Drei mal die Woche Walking, verbrennt das genügend Kalorien um abzunehmen?

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Mehr als 500 g sollte man pro Woche nicht abnehmen. Das Jahr hat 52 Wochen (-2 für Weihnachten und Ostern) macht 25 kg in einem Jahr!

Egal was man macht, Bewegung verbraucht Energie. Deine Fettpolster bestehen potentiell fast nur aus Energie. Die musst du nur freisetzen.

Wenn du abnehmen willst, musst du deinen Körper zwingen, seine Energie aus dem Hüftgold zu holen, also sein überschüssiges Fett zu verwerten. Mit Hungern geht das aber nicht. Dann fängt der Körper erst recht an, dieses Hüftgold noch eiserner zu horten, weil ihm ja gerade eine "Hungersnot droht".

Das Fett verwertet der Körper, indem er es zu Zucker umwandelt, und den dann als Treibstoff für Muskeln und Gehirn verwendet. Das klappt aber nur, wenn er keinen Mangel an irgendwelchen wichtigen Stoffen hat. Den interpretiert der Körper nämlich schon mit Hunger - und hält an seinem Fett weiter eisern fest.

An deiner Stelle würde ich sättigende Sachen essen, die wenig Fett und kaum Zucker beinhalten und den Körper mit vielen Vitaminen, Spurenelementen und Proteinen versorgen. Das wäre: Tomate, Paprika, Salat und Co (fast alles nur Wasser mit Vitaminen, Spurenelementen usw darin) Gemüse bestenfalls in wenig Wasser mit ganz wenig Salz gerade eben gar gedünstet, dazu mageres Fleisch, Fisch und auch mal ein Ei.

Statt Butterbrot lieber ein paar Nüsse knabbern (klingt paradox, aber die ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fette speichert der Körper nicht einfach so ab, sondern verwendet sie für die Enzymbildung. Die braucht er auch für seine Verdauungsenzyme und die Enzyme, die für den Umbau von Fett in Energie nötig sind. Ganz fettfrei zu leben, bringt dir also in puncto Abnehmen gar nichts.

Salz weglassen und besser nur mit Kräutern würzen. Einen Mangel an Salz bekommt man dadurch nicht, kommt aber auf das von der Natur vorgesehene Maß herunter. Salz gewinnen wir noch nicht so lange industriell. Von Natur aus könnten wir es nur sehr schwer bekommen, deshalb brauchen wir davon auch nur ganz, ganz wenig. Weniger Salz bedeutet auch, weniger eingelagertes Wasser und leichterer Zugriff auf das Fett in den Fettzellen.

Raffinierter Zucker ist auch so überflüssig wie ein Kropf. Den gibt es in der Natur nämlich gar nicht, haben wir erst erfunden, kann man also getrost weglassen. Würde man ihn löffelweise essen, würde einem ganz schnell schlecht davon. Warum sich also die Mühe machen und ihn irgendwo drin verstecken wollen - damit er genießbar wird?

Alles was man roh essen kann, am besten auch so essen. Kochen, Backen, Körner zu Mehl mahlen, Einwecken und Tiefkühlen, Pökeln, Räuchern... haben wir auch alles selbst erfunden, ist von Natur aus für uns nicht vorgesehen. Nur weil wir uns so daran gewöhnt haben, das ganze als zivilisierte Ernährung betrachten, brauchen unsere Lebensmittel eine solche Behandlung trotzdem nicht.

Alles machen und tun mit Lebensmitteln ist eigentlich unnatürlich für uns. Es ist kaum bekannt, dass Ludwig der IVX. so schlechte Zähne hatte, dass er gar nicht kauen konnte. Bei Hofe begann man daher, alles weich zu kochen, bis hin zu Obst als Kompott, damit der Sonnenkönig sich nicht blamierte. Das wurde die Haute Cuisine, und breitete sich über die Fürstenhöfe Europas dann bis in die untersten Schichten aus.

Wir haben Zähne, müssen nicht alles vom Löffel lutschen. Auf alle umständliche Zubereitung und Behandlung der Nahrung, sollte man deshalb getrost verzichten, will man Gewicht verlieren.

Dann noch ein paar für eine Reduktionsdiät ganz irrelevante Vorurteile:

Magermilch statt Vollmilch - Unterschied 20 g Fett pro Liter - entspricht etwa der Menge Fett, die beim Brote schmieren täglich so an den Messern kleben bleibt, ist also ein Nichts!

Beim Käse auf den Fettgehalt achten? Unterschied der verschiedenen Sorten auf 100 g Fett in der Trockenmasse macht pro Scheibe (30g) im Schnitt so 5 g Fett aus, auch ein Nichts, weil man ja kaum mehr als 100g von der Faust essen würde, oder!

Kartoffeln machen dick! Was da dick macht ist immer nur das, was dazu kommt, also Frittierfett und Majo, Zucker im Ketchup, der Speck zwischen den gebratenen Scheiben, die Soße dazu. Pellkartoffeln mit Kräuterquark sind ur-gesund, machen satt, und trotzdem beim besten Wollen nicht dick.

Dass Frühstückscerealien von nackten Cornflakes bis "Extra-Super-Bio-Müsli" gesund seien, ist auch so ein Märchen. Sie bestehen fast nur aus Zucker, und der Rest ist das, was sonst kein Zweig der Lebensmittelindustrie mehr verwenden wollte. Das bisschen an Gutem in so einem Kilo davon passt leicht auf eine Messerspitze.

Um Energie zu verbrauchen muss man auch nicht unbedingt Hochleistungs- oder Ausdauersport treiben. Ein Stück weniger anziehen, die Heizung eine Zacke herunter drehen, Treppe statt Fahrstuhl nehmen, Fahrrad statt Auto, eine Station früher aus dem Bus steigen und das letzte Stück Weg als strammen Fußmarsch hinlegen. Wer eine Stunde früher aufsteht, ist eine Stunde länger in Aktion. All das verbrennt Energie, die ja irgendwo hergenommen wird.

Hallo Schiwago, das kann man so nicht beantworten. Generell sollte man mindestens zweimal die Woche richtig schwitzen um den Körper fit zu halten. Zu- und abnehmen regelst du aber nur durch die Ernährung. Isst du mehr als deinen täglichen Verbrauch nimmst du zu, isst du weniger nimmst du ab. Hier kannst du dir Informationen zum Thema Ernährung und Abnehmen holen:

http://www.wir-essen-gesund.de/blog/abnehmen/

Eins noch: einmal mehr Sport machen hat auf jeden Fall noch nie geschadet ;) und irgendwann ewöhnt man sich dran und es fängt an Spass zu machen. Dann fragst du dich nicht mehr "wie oft muss ich noch" sonder, "wann kann ich wieder". Ab diesem Zeitpunkt hast du auch kein Problem mehr mit deinem Gewicht :) Viel Erfolg!

Hallo! Wenn du zusätzlich noch auf eine gesunde Ernährung achtest, kannst du es nicht besser machen. Und noch etwas: Wenn du 3 mal in der Woche walken gehst, also Sport betreibst, tust du auch etwas für dein Immunsystem! Das ist genau die Menge an sportlicher Betätigung, die für den Körper ideal ist, also weiter so!

Wie komme ich nach Essstörung aus Hungerstoffwechsel raus?

Ich habe letztes Jahr April mit 72 kg bei einer Größe von 1,70cm angefangen durch Sport und gesunde Ernährung abzunehmen was auch super geklappt hat. Ab Juni hab ich dann mit 65kg aufgehört genug zu essen (heißt 0-1000kcalpro Tag) und angefangen noch mehr Sport zu treiben. Von Oktober bis Februar 2016 hatte ich dann eine Bulemische Phase und bin aufgrund dessen in den Hungerstoffwechselmodus gekommen. Zurzeit wiege ich 61kg. Ich gehe außerdem in der Woche 3-5 mal Joggen, fahre von Mo-Di eine halbe stunde Fahrrad, habe pro Woche 3 stunden Kickboxen und 1 Stunde Zumba und mache nebenbei Zuhause noch ein paar Workouts. Meine Frage wäre jetzt wie ich wieder aus dieser Sparflamme rauskomme ohne zu viel zuzunehmen, wie lange das ungefähr dauern würde und wie viele kcal ich essen müsste:)

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Angst vor Bulimie

Guten Abend.

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Jetzt kam es letztes zu einem Vorfall, der mich sehr verstörte. Ich hatte wieder so einen Anfall und danach fing ich beinahe an zu weinen, weil ich an die ganzen Kalorien dachte. Ich wollte sie einfach nur wieder loswerden, rannte auf die Toilette und beugte mich über die Schüssel. Doch ich hielt mich gerade noch von dem Vorgehabten ab.

Ich weiß, dass das sehr ungesund ist. Ich weiß, dass das eine psychische Erkankung ist und das eine Folge der Tod sein könnte. Ich habe Angst, dass sich das wiederholen könnte und ich mich dann nicht davon abhalten kann.

Also frage ich euch. Was meint ihr? Ist das der Beginn einer Bulimie? Sollte ich damit zu irgendeinen Arzt und ihm davon erzählen? Das würde ich nämlich lieber nicht tun. Ich hasse Ärzte und Aufmerksamkeit und das Alles. Aber wäre es wirklich nötig? Und kann ich diese Fressanfälle vielleicht irgendwie vermeiden? Meinen Körper ist zu diesen Zeitpunkten irgendwie nicht mehr in meiner Kontrolle.

IVielen Dank schon mal im Vorraus!

Lisa.

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Chondropathie drittgradig retropatellar?

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happy

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