Diverse angst machende Symtome wie Zittern, Zucken, Verspannungen im Halswirbelbereich

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Lieber brianstark,

was Sie beschreiben macht natürlich hilflos. Da kann ich verstehen, dass es Ihnen so geht. Angst und Hilflosigkeit sind da vollkommen normal.

Bitte informieren Sie sich über Histamin-Intoleranz. Alle Symptome, die Sie beschreiben hören sich danach an. http://tiny.cc/8c1wbw Die Therapie ist NUR möglich durch eine Diät - Sie müssen alle Nahrungsmittel weglassen, die Histamin enthalten oder im Körper bewirken, dass Histamin ausgeschüttet wird.

Dazu zählen: - Fleisch - Fisch (ganz schlimm) - Alkohol - Käse - Glutamat (ganz schlimm - und das ist in ALLEN Fertiggerichten enthalten) - Zitrusfrüchte - Tomaten, Erdbeeren - Sojaprodukte

Das heißt, Sie sollten in Zukunft frisch kochen und sich wenigstens weitgehend vegetarisch ernähren. Dann wird es auch mit der Stimmung etwas besser.

Vielen, vielen dank. Das mit der Histamin-Intoleranz scheint mir eine logischer erklärung zu sein. Ich esse in Unmengen Fleisch und auch sehr gerne Fisch, konsumiere Alkohol und meine Mutter kauft fast nur Sojaprodukte sowie auch viel Käse. Ausserdem muss ich immer drei mal niessen, nachdem ich Schokolade gegessen habe. Ich habe allerdings noch nicht herausgefunden welcher Inhalt die allergische Reation auslöst. Ist das irgendwie möglich? Durch den Stress habe ich in letzter Zeit auch vermehrt fertig Produkte gegessen. Und die letzten zwei Jahre war ich in den USA, die pumpen ja sowieso alles mit Glutamat voll. Allerdings habe ich da meistens biologische Dinge gegessen. Wie sieht es sonst mit Früchten aus? Kann ich bis auf Zitrusfrüchte praktisch alle essen?

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@brianstark

Die Antworten auf Ihre Fragen finden Sie entweder in der Literatur oder im eigenen Ausprobieren. Bitte lesen Sie sich gründlich ein, denn die Ärzte selber wissen leider darüber noch immer zuwenig Bescheid. Eine zusätzliche Begleitung beim Psychologen kann ich nur empfehlen. Alles Gute Ihnen!

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Unkontrollierbares Zittern

Hallo, ich suche eine Antwort auf mein Problem das wie folgt aussieht :

Ich bin jetzt 37 Jahre alt und ich war schon immer sehr Zitterich........ mein normalzustand ist das ich wenn ich alleine bin oder unter bekannten personen recht wenig zittere z.b. beim getränke einschenken in ein glas also meine hände zittern schon aber nicht so stark...........

Nun war es aber schon fast immer so....... das ich z.b. in einer umgebung mit fremden menschen ein starkes zittern z.b. beim trinken (glas zum mund führen) bekomme....... oder wenn ich mit jemand fremden am tisch sitze und ein gespräch führe zittert mein kopf ein zweimal ganz kurz..............

Nun hat sich meine freundin von mir getrennt und jetzt ist es richtig schlimm....... mein ganzer körper zittert z.b. in der früh beim zähneputzen......... meine hände zittern nun noch stärker als vorher............ als ich mit ihr noch zusammen war konnte ich sie auch nie im stehen umarmen da ich zu sehr gezittert hab, dies war mir nur im sitzen möglich........

Ich denke das hat vielleicht etwas mit meinem lebensstil zu tun........ ich esse kein obst und kaum gemüse, nehme aber vitamin tabletten........ ich rauche ca. 2 schachteln am tag und esse meistens nur recht wenig und das abends....... ich bin 186cm groß und wiege 72 Kg. und treibe keinen sport........ beruflich arbeite ich im büro als projektleiter im messebau.

Das, das zittern und nebenbei auch oft schwizige hände zum teil mit der ernährung zu tun hat kann ich mir vorstellen.......... aber kann das auch durch stress oder eine psychische belastung kommen........... könnte mir yoga helfen ?

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Ständiges Muskelzucken an einer Stelle - seit 10 Tagen

ich brauche mal euren rat bzw. würde ich mich darüber sehr freuen! ich habe seit ca. 10 tagen ein unwillkürliches zucken im rechten bizeps – kurz über der armbeuge / innen. das zucken äußert sich durch kurze zuckphasen, in denen der muskel wie wild flattert und unkontrolliert zuckt. das geht immer so 2-3 minuten immer mit kurzen pausen und dann ist es wieder weg. nach vielleicht 10 minuten pause geht das gleiche wieder los. die ganze zeit. ab und zu hab ich auch sehr vereinzelt zuckungen an anderen stellen am körper. meist noch am rechten oberschenkel kurz über dem knie. kraftverlust habe ich bisher keinen, soweit alles normal (außer, dass ich mich ab und zu im ellenbogen "wacklig" fühle??). wenn ich allerdings den bizeps etwas stärker anspanne und danach wieder loslasse, kann ich direkt darauf warten, dass das zucken losgeht. meine vorgeschichte: ich hatte seit april 2012 bis vor kurzem öfters kribbelparästhesien vorrangig in den händen. aber immer nur beim schlafen/aufwachen. auch fangen meine füsse und hände schnell einzuschlafen, wenn ich arme oder beine abknicke. ich war bereits zwei mal zur neurologischen komplettuntersuchung (MRT, Lumbalpunktion/Nervenwasser, NLG, EVP, SEP, EMG, Blut – alles unauffällig). eine ZNS erkrankung und auch neuropathien sind ausgeschlossen worden. muskelzuckungen hab ich seit ca. einem jahr, immer verstreut am körper, nie immer nur an einer stelle. die ärzte meinten damals (zuletzt war ich im januar 2013 im KH), dass es keinen krankheitswert hat. allerdings hatte ich es da auch nicht die ganze zeit an nur einer stelle und so häufig wie jetzt. dieses immer an einer stelle zucken und vor allen dingen ständig, ist echt nervig und hab ich eben wie gesagt auch erst seit 10 tagen. vorher hatte ich nie ein zucken vermehrt an einer stelle. nun habe ich die befürchtung, dass ich doch eine muskelerkrankung habe. was meint ihr? an was könnte es liegen? meine fragen: kann das ALS sein? wie ist das typische muskelzucken bei ALS? ist das zucken bei ALS durchgängig ohne pausen über einen langen zeitraum? wie schnell kann sich sowas entwickeln? kann ich mich auf das EMG (auch im rechten bizeps gemacht) von vor 6 monaten noch verlassen? vielen dank für eure hilfe!

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