Die CT Werte der Leber sind katastrophal - das Blutbild vollkommen Ok - wie kann das sein?

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oft sieht man so etwas im blutbild (nierenwerte) aber nicht immer man sollte immer mindestens 2 untersuchungen machen lassen

ernsthaft krank oder "nur" zuviel Raucher?

S.g. Damen udn Herren, ich leider seit Jahren unter ständigen Kopfschmerzen und teilweise bauchkrämpfen. Untersuchung auf allergien und unverträglichkeiten waren negativ, einzige diagnose bisher: zuviel stress, zuviel nikotin (das ist es auch, was mein hausarzt als immer währende erste meldung fallen lässt). Seit ca. einem Jahr habe ich zusätzlich öfters ein stechen in der brust, die gesundenuntersuchen nebst ultraschall o.ä. hat nichts ergeben. seit kurzem habe ich nun nicht nur "normale" kopfschmerzen, sondern ein quasi immerwährendes druckgefühlt, das sich anfühlt, als wäre mein kopf zu klein für mein hirn. mir kommt auch vor, dass mein gedächtnis von tag zu tag schlechter wird, ich kann mir einfach nichts mehr merken. abwechselnd kommen dazu schmerzen in den gliedern (wie bei grippe) oder kribbeln und stichartige schmerzen in den beinen und massives ziehen im kreuz. ganz zu schweigen davon, dass ich zu jeder tages- und nachtzeit müde und antriebs/lustlos bin, egal wie viel ich schlafe. außerdem habe ich angefangen, nachts sehr stark zu schwitzen.

seit kurzem habe ich nun das rauchen stark eingeschränkt (leider noch nicht ganz aufgehört), ich habe meinen job gewechselt und bemühe mich um ausgleich in form von sport und musik, aber irgendwie wird es immer schlimmer. da ich vor nicht allzu langer zeit einen fall in der familie hatte, der mit ähnlichen symptomen begann und als lungenkrebs mit todesfolge endete, habe ich natürlich reichlich angst, wie sie sich vorstellen können. allerdings käme ich mir auch lächerlich vor, meinen hausarzt um entsprechende überweisungen zu bitten, weil ich so etwas schlimmes (krebs, hirntumor) vermuten würde. natürlich wird es nicht ausbleiben, dass ich demnächst ernsthaft vorsprechen muss, vielleicht können sie mir aber ein wenig die angst nehmen und können mir in anderer hinsicht einen hinweis geben, wo ich mich mit meinen symptomen noch widerfinden könnte?

Herzlichen Dank im Voraus!!!!!!

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unterbauchschmerzen gehen nicht weg

Ich habe seit 2 monaten heftige unterbauchschmerzen, über dem schambein mittig und etwas links. Esse schon wenig wegen der übelkeit bei den schmerzen. Habe eine bauchspieglung hinter mir. Es wurden verwachsungen im mittelbauch entfernt. Mehr wurde nicht gesehen. Mrt kleines becken ergab: 2 kleine ovarialzysten, adenomyosis uteri, keine schwellung der lymphknoten im bauchraum, prolabierte blase, zwei kleine zysten in der leber. Über dem darm wurde nichts geschrieben. Dieser müsste doch im mrt kleines becken zu sehen gewesen sein. Oder? Vielleicht wurde was im mrt übetsehen? Sieht man im mrt entzündungen oder abszesse? Ich war zig mal in der Notaufnahme wegen starker unterbauchschmerzen. Wurde auxh jedesmal gynäkologisch untersucht. Das blutbild ist immer in ordnung, crp und leukozyten im normalen Bereich. Bauch ist weich und tastbar. Somit werde ich immer nach hause geschickt mit den schmerzen. Darmspieglung ist am 2.1.14. Ich bin total verzweifelt. Sind denn die blutwerte so maßgebend, um den patienten nicht weiter zu behandeln? Und ihn nach hause zu schicken? Nehme derzeit tramadol 100 retard. Im januar habe ich Termin in einer schmerzsprechstunde. Wärmeflasche auf den unterbauch tut mir nicht gut. Und jetzt hab ich angst wegen krebs.

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starke Brustschmerzen nach Operation

Hallo, Seit einer Lungenoperation leide ich unter sehr starken Schmerzen. Die Operation ist nun bereits über ein Jahr her und bisher konnte mir kein Arzt helfen. Von Anfang an: Nach einem Rundumcheck bei meinem Hausarzt ist ihm ein kleiner Lungenfleck aufgefallen. Er überwies mich in ein Spital, wo eine Biopsie durchgeführt werden sollte. Als ich wieder aufwachte sagte man mir, dass man keine Biopsie durchführen konnte. Jedoch sagte man mir, dass es ggf. Krebs sein könnte. Deswegen entschloss ich mich zu einer Operation. Dabei muss jedoch einiges schief gegangen sein. So musste ich mehrere Tage auf der Intensivstation bleiben, bis man mich auf die reguläre Station verlegen konnte. Als ich das Spital nach zwei Wochen verlassen konnte, hatte ich noch immer starke Schmerzen. Als die Schmerzen nicht abnahmen, führte man weitere Untersuchungen durch. Als nichts herauskam, wanderte ich von Arzt zu Arzt. Auch führte man ein CT durch (Aus dem nichts hervorging). Nach einem halben Jahr suchte ich mir selbst eine Spezialistin, welche nochmals ein CT durchführen lies. Auch dieses CT ergab nichts. Aktuell bin ich beim Arzt meiner Krankenversicherung, jedoch mit wenig Erfolg. Bis jetzt weiss ich nur, dass der Brustkorb verschoben ist. Es fühlt sich an, als würde ich einen viel zu kleinen BH tragen. Die Schmerzen sind auf einer Skala von 1 bis 10 etwa bei bei 7/8 einzuordnen. Es gibt Tage, bei denen die Schmerzen nicht auszuhalten sind. Alle Ärzte bei denen ich bis jetzt war, konnten mir nicht helfen. Der Arzt von der Krankenkasse meint, dass ich mich einfach mit Morphium vollpumpen lassen soll... Hat das jemand von euch schon einmal erlebt? Weiss jemand von euch vielleicht, was helfen könnte? Kennt jemand von Euch ggf. einen Arzt in der Region Ostschweiz, der mit solchen Fällen Erfahrung hat? Vielen Dank im Voraus

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Darf ein Arzt die Op verweigern wenn der Patient keine Chemo mehr will?

Hallo zusammen! Mein Opa (70 Jahre) hat Darm und Leberkrebs. Als erstes wurde eine OP gemacht wo der Tumor im Darm entfernt wurde und 2 Knoten auf der Leber.Tumor stadion 4 Ergebnis Künstlicher Darmausgang. Nach der OP war dann Chemo und Antikörper angesagt. Die Ärzte sagten die wäre gut verträglich und die Haare würden nicht ausfallen. Tja Pustekuchen. Mein Opa hat die Chemo überhaupt nicht vertragen. Haare weg Müdigkeit Vergeslichkeit Durchfall Hautausschlag taubheitsgefühl in den fingern, die Hände würden immer tranzparenter und an den Fingerspitzen platzte alles auf und heilte nicht. Essen konnte er auch nix mehr da sein rachen und die schleimhäute total gereizt und geschwollen waren. Also Künstliche Ernährung. Er hat auch für Durchfall und Hautausschlag usw. auch Medikamente bekommen. Seine Lebensqualität war Null. Dann wurde er jetzt vor einer Woche ins Krankenhaus geschickt zum "aufpeppeln". CT, Ultraschall usw. wurde gemacht und die Befunde sind eigentlich nicht schlecht. auf der Leber ist nix nachgewachsen und Lungen Kopf usw. wären OK. Jetzt würde eine große OP kommen wo 2 oder 3 Knoten auf der Leber entfernt werden würden. Mein Opa stimmt der OP zu aber will nicht nochmal diese Chemo machen. Ich kann es voll verstehen. Die Reaktion des Artztes war gewesen Keine Chemo danach dann keine OP! Darf ein Arzt das? Vielen lieben Dank schonmal im vorraus! Claudia

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Meine Hypochondrie zerstört mein Leben

Hallo liebe Community, seit ich denken kann habe ich Angst vor dem Tod und allen Dingen die ihn verursachen können, ganz oben dabei sind natürlich Krankheiten.

Ich habe mich viele Jahre in psychotherapeutischer Behandlung befunden und nie hat sich eine Besserung meiner Situation ergeben.

Vor 2 Jahren dann bin ich aufgrund meiner Ängste in eine Sucht gerutscht und nehme nun täglich 1,2mg Subutex. Außerdem bekomme ich Doxepin, welches bei mir aber absolut keine Wirkung zeigt (so wie alle anderen Antidepressiva auch noch Wochen).

Mittlerweile ist es so schlimm geworden dass ich absolut keine Freude mehr empfinden kann. Mein Leben wird bestimmt von Angst. Panikattacken zerstören meinen Alltag und ich traue mich kaum noch aus dem Haus.

Ich bin nicht mehr in der Lage meine Symptome von Einbildungen zu unterscheiden und renne ständig nur noch zum Arzt.

Ich habe schmerzen beim schlucken, schmerzen wenn ich mich unter der Achsel berühre, schmerzen in der Leiste. Schmerzen im Bauch, schmerzen im Rücken. Ich taste den ganzen Tag meine Hoden ab aus Angst irgendwelche Knoten zu finden. Morgen wird mir ein Leberfleck entfernt und beim Gedanken an die Wartezeit bis zum Ergebnis wird mir fast unerträglich schlecht, ich fühle mich fiebrig und schlapp, oder bilde es mir ein. Dasselbe mit Heiserkeit und verschleimt sein. Ich kann absolut nicht mehr unterscheiden was real ist und was nicht und ich weiss nicht mehr wie ich da jemals wieder rauskommen soll. Ich habe Symptome, sind sie echt? Muss ich zum Arzt? Soll ich trotz Hypochondrie dauernd zum Arzt rennen auf die Gefahr hin dass ich wirklich ernsthaft krank bin und zB Krebs habe? Was wenn ich denke ich bilde es mir nur ein und in Wahrheit ist jedes Symptom realität und ich gehe aus Angst vor der Angst nicht rechtzeitig hin?

Letzte Woche wurde ein Blutbild gemacht, völlig normale Werte, dass hat mich kurzzeitig beruhigt bis zu dem Moment wo ich erfahren hab dass ein Blutbild absolut keine Auskunft darüber gibt ob man Krebs hat.

Ich schwitze nachts hin und wieder ziemlich heftig, so dass ich im Nacken nass bin und die Haare auch. Ich weiss nicht ob das von den Medikamenten kommt oder von wo auch immer.

Alles was ich will ist einfach keine Angst mehr haben.

Sollte ich in CT's oder zum röntgen?

Was würdet ihr tun? Der Angst nachgeben oder sie verdrängen?

Ich bekomme aufgrund meiner Sucht keine angstlösenden Medikamente.

Ich weiss nicht wie es noch weiter gehen soll.. ich will mein Leben zurück..

Ich bin sehr dankbar für jedes offene Ohr und jeden Ratschlag.

Liebe Grüße

(23 Jahre, m)

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Leicht gelbliche Augen - schlimm?

Hallo zusammen, Da ich schon seit x Jahren leicht gelbliche Augen habe, wirklich nur am rand des Auges, wollte ich mal nachfragen ob das unbedingt eine Erkrankung sein muss. Ich fühle mich gesund, bin erst knapp über 20 Jahre alt und habe sonst keinerlei beschwerden feststellen können. Als Kind hatte ich eine leichte fettunverträglichkeit und konnte nach fettigem essen sofort zum wc Rennen. Ging oben rein und unten sofort wieder raus 😂 mittlerweile vertrage ich fettiges Essen aber. Ab und an habe ich mal etwas gelblichen Stuhl. Nicht oft, aber manchmal 1-2 Tage hintereinander. War mir bisher unsicher ob ich gallen oder Leber probleme habe da es mir sonst wirklich gut geht. Die leicht gelben Augen und der Stuhl könnten ja daraufhinschliessen . Zusätzlich hätte ich noch die Frage ob ein normales Blutbild Werte preislegt die zum Beispiel auf gallen oder leberprobleme hindeuten könnten. Oder eher auf die Stoffe der gelbsucht im blut die die gelben Augen auslösen können. Vielen Dank im voraus :)

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