Diverse Symptome ohne Befund?

Das Ergebnis basiert auf 1 Abstimmungen

Rheuma 100%
Psyche 0%
Gesundheit 0%
Ohne Befund 0%
Auge 0%
Angst 0%
Schmerzen 0%

3 Antworten

hallo,

mir fällt dazu ein: wirbelsäule, schilddrüse, herz.

die drei können ebenfalls die genannten beschwerden auslösen. besonders die hws kann betroffen sein. wirbelsäulenspezialist, endokrinologe, kardiologe, neurologe... eventuell test auf MS.

die ursachen können an einer ganz anderen stelle liegen als die beschwerden.

was du allerdings mit der umfrage bezwecken möchtest, ist mir nicht ganz nachvollziehbar.

alles gute dir. vielleicht sind meine überlegungen oben ein bisschen hilfreich auf deinem weg.

langfristige schlafstörungen sind echt die hölle - und sie verändern körperliche symptome. schlafstörungen können derart die psyche beeinflussen, dass symptome einer schizophrenie oder ähnliches auftritt oder diagnostiziert wird. von daher ist es besonders wichtig, die ursache der schlafstörungen herauszufinden - tatsächlich nicht selten probleme mit der schilddrüse, der nebennieren oder der hirnanhangdrüse.

ich kann dir nur empfehlen, nicht aufzugeben und dran zu bleiben. alles gute.

War ehrlich gesagt mein erster Post,die Umfrage war ausversehen...

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ah, okay... bist du auf das falsche kästchen gekommen... kann passieren. ;))

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Hallo Phil,

es ist wirklich traurig was du schon für eine "Ärzteodysee" hinter dir hast und das gesagt wird es ist psychosomatisch. Klar gibt es Krankheiten die psychosomatisch sind, allerdings habe ich das Gefühl das manche Ärzte es einfach als Lösung benutzen, weil sie nicht mehr weiter wissen bzw. weiter suchen wollen.

Ich kann dir nur raten, kämpf weiter, wenn du der Meinung bist es kommt nicht von der Psyche. Ich weiß wie nervig und lästig das ist, denn ich war auch bei einigen Ärzten über Jahre hinweg und es hieß immer ich habe kein Rheuma. Naja, und mittlerweile habe ich einen super Arzt gefunden und der hat eine Rheuma Erkrankung diagnostiziert und ich werde behandelt.

Ob deine Symptome auf eine rheumatische Erkrankung hindeuten, kann ich nicht beurteilen.

Rheuma ist teilweise leider sehr schwer zu diagnostizieren, da es über 400 verschiedene Arten gibt. Der HLAB27 Wert sagt nur aus, dass du genetisch dafür veranlagt bist, eine Rheuma Erkrankung zu haben, es heißt nicht das du Rheuma hast.

Sind denn deine anderen Blutwerte in Ordnung?

Auf jeden Fall ist es gut, dass du nun von einem Rheumatologen durchgecheckt wirst. Und sollte dabei nichts rauskommen, gib nicht auf, sondern such dir einen anderen guten Internisten/Rheumatologen. Ich weiß wie nervig das ist, aber ich hoffe du findest bald einen Arzt, der dir helfen kann.

Alles Gute und Gute Besserung.

Danke für deine Antwort! In 3 Tagen werde ich wohl schlauer sein. Dort habe ich ein Nachtgespräch in der Rheumatologie an der Charité Berlin Mitte (Virchow). Der Hauptverdacht ist aufgrund meiner Uveitis und den chronischen Rückenschmerzen wohl Morbus Bechterew. Das wär natürlich der Jackpot wâhrend meiner Ausbildung....zum Physiotherapeuten (wohl ein schlechter Scherz), meine Ärztin meinte, ich solle natürlich keine voreiligen Schlüsse ziehen, da ja noch keine Diagnose steht, allerdings ist überall im Netz zu finden, dass die Wahrscheinlichkeit bei 90% ist, dass man an Morbus Bechterew erkrankt ist, wenn man HLA B27-pos ist und schonmal eine Uveitis hat/hatte.... Daher liegen meine Nerven gerade echt blank. Zur Diagnostik wurde mir Blut abgenommen, eine Stuhlprobe entnommen und ein MRT vom Becken gemacht.

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@Phlips22

Hallo Phil,

hast du denn mittlerweile eine Diagnose erhalten?

Das deine Nerven blank liegen kann ich verstehen, du solltest allerdings versuchen es positiv zu sehen, wenn du eine Diagnose hast. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es schwer ist, aber wenn es eine Diagnose gibt, können dich die Ärzte viel gezielter behandeln und du kannst dich über deine Krankheit informieren und dich evtl. mit Betroffenen austauschen.

Wünsche dir alles Gute

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Rheuma

Der HLA B27 ist eigentlich kein Rheumafaktor sondern ein Gen-Faktor. Menschen mit diesem Faktor neigen dazu eine Spondarthritis wie z.B. Morbus Bechterew zu entwickeln, die dann in der Familie/Verwandtschaft öfter auftreten kann, aber nicht bei jedem Familienmitglied auftritt. Diese Erkrankungen haben alle Ähnlichkeiten untereinander, aber keine spezifischen Rheumawerte, außer dass eben Entzündungswerte im Schub erhöht sein können. Die Symtome könnten passen, aber das sollen die Ärzte rausfinden. Die häufigste Spondarthritis ist der Morbus Bechterew. Dieser kann jedenfalls u.a. die Augen angreifen. Während der Behandlung mit Cortison für die Augen, dürften sich auch die anderen Symtome in dieser Zeit verbessert haben. Es gibt allerdings auch noch einige andere seltene rheumatische Erkrankung außer den Spondarthriten bei denen es auch zu Augenentzündungen kommen kann. Behandelt werden die alle mit ähnlichen Medikamenten.

Danke für die Info! Meine WS Beschwerden wurden dabei leider nicht besser, minimal vllt in der LWS, aber so genau können ich das jetzt nicht sagen...

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@Phlips22

Du brauchst eine geeignete Basistherapie, nicht nur kurzfristig wegen der Augen. Rede darüber mit dem Rheumatologen.

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Muskelschmerzen und geschwollene lymphknoten ohne Entzündungswerte?

Hi zusammen, habe folgendes Problem und zwar wie aus anderen fragen meiner Seits hervorgeht, habe ich verschiedene Symptome seit langem und die Arzte sind planlos. Jetzt habe ich seit ca einem Monat eine eitrige Mandel Entzündung zum 7 mal dieses Jahr gehabt welche auch wieder weg ging ohne Antibiotika. Doch habe ich seit ein par tagen jetzt starke muskelschmerzen am ganzen Körper bei Bewegung usw. Und die verkrampfen auch ab und an Bizeps und Schienbein am schlimmsten. Habe auch alle lymphknoten am Hals geschwollen gehabt und leichte Halsschmerzen, geht beides aber zurück. Und in der leiste höllisch schmerzende lymphknoten. Blutwerte sind aber trotzdem alle tip top. Die linke Niere ist plötzlich auch Riesen groß aber ohne Veränderungen und Harn auch ohne Befund. Nachts habe ich trockene Augen, Nase und Mund. Staub trocken ohne jeglichen Speichel etc. Ebenfalls habe ich schon länger, das meine Arme und Beine immer wieder einschlafen und wenn ich mich mit dem Rücken irgendwo länger anlehne das auch det dann taub wird und kribbelt nach dem aufstehen aus der Position. Auch sonst nerven schmerzen beim drauf drücken überall Gelenke arme Muskeln usw. Eeg und mrt ohne Befund. Dann bei Alkohol trinken nur einen schluck Krämpfe der Muskeln im Thorax auch herz, ct ohne Befund bzgl. Morbus hodtkin.Hatte mal wegen einem allergischen astmaanfall kortison bekommen eine Tablette und hatte keine muskel schmerzen etc. Mehr aber die Arzte wollen mir keins verschreiben. Hat irgendjemand hier eine Idee? Aja im Sommer wenns warm ist habe ich extreme herz Beschwerden Krämpfe im herz bradykardie orthostatische dysfunktion etc. Im Winter "nur beklemmung" jetzt soll noch auf pfeifer und irgendso eine katzenkrankheit getestet werden. Bin echt ratlos und die körperliche schwache macht mir echt zu schaffen. Hatte damals auch mal eine schwere Darm Entzündung mit Blutungen usw. Durch Bakterien und da hatte ich auch keine Entzündungswerte odet dergleichen im Blut gehabt nur auf mein drängen wurde dann eine darmspiegelubg gemacht. Hoffe Jdm hat einen Tipp. Aja anfangs konnte ich die muskelschmerzen noch mit bcaa also Aminosäuren ausgleichen, wurde aber immer schlimmer. Danke Gruß Jan

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Weisheitsheitszahn oder doch ein anderer Übeltäter?

Hallo zusammen!

Kurz meine Vorgeschichte der letzten 3 Monate: Es fing mit Druck hinter dem rechten Auge an. Augenarzt schickte mich mit Verdacht auf Stauungspapille in die Augenklinik, 6 Stunden später konnte man immer noch nicht feststellen was den Druck auslöst, man knallte mir aber die Verdachtsdiagnose Hirntumor um die Ohren. Danach folgten tagsüber leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen im gesamten Kopfbereich, jedoch immer an anderer Stelle. Mal Nacken, Schläfe, Kiefer, rund um die Augen etc.. im Nachhinein betrachtet war vieles davon vermutlich der stress aufgrund der Angst ernsthaft erkrankt zu sein.

Ein MRT war dann letzten Endes ohne Befund. Alles ok im Kopf. Die schmerzen waren erstmal weg.

Nun etwa 1Monat später spannt seit etwa 2 Wochen mein Kiefer und mein Nacken. Zahnarzt schaute nur flüchtig drüber und stellte eine Überweisung in die Kieferchirurgie aus, Termin ist am kommenden Dienstag. Seit 2 Tagen habe ich schubweise starke Schmerzen im Bereich der linken Wange, dem Ohr bis zur Schläfe und dem Hinterkopf.

Ich hatte nie in meinem Leben vorher Zahnschmerzen bis auf eine Wurzelbehandlung im letzten Jahr die ich aber vergleichsweise harmlos fand. Fühlt sich für mich aber so an als strahle der Schmerz vom Oberkiefer aus. Kauen etc geht Problemlos, das Zahnfleisch ist auch nicht Druckempfindlich. Bücken und Heben verschlimmern den schmerz, aspirin hilft allerdings ein wenig. Mein Kiefer ist recht "eng" und die Zähne sehr dicht beieinander. W.-Zähne unten sind so halb draussen, oben gar nicht aber schon lange deutlich zu spüren unter dem Zahnfleisch.

Der Schmerz sitzt nicht direkt am Zahn sondern wie gesagt eher darüber. Ab und zu schmerzt auch die linke Seite, manchmal auch gar nichts. Wenn er da ist dann ist er durchgängig, nicht pochend oder pulsierend. Ist das typisch für Probleme mit den W.-Zähnen?

Ich weiss das ich nach dem Termin beim Chirurgen schlauer sein werde aber mich beruhigt das niederschreiben ein wenig und vielleicht kann mir ja jemand sagen das er ähnliche Erfahrungen mit seinen beisserchen gemacht hat. Angst vor dem Entfernen habe ich keine, eher vor dem "danach" weil ich recht wehleidig sein kann. Habe vor allem jetzt Angst das es die Zähne gar nicht sind und ich wieder im Ungewissem bin woher meine Beschwerden kommen.

Das waren 3 harte Monate und das kein Arzt wirklich etwas findet stresst schon ziemlich.

Dank euch für's "zuhören" und schönes Wochenende!

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Taubheitsgefühle, Verspannungen und Druck Bereich Kiefer- und Stirnhöhle

Hier meine Vorgeschichte:

Ich habe schön seit ca. 2 Jahren Probleme. Alles fing an mit Druck in den Nebenhöhlen, Schwindel, Kopfweh, Verspannungen. Mein damaliger Hausarzt durchleuchtete mit einer speziellen Lampe meine Nebenhöhlen und stellte fest, das alles frei war, schickte mich trotz der Beschwerden wieder weg. Nach einigem hin und her stellte sich heraus, dass ich Wirbelsäulenblockaden habe. der Arzt und zwei Therapeuten meinten das käme daher. Seit dem, also seit 2 Jahren bin ich in osteopathischer Behandlung. Bisher hat es immer für ein paar Wochen geholfen, danach kamen die Beschwerden wieder. Mein ganzer Körper wurde in Mitleidenschaft gezogen. Immer mehr Verspannungen und Schmerzen stellten sich ein. Ich wechselte den Hausarzt. Dieser hatte viel Geduld mit mir. Leider diagnostizierte er eine Skoliose in der Wirbelsäule. Psychisch war ich total unten und dementsprechend schlimm waren die Symptome. Hinzu kam unendlicher Druck auf den Ohren, Tinitus, Schmerzen in Kiefer und Nacken etc. Der Druck und die einseitigen zeitweise auftretenden Taubheitsgefühle blieben. Durch die Osteopathischem Behandlungen und eine Reha für die Skoliose ging es mir dann endlich besser, jedoch was blieb ist der Druck in den Nebenhöhlen, die Taubheitsgefühle, Kopfschmerzen und Kieferschmerzen... auch Nacken und Schulterschmerzen. Meist immer nur linke Seite. Ich fühle mich zu nichts mehr fähig. Müde und angeschlagen. Und das seit 2 Jahren. Es wurde wirklich so gut wie ALLES untersucht. Mein Arzt stellte nichts fest.

Jetzt ist etwas Ungewöhnliches passiert und ich frage mich ob es da einen Zusammenhang gibt. Ich habe an besagter Kopfseite links im Oberkiefer 2 tote Zähne. Ein weiterer Zahn dort machte Probleme und vor 2 Wochen stellte sich heraus, dass die Wurzel extrem entzündet ist. Mittlerweile hatte ich auch Zahnschmerzen. Vorher eher nur Kieferverspannungen an der Seite. Er hat eine Wurzelbehandlung durchgführt die zwei Tage später noch mal nachgebessert werden musste. Ich nahm 4 Tage Penicillin. Danach hatte ich plötzlich unwahrscheinlichen Druck in der Seite in den Nebenhöhlen Wange und Stirn fühlten sich geschwollen an, mir ging es gar nicht gut, zudem hatte ich Schmerzen und Stechen in Kiefer und Stirnhöhle. Ich ging zum Notdienst, da mein Zahnarzt Urlaub hat. Die Ärztin stellte keinen Eiter direkt am Zahn fest und verschrieb mir erstmal nur Antibiotika speziell für Kiefer- und Nebenhöhlenentzündungen etc. Zwei Tage nach der Einnahme ist meine Nase links an besagter Seite plötzlich so frei geworden, dass ich mich frage, ob ich die letzten zwei Jahre auch so gut durchatmen konnte. Kann mich nicht erinnern. Irgendwie fühlt es sich plötzlich befreiter an. Die Missempfindungen im Gesicht an der Seite sind ebenfalls etwas besser geworden. Könnte es einen Zusammenhang mit meinen jahrelangen Beschwerden und dem Zahn geben? Könnte es sein, dass doch was mit den Nebenhöhlen ist? An wen kann ich mich wenden? Hausarzt, HNO oder Zahnarzt? Oder abwarten?

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