Dicker schmerzender Knoten unter den Achseln?

1 Antwort

Hallo, das hatte ich auch und meine laientheorie ist das du ein perfektes immunsystem hast weil du evt etwas nimmst oder wie ich damals ganz viel trinkst und du zudem zu viel stress hast und dein körper dich warnt das es genug ist und er sich sonst eine andere möglichkeit sucht sich zu entlasten! Kann das sein? Lieber gruss, fahr einen gang zurück und versuch es mit weniger stress!!!

Wie lange keinen Sport nach NNH-OP?

Hallo! Ich habe demnächst eine Nasennebenhöhlenperation vor mir, Nasenscheidewandbegradigung und Fensterung. Da ich gerade erst wieder richtig in Form bin, frag ich mich wie lange ich keinen Sport treiben kann/sollte. Mein Arzt sprach zwar von zwei Wochen, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob er damit nur Kardio meinte oder z.B. schweres Hanteltraining. Beim Kardio entsteht zwar Hitze aber beim Krafttraining entsteht ja auchschonmal großer Druck. Mich wundert, warum Fussballspieler mit gebrochenen Nasen spielen, die erneute Unfallgefahr ausgenommen. Im Internet habe ich gelesen, dass sich die Nase noch fast ein Jahr lang verändern kann, durch Schwellungen und äußere Einflüsse. Habt Ihr Erfahrungen damit gesammelt? Ich dachte erst es wäre nicht so tragisch, da nur zwei Wochen angegeben wurden, aber ist diese Zahl realistisch? Ich bin dankbar für jede Erfahrung!

...zur Frage

Lymphknoten am Unterkiefer/ Hals geschwollen

Hey Leute, wenn ich an meinen Lymphknoten herumtaste, fühle ich, dass sie geschwollen und verhärtet sind. Außerdem habe ich das Gefühl, dass sie auf die Atemwege drücke und ich dadurch weniger Luft bekomme. Was kann das sein? Ich mache vier mal in der Woche Sport, bin auch gut in Leichtathletik, wiege 54Kg und bin 170cm groß. Wenn irgendwer eine Ahnung hat oder genau diesselben Symptome auch schon einmal hatte, ist mir sehr hilfreich, wenn er dies hier postet. Außerdem freue ich mich über eine Lösung des Problemes.

Mit freundlichen Grüßen Luke1998

...zur Frage

Wie werde ich meine Nasennebenhöhlenentzündung los?

Kann mir jemand helfen. Ich habe seit über 4 Wochen eine Nasennebenhöhlenentzündung und alles schon probiert - verschiedene Antibiotika, Erkältungssalbe, Eukalyptusölkapseln, Sinupret, Ibuprofen - nichts hilft! Nur zäher Schleim, Druck in den Nebenhöhlen, kein Geruchssinn seit 4 Wochen und das schlimmste - die Benommenheit, die macht, dass ich nicht arbeiten kann und bald meinen Job verliere! Dazu eine geschwollene Lympfknote als Zeichen dass der Körper gegen etwas kämpft. Bisher war der Schleim immer durchsichtig, aber heute ist er gelb geworden und mehr Schleim ist wieder geworden und das obwohl ich gerade Doxycyclin nehme, was wohl nicht hilft. Der Schleim reizt jetzt auch den Hals, dadurch fängt er auch wieder an weh zu tun. Ein böser Kreislauf.

Was kann helfen? Hat jemand Erfahrung mit Cortison gemacht? Komischerweise hatte ich vor ein paar Tagen nach dem Duschen mit einem Peeling, große rote Ausschläge als allergischer Reaktion. Anscheinend spielt gerade mein Immunsystem verrückt. Könnte da vielleicht Cortison Tabletten helfen? Oder kann / muss man gar operieren um den enzündlichen Schleim zu entfernen, da er ja durch alle anderen Mittel nicht verschwindet?

Zur Info, falls relevant, möchte ich noch hinzufügen dass ich eine Pollenallergie habe und manchmal Kontaktallergie gegen verschiede Kosmetika.

Ich war schon bei zwei verschiedenen HNO Ärzten und habe am Donnerstag einen Termin bei einem dritten HNO Arzt weil mir keiner helfen kann.

Bitte helfen, will endlich gesund werden, habe Angst dass ich nie wieder gesund werde und dass ich meinen tollen Job verliere :(

LG Carina

...zur Frage

Verzweifelt, Krebsangst: Erkennt man Leukämie im Blut?

Zu mir, ich bin 20 Jahre alt und leide seid etwas längeren an einer Krebs angst. Ich habe am 02.02.17 ( also nicht wirklich lange her) ein differenzialbultbild gemacht, dort kam nichts wirklich Besorgnis ergendes heraus.

Nur ich hatte LK schwellungen (nicht wirklich groß, max 5mm) Ich war dann daraufhin beim HNO Arzt, der schaute mir in der Rachen, meinte okay Sie hätten eine Kehlkopfentzündung (Sei gerötet) und gab mir daraufhin cefuroxim 500mg die ich dann nehmen solle.

So ich nahm sie am gleichen Abend und bemerkte so ungefähr 1-2 Stunden danach das ich schmerzen unter der Achsel hatte, beide. Daraufhin packte ich unter meine Achsel und bemerkte wieder zwei kleine Knoten

Aus Angst bin ich dann zum Notfall Arzt gegangen, der Tastete Sie hat mich gefragt wie lange die unter der Achsel ist und schrieb mir auf der Diagnose Harmlose LK-Schwellungen. Habe ihn daraufhin angesprochen meinte sind diese LK groß? Er meinte es ist ein Hauch von nichts.

Nunja, diese Knubel machen mir sorgen, sodass ich bei der Onkologie eine Nachricht hinterlassen habe, die meinten dort meine Symptome würden eher dazu passen ( Infektion als krebs). Nunja ich mache mir jetzt die ganze Zeit gedanken...

Ich habe kein Fieber, kein Gewichtsverlust noch fühle ich mich schwächer. Aufgrund von Cerfuox habe ich wahrscheinlich Übelkeit und Appetitlosigkeit.

So jetzt ist meine Frage, hätten die Leukämie im Blut erkannt? Und solle ich lieber nochmal zum Arzt gehen oder soll ich jetzt erstmal den Vertrauen?

Soweit wie ich mich informiert habe sind diese Schwellung an mehreren Stellen ein höher Stadium bei Krebs, davor habe ich Angst.

Ich weiß wirklich nicht mehr so Recht was ich machen soll.

Zu den LK's : Verschieblich, Abgrenzblar

...zur Frage

Fragen zum Blutbild, diverse Symptome?

Guten Tag, und zwar geht es darum das ich seid gestern im Urlaub bin und ich deshalb nicht zu einem Arzt gehen kann. (2 Wochen Urlaub)

Zu meiner Vorgeschichte, ende Dezember nach einem etwas mehr oder weniger ONS (bitte ernst nehmen), bekam ich anfangs komisch symptome. Erst war es ein Pilz infekt in Mund + Entzündung am Daumen und eine Blasen entzüdung. Das ging nach etwa 2-3 Wochen so gut wie weg aber es blieb noch irgendwas. Daraufhin bin ich zum Arzt gegangen der hat ein Blutbild gemacht, alle Werte waren soweit okay. Danach bekam ich ( 1 Monat Später ) eine Kehlkopf entzündung und ich Spürte Schwellung unter den Achseln + Hals. Wiederrum bin ich zum HNO Arzt gegangen und dieser Meinte ich hätte mehrere Fühlbare, diese sind aber unter 1 cm (Sie schätzte 3-5mm). Ich habe ein Antibitoikum bekommen, danach ging es mir auch wieder besser. (Das war jetzt ungefähr 2 Monate her). Ich habe jetzt wieder ( oder noch ) diese Knoten Fühlbar, alle noch unter 5mm. (Zwischen Zeitlich wurde mir Blutabgenommen und meine Leukozyten waren auf 11)

Aufgrund von einer etwas heftigeren Bauchkrampfattacke (Magenverstimmmung) bin ich zum Krankenhaus gefahren, dort wurde eine Sonographie gemacht + Blutabgenommen und Folgendes kam raus : http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/174746351467573ig7rmq5z9.jpg

Das fällt mir auf : Meine Monozyten sind schon seid ungefähr 3 Monaten bei ungefähr 10-11 % (Referenzbereich war einmal bei 9 und der andere bei 14, aber der jetzige ist halt bei 9)

Konnte das im Zusammenhang stehen?

Symptomatik : Ab und zu Müde, Immer mal wieder kommendes Krankheitsgefühl, LK Spürbar, Hals, Leiste und einem hinterm Ohr (Alle unter 1CM)

Untersuchungen : 3 X Blutbild ( 2x Großes ) 2 X Sonographie Bauch ( Alles i. Ordnung) HiV Negativ.

Eine Frage zur Bösartigen Veränderung : Sollte ich da auf mehr Untersuchungen Plädieren? Sind solche Abweichungen Irrelevant?

Was sollten meine Nächste Schritte sein?

...zur Frage

Seltsamer Infekt - was kann das sein? Lymphknoten dauerhaft geschwollen, Nachtschweiß

Hallo,

seit ca. 1 Woche ist "aus dem Nichts" ein Lymphknoten unter dem linken Unterkiefer stark geschwollen, er schmerzt beim Draufdrücken. Die ersten Tage hatte ich als Begleitsymptome schnellerer Puls (unbelastbarer, klar wegen dem Infekt), sonst nichts. Dann kamen zwei nächte Schüttelfrost und mäßiges Fieber und seither tagsüber relativ okay (etwas schwach), aber jede Nacht leichtes bis mäßiges Schwitzen. Außerdem immer wieder leichte bis mittlere Kopfschmerzen, die oft rasch von selber verschwinden. War auch beim Arzt, der tippte erst auf Pfeiffersches Drüsenfieber, aber habe keine Begleitsymptome wie Mandelentzündung o.ä. Habe keinerlei Erkältungssymptomatik und glücklicherweise meinte der Arzt, dass es sich auch nicht nach schwerer Systemerkrankung anhört (Leukämie, Non-Hodkin-Lymphom), da weitere Beschwerden fehlen. Habe genau auf dieser linken Seite seit ca. 2 Wochen mäßige Zahnschmerzen, das Zahnfleisch um diesen Zahn hat auch schon mehrfach geblutet. Kann es sein, dass dadurch solch ein massiver Infekt ausgelöst wurde? Arzt wusste da auch nicht weiter, fühle mich schlecht beraten. Wenn ich morgen Blut abgenommen bekomme, würde man daran erkennen, ob es ein viraler oder bakterieller Infekt ist? Wenn es tatsächlich die Zähne sind, sollte ich wohl gleich morgen oder übermorgen den Zahn behandeln lassen, sonst ist die Infektionsquelle ja immer da. Mir ist es aber kaum erklärlich, ob durch so leichte bis mäßige Zahnschmerzen ein so massiver Infekt resultieren kann - wäre das möglich? Was meint ihr, wie soll ich weiter vorgehen? Erst mal Blut abnehmen, gleich zum Zahnarzt oder wie? Ich denke immer, dass doch das Immunsystem den Infekt mal in den Griff bekommen muss, aber falls es der Zahn ist, könnte es ja eine Art "Dauerinfekt" sein, das will ich auch nicht... Bin über Ratschläge sehr dankbar!!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?