dicke achsel - KEIN lymphknoten

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Selbstverstaendlich ist bei Rechtshaendlern die rechte Koerperseite staerker als die linke entwickelt. Dies kannst Du auch ganz einfach mit einem Bandmass, indem Du den Arm- und Beinumfang misst, herausfinden. Je nachdem welche Taetigkeit, und auch Sport ausgefuehrt werden, betraegt die Differenz 1/2 - 1 cm an Umfang.

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aber macht das auch sinn wenn die achselhöhler dann einfach "ausgefüllter" sozusagen angeschwollen ist?

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Angina! Wie lange schwindelig?

Hallo Ihr Lieben. Nach etwas längerer Abstinenz wieder da und das gleich mit einer Frage. Ich habe seit Wochen schon sehr starken Husten mit Auswurf. Mal Weiß, mal gelb, mal Grün. Am Montag jetzt wurde bei mir ne Dicke Angina festgestellt. Starke Schluckbeschwerden, dicke Mandeln mit Eiterstippchen versehen. Seid Samstag ist mir auch schwindelig. Nicht ständig aber trotzdem. Ich nehme seit Dienstag ein Antibiotikum. Vertrage ich auch ganz gut, keine Nebenwirkungen bis jetzt ( 3 mal auf Holz geklopft )! Leider ist das Schwindelgefühl bis heute noch nicht weg und die Eiterstippchen sind immer noch da. Hat jemand ne Idee wie lange sowas dauert in etwa? Heute wurde mir Blut abgenommen, Ergebnis Kriege ich morgen. Wäre Super wenn ihr mir hier eure Erfahrungen mitteilt.

LG

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Dicke Backe, Fieber, und nichts dagegen unternommen

Gut, dass ich nicht vorher gegooglet hatte, sonst hätte ich mich in Panik gegooglet. Vor 4 Wochen bekam ich eine dicke Backe. Ich hatte in einem alten, wurzelgefüllten Zahn, der wieder defekt ist, mit einem Zahnstocher herumgewuselt, weil da irgendwas war. Ich schien etwas falsch gemacht zu haben, denn über Nacht bekam ich eine schmerzhaft dicke Backe, die nach drei Tagen wirklich zur Monsterbacke wurde. Ich hatte große Schmerzen und bin trotzdem aus Angst, weil es mir zur Zeit auch anderweitig, vor allem auch psychisch enorm schlecht geht, nicht zum Zahndoc gegangen. Am dritten Tag bekam ich dann noch hohes Fieber...hoch...naja...39 Grad. Ich nahm Angocin, was gegen Bakterien, Viren und Pilzen hilft, aber eigentlich nur bei Erkältungen und Harnwegsinfekten. Ich nahm es trotzdem, weil ich nicht anderes da hatte. Dazu nahm ich 2 Aspirinbrausetabletten täglich, immer eine Halbe über den Tag verteilt, damit ich besser hinkomme (wollte nicht zuviel Aspirin nehmen). Ganz kurz googlete ich mal, und las, dass dicke Backen nicht von allein verschwinden. Ich versuche das Gelesene zu ignorieren. Am Tag des hohen Fiebers dauerte es noch ca. 2 Tage und die Backe ging komplett zurück. Fieber weg, Backe wieder flach. Das Ganze dauerte insgesamt eine Woche. Jetzt frage ich mich im nachhinein, ob ich mir irgendwelche Nebenschäden zugezogen haben könnte, weil ich heute gelesen habe, dass man bei dicker Backe und Fieber auf jeden Fall den Arzt aufsuchen MUSS. Ich tat es aber nicht. Was könnte denn jetzt passiert sein? Irgendwas am Herz? Das Blöde war auch noch, dass ich als ich Fieber hatte, mit dem Rad rausmußte, um mir Medis zu kaufen, neue Aspirin und Angocin. Naja, waren nur kurze Strecken. Aber man soll sich dann ja nicht auch noch körperlich anstrengen. Ich hoffe, ich habe mir jetzt keine Organschäden zugezogen. Was könnte denn passiert sein? Ich mache mir Sorgen, weil ich halt las, dass ich hätte unbedingt zum Arzt gehen müssen.

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Lymphknoten (Hals)

Habe seit mai 2012 tastbaren lk links; war beim MRT hier die Ergebnisse könnt ihr mir weiterhelfen nix verstehen :) :)

Klinische Angaben: Anamnese/Beschwerden:unklare LK-Schwellung Li. nuchal. Fragestellung: Abklärung. Vorbefunde: keine

Kernspintomographie der Halsweichteile mit i.v. KM-Gabe vom 14.03.2013:

Messbedingungen: T2 w TSE coronar, T1 w TSE transversal, STIR TSE transversal sowie KM-angehobene T1 w SPIR transversal. Kopf-Hals_Spule.

Nachweis unspezifischer cervicaler LK bds. in typischen Lokalisationen auf Höhe der Kieferwinkel und jugulodigastrisch, submental, entlang der Halsgefäßstraße bds. sowie vereinzelt in der nuchalen Subcutis. Der größte Querdurchmesser beträgt li. und re. jugulodigastrisch bis zu 8 mm. Teilerfasste Schädelbasis, cavum oris, Pharynx und Larynx sowie Achsenskelett ohne signifikante Pathologien. Miterfasste Schultergürtelweichteile sowie Lungenspitzen bds. soweit unauffällig. Kleine cystoide Läsion im re. dorsalen SD-Lappen bei insgesamt normaler Organgröße.

Beurteilung: Unspezifische Lymphadenitis cervicalis bds.. Keine malignomsuspekte Raumforderung. Kleine knotige Läsion im re. SD-Lappen nebenbefundlich.

So meine HNO Ärztin hat mir ein Antibiotikum verschrieben (AmoxiHEXAL 1000 mg 3xtäglich 10 tage) ich hab das gefüh es tut sich nichts nehme es seit 6 tage schon. Naja ich hab sie auch gefragt ob das krebs ist, ihre antwort war :,im bericht steht das es kein krebs ist. Trotzdem bin ich nicht beruhigt. und das mit der Schilddrüse weiß ich, ich bin auch seit 1 jahr im Behandlung mit jodetten.

Was meint ihr? muss ich mir weiter sorgen machen?

danke schonmal

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Suche dringend Behandler MRSE Blutkultur auch auf privater Basis

Nun kurz zum Werdegang: Ich hatte im Oktober letzten Jahres eine Herzkatheteruntersuchung, dabei ging schon alles schief und ich mußte reanimiert werden. Danach dachte ich jeden Tag ich sterbe, mein Körper spielte verrückt, ich war eisekalt, hatte nur noch Untertemperatur, mein Herz spielte verrückt. Blutdruck rauf und runter, Atemnot, alles, was man sich denken kann. Alle 2 Tage irgendwo beim Arzt oder Notaufnahme, nirgends etwas gefunden. Dann mußte ich feststellen, daß mir bei der Herzkatheteruntersuchung ein nickelhaltiger Verschluß in der Leiste belassen wurde. Ich bin stark nickelallergisch. Nachdem ich die Ärzte zur Rede gestellt hatte, wurde mir im November der Verschluß operativ rausgeholt. Die OP-Wunde heilte und heilte nicht zu. Ich hatte Schmerzen und höllische Stiche, die in mein ganzes Bein stachen. Lt. Ärzten alles in Ordnung. Zwischendurch eiterte die Wunde und ich wurde 2mal mit Antibiotika behandelt, die Wunde ging aber nicht zu. Mein Hausarzt machte dann einen Abstrich und dabei kam MRSE heraus und es wurden auch die Antibiotika die noch wirken angegeben. Dieses sind nur ein paar und richtige Hammerantibiotika, welche eigentlich nur intravenös gegeben werden sollten. Ich bekam an 2 Tagen 1mal intravenös und ca. 3 Tage oral (kann aber lt. Beipackzettel so nicht wirken) Vancomycin. Da ging die Wunde endlich zu. Mir ging es etwas besser, der Knoten in der Leiste wurde kleiner, ging aber auch nicht weg.Kurzdrauf ging es mir permanent wieder schlechter. Nun habe ich einen ganz dicken Knoten in der Leiste, der schmerzt und brennt, Mir geht es richtig richtig schlecht. Mein ganzer Körper ist irgendwie aufgeschwollen und ich werde jeden Tag dicker. Meine Beine sind nicht wiederzuerkennen. Die Oberschenkel total teigig, geschwollen und irgendwie taub, Waden wie aufgeblasen. Mein innerer Körper brennt wie verrückt, vom Unterbauch bis zum Herzen. Ich habe richtig Angst und brauche dringend Hilfe. Mein Hausarzt hat mich schon 3mal notfallmäßig eingewiesen und jedesmal wurde ich wieder nach Hause geschickt. CT wurde im November gemacht, wobei nichts besonderes war und die Gefässe frei waren. Ende Januar wieder ein CT gemacht. nun habe ich Flüssigkeit in der Leiste, deutliche Verkalkungen an der Aorta, im Beckenbereich (wAR VORHER AUCH NICHT), 16 mm Lymphknoten entlang der Bauchspeicheldrüse, Leberzysten, etc. Permanent Untertemperatur, Atemnot, Schwindel, Druck in der Brust, kein Puls mehr am rechten Fuß, alles kalt und geschwollen. Ich merke richtig, wie sich immer etwas aus meiner Leiste löst und im Blutkreislauf verteilt. Das brennt richtig. Der Knoten ist auch in der Grösse variabel, wahrscheinlich so, wie er sich leert. Auch der Einstich vom Herzkatheter verheilt nicht und schmerzt. Ich brauche dringend Hilfe. Ich habe einen per Abstrich aus der noch offen gewesenen OP-Wunde nachgewiesenen Staphyloccocus epidermidis MRSE und keiner hilft mir. Suche dringend Behandler, Diagnostiker etc. (besonders bezüglich Blutkultur (wurde schon im No

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Hilfe immer wiederkehrende Blasentzündung. Warum hilft mir denn keiner :(?

Hallo ich brauche dringend Rat. Ich bin am verzweifeln :( Ich stell mich mal eben vor. Ich weiblich 22 Jahre alt ,leide ständig an Blasenentzündungen.Nun zu meiner Geschichte. Mit 8 Jahren hatte ich das erste Mal eine Blasenentzündung. Seitdem habe ich diese immer mal wieder gehabt . Mit 14 wurde es so häufig und schlimm , dass kein Antibiotikum mehr half und diese Blasenentzündungen in die Nieren wanderte und ich eine Nierenbeckentzündung hatte , die stationär im Krankenhaus behandelt musste. Seitdem habe ich in einem Jahr mindestens 3 Blasenentzündungen die mit Antibiotika behandelt werden müssen. Mal aber auch bis zu 6x im Jahr. Stand schon des öfteren wieder kurz vor einem Klinikaufenthalt , dadurch das verschiedenen Antibiotika Präparate nicht wirkten. Aber hatte dann doch im letzten Moment immer das Glück , dass dies wieder in den Griff bekommen wurde. Es kam sogar schon vor , dass ich mich vor schmerzen gekrümmt habe, aber keine Bakterien im Urin zu finden waren. Letzte Woche Dienstag ging es mir sehr schlecht , ich dachte ich brüte eine banale Grippe aus. Habe Fieber bekommen , meine Lymphknoten am Kopf waren angeschwollen. Aber außer ein schlechtes grippeartiges Unwohlsein und die Schwellung der Lymphknoten hatte ich keine weitere Symptome. Suchte den Hausarzt auf , dort wurde Urin untersucht und ein großes Blutbild gemacht. Beides unauffällig. Deshalb legte ich mich Zuhause beruhigt ins Bett und schlief. Denn ich leide unter einer wirklich ausgeprägten Müdigkeit und Schweißattaken momentan. Als ich jedoch nach 4 Stunden aufwachte um auf Toiletten zu gehen , verspürte ich ein fürchterliches Brennen und hatte sichtbar Blut im Urin. Die schmerzen waren unerträglich. Da es auf einem Mittwoch abend war , suchte ich das Krankenhaus auf. Dort bekam ich ein Antibiotikum , da nach einer Urinprobe eine Blasenentzündungen festgestellt wurde. War dann auch den Rest der Woche krank geschrieben. Allerdings fühlte ich mich immer schlechter. Am Montag suchte ich erneut den Hausarzt auf , der stelltr eine Verschlechterung des Urins fest. Und ich bekam ein anderes Antibiotikum. Wurde dann auch zum Urologen überwiesen. Ein Tag nach der letztens schlechten Urinprobe hatte ich dort den Termin. Fühle mich immer schwacher . Habe totale Kreislaufbeschwerden und morgens total dicke Augen. Bin mega blass und habe totale Augenringe. Ich erklärte dem Urologen meine meine Situation. Daraufhin sagte er , dass kein Blut mehr im Urin nachweisbar wäre , sondern nur noch Bakterien , nach dem Ultraschall das auch unauffällig war , meinte er , es wäre eine normale Blasenentzündungen. Ich muss dad zweite Antibiotikum zu ende nehmen und danm sieht die Welt schon wieder anders aus. Eine Blasenspiegelung haben wir ja erst vor einem Jahr gemacht und dort war ja auch alles unauffällig. Ich bräuchte einfach nur ordentlich Bettruhe und mein Körper muss sich erholen. Fühle mich völlig unverstanden :(

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