Dicke Lymphe am Hals

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Geschwollene Lymphknoten (Lymphadenopathien) treten oft auf und die Ursache ist in vielen Fällen eine ungefährliche Infektion, so dass die Schwellung auch nach einiger Zeit wieder verschwindet. Bei längerfristiger Lymphknotenschwellung besteht der Verdacht auf eine chronische entzündliche Krankheit die Lymphknotenvergrößerung verursachen kann, da sind mehrere Erkrankungen möglich, dann solltest du umgehend einen Arzt aufsuchen. Gute Besserung!

Gerade jetzt in der Herbstzeit wird unser Abwehrsystem mit vielen Krankheitserregern bombadiert. Zum Abwehrsystem gehören auch das lymphatische System, inklusive Gaumen- und Rachenmandeln. Sie reagieren auf Eindringlinge mit Schwellung und Vergrößerung. Hält die Schwellung längere Zeit an, sollte man einen Arzt aufsuchen zur Abklärung, ob sich bösartige Zellen darin befinden. Man würde dann eine Probeentnahme durchführen.

Seitenstrangangina wird nicht besser? Wann wirkt das Antibiotikum?

Hallo!

vor 3 Wochen wurde ich krank, am 15.3 wurde eine Sinubronchitis diagnostiziert, die versucht wurde, mit Amoxicillin 1000mg zu behandeln. Ich habe das Antibiotikum nicht vertragen (gesichtsschwellungen) und es wurde nur unwesentlich besser. Am Montag dann bin ich mit Halsschmerzen wieder zum Arzt, der Hals ich ganz eitrig und laut Ärztin eine Seitenstrangangina, mein Lymphgewebe am Hals ist total geschwollen, ich habe ein unglaubliches hartes Doppelkinn. Mir wurde Clarithromycin 500 mg 2 mal am Tag verschrieben. Bisher wurde es nur schlechter statt besser. Fieber hatte ich keins, glaube ich. Zu dem Antibiotikum nehme ich Ibus, Gelo Myrtol gegen die Sinusitis und Tonsiotren gegen die starken Halsschmerzen, das sprechen fällt mir sehr schwer. Ist das noch normal und ab wann kann ich mit einer Besserung durch das Antibiotikum rechnen? Heute ist der 3. Tag von 5.

Liebe Grüße

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Hallo,

ich hatte vor 3 Wochen eine Mandelentzündung die mit 7 Tage Antibiotikum behandelt wurde. Der Tag nach dem Ende der Einnahme war gut, aber dann ging es wieder los mit Halsschmerzen. Die wanderten im Rachen/Hals, fühlten sich aber anders an als die Mandelentzündung. War bei 2 hno Ärzten die beide nichts feststellen konnten. Ein Abstrich Ergebnis kommt am Montag. Nun ist es aber so, dass ich seit 3 Tagen nur noch punktuell an einer Seite des kehlkopfes (links) beim schlucken so starke Schmerzen habe, dass sich meine Schultern verkrampfen und der Schmerz zieht sich durch Kiefer, Ohr und Kopf. Meine Hausärztin meinte wahrscheinlich muss es noch heilen, was mich aber sehr wundern würde. Trinke die ganze Zeit Tee und lutsche Salbei, abends muss ich ibuprofen nehmen da ich sonst vor Schmerzen beim schlucken nicht schlafen kann. Kann das wirklich nur eine abheilende Infektion sein oder etwas in Richtung nervenschmerzen?

Freue mich über Erfahrungen und Antworten!

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Lymphknoten? Ohr? Zahn?

Guten Tag,

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Also letzte Woche hatte ich rechts total Ohrenschmerzen, also das war ein schreckliches ziehen im rechten Ohr.

Donnerstag ist mir am linken Backenzahn ein Stück abgebrochen, was so an sich aber nicht weh tut.

Seit Montag habe ich nun auf fast der ganzen rechten Seite schmerzen. Angefangen hinterm Ohr ( lymphknoten??) über Kiefer und Hals auch schmerzen. Und das schlimmste ist knapp unter der Schläfe, also praktisch vor dem ohr. Dort merke ich einen wesentlich größeren und dickeren festen Punkt als auf der anderen Seite, der schmerzt.

Was könnte das sein? Kann ich noch ein bisschen abwarten oder muss ich zum Arzt?

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