viele Alt-TEPn noch leben, man legt keine ausreichenden Erstzteillager an, und schon passiert sowas wie bei Deinem Klient. Man nimmt das nächst passende "Ersatzteil", oft geht gut, aber häufig nicht. Hätte man besser auch den Schaft gleich mit erneuert. Jetzt hat der Pat. einiges Leid ertragen müssen und dann wird der Schaft mit Sicherheit doch noch nachoperiert, warum nicht gleich?!

Was gibt es für Behandlungsmöglichkeiten bei einer Muskelentzündung an der Hüfte?

Ich habe seit fast 8 Wochen nun eine Muskelentzündung an der Hüfte li. Bestätigt per MRI. Schmerzen sind vorallem höhe Trochanter major, Leistenband, Darmbein, Beckenkamm. Wens ganz schlimm ist, zieht es nach hinten in den Rücken. Zu Beginn wurde Physio verordnet. Nach 4x Physio mussten wir abbrechen, da der Schmerz kaum mehr zum aushalten war und es auch jedesmal schlimmer wurde. Triggerpunkt, Wärme, Ultraschall, Dehnen, leichte Massage und Kinesiotape wurde alles schon versucht. Nun bekomme ich 2x die Woche infiltrationen mit Cortison und Nabucain. Beim letzten mal wurde es für 2 Tage massiv schlimmer, danach gings wieder. Dazu nehme ich zur Zeit Brufen 800, Mydocalm 150mg und Lyrica 50mg. Zu Beginn waren es 4x 1g Novalgin, 4x 1g Paracetamol, 4x Brufen 800mg. In Reserve noch Tramal und Sirdalud. Tramal und Sirdalud halfen gar nichts. Nun was gibt es noch für Möglichkeiten um endlich Schmerzfrei zu sein? Besten dank für die Tipps und Erfahrungen

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Kann mir jemand helfen zum Thema Coxa Saltans?

Ich leide seit 3 Jahren an ständigen und heftigen schmerzen an beiden Oberschenkeln. 2014 wurde mir mitgeteilt das ich eine Coxa Saltans(Schnappende Hüfte) beidseits und eine Hüftdysplasie habe. Ich habe es zuerst mit Krankengymnastik versucht , das meine Muskeln sich aufbauen und das schnappen weniger wird, jedoch trat genau das gegenteil ein. Das Schnappen wurde häufiger und die schmerzen wurden unerträglicher. Also habe ich mich 2016 für eine Operation entschieden. Dabei wird der große Oberschenkelmuskel Trochanter Major Z- Förmig zerschnitten, verlängert und wieder festgenäht. Soweit so gut. Ich entschied mich dafür mit der rechten Seite anzufangen. Nach der Operation hatte ich höllische Schmerzen und konnte mein Bein kaum bewegen. Am zweiten Tag nach OP sollte ich mit Physiotherapie beginnen, war aber schmerzbedingt kaum möglich. Die OP wurde am 14.11.2016 gemacht und mein Zustand verschlechtert sich. Die Schmerzen nehmen zu und die Hüfte schwillt immer wieder mal an . Kein Arzt kann mir die Ursache dazu nennen . Hat jemand Erfahrungen mit so seiner Operation gemacht? Bzw wie verlief eure OP und habt ihr immer noch beschwerden? Es wäre schön wenn sich jemand dazu äußert, da über diese Krankheit (Coxa Saltans) sehr wenig im Internet steht. Bzw nur das nach der OP das schnappen aufhört. Ist ja soweit gut es schnappt bei mir nicht mehr aber schmerzbedingt hat es sich verschlechtert.

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Welche Möglichkeiten gibt es bei der Festellung ob eine Schwerbehinderung vorliegt bei Endoprothese Hüftgelenk ?

Als Kleinkind (bin jetzt 55) habe ich ein Jahr im Gipsbett gelegen und danach OP (Hüft-Displasie). Schulsport bzw. nur Beruf als Sekretärin (sitzen) war möglich. Im Jan. 2015 habe ich über meinen Orthopäden mich für eine Hüftendoprothese (Hüfte links) entschieden, da mein Zustand immer komplizierter und schmerzhafter wurde. In Oschatz wurde mir die künstliche Hüfte eingesetzt, gleichzeitig das Becken gedreht. Die Endoprothese ist ordentlich eingewachsen. Allerdings habe ich immer noch grosse Probleme (bekomme auch noch Physiotherapie) Habe amb. Reha und Irena-Programm gemacht. Allerdings kann ich grössere Strecken nicht ohne Stütze laufen und wurde gestern von meiner Arbeitsvermittlerin wieder zum Hausarzt geschickt. Ich sollte mich wieder krank schreiben lassen bzw. über einen Schwerbehinderungsantrag nachdenken. Hat jemand damit Erfahrungen? Wie soll ich mich verhalten?

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Hüfarthroskopie und die Betreuung danach?

Bei meiner Frau wurde vor drei Tagen mittels einer Hüft Arthroskopie das Labrum wieder angenäht. Hier und da noch was geglättet oder weggefrässt.

An nächsten Tag wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen. Sechs Wochen nicht belasten und Therapieren - sagt der Facharzt.

Nun ist meine Frau an die Krücken gebunden, hat starke Schmerzen. Sie braucht Hilfe bei jeder Bewegung. Aufstehen, hinsetzen, Toilette... Essen muss ihr ja auch Jemand bringen.

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Wenn ich als Ehepartner nicht da wär müsste der Pflegedienst kommen ?

Was wenn die Genesung nun länger dauert?

Wieso wird man dach einer Hüftarthroskopie am nächsten Tag aus dem Krankenhaus entlassen obwohl man nicht laufen kann? Wird ein Gelenk erneuert so liegt man 10 Tage und danach Reha.

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